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Die Angst vorm Krankmelden, wer noch?

H"appy KBananxa


Vielleicht sollten Arbeitgeber einfach mal mehr Geld für ihre Selbstständigkeit in die Hand nehmen. Menschen sind nun mal keine Maschinen die bis ultimo funktionieren.

Bzw. wenn sie kein Geld für genug Arbeitnehmer haben, dann frage ich mich warum sie sich selbstständig machen. Ich bin als Arbeitnehmer dann ja der Angearschte, wenn der Arbeitgeber nicht mit genug Kohle kalkuliert hat und zu wenig Personal hat.

Wenn ich nicht genug Geld habe kann ich mich nicht selbstständig machen. So einfach ist das. Und ganz ehrlich, nur um den Poppes des Arbeitgebers vor der Insolvenz zu retten oder die Firma vorm Zusammenbruch schleppe ich mich nicht krank hin.

B)randxor


Naja, ich muss sagen, mir ist das ziemlich egal wenn der Arbeitgeber mich anmotzt. Dann bin ich die längste Zeit dort gewesen.

m7aumxa


also , ich habe jetzt angerufen und gesagt dass ich Freitag und Samstag auch noch zu Hause bleibe, war dann doch gar nicht so schlimm. Meine Firma ist im übriegen ganz o.k und ich habe das Problem auch nur mit meiner direkten Vorgezten der Filialleitung. Ich habe dann auch bei meiner höheren Chefin angerufen, und die sagte , es hat keiner sauer zu sein, denn krank ist krank. E.. sollte ebeb die Planung neu machen, und mir hat sie gute Besserung gewünscht. E.. ist halt sauer weil sie nun mehr Arbeit hat, rumtelefonieren , wer für mich einsprint usw.aber selbst kommt sie keinen Tag extra. ich fühle mich jetzt erleichtert, da ich weiss dass ich meine Grippe richtig auskorierem kann, und wenn andere mal Krank sind komme ich ebend noch mal zusätzlich.( ich habe die meisten Stunden vom allen Kollegen, und komme fast voll, da kann ich natürlich nicht so oft zusätzlich kommen wie eine 2 Tageskraft)

Wenn ich dann wieder gesund bin gehe ich übrigrns sehr gerne arbeiten, denn meine Arbeit macht mir Spaß

d3asgXesundep{lusx20


Das Schlimme ist halt, dass es einfach viele gibt, die blau machen und sich krankschreiben lassen... Deshalb kann ich die andere Seite IRGENDWO ein bisschen verstehen. Nur triffts dann halt immer die Ehrlichen und Unschuldigen.

Aber warum ist es so verpöhnt heutzutage krank zu sein!? Es ist doch auch erwiesen, dass man mittlerweile öfter krank ist als zB noch vor 30 Jahren. Und das wird auch immer mehr zunehmen. Gerade die psych. Krankheiten (welche auch wieder oft jobbedingt sind). Wenn man mitbekommt, wie viele Babys und Kleinkinder schon krank sind und chron. Krankheiten haben. Ich wär die Letzte, die jemanden anmaulen oder als Lügner hinstellen würde, weil er krank ist.

Was ich nich wusste ist, dass es noch schlimmer ist, wenn man einzelne Tage fehlt. Kann mir das mal einer erklären?? Ich dachte immer, es kommt besser, wenn man lieber 1 Tag zu Hause bleibt und sich an dem Tag richtig auskuriert und sich dann hinschleppt als 1 Woche auszufallen. Aber selbst das ist nicht ok – weil dann denken ja alle erst recht, man mache blau.

Hä!? ":/

P7ferde/freak


Naja ich denke viele die das nicht selbst hatten verstehen das mit der Migräne einfach nicht und setzen das einfach mit ein bisschen Kopfschmerzen gleich.

Da kann man sich ja zusammenreißen oder einfach eine Tablette nehmen.

