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Verdammt, wir stecken uns doch immer gegenseitig wieder an.

k$eDksfexe


ich kann mich da clairet nur anschließen

s{chnatter$gusxche


Was würdet ihr machen? Haltet ihr Desinfektionsmittel in der Berufsschule übertrieben?

Prinzipiell ja. In der jetzigen Situation kann ich es nur begrüßen.

Im allgemeinen achten wir darauf, uns nicht anzustecken. Dazu versuchen wir, den Erregern auszuweichen oder sie abzutöten. Und immer wieder geht es schief. Warum versuchen wir nicht, das Immunsystem zu stärken, damit es mit diesen Erregern besser zurechtkommt?

In meiner Kindheit wurde Abhärtung propagiert. Täglich kalt duschen oder noch besser wechselduschen. Im Winter mit nacktem Oberkörper durch den Schnee toben. Bei mir ist da einiges hängengeblieben. Auch wenn die Winter nicht mehr so schneereich sind und der Schnee in der Großstadt nicht gerade einlädt, sich darin zu wälzen, halte ich das Prinzip aufrecht. Ich bin sehr selten erkältet. Wenn die "Grippewellen" toben, geht das in aller Regel spurlos an mir vorbei. Ich habe im Großraumbüro mit bis zu 200 Leuten gearbeitet, unter denen mehrere "Bakterienmutterschiffe" waren. Länger als 3 Tage war ich weder für grippale Infekte noch Virusgrippe bettlägerig krank. Mein Immunsystem ist einfach gut trainiert.

Wenn aber schon alle geschwächt sind, helfen Desinfektionsmittel, die Anforderungen an die Immunsysteme zu senken. Dann würde ich sie auch nutzen.

Kkle-i#neNwaldfxee


Oder die Erkrankung wurde nicht richtig auskuriert.

Kann schon sein, dass Ich meine Bronchitis mal wieder nicht richtig auskuriert habe. Eine Bronchitis dauert bei mir sowiso sehr lange, aber Ich kann nicht "sehr lange" Zuhause bleiben. Es sei denn, jemand hält die Zeit an.

Ich denke, Ich gehe morgen früh zum Arzt und danach in die Schule und lasse mich fräöhlich weiter anstecken. ]:D

Und dazu nehme ich 1 Liter Desinfektionsmittel mit. %:|

KlMoodxy


In meiner Kindheit wurde Abhärtung propagiert. Täglich kalt duschen oder noch besser wechselduschen. Im Winter mit nacktem Oberkörper durch den Schnee toben. Bei mir ist da einiges hängengeblieben. Auch wenn die Winter nicht mehr so schneereich sind und der Schnee in der Großstadt nicht gerade einlädt, sich darin zu wälzen, halte ich das Prinzip aufrecht. Ich bin sehr selten erkältet. Wenn die "Grippewellen" toben, geht das in aller Regel spurlos an mir vorbei.

Absolut.

Vorbeugung ist die beste Medizin. Viel Obst und Gemüse. Sport, Sauna, Wechselduschen.

Ich bin selten erkältet.

Kleinewaldfee

Ja, so ist das im Berufsleben. Der Betrieb muss weitergehen, die Arbeit gemacht werden und irgendjemand schleppt sich immer als Bazillenmutterschiff irgendwo hin. Und wenn du zu Hause bleibst, niest dich jemand beim Einkaufen an. Ich denke auch, je größer deine Angst (gefühlt hab ich schon viele Threads von dir zum Thema gelesen), desto eher wirst du krank werden – als self fulfilling Prophecy.

Stärk dein Immunsystem, denk positiv und weniger an all die Keime, die immer irgendwo durch die Gegend fliegen.

KKleinWewalxdfee


Ja, so ist das im Berufsleben. Der Betrieb muss weitergehen, die Arbeit gemacht werden und irgendjemand schleppt sich immer als Bazillenmutterschiff irgendwo hin.

Ja, ich weiß schon lange wie es im Berufsleben ist, und ja der Betrieb muss auch weiter gehen und nochmal ja, auch Kranke können einem mal begegnen. Aber es geht hier nicht um EINEN oder ZWEI Kranke, sondern um weit mehr. Und diese haben nicht nur läppisches Zeug. Ich habe nichts gegen 1 bis 2 Erkältete, aber diese große Anzhal kranker in meiner Klasse ist mir nun mal nicht egal und Ich bekomme nun mal rasend schnell Bronchitis.

W8olfrgang


Ich halte es für ziemlich unwichtig, ob du Kontakt mit 1 – 2 erkälteten Kollegen hast oder mit 10 – 20 Mitmenschen.

Ein Mensch, der hustet oder niest, verteilt hierbei – äh, ":/ ich habe es nicht genau nachgezählt, aber geschätzt – also, er verteilt etwa 200 Milliarden Schnupfenviren in der Luft des Raumes. Wenn du davon einatmest, kannst du krank werden, wenn dein Immunsystem nicht den lebenslangen Kampf Vire-Körper gewinnt. Wenn im gleichen Raum 20 Menschen husten, so werden dabei 2000 Milliarden Viren verteilt. Ich glaube aber, das ist dann irgendwann auch egal!! Wichtig ist, dass dein persönliches Immunsystem funktioniert und dazu wurde schon geschrieben.

bhabykKoala


keksfee

vieren sidn doch eh gegen anitibiotika resistenz....

antibiotika wirkt gegen bakterien, nicht gegen vieren...

aber desinfektionsmittel töten bei richtiger anwendung eigentlich alle bakterien ab.

was ja schonmal was bringen würde...

die vieren sind ja eh meist über "luft" übertragbar, da würde das desinfektionsmittel eh nichts bringen ;-D

K1leinewqaldfexe


Seid ihr da eigentlich alle unempfindlich, wenn ihr von vielen Bazillenschleudern umgeben seit?

k6eksfuee


Sorry babykoala,

hätte meine Satz vielleicht zu ende schreiben sollen

natürlich hast du recht das Antibiotika zur Behandlung bei Bakteriellen Infektionen angewandt werden.

Und Natürlich bringen Desinfektionsmittel bei richtiger Anwendung etwas,auch bei Virusinfektionen,aber in dem Konkreten fall gebe ich dir natürlich recht das es keinen Sinn macht Desinfektionmittel zu verwenden.

BHodshrxan


es ist interessant, jungen menschen beim erwachsenwerden zuzusehen :-/ .

F|laqmi7$9


ich finde Desinfektionsmittel auf dem Toiletten wäre eine gute Idee. Gerade in Magen-Darm Höchstbestzeiten {:( (hatten es selber alle vor 3 Wochen) kann das nur gut sein. Als wir daheim alle Magen Darm hatten, hab ich Desinketionsmittel nebens Klo gestellt und alle waren verdammt, es auch zu nehmen.

Allerdings ist jetzt natürlich Schnupfenzeit und da kannste wohl nicht viel machen. Sooo schlimm sind Husten und Schnupfen ja nun nicht. Wenn Fieber dau kommt, würd ich schondaheim bleiben, aber sonst nicht.

CQao2imxhe


Länger als 3 Tage war ich weder für grippale Infekte noch Virusgrippe bettlägerig krank.

Virusgrippe, damit meinst du die Influenza? Denn die reißt auch das beste Immunsystem in den Keller sobald man sich infiziert hat. Damit ist man unter einer Woche im Bett nicht dabei.

Mein Immunsystem ist einfach gut trainiert.

Und es ist im Übrigen auch eine Veranlagungs- und Entwicklungssache. Ich war vor der Pubertät sehr viel krank, danach wurde es immer weniger.

s4chnat;ter?guschxe


Kleinewaldfee

Seid ihr da eigentlich alle unempfindlich, wenn ihr von vielen Bazillenschleudern umgeben seit?

Wie Wolfgang schon geschrieben hat, spielt die Anzahl der Kranken oder die dementsprechend höhere Anzahl der Erreger in der Umgebung überhaupt keine Rolle, wenn das Immunsystem intakt ist. Es gibt aber viele Möglichkeiten, es zu schwächen. Auch die beste Abhärtung nützt nichts, wenn man auf andere Weise ein Loch in seinen natürlichen Schutz reißt.

Ruhe und ausreichend Schlaf sind wichtig. Ab dem [[http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstseinszustand#Objektive_Merkmale Alphazustand]] kann das Immunsystem besser arbeiten. Im Thetazustand wird das Gehirn zu einer Art Scanner, der den Körper überprüft. Wenn Baustellen gefunden werden, laufen die Heilungsprozesse an, indem entsprechende Botenstoffe ausgeschickt werden. Um dann aber auf Zellebene wirklich reparieren zu können, braucht der Körper auch die Mineralstoffe und Vitamine. Der Stoffwechsel ist genau so wichtig wie das Immunsystem und läßt sich gar nicht von ihm trennen.

Auch das Nervensystem spielt eine Rolle. Stress erzeugt Angst, z.B. etwas nicht, nicht rechtzeitig oder nicht richtig zu machen. Angst führt zu Verspannungen und blockiert den Informationsfluss im Körper. Wenn das Gehirn "scannt" und die Information über Defekte kommt nicht an, dann löst es auch keinen Heilungsprozess aus.

Heute haben viele Menschen Angst um ihren Arbeitsplatz. Sie glauben, funktionieren zu müssen, damit der Laden weiterläuft. Auskurieren ist nicht drin. Das geht so lange, bis der Körper ganz schlapp macht und die schon lange notwendige Ruhe erzwingt. Dann fallen diese Leute lange aus – und der Laden läuft trotzdem weiter. Einige wiederholen dieses gefährliche Spiel ein paarmal im Leben. Bis dann Schäden entstanden sind, die nicht mehr repariert werden können...

Caoimhe

Länger als 3 Tage war ich weder für grippale Infekte noch Virusgrippe bettlägerig krank.

Virusgrippe, damit meinst du die Influenza? Denn die reißt auch das beste Immunsystem in den Keller sobald man sich infiziert hat. Damit ist man unter einer Woche im Bett nicht dabei.

Es war eine Influenza. Damals war die "Grippe der Saison" die Vogelgrippe. (Bei mir war es allerdings keine Variante von H5N1.) Den Spruch unserer Hausärztin aus meiner Kindheit, "mit Medikamenten sieben Tage, ohne Medikamente eine Woche", kenne ich noch. Er hatte sich auch immer wieder bestätigt bis ich etwa 40 war. Auch bei vergleichsweise banalen grippalen Infekten. Trotz Antibiotika haben auch die so lange gedauert. Solche Sprüche schätze ich als Erfahrungswerte. Aber sie sind keine unumstößliche Regel.

C8aoixmhe


Die 7 Tage Regel gilt für Schnupfen/grippale Infekte. Die werden auch von Viren ausgelöst, Antibiotika haben da keinen Einfluss.

Aber bei einer echten Grippe ist man wirklich krank, innerhalb weniger Stunden. Bei der Grippe ist eine Krankheitsdauer von 14 Tagen völlig durchschnittlich, da kann ich die 3 Tage ehrlich nicht glauben.

s{chn0at9terguasche


Du mußt mir auch nichts glauben. Glauben sollte das Ergebnis aus Verstehen, Erfahrung und Erkenntnis sein. Sonst wäre es blindes Glauben. Und da ich mir kein ärztliches Attest geholt hatte, wieder gesund zu sein, kann ich Dir nichts bieten, was Dich zu mehr als blindem Glauben bringen könnte.

Ich habe es erlebt. Da ist es etwas anderes. Meinen Glauben an diese 7-Tage-Regel hat das zwar erschüttert, aber das war durchaus nicht unangenehm. ;-)

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