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Hauptwohnsitz / Nebenwohnsitz / Steuererklärung

d7ummsvchmarrxer74


ausdem link: "Alleinstehende haben ihren Lebensmittelpunkt an dem Wohnort, zu dem sie enge persönliche Beziehungen haben und pflegen. "

-> meine rede ;-D

FYr,iedxaa


Du willst das Finamt bescheissen das wollen wir alle.

Wer sagt denn diesen Scheiß? Lesen hilft! %-|

Nur weil der Freund dort wohnt bekommst du nie und nimmer die Hauptwohnung dort durch.

Wieso nur mein Freund? Meine Eltern, mein gesamter Freundeskreis, meine Patenkind, meine gesamte Verwandtschaft. Ich bin mindestens an drei abenden inkl. Wochenende zu Hause.

7O7ergKrexis


das heißt: Ich grüße meine Oma in rostock und pendle tgl nach München? :-o

F9riZerda'a


Geh spielen Kleiner aber raus aus meinem Faden. :-@

7v7ergjreis


Respekt!

3 Tage die Woche :)= ist weniger als 4 ;-D also Hauptwohnsitz auf jedem Fall am Arbeitsort alles andere ist Beschiss. Wer das sagt: Erstmal nur ich ]:D Naja versuch macht kluch. Im übrigen hilft dir Googel

717ergrxeis


Mach dein Faden zu wenn du keine berechtigte Kritik verträgst. Warum soll die Allgemeinheit dein Leben bezahlen nur weil du dazu Bock hast? ]:D

Y~urik-a


Friedaa, du hast nur zwei Möglichkeiten:

- Hauptwohnsitz bei den Eltern belassen und dafür 250 € mehr im Monat zahlen

- Hauptwohnsitz ummmelden, Geld sparen, aber alle Behördengänge und –schreiben erledigen

777eJrgreis


§12 Melderechtsrahmengesetz

ist zu empfehlen bevor man andere als dumm darstellt.

d_usmmscYhmarxrxer74


greisi, lies mal den vorletzten satz von par 2

7s7ergbrexis


dagegen steht aber:

Hauptwohnung eines verheirateten oder eine Lebenspartnerschaft führenden Einwohners, der nicht dauernd getrennt von seiner Familie oder seinem Lebenspartner lebt, ist die vorwiegend benutzte Wohnung der Familie oder der Lebenspartner

ausserdem entscheiden das ja nicht wir und wenn die TE das nicht hören mag dann soll sie doch gucken wie weit sie damit kommt %-|

F4riedxaa


Hauptwohnsitz bei den Eltern belassen und dafür 250 € mehr im Monat zahlen

Die 250 Euro sind ja zum Glück im Jahr und nicht im Monat. ;-) Und ich denke, wenn ich den Hauptwohnsitz bei meinen Eltern lasse und angeben das ich mehrmals pro Woche pendle, dann komme ich immer noch besser, weil ich dann die Fahrtkosten vom Finanzamt wiederbekomme. Zumindest wenn ich mir die Summe anschaue, die ich diese Jahr zurückbekommen habe... :=o

7L7ergrxeis


und wenn die rausbekommen das du vor Ort wohnst dann werden die sich freuen. Mir zu doof. Bin raus hier.

Lcia<n-Jixll


und angeben das ich mehrmals pro Woche pendle

Nur zum Verständnis: Willst du dann angeben, dass du zwar am Arbeitsort eine Wohnung hast, aber oft nach Hause zu deinen Eltern fährst oder willst du die Wohnung am Arbeitsort gar nicht angeben und dafür Fahrtkosten für jeden Tag geltend machen?

Nicht, dass es unerwünschte Nachfragen gibt :=o .

NToFfrills


zur Sache....Schätzchen 8-)

Was bislang nur verheirateten Paaren vorbehalten war, gilt jetzt auch für "wilde" Ehen. Wer aus privaten Gründen vom Arbeitsort weg- und zum Lebensgefährten hinzieht, kann die Kosten einer zweiten Wohnung am Arbeitsort steuerlich absetzen, stellte der Bundesfinanzhof jetzt klar (BFH, Az. VI R 47/09). FOCUS-MONEY erklärt, worauf nicht verheiratete Paare hier achten müssen.

Lukratives Doppelleben. Das Finanzamt akzeptiert die doppelte Haushaltsführung, wenn das Zweitdomizil dazu genutzt wird, von dort aus den Arbeitsplatz schneller erreichen zu können – und sich der Lebensmittelpunkt in der weiter entfernten Hauptwohnung befindet. Dann sind Aufwendungen wie etwa Fahrtkosten, Miete sowie Ausstattung (s. Kasten r.) steuerlich unbegrenzt abziehbar.

Diese Großzügigkeit stößt allerdings an Grenzen. Der Fiskus erkennt nur Kosten einer durchschnittlichen Miete einer 60-Quadratmeter-Wohnung am Arbeitsort an. Dies gilt selbst dann, wenn eine Wohnung dieser Größe nicht zu finden ist. Wer als Zweitwohnung eine eigene Immobilie kauft, darf ebenfalls nur Ausgaben in Höhe der Miete für eine 60 Quadratmeter große Wohnung geltend machen.

Grenzen beim Umzug. Auch bei Umzugskosten ist das Finanzamt kleinlich. Wer weg vom Arbeitsort an einen neuen Lebensmittelpunkt zieht, hat keine Chance, diese Ausgaben dem Fiskus als Werbungskosten in Rechnung zu stellen – der Umzug gilt als reine Privatsache. Tipp: Der private Umzug kann als haushaltsnahe Dienstleistung angesetzt werden; 20 Prozent der Kosten – maximal 4000 Euro. Dieser Betrag ist direkt von der Steuerschuld abziehbar (s. Rechnung). Für den Umzug am Beschäftigungsort in eine kleinere Wohnung gibt es auch eine Lösung: Nachgewiesene Kosten erkennt der Fiskus als Werbungskosten an. Wichtig: Die Umzugskostenpauschale wird bei einem "kleinen Umzug" nicht gewährt, da der Lebensmittelpunkt nicht verlegt wird.

Auf dem Prüfstand. Derzeit gewährt das Finanzamt die Verpflegungspauschalen nur in den ersten drei Monaten der doppelten Haushaltsführung. Der BFH (Az. VI R 10/08) prüft aber, ob die Befristung zulässig ist. Arbeitnehmer sollten daher die Pauschalen für die gesamte Zeit in der Steuererklärung angeben – und bei Ablehnung Einspruch einlegen.

WERBUNGSKOSTEN Ausgaben absetzen Welche Kosten Steuerzahler für das Zweitdomizil als Werbungskosten absetzen können: Wohnungssuche. Aufwendungen wie etwa Fahrtkosten zur Besichtigung der Wohnung, Inserate, Telefon- und Portogebühren sind als Werbungskosten absetzbar, aber auch Vermittlungsprovisionen oder Maklergebühren. Umzug. Nachgewiesene Kosten für den Umzug an den Zweitwohnsitz am Beschäftigungsort erkennt der Fiskus an. Dazu zählen Transportkosten (Spedition, Leihwagen, Umzugskartons) sowie Reisekosten am Umzugstag. Miete. Wer am auswärtigen Beschäftigungsort eine Wohnung mietet, kann Kosten für Miete, Mietnebenkosten (Heizung, Strom, Reinigung, Hausratversicherung) absetzen, ebenso sonstige Auslagen im Zusammenhang mit der Wohnung wie Anwalts- oder Gerichtskosten. Wichtig: Für die Behörde ist nur eine Wohnungsgröße bis maximal 60 Quadratmeter angemessen (BFH, Az. VI R 23/05). Eigentumswohnung. Besitzer einer Zweitwohnung können Kosten für Reparaturen, Abschreibungen, laufende Betriebskosten (Strom, Heizung usw.) sowie Schuldzinsen absetzen. Der Abzug ist auf den Betrag einer vergleichbaren "angemessenen" Mietwohnung begrenzt. Ausstattung. Zu abziehbaren Kosten zählen auch notwendige Einrichtungs gegenstände wie etwa Tisch, Bett, Schrank, Küchen- und Badezimmereinrichtung so wie Hausratgegenstände. Dies gilt nicht für Luxusgegenstände sowie Radios, Bilder oder Fernseher. Fahrtkosten. Für die Fahrten zu Beginn und am Ende der doppelten Haushaltsführung rechnet der Fiskus pauschal 30 Cent pro gefahrenen Kilometer oder die Ticketpreise für öffentliche Verkehrsmittel ab. Für wöchentliche Heimfahrten erkennt das Finanzamt 30 Cent pro Entfernungskilometer unabhängig vom dabei benutzten Verkehrsmittel an. Absetzbar sind allerdings nur tatsächlich durch – geführte Fahrten. Ist kein Treffen möglich, übernimmt der Fiskus die Kosten für ein 15-minütiges Telefonat. Verpflegung. Für drei Monate können Arbeitnehmer Verpflegungskosten abrechnen: 24 Euro pro Tag, den sie komplett außerhalb ihres Hauptwohnsitzes verbringen, zwölf Euro bei mindestens 14 Stunden, sechs Euro bei acht Stunden.

ZWEITDOMIZIL Welche Anforderungen der Fiskus stellt Der Fiskus beteiligt sich an den Kosten einer doppelten Haushaltsführung. Viele Ausgaben sind Werbungskosten (s. Kasten l.). Beruflicher Anlass. Die Zweitwohnung am Arbeitsort muss aus beruflichen Gründen erforderlich sein. Keine Rolle spielt es dagegen, ob die Zweitwohnung durch einen beruflichen oder privat veranlassten Umzug entsteht (BMF, Az. IV C 5 – S 2352/0). Folge: Die Kosten einer aus beruflichen Gründen bezogenen Zweitwohnung sind auch absetzbar, wenn der Hauptwohnsitz aus privaten Gründen vom Arbeitsort wegverlegt wird (BFH Az. VI R 58/06; VI R 23/07; VI R 47/09). Entscheidend ist nur, dass der zweite Wohnsitz dazu genutzt wird, um von dort aus den Arbeitsplatz schneller erreichen zu können, und sich der Lebensmittelpunkt in der weiter entfernten Hauptwohnung befindet. Keine Rolle spielt zudem, ob der Arbeitnehmer sich am Arbeitsort ein neues Domizil nimmt oder aus seiner ehemaligen Erstwohnung den Zweitwohnsitz macht. Wichtig: Ist bereits zum Zeitpunkt der Wegverlegung des Lebensmittelpunkts vom Arbeitsort ein Rückumzug geplant, akzeptiert der Fiskus keine doppelte Haushaltsführung. Eigener Hausstand. Generell gilt für Arbeitnehmer mit und ohne Trauschein, dass die erste Wohnung der Mittelpunkt der Lebensinteressen des Arbeitnehmers sein muss. Dazu muss der Beschäftigte am Wohnort einen eigenen Hausstand haben. Als eigener Hausstand gilt bei Verheirateten immer der Ort, an dem die Familie lebt. Das Finanzamt unterstellt aber auch bei Lebensgefährten einen Hausstand, wenn sie dort gemeinsam und gegebenenfalls mit Kindern leben. Indiz ist zudem die Anzahl der Heimfahrten. Je näher der Hauptwohnsitz am Arbeitsort liegt, desto mehr Heimfahrten sind nötig. Es genügt aber selbst für einen allein stehenden Arbeitnehmer, dass er mindestens zweimal monatlich nach Hause fährt, um den Bonus in der Steuererklärung geltend machen zu können. Von Singles verlangt der Fiskus häufig aber noch besondere Nachweise zur Feststellung des Lebensmittelpunkts. Indizien sind etwa die Mitarbeit in Vereinen oder Hobbys am Heimatort. Ein eigener Hausstand liegt auch dann vor, wenn die Wohnung keine eigene Küche enthält, der Bewohner stattdessen mit Mikrowelle und Kühlschrank auskommt oder die Küche in einer anderen Wohnung mitbenutzt (BFH, Az. VIII R 13/09). Wohnen Kinder im Haus ihrer Eltern, müssen sie dort eine eigene Wohnung haben und ihren Haushalt selbst bestreiten. Ein Zimmer im Haus der Eltern ist dagegen kein eigener Hausstand. Dies gilt selbst dann, wenn sich die Kinder an den Kosten beteiligen. Unterkunft am Arbeitsort. Weitere Bedingung für den steuerlich anerkannten Zweithaushalt ist, dass der Arbeitnehmer am Arbeitsort eine Unterkunft hat. Strenge Anforderungen stellt der Fiskus dabei nicht. Die Zweitwohnung darf aber nicht zum neuen Lebensmittelpