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Bewerber-Foto, digital oder aufgeklebt?

K'affe!esahxne


Schließe mich Color Copy an. Und wenn du die Bilder auf CD hast, kannst du sie dir ja ausdrucken und zusätzlich auch für Bewerbungen per Email nutzen.

Finde jetzt leider online grad kein Beispiel für gekachelte Bilder, kann dir aber gerne eins per eMail zum anschauen schicken, wenn du mir deine Adresse per PN schickst.

BlücherMMaus


Danke schön, Color Copy!

Das ist ja interessant, wie man sich verschätzen kann. Ich hätte jetzt gedacht, ich "muss" mit der Post verschicken, sonst wirkt das zu einsparerisch.

Aber auf die besten Stellen bewerbe ich mich glaube ich mit Mappe... *grübel*

Hoffentlich gibt es bei uns demnächst wieder Bewerbungen (ich arbeite momentan als ungelernte rezeptionistin und mache auch den gesamten Posteingang), dann kann ich mir da etwas abgucken ;-D das sind ja richtige Kunstwerke, die Mappen bei denen man link und recht und oben und innen etwas hineinlegt %:|

S7himoxne


Aber auf die besten Stellen bewerbe ich mich glaube ich mit Mappe... *grübel*

Würde ich nicht generell machen. Zumindest wenn eine online-Bewerbung erwünscht ist oder aber auf der HP bereits extra eine Maske für online-Bewerbungen existiert kannst du dir so durchaus ein Minus einhandeln.

Q`u]ie^ts}cMhgrün


Alsooooooo.

1.) Für die Nachfertigung von Bewerbungsfotos empfehle ich Photopapier für den heimischen Drucker und [[http://www.chip.de/downloads/Passbild-Generator_32502999.html]]. Nennt ich zwar Passbild Generator, hat aber auch einen Bewerbungsfoto "Modus". Dann natürlich auch mit einer vernünftigen (Foto-)Schere ausschneiden. Auf jeden Fall leichter als Gimp.

2.) Auch mit aufgedrucktem Bild habe ich es bisher immer zum Bewerbungsgespräch geschafft (okay, einmal nicht, aber das lag nicht am Foto). Genauso ging es bisher allen anderen für die ich eine Bewerbung vorbereitet habe, wenn der Rest stimmt, bringt das also nicht unbedingt Nachteile.

3.) Viele Fotografen bieten Bewerbungsfotos auf CD nur in Verbindung mit Ausdrucken an, aber oft reicht es wenn man nett fragt ob das auch ohne geht. Ich hatte letztes Mal Glück, der Drucker hat nicht funktioniert und der Fotograf hat mir dann das Foto auf meinen USB-Stick gezogen – alles für 5€ ;-D

4.) Ich persönlich finde Bewerbungsmappen ganz schrecklich altbacken und würde stattdessen immer einen Schnellhefter mit durchsichtiger Front wählen, aber das ist Geschmackssache. Allein schon für den Anhang finde ich Hefter aber wesentlich praktischer.

Auf jeden Fall KEINE Klarsichtfolien; das hat man, lt. meiner Mutter, wohl mal vor 20 Jahren eine Zeit lang verlangt, aber heute lässt man das besser sein.

5.) Wirklich mal ausrechnen wie viel bei Druckerpatronen und Papier preislich zusammenkommt, wenn man viel auszudrucken hat kommt man in Copyshops häufig günstiger weg und der Weg dahin lohnt sich dann.

6.) Je nach Briefgröße und Preis mal schaun ob du bei Hermes oder irgendwo anders besser wegkommst als bei der Post.

l_iilxja


da wo man kann bewirbt man sich online heutzutage, das ist gang und gäbe.

lXii6lja


bei initiativbewerbungen würde ich nie eine mappe mit der post losschicken, und bei mir hat es online bislang immer interesse von seiten der unternehmen gegeben. natürlich recherchiert man die firmen gut, so dass die ausbeute auch bei online-bewerbungen vielversprechend ist.

übrigens eine online-bewerbung sollte dieselben hohen standards haben wie eine auf dem postweg verschickte. vielen ist das oft nicht klar und verschicken qualitativ fragwürdige bewerbungen per email! ;-)

l=iiljxa


als baldige absolventin solltest du dich zudem mal an dein hochschulteam der arbeitsagentur wenden. falls du es nicht wusstest, du kannst dich nämlich bereits vor deiner exmatrikulierung als arbeitssuchend registrieren lassen, und auch kann-leistungen in anspruch nehmen, wenn dies bewilligt wird: d.h. 5€/bewerbung. lass dich mal beraten! :)z ;-)

BRücherQMauxs


Ich bin keine Absolventin, mein Studiengang wird eingestellt. Master kommt nicht in Frage; damit arbeite ich in meinem Studienberuf nicht. Lieber 3 Jahre Ausbildung, dann bin ich genauso schnell fertig (es wird nicht alles angerechnet) und habe dafür aber auch was, womit ich was anfangen kann.

Außerdem habe ich im Stuidum des öfteren gedacht, dass was Kaufmännisches besser gewesen wäre; wollte aber nicht abbrechen. Jetzt werde ich abgebrochen

Ich habe ja das nicht beendete Studium – zwar nicht abgebrochen, aber wg Studiengangeinstellung exmatrikuliert ist ja auch nicht so pralle – und meine Mathenoten im Abizeugnis waren schlecht :-(

Ich habe aber in meiner nebenbeurflichen Tätigkeit viele Fortbildungen gemacht; ist es empfehlenswert die alle einzuscannen? Wirkt das nicht überladen? Ich hab z.B. eine zu Projekt-Management & Marketing gemacht, das wäre die "coolste", vllt lieber nur die reintun und die anderen im Lebenslauf erwähnen?

Oder doch lieber alles in den Anhang packen was ich habe an FoBi-Bescheinigungen?

Tzalniskxer


Wenn ich mich recht erinnere wurde Ende 2006 oder Anfang 2007 das

"Allgemeine Gleichstellungsgesetz" verabschiedet. Es empfiehlt (u.A.), dass man doch bitte die Bilder aus den Bewerbungen weglassen soll, damit man nicht diskriminiert wird.

Es ist aber genau andersrum! Wer sich daran hält wird benachteiligt.

Schöne Neue Welt... :=o

7H7erwgreixs


Ich würde es von der Firma abhängig machen, ne Bank ist was anderes als bei Müller Meier um die Ecke ;-)

WkillSichreibxen


jo, wer kein Bild rein macht, der wird auch nicht eingeladen schließlich "hat er dazu bestimmt einen Grund"...

lUi_ilxja


Ich habe aber in meiner nebenbeurflichen Tätigkeit viele Fortbildungen gemacht; ist es empfehlenswert die alle einzuscannen?

je nachdem. lebenslauf und auch anhänge würde ich schon der bewerbung anpassen, also vor allem augenmerk auf die wesentlichen qualifikationen und fähigkeiten bzw. erfahrungen legen , die für die stelle/ausbildung am wichtigsten sind.

im zweifelsfall, im unterpunkt qualifikationen o.ä. alle deine fortbildungen im lebenslauf auflisten. alles als eingescannter anhang beilegen würde ich wohl nicht.

wie gesagt, das ist auch ein wenig bauchgefühl, um wichtiges von unwichtigem zu trennen. denn man will ja auch nicht den eindruck hinetrlassen, wahllos und unstrukturiert den lebenslauf vollzustopfen. je mehr erfahrungen (arbeit etc.) man in zukunft gemacht hat, desto mehr muss man den lebenslauf eh auf die wichtigsten punkte kürzen/zusammenfassen.

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