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Kollegin macht Urlaub trotz Krankenschein, was tun?

GjibNoichrtAuxf


wenn aber doch, dann mal ehrlich: Wo gibt es eine so ruhige See oder einen so ruhigen See im Oktober also bei Wind, dass jemand mit Schmerzen bei jedem Schritt (und so war es bei mir) sich auf einem Segler gut auf den Beinen halten kann??

Ja, aber ich versteh ehrlich gesagt nicht, was das die lieben Kollegen angeht?

Ich gehe öfters Segeln und kann mich auch Anfang Oktober auf dem Wasser halten. Das Wasser ist ja nicht automatisch unruhig. Ganz im Gegenteil Anfang Oktober war es nochmal sehr, sehr rhig und schön zum Rumkuttern.

Weiß nicht. Wenn ich erkältet und krankgeschrieben ist, dann gehe ich trotzdem einkaufen und lade Freunde ein, obwohl beides nicht hilfreich für die Heilung ist. Am Besten wäre Schlafen, Liegen und sich nicht irgenwelchen Virenverseuchten Menschen aussetzen. Oder am Besten noch Wechselgeld anfassen.

S)ter[nenhiymmelx23


Ich habe zur Zeit auch Bandscheibenprobleme und folglich Rückenschmerzen, aber die ganz akute Phase hinter mir gelassen. Arbeiten soll ich laut meinm Doc trotz und alledem noch nicht, aber deshalb muss ich doch nicht zuhause sitzen und mich vergraben. Zumal jeder mit Rückenschmerzen weiß wie schädlich inaktives auf dem Sofa rumliegen ist.

Außerdem wenn sie Dienstag wieder arbeiten kommt, dann wird es ihr wohl auch wieder soweit gut gehen, was spricht dagegen das sie dann noch ein paar Tage ausspannt? Wer mit Bandscheibenproblemen kämpft ist mehr oder minder jeden Tag auch Achse. Arzttermine, Physiotherapie, Massage, Fango etc. Ich denke da ist es legitim das man auch nochmal einfach abschalten möchte.

Und nur weil man nicht 24h am Tag auf dem Sofa liegt heißt es doch nicht man ist nicht krank.

Vielleicht sollten einige hier mal ihre Definition von krank überprüfen und erneuern ...

A(sligxa


ohmmm...

War die besagte Kollegin denn nun wieder in der Arbeit ?

[bei einem Bandscheibenvorfall ist es ja nicht so: heute furchtbare Schmerzen und krank, morgen keine Schmerzen und wieder arbeiten. Da gibts ja auch Zwischenschritte]

S4tilxgar


:-)

na hier gehts ab....

da ich in dem bereich zufällig etwas erfahrung habe, möchte ich auch kurz meinen senf dazu abgeben....

im ersten step ist die kollegin krank(geschrieben)...daran gibt es nichts zu rütteln....es wurde gesagt, sie wäre beim segeln....hmmm...auch das muss nix heißen...sie sitzt vielleicht irgendwo an einem see und irgendjemand anders sfährt in ner nussschale mit segel rum...das ganze ist sehr schwer zu beurteilen...

das diese aussage bei den betroffenen kollegen zu missmut führt ist nachvollziehbar...aber vorsicht mit falschen beschuldigungen...auch wenn du jetzt zum chef gehst und ihm das "gehörte" schilderst, was kann er machen....arbeitsrechtlich kann er nix tun, da es nicht sichergestellt ist, dass sie nun wirklich beim segeln war...sie wird das bei einer konfrontation wohl kaum zugeben...somit sind wir wieder bei der ausgangssituation...sie ist krank(geschrieben)....und bei nem gelben schein, tut sich der arbeitgeber erstmal ziemlich schwer, was anderes zu behaupten...

ihr solltet aber nun aufpassen, dass das ganze jetzt nicht in ne richtung abrutscht, da sowohl dein kollege als auch du nun etwas voreingenommen seid...obwohl es sich vielleicht doch anders darstellt...zwischenmenschlich würde ich einfach mal in ner ruhigen minute auf sie zugehen und ihr schildern, was man dir bei dem anruf erzählt hat...siehst ja, wie sie reagiert...

bzgl. der mehrbelastung während krankheit o.ä....da muss sich der arbeitgeber drum kümmern, kurzfristig ersatz heranzuholen, um engpässe abzufangen....

wie gesagt...menschlich/kollegial ist der ärger nachvollziehbar....nur sollte man nicht vorschnell urteilen....

S<ti9lgaxr


so fängt das mobbing an

das ist die große gefahr dabei, die ich in meinem kommentar anschneiden wollte....

N-et-t"e_K\ollexgin


So, dann will ich heute nochmal melden um zu berichten, wie der derzeitige Stand ist.

Zunächst einmal hatte ich heute morgen die Vertretungspläne in zweifacher Version vorbereitet und war bereit, diese an alle Betroffenen auszuhändigen. Leider konnte ich das erst gegen 11 Uhr tun, denn die Kollegin ist weder zum normalen Arbeitsbeginn erschienen, noch hat sie sich telefonisch gemeldet. Erst um viertel vor elf rief sie an und meldete sich für zwei weitere Wochen krank.

Mich hat sie dann einige Minuten später auch angerufen, hat mir geschildert, dass es leider überhaupt nicht gehe, weil sie sich wegen ihrer Rückenbeschwerden kaum bewegen könne. Ich habe ihr dann erklärt, dass ich das bei einem Bandscheibenvorfall auch für relativ normal halte und dass ich deshalb umso mehr befremdet war, als ich bei einem Anruf am Freitagvormittag von einem ihrer Familienangehörigen erfahren habe, dass sie erst am Montag wieder zurück sei und dass sie zum Segeln gefahren sei.

Ihre Antwort war dann lapidar, dass es stimme, dass sie weg gewesen sei. Sie sei aber nicht segeln gewesen, sondern habe den xxx besucht, weil sie dessen Kinder schon so lange nicht mehr gesehen habe. Dazu, warum mir mitgeteilt wurde, sie sei beim Segeln gewesen oder dazu, warum ich dies möglicherweise falsch verstanden haben könnte, sagte sie nichts.

Na ja, was sollen wir machen? Wir haben die Variante des Vertretungsplans genommen, in dem sie fehlt und versuchen jetzt halt, die Arbeit zu erledigen, ohne uns zu sehr zu ärgern.

Ich denke, jeder kann diesen Vorfall jetzt so werten, wie es ihm passt. Ich kann nur sagen: Ich denke mir meinen Teil.

NbandHaon a


Und ich möchte mal sehen, wieviele von denen, die hier "Mobbing" und "Denunzianten" schreien, wochenlang demütig die Arbeit einer solchen Kollegin mitmachen würden, weil es sie ja gar nichts angeht, was die "kranke" Kollegin wohl macht. Bleibt dir wohl nur, dir später, wenn die kranke Kollegin wieder da ist, auch eine lange Auszeit zu gönnen, um die Folgen deiner Überarbeitung mal richtig auszukurieren.

t@atuxa


wochenlang demütig die Arbeit einer solchen Kollegin mitmachen würden

Warum sollte man das tun? Warum geht man dann nicht zum Vorgesetzten und fordert ihn auf eine Vertretung zu stellen?

N\andeana


Weil es in manchen Berufen praktisch nicht machbar ist, mal eben auf die Schnelle eine Vertretung so einzuarbeiten, daß sie wirklich brauchbar ist und das Pensum schafft. Bei ganz einfachen Tätigkeiten mag das möglich sein, aber sobald es komplizierter wird, nimmt die Einarbeitung Wochen oder sogar Monate in Anspruch.

L_ila`Linxa


Bleibt dir wohl nur, dir später, wenn die kranke Kollegin wieder da ist, auch eine lange Auszeit zu gönnen, um die Folgen deiner Überarbeitung mal richtig auszukurieren.

Nö, damit würde man sich selber auf die gleiche Stufe wie die Schwänzerin stellen und das wäre mir zu billig.

Ab zum Chef und ganz klar sagen, dass es so zwei weitere Wochen nicht ginge und er für Abhilfe sorgen muss, wenn er möchte, dass die Arbeit so gut wie vorher erledigt werden soll.

P<u/fJfpBa\ff


@ Nandana

Und ich möchte mal sehen, wieviele von denen, die hier "Mobbing" und "Denunzianten" schreien, wochenlang demütig die Arbeit einer solchen Kollegin mitmachen würden, weil es sie ja gar nichts angeht, was die "kranke" Kollegin wohl macht.

Was bleibt einem denn anderes übrigs als die Arbeit des abwesenden Kollegen zu erledigen? Petzen, falsche Verdächtigungen, Lästern und Tratschen hilft ganz und gar nicht. Die Überforderung in Meetings dem Vorgesetzten mitzuteilen und um Abhilfe zu bitten, kann eine ZIELFÜHRENDE Reaktion sein. Aus meiner Sicht hat sich Nette_Kollegin bereits sehr suboptimal verhalten. [...]

N5andaQnxa


Billig finde ich, wochenlang krank zu machen und die Kollegen für einen mitarbeiten zu lassen, während man selbst segeln geht oder Besuche macht.

mHomwoschxe


Viel Arbeit haben ist das eine.. sich aber andauernd damit beschäften, ob der KS einer Kollegin oder eines Kollegen gerechtfertig ist oder nicht ist die andere. Es ist nicht deine Aufgabe, zu beurteilen ob Sie krank ist oder nicht. Ob Sie in der Lage ist während Ihres KS-Scheins auf einer Yacht zu segeln oder nicht. Dafür wirst du schlichtweg nicht bezahlt.

Mache deine Arbeite so gut wie es geht. Wenn ihr im Büro momentan viele Ausfälle habt, ist das ebenfalls nicht dein Problem. Du hast deinen Arbeitsbereich und die dir zugeteilte Vertretungsbereiche. Wenn du damit überfordert bist, musst du das offen mit deinem Chef kommunizieren.

Fazit: Die Energie, die du in die ganzen Gedankengänge steckst, steckst du besser in deine Arbeit!!

N[ette_KRolleg>in


Ich bitte doch sehr darum, wenigstens auf korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung zu achten, wenn man mich hier schon als sehr, sehr, sehr, sehr bilig beschimpft. ;-)

mooimosEchxe


@ Nette_Kollegin

Beziehst du das auf mich?

Ich habe dich nicht beschimpft. Ich habe dir nur meine Meinung mitgeteilt!

Ich finde es gibt im Büro wirklich absolut nix schlimmers, als "Kollegen" die sich mehr Gedanken um eine Person machen, als die Person selbst.

Es gibt einfach gewisse Sachen, die gehen Kollegen oder Kolleginnen nix an! Dazu gehören m.E. auch so Sachen wie z.B. Krankenscheine. Sie ist euch keine Rechenschaft schuldig. Die ist sie nur dem Chef schuldig. Und wenn er sich dafür nicht interessiert.. na dann geht euch das doch auch nix an, oder?

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