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Praktikanten: dumm und nervig?

TMhexexn hat die Diskussion gestartet


Hallo.

Mal ein provokanter Fadentitel, aber das ist die Frage die ich mir persönlich stelle.

Ein paar Infos zuerst: Ich bin Ingenieurswissenschaften (Maschinenbau) im fünften Semester. Für die Zulassung zur Bachelorarbeit muss ich insgesamt 20 Wochen Praktikumstätigkeiten in irgendwelchen Firmen nachweisen.

Vor einem Jahr war ich für 8 Wochen bei einem großen Stahlhersteller. Man schob mich von Abteilung zu Abteilung und wusste nicht so recht wohin mit mir. Kann ich gut nachvollziehen. Schließlich bin ich zusätzliche Arbeit.

Aber was mich da schon gestört hat war die Tatsache, dass mich die Leute dort (zwar nicht alle aber einige) wie einen 15 Jährigen Schulpraktikanten behandelt haben. Ich bin handwerklich alles andere als ungeschickt (das mal nur so nebenbei).

Teilweise durfte ich 8 Stunden zugucken ohne auch nur ansatzweise beachtet zu werden. Fragen wurden nicht beantwortet und in den Mittagspausen redete niemand mit mir.

Ich kam mir vor wie ein nerviger, dummer Junge. Am Ende durfte ich dann ein wenig mit dem Oberingenieur dort arbeiten. Das hat mir persönlich echt gefallen. Endlich konnte ich zeigen, dass ich was drauf habe und mich mit guten Ideen einbringen kann.

So Montag habe ich weitere 7 Wochen Praktikum begonnen. Bei einem Regionalen Energieversorger. Auch hier krieg ich wieder zu spüren, dass man mir nichts zutraut, mich für dumm hält und mir lieber keinen Schraubenschlüssel in die Hand drücken möchte, denn es könnte ja gut sein, dass ich mich damit selbst erdrossel. %-|

Ein netter "Kollege" lässt ständig abfällig Bemerkungen über Studenten fallen und zeigt wie sehr ihn Praktikanten nerven. Er bringt auch immer wieder gern zum Ausdruck wie wenig er von Studenten hält. Die hätten ja alle keine Ahnung. Im Gegensatz dazu durfte ich heute mit einem zusammen arbeiten, der echt freundlich war, mir alles erklärt hat und mich auch Dinge hat montieren lassen.

Das Gute bei mir ist, dass mich das alles überhaupt nicht interessiert. Ich krieg meine 7 Wochen rum. Hol mir meine Bescheinigung ab und studiere weiter ;-) Ich gehe da zwar nicht gerne hin, aber es gibt halt im Leben so lästige Pflichten.

Ich würde ja in Erwägung ziehen, dass es an meinem Charakter liegen könnte, dass die Leute so sind, aber das fängt an Tag 1 schon so an. Zumal ich mich bisher zurückhaltend, interessiert und lernbereit gezeigt habe.

Was mir auch aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass zwischen den normalen Arbeitern und den Vorgesetzten (meist Ingenieure) kein gutes Klima herrscht. Die beiden Gruppen denken voneinander, dass die jeweils andere sowieso keine Ahnung hat, sodass es immer wieder zu reibereien kommt.

Ich habe mit Sicherheit auch keine falschen Erwartungen an ein Praktikum (zumal in unserer Praktikumsordnung die ich bei der Bewerbung mit verschickt habe genau drin steht, was ich zu tun und zu lassen habe). Denn es gibt ja auch immer wieder positive Ausnahmen, mit denen das Arbeiten Spaß macht.

Ich wollte von euch mal hören was ihr für Erfahrungen gemacht habt. Egal von welchem Blickwinkel aus. Habt ihr als Arbeiter dumme Praktikanten erlebt, die eure Arbeit nur behindert haben? oder seid ihr mal Praktikant gewesen und wurdet auch ähnlich behandelt.

Antworten
MQme 6Valo7is


oder seid ihr mal Praktikant gewesen und wurdet auch ähnlich behandelt.

nö.

ich wurde immer sehr gefördert & gefordert & konnte/ durfte/ sollte dann auch schnell immer viel alleine arbeiten.

& genauso habe ich auch meine praktikanten behandelt.

wer was drauf hat, bekommt auch eigene projekte etc. wer von anfang an da mit einer null-bock- oder "ich kann weiß & kann alles"-einstellung kam, der wurd eher an der kurzen leine gehalten, da es meistens leute waren, bei denen ich dann feuerwehr spielen & alles wieder gerade biegen musste.

es kommt bei praktikanten auf viele dinge an. zb ob den betreuern überhaupt zeit für die praktikanten gegeben wird, um denen dinge zu erklären oder ob die dann überstunden machen müssen. da spielt die einstellung der firma zu praktikanten eine große rolle; es gibt, leider, immer noch firmen, die praktikanten als kaffeekocher missbrauchen.

& natürlich hängt das alles auch von der einstellung des praktikanten ab; wenn jemand nur sein pflichtpraktikum absolvieren will mit möglichst wenig aufwand, der wird auch irgendwann so behandelt werden – mit lästigen pflichtaufgaben.

das, was du als "zurückhalten & lernbereit" beschreibst, kann bei anderen ganz anders ankommen. ich möchte nicht sagen, dass du "schuld" an der situation hast, aber oft kommt das eben ganz anders bei außenstehenden an :-)

wwisemGan86


ich habs so und so erlebt... bei meinem letzten praktikum (kleineres labor) hat man mich im prinzip nix machen lassen, da die ziemlich unter zeitdruck sind und es sich net leisten können, falls der praktikant was verbockt... naja, ich bin halt schon im 8ten semester, hab davor meine bachelorarbeit auf nem ähnlichen gebiet gemacht und trau mir im punkto laborarbeit echt viel zu... das hat mich etwas enttäuscht...

bin praktikum davor hab ich praktisch die gleichen aufgaben erfüllt wie ein vollwertiger angestellter xD

L%ichtKrwistpallxxX


Ich habe das einmal erlebt,als ich Praktikum beim Bestatter gemacht habe. Hatte da den betriebseigenen Mitarbeiter als Betreuer und er hat mir vom ersten Tag an das Gefühl gegeben,dass er Frauen in diesem Beruf kategorisch ablehnt.

Als ich dann das Praktikum beendet hatte,hat er mir am letzten Tag noch gesagt,dass er für eine festen Arbeit in dem Bereich für mich schwarz sieht,egal,wann ich diese aufnehmen würde,da ich es ja niemals schaffen würde so schwer zu tragen. Das war wirklich sehr motivierend. %-|

mfaWikr2084


Dieses abweisende Verhalten dir gegenüber, hat wohl nichts mit deiner Persönlichkeit zu tun. Wahrscheinlich haben die Angestellten einfach Angst, sich in die Karten gucken zu lassen und sich evtl. vor dir oder ihren Kollegen zu blamieren, da du vielleicht Dinge besser machen könntest als sie selber.

Oder bist du von deinem Äußeren irgendwie besonders lässig gekleidet, woran man erkennt, dass du ein Student bist?

S2carxo


Ich hab gehört, dass eine Praktikantin, die bei uns im Betrieb derzeit arbeitet, neulich ziemlichen Trubel gemacht haben soll... Eben viel durcheinandergebracht... ]:D

E5qBuilixzer


Ich habe in meinen Praktikantenleben so ziemlich alles erlebt was die Arbeitswelt zu bieten hatte. Ich hatte hilfsbereite Kollegen, gut gelaunte, schlecht gelaunte, gut ausgebildete, schlecht ausgebildete, Schwätzliesen, fleißige, faule, Blaumacher..........eben das ganze Programm.

Natürlich war ich sauer wenn man mich als Laufburschen missbraucht hatte oder ich nur zugucken durfte. Und es hat mich auch geärgert wenn Kollegen abfällige Bemerkungen über die Jugend, den Praktikanten oder Studenten gemacht haben. Von wegen die haben doch gar keine Ahnung. Alles nur nerviges, dummes Pack.

Aber ich war schon in sehr jungen Jahren nicht auf den Mund gefallen und wusste mich in solchen Situationen zu wehren. Ich konterte: " Wie soll ein junger Mensch auch Erfahrung haben, wenn er gerade mal erst am Anfang seines Berufslebens steht? Was soll ein junger Mensch von einer Firma denken, in der solche unverschämten Typen wie Sie, die alles besser zu wissen scheinen, Studenten und Praktikanten als nervig empfinden? Wie kann ein junger Praktikant etwas lernen, wenn man ihn nichts beibringt?

Ich habe sehr schnell gelernt, auch als Praktikant, "aufzumucken". Natürlich hat dass vielen Kollegen nicht gepasst. Ich bin auch schon deswegen beim Chef angeschwärzt worden. " Ey, der neuer Praktikant bei uns ist ganz schön frech!"

Aber dass ging mir am allerwertesen vorbei. Demgegenüber stehen aber auch viele schöne Erfahrungen die ich als Praktikant gemacht habe.

AlußeFndiexnst


Ich bin eigentlich nur in diesen Faden gestolpert, weil auf unseren letzten Praktikanten genau das zutraf – dumm und nervig ]:D

Unser Chef hat die dumme Angewohnheit, alles einzustellen, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Erstrecht, wenn es nichts kostet. Die Frage, was man dann mit einem Praktikanten anfangen kann, der noch keinen Bachelor in dem Fach hat, was mit unserer Arbeit nichts zu tun hat, dürfen dann eben andere beantworten :=o

Mein Tipp ist, dass du vorher Kontakt zu den Leuten aufnimmst, mit denen du nachher tatsächlich arbeiten sollst. Die können dir dann auch ehrlich sagen, was du da machen kannst und ob du überhaupt etwas machen kannst. Ansonsten kann es dir leicht passieren, dass der Chef dich einstellt und dann deine Betreuung jemandem aufs Auge drückt, der weder Lust noch eine passende Beschäftigung für dich hat.

T\hhexen


Trage momentan ganz normal eine Jeanshose, tshirt und Sicherheitsschuhe. Habe vom Betrieb keine Hose/T-shirts mit Firmenlogo bekommen, daher kann ich gar nicht anders herumlaufen ;-)

rtext`oxn


Also scheinbar hab ich bis jetzt Glück gehabt...

Im Projektmanagement musste ich mich erst beweisen, bevor meine Vorschläge akzeptiert wurden.

Vorallem den Meistern gegenüber...

In zwei Steinbrüchen musste ich mich gegenüber den "alten Hasen" erst behaupten – aber nachdem die gesehen hab, dass ich auch mit jeder Maschine fahren kann bzw. eine Flex von einer Bohrmaschine unterscheiden kann, hatte ich auch da kein Problem mehr ;-D

Beim örtlichen Energieversorger lernte man meine Qualitäten am PC recht rasch kennen – auch die Tatsache, dass man an der Schule doch noch neue Sachen lernt, die vielleicht ein alt gedienter Mitarbeiter nur durch permantente Schulungen erlernen kann, die er oft aus Bequemlichkeit nicht macht.

Bei meinem aktuellen Praktikum herrscht eine Mischung aus Mitarbeiter- und Arbeitsmangel – mal so, mal so.

Aber die Kollegen nehmen mich alle für voll und belasten mich auch dementsprechend (8. Semester).

Auswertungen, Präsentationen, Verbesserungsvorschläge – das volle Programm.

Ich hatte bis jetzt Glück und hoffe, dass sich das nicht ändert...

LcivQerEpoxol


Ich habe beide Seiten des Praktikantendaseins schon erlebt. Und kann deshalb einerseits die Sorgen und Nöte der Praktikanten sehr gut verstehen, andererseits aber auch nachvollziehen, wie es den Mitarbeitern geht, die sich um die Praktikanten kümmern (müssen).

Letztes Jahr um diese Zeit war ich selbst noch Praktikant und hatte gerade 14 Wochen Praktikum hinter mir. Und hab mich da nicht nur einmal dumm, unnütz oder nervig gefühlt. Obwohl ich mir immer Mühe gegeben habe, sehr interessiert war und sicherlich nicht unfähig. Ich hab zwar auch viel gelernt und auch sehr viele nette Leute getroffen, die sich wirklich um mich bemüht haben, aber es sind eben nicht alle so.

Und seit Anfang des Jahres stehe ich plötzlich auf der anderen Seite und habe regelmäßig selbst Praktikanten, denen ich plötzlich was beibringen soll. Und natürlich hab ich mir damals als Praktikant geschworen, dass ich alles besser mache und nett zu meinen Praktikanten sein werde. Dennoch erwische ich mich hin und wieder dabei, dass mich der Praktikant einfach nur nervt und ich ihm am liebsten ignorieren würde. Und das passiert nicht nur bei Praktikanten die eben Idioten sind, sondern auch bei Personen die sich wirklich Mühe geben und nicht gerade blöd sind. Zumal zu uns nur Leute mit einer gewissen Grundbildung kommen, denen man nicht alles von vorne beibringen muss. Aber die eben unseren Arbeitsalltag nicht kennen und deshalb mit Kleinigkeiten überfordert sind, die für mich selbstverständlich sind. Denn woher sollen sies denn wissen? Und nur weil der Praktikant jetzt da ist, heißt das ja noch lange nicht, dass ich plötzlich keine andere Arbeit mehr habe. Und manche kriegen das einfach besser hin und manche eben weniger. Ich gebe mir wirklich immer Mühe mit meinen Praktikanten, weil eben meine Praktikumszeit noch nicht wirklich lange her ist, aber manch ein älterer Kollege hat einfach keine Lust, einem Praktikanten einfache Arbeitsschritte zu eklären, die er seit 30 Jahrem im Schlaf ausführt.

Ich erkenne mich oftmals in den Praktikanten wieder und mir wird jetzt, auf der anderen Seite, erst bewusst, wie ich damals auf die Leute gewirkt habe, bei denen ich als Praktikant war und selbst wenn man sich selbst Mühe gibt und nicht gerade völlig unfähig ist, ist ein Praktikant eben doch eine Mehrbelastung, die nicht jeder mit Freunden mitmacht.

Und wenn ich Samstagsmorgens um 6.30 h zur Arbeit erscheine und gerade den Tag verfluche, weil ich jetzt nnoch mindestens 12 Stunden arbeiten muss, dann ist ein Praktikant, der einem ein Loch in den Bauch fragt, natürlich nicht gerade ein erfreulichen Ereignis. Auch wenn man als Praktikant selbst immer denkt, dass man durch viele Fragen zeigt, wie interessiert und motiviert man ist.

Das soll jetzt natürlich keinen zuküfntigen Praktikanten davon abhalten, Fragen zu stellen (denn im Normalfall ist das immer gut, nur noch morgens um 6. 30 h ;-) ), aber nicht jeder ist der geborene Lehrer und kann damit umgehen, dass jetzt plötzlich ständig einer um einen drumherum schleicht und man seine Arbeitsschritte erklären muss.

Ich persönlich versuche den Leuten immer eine Chance zu geben und bin von vorne herein erstmal nett und freundlich. Und wenn sie dann zeigen, dass sie was drauf haben und sich Mühe geben, bin ich auch gerne bereit ihnen mehr beizubringen und sie in meinen Arbeit einzubeziehen. Außerdem ist es bei uns so, dass Praktikanten feste Aufgaben haben, die Praktikanten immer erledigen, wenn sie bei uns sind. Und auch wenn man als Praktikant manchmal das Gefühl hat, dass das alles nur geschient um ihn zu ärgern, hat das doch meistens einen Sinn. Die Praktikanten werden zum Beispiel nicht ins Lager geschickt, weil wir zu faul dafür sind, sondern weil auch sie Lernen müssen, wie das Lager sortiert ist und wo man alles findet. Einmal gehe ich mit und zeige alles, beim zweiten Mal müssen sie dann alleine los und sich selbst durchwurschteln. Learning by doing.

d@ummschWmarWrer74


Ein paar Infos zuerst: Ich bin Ingenieurswissenschaften (Maschinenbau) im fünften Semester. Für die Zulassung zur Bachelorarbeit muss ich insgesamt 20 Wochen Praktikumstätigkeiten in irgendwelchen Firmen nachweisen.

bin auch ing.

bei uns im studium gab es grund- und fachpraktikum, die sich stark voneinander unterschieden. grundpraktikum waren handwerkliche tätigkeiten, eher wie ne schlosserlehre. da kann es passieren, dass man nur dumm wo dabeisteht und das verhältnis auch nicht so toll ist (weil man eigentlich woanders landen wird nach dem studium). bei mir war es aber eigentlich immer angenehm; ich hab zwar mal 4 wochen fast nichts gemacht (ich hätte auch da selbstständig nichts machen können, es war eine art servicetrupp für pumpen und sowas), aber die leute haben mich überall rumgeführt (sie hatten ja mich als ausrede, dass sie mir alles zeigen mussten :=o ).

im fachpraktikum sollte die arbeit ähnlich einer möglichen arbeit nach studiumsende aussehen. da sollte man schon selbstständig (kleinere) projekte abwickeln und nicht nur dumm&nervig sein. das setzt natürlich voraus, dass die stammkollegen auch so eine aufgabe haben...

W%a'terxli


Ich hab ab Montag auch wieder Praktikum. Ich hoffe nur, diesmal DARF ich was machen (denn das muss ich von der Uni her... :=o ). Immerhin wissen die schonmal, dass ich komme und es is anscheinend auch jemand zuständig...

Ich weiß übrigens grad noch nicht, in welchen Bereich ich genau komme und wann ich Montag da sein soll usw... ;-) ganz klasse. Also ich hoffe die erwarten jetzt nicht, dass ich "vorbereitet" bin oder so. ]:D

A/ußenkdiFensxt


Also ich hoffe die erwarten jetzt nicht, dass ich "vorbereitet" bin oder so. ]:D

Bist du doch, wenn du Kaffee kochen kannst ]:D

_4Icxh


Ich hab in den Ferien ein Praktikum beim Landesamt für Finanzen gemacht, war echt lustig! Eigentlich wollte ich zum Landesamt für Archäologie, aber dort war nichts zu bekommen. Also dann eben das obwohl ich das Finanzgezeug gar nicht mag. Die sind kurz vorher in eine sanierte Kaserne umgesiedelt und noch mit dem Auspacken nicht ganz fertig gewesen. Ich wurde dazu benötigt, die vergessene Ausschreibung der Reinigungsleistungen voranzutreiben und sollte Glasflächen, Podeste etc. ausmessen. Als Werkzeug war ein abgebrochener Zollstock vorhanden, der Hausmeister hat dann noch einen kompletten spendiert. :)= Ich dachte mir, wenn der Bau erst fertiggestellt worden ist, muss es dafür doch Bauzeichnungen geben, wo das abzulesen ist. Vorhanden waren nur Grundrisse mit den Raumgrundflächen, aber nichts vertikales. Also war ich nervig und hab den Betreuer aufgefordert, vom Hochbauamt brauchbare Pläne abzufordern. Damit hatte ich bei ihm abgegessen. Er raunzte rum, das das Hochbauamt die Angaben nicht hätte, sonst hätten die die Ausschreibung doch schon längst selber erledigt. Nun gut, wenn das Hochbauamt das nicht ermitteln kann, dann haben die Baufirmen die Podeste und Glasflächen wohl willkürlich eingesetzt ??? Ich hab dann eben 2 Wochen lustlos etwas herumgemessen und ausgerechnet. Ob es stimmt weiß ich auch nicht, das hat mich aber auch nicht interessiert. Mein Geld hab ich bekommen, aber bei vernünftiger Planung hätte an sich das sparen können. Aber wenn es zum Fenster rausgeworfen wird nehme ich es gerne.

Jonas

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