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Nach dem Langzeitstudium arbeitslos!!!

WVolf$gang


Wie du / er selbst merkt, bringt Bewerbungen schreiben wenig Erfolg, denn Personaler wie z.B. PeterHamburg werfen solch mittelmässige Bewerbungen gleich in den Papierkorb. (Was ich sogar verständlich finde. )

Persönliche Initiative zeigen, persönlich bei den Unternehmen vorbeischauen, entweder sofort zum Gespräch bereit sein und entsprechend vorbereitet sein oder Termin geben lassen oder fragen, ob man in einem halben Jahr nochmals fragen kann.

Hartnäckig bleiben, immer wieder Interesse zeigen!

Vitamin B: Wo sind seine Studienfreunde untergekommen?

Bereitschaft, erst mal kleine Brötchen zu backen.

Flexibilität in Arbeitszeit und örtliche Flexibilität . Würde er auch in eine andere Stadt oder gar in ein anderes Land ziehen?

Ganz wichtig: Welche Zusatzqualifikationen hat er?

Meine eigenen Erfahrungen: Meine Frau sucht für ihre Physiotherapiepraxis dringend Physiotherapeuten. Mitarbeiter frisch aus der Ausbildung mit der Grundqualifiaktion des Abschlusszeugnisses würde sie leicht finden. Sie sucht verzweifelt Therapeuten mit bestimmten Qualifikationen (Vojta, manuelle Therapie). Sie findet sie nicht! Und die Moral von der Geschicht: Wer gute Zusatzqualifikationen hat, der hat auch eine Stelle und muss nicht lange suchen!

Waolfgajng


und macht nebenher noch teure Fortbildungen, die er selbst finanziert.

hat er denn mal gründlich analysiert, welche Fortbildungen gefragt sind?

Werden diese in überschaubarer Zeit abgeschlossen?

Dann kann er damit punkten!

P<eterH7amb\uxrg


@ Kleinewaldfee

Ja es geht uns gut.

Warum verdient jeder eine Chance? Mit welcher Begründung? Ich war im Studium faul aber ich habe eine Chance verdient?

Wenn er sich Mühe gegeben hätte, hätte er keine 10 Jahre für das Studium gebraucht. Das zeugt von Dummheit. Das sagt nichts über Intelligenz aber es sagt etwas über seine Arbeitsmentalität aus.

z7uza


gerade studiennoten und -dauer haben leider recht wenig mit dem konkreten späteren erfolg im arbeitsleben zu tun ... – > die frage lautet zudem, wie ich als personaler "erfolg" definiere? welche ziele verfolge ich als personaler; sind meine ziele mit den unternehmenszielen kompatibel? warum wähle ich zumeist sehr junge bachelor-absolventen ohne berufserfahrung aus? geht es letztendlich doch nur um kostendrückerei? oder warum sollte ein älterer absolvent nicht vollkommen in seinem job aufgehen – es gibt doch oftmals gar keine gemeinsamkeiten zwischen konkretem arbeiten und studium? warum sollte das arbeiten am konkreten "objekt" nicht gelingen?

ich würde dem "suchenden" empfehlen, nicht über die personalabteilungen zu gehen, sondern über die websites (oder z.b. xing ...) die abteilungsleiter der gewünschten abteilungen rauzusuchen – in den human ressources abteilungen sitzen doch ohnehin nur frustrierte bwl'er (die mit zahlen nix im studium anfangen konnten, auffangbecken für "eigentlich-nicht-bwl'er) oder psychologen, die selbst einen leichten knacks haben – und diese sollen über ungewöhnliche lebensläufe entscheiden? also bitte, das kann doch nicht wahr sein!

gruß,

zIuzxa


es sagt nichts über die konkrete fähigkeit aus, die jeweilige arbeit zu meistern @ peterhamburg. im falle von prokrastination bedeutet das hinauszögern des studienabschlusses sogar nicht, dass die konkrete tätigkeit im projekt nicht sogar außergewöhnlich erfolgreich bewältigt werden könnte.

du handelst nur nach schemata, um dir selbst die arbeit zu erleichtern – ob simplifikation letztendlich zielführend ist? schlussendlich zeigst du nur, dass die viel gelobte diversität in einem unternehmen leider nicht gelebt wird, sondern die arbeitserleichterung für die personalabteilung das bestimmende element der personalfindung darstellt.

PxeteHrHambu.rxg


Ich stänkere nicht rum, ich reiße nur die rosarote Brille runter und Personaler bin ich auch nicht.

Ich stelle doch lieber jemanden ein, der gute Noten hat, saubere Studienzeit nachweisen kann, als Jemand der 10 Jahre studiert hat und nur mittelmäßige Noten hat? Das gilt ganz besonders für die Naturwissenschaften.

Und bevor ich jemanden einstelle der 10 Jahre studiert hat, nehme ich lieber jemanden der eine Ausbildung in dem Bereich hat und entsprechende Erfahrung im Job mitbringt. Studium ist mir eigentlich egal. Ich will nur sehen, dass die Bewerber konsequent ein Ziel verfolgt haben. Auch wenn sie sich manchmal neu orientiert haben ist das ok.

Aber ein 10 Jahre Studium ist ein "NO GO" bei allen Firmen dieser Welt. Ich war schon in vielen Ländern tätig und das ist überall so.

Nfio{bez30


hat er denn mal gründlich analysiert, welche Fortbildungen gefragt sind?

Werden diese in überschaubarer Zeit abgeschlossen?

Ich denke mal. So einen genauen Einblick habe ich nicht. Vermutlich wird er aber nicht einen Haufen Geld für sinnlose Fortbildungen herauswerfen.

P~eter1HarmbuYrg


Niobe? Warum stellst du hier eigentlich die Frage und nicht er?

NfiobeZ3x0


ch reiße nur die rosarote Brille runter

Wer hat denn hier die rosarote Brille auf. Ich hab doch geschrieben, dass es ziemlich scheiße aussieht und man das auch kaum rechtfertigen kann.

@PeterHamburg was würdest du in so einem Fall raten?

E]insam*eSe'ele


Auch wenns dir nicht hilft: So einen kenn ich auch. Hat allerdings sein Studium mit Topnoten abgeschlossen und nach einigen Absagen diverse Studiengänge draufgelegt (alle sehr gut abgeschlossen) und ist nun "überqualifiziert" und wird immernoch nicht genommen.

Allmählich würde ICH sagen, ein Lehrer inseinen Fächern wird immer gebraucht - leider ist er dafür charakterlich nicht gemacht, befürchte ich.

NsioEbxe30


Niobe? Warum stellst du hier eigentlich die Frage und nicht er?

Mir ist gerade langweilig, weil ich mit einer Grippe daheim bin.

T,antel Truude


Ich stelle doch lieber jemanden ein, der gute Noten hat, saubere Studienzeit nachweisen kann, als Jemand der 10 Jahre studiert hat und nur mittelmäßige Noten hat?

Nicht jeder kann ein Glückspilz sein und einen geschliffenen Lebenslauf vorweisen. Dafür hält das Leben für einige zu viele (böse) Überraschungen bereit ;-)

zvuxza


@ wolfgang:

nebenbei bemerkt ist "Manuelle Therapie" eine kostspielige qualifkations"veranstaltung nach ausbildungsabschluss über einen längeren zeitraum – ein AG sollte seine AN auch fördern, zumal während dieser weiterbildung auch üben am objekt angesagt ist. wenn ich auf meine suche hin nichts finde, muss ich wohl meine suchkriterien ändern – gute, sprich auch und gerade zuverlässige mitarbeiter und zudem frisch von der physio-schule kommende absolventen mit allen abrechnungsrelevanten weiterbildungen wird man sicherlich nicht finden können ...

P&e2ter'Hamburxg


@ Niobe30

Dann werde mal bitte genauer.

- Was hat er studiert?

- Was sind seine Interessen?

- In welchem Bereich möchte er arbeiten?

- Was für weitere Qualifikationen strebt er an?

- Was will er verdienen?

- Welche Branche?

K6lei$newa.ldYfee


Dann werde mal bitte genauer.

- Was hat er studiert?

- Was sind seine Interessen?

- In welchem Bereich möchte er arbeiten?

- Was für weitere Qualifikationen strebt er an?

- Was will er verdienen?

- Welche Branche?

@ Peter Hamburg

hast du die erste Seite überhaupt gelesen? Habe nicht den Eindruck.

Sie hat dich geschrieben, das sie ohne das Einverständnis des Betroffenen, NICHT näher ins Detail gehen möchte. Im Übrigen musst du nicht arbeiten, oder warum hast du dafür hier Zeit? ;-D

PS: Wenn du nicht von vorne bis hinten durch gelesen hast, glaube ich nicht, das du dir ein Urteil erlauben kannst. Eigentlich kann und darf sich das niemand von uns erlauben. Das lässt übrigens auch daruf schließen, das du nicht gerade jemand bist, der alles sorgfältig durchliest oder so.

Wie sagte meine Klassenlehrerin in der Ausbildung: Die jenigem´n mit einem geraden und perfekten Lebenslauf sind langweilig. Interessant sind nur die mit Ecken und Kanten.

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