Ich habs schon ein par mal versucht zu erklären aber die die uneinsichtig sein wollen bleiben es auch. (Übrigens nicht Chefs sondern nur Kollegen) Ich habs mittlerweile aufgeben und erkläre mich gar nicht mehr. Chefs akzeptieren es und wenn es einige Kollegen gibt die glauben rummaulen zu müssen. Pech gehabt.

Trotzdem fühle ich mich halt nicht ganz wohl damit. Wer lässt sich schon gerne nachsagen wegen jedem Zipperlein zu Hause zu bleiben.

S!unfl\ower?_73


Diese 1-Tages-Krankheiten werden halt kritisch gesehen, weil – im Gegensatz zu längeren Fehlzeiten – keine AU-Bescheinigung erforderlich ist etc. Da haftet diesen 1-Tages-Krankheiten halt schnell mal "Unlust" oder "Blaumachen" an. Wer ist schon nur einen Tag krank? In die Richtung geht das einfach.

Ich habe leider häufiger mal Fehlzeiten – und mein Motto ist: In der Zeit der Anwesenheit so gute Arbeit leisten und einen so guten Eindruck hinterlassen, dass auch einzelne Fehltage (Migräne) den Ruf nicht ruinieren.

o#thHello


Irgendjemand sagte oben: Krank ist halt krank...

Meine Erfahrungen sind da anders;ein und das selbe Beschwerdebild ( z.B. Gliederschmerzen,Temperatur um 38,Husten,Nasenrotz und Halsschmerz, allgem. Schlappheitsgefühl – halt ein richtiger grippaler Infekt) – treffen auf ganz unterschiedliche Arbeits- und Lebensbedingungen zu:

Art des Arbeitsplatzes/der Arbeit (sitzend,stehend,körperlich anstrengend, große oder kleine Firma etc.)

Kompetenz am Arbeitsplatz (Schichtführer,Hilfsarbeiter/Aushilfs-Job,Leih-Arbeitsplatz oder leitende Tätigkeit)

Sicherheit des Arbeitsplatzes (Dauer der Betriebszugehörigkeit / Kündigungsfristen / Auftragslage des Betriebes etc.)

Persönliche Einstellung des Erkrankten zu seinem Körper (Begleiterkrankungen, persönliche Leidensfähigkeit)

Familiärer Background (finanzielle Situation, zu versogende Kinder, Unterstützung durch Angehörige etc.)

All diese ( und wahrscheinlich auch noch andere Faktoren ) entscheiden darüber, ob jemand "krank macht" bzw. sich AU-schreiben lässt. Es gibt halt wirklich Menschen, die wegen jeder Kleinigkeit daheim bleiben – genauso wie es die gibt, die sich noch halbtot zur Arbeit schleppen.....

PTferddefrxeak


Diese 1-Tages-Krankheiten werden halt kritisch gesehen, weil – im Gegensatz zu längeren Fehlzeiten – keine AU-Bescheinigung erforderlich ist etc. Da haftet diesen 1-Tages-Krankheiten halt schnell mal "Unlust" oder "Blaumachen" an. Wer ist schon nur einen Tag krank? In die Richtung geht das einfach.

Also wir müssen auch eine Bestätigung bringen wenn wir nur 1 Tag krank sind.

Sogar als ich einmal vorzeitig gehen musste und etwa schon 4 Stunden gearbeitet hatte musste ich eine Bestätigung bringen und mich den ganzen Tag krank schreiben lassen.

c:hatEtiIe


wir auch, wir müßen die sogar am gleichen arbeitstag noch vorbeibringen. steht im vertrag das die krankmeldung am ersten arbeitstag während der arbeitszeit vorgelegt werden muß.

HLaVppy Ba#nanxa


All diese ( und wahrscheinlich auch noch andere Faktoren ) entscheiden darüber, ob jemand "krank macht" bzw. sich AU-schreiben lässt. Es gibt halt wirklich Menschen, die wegen jeder Kleinigkeit daheim bleiben – genauso wie es die gibt, die sich noch halbtot zur Arbeit schleppen.....

Natürlich kommt es auf viele Faktoren an, habe ich doch geschrieben. Und natürlich gibt es auch Leute die sich krank schreiben lassen wenn ihnen ein Pups quer sitzt, aber das ist echt die Minderheit.

Es geht hier um die generelle Angst sich krank schreiben zu lassen. Und nicht darum wann es berechtigt ist und wann nicht.

dRasg)esuondepxlus20


Ich musste auch bei 1 Tag krank schon eine AU bringen und würde die so und so immer bringen aber dennoch wird man schief angeschaut... :-|

@ HappyBanana:

Also heutzutage sollte man eigentlich, auch wenn man nicht selbst betroffen ist, wissen, wie heftig Migräne sein kann! Man lebt ja nicht mehr hinterm Mond :(v

LEyxl


Ich musste mich Anfang des Monats wegen einem Gipsarm und einem geschientem Handgelenk krankmelden.

Meine Chefin sieht das gar nicht ein, solange ich mir die Zähne putzen kann, kann ich auch arbeiten.

R'a#fa8x8


Ich finde teilweise echt krass welche Angst vor dem AG haben wegen einer Krankmeldung. Meine Arbeitskollegin schleppt sich nun schon seit 3 Tagen mit Grippe auf Arbeit - für ein Stundenlohn von 7,01 € weil sie Angst hat vom Zeitarbeitsunternehmen Anschiss zu bekommen ... .

Am Anfang meiner Ausbildung habe ich auch imemr Angst vor einer Krankmeldnung gehabt, bis ich mal von vielen Bekannten mitbekommen habe wie schnell die sich krank schreiben lassen ... . Seitdem habe ich keine Skrupel mehr wenn es mir wirklich beschissen geht mich krankschreiben zu lassen.

d^asghesundeWplHusx20


Über Zeitarbeitsfirmen sieht das alles nochmal schwierig aus. Denn das Kundenunternehmen kann schnell sagen, dass die einen nich mehr wollen und innerhalb 5 Tagen ist man dann weg! Und ob die Zeitarbeitsfirma dann gleich eine neue passende Stelle hat, sei mal dahingestellt ":/

Aber mit Grippe arbeiten gehen ist doch fast unmöglich... Man fühlt sich schlapp, hat Kopfweh, kann sich kaum konzentrieren. Vor allem wenn man dann evtl. noch 8 Std am Rechner sitzt; da fangen dann auch die Augen an zu tränen und brennen und Kopfweh wird mehr. Dann passieren Fehler und man ist der Idiot!

Noch dazu weiß man ja, dass jetzt nun mal die Grippezeit ist... Wirklich schlimm ist das alles! {:( :-(

mPrwhirte86


Hallo, ich bin neu hier, und wollte mal n bissl dampf ablassen.

Klar verstehe ich auf der einen art und weise die chef's.

Aber....

kann es denn wirklich sein das man sich mit krankheit zur Arbeit schleppt und es keinem gedankt wird, jemand aber angemeckert wird wenn man eine krankmeldung abgibt?

Mein Beispiel:

Ich arbeite in einer Firma in der hauptsächlich nur geschleppt wird. Nun melde ich mich nach 3 monatigen rücknschmerzen krank und gehe zum orthopäden. Dieser schreibt mich für 2 Wochen krank, ich gebe die krankmeldung ab und höre nur sätze wie: "wie kann das passieren, warum ausgerechnet jetzt, kommt das häufiger vor muss ich mir was einfallen lassen, echt scheiße sowas"

Das kann doch nicht wahr sein, oder? Klar die einfachste vorm einen Arbeitnehmer zu beeinflussen ist ihm ein schlechtes gewissen einzureden. Aber wann wird mal von höherer ebene aktzeptiert das wir keine maschinen sind.

Nunja ändern kann man es leider eh nie und recht machen schon lange nicht.

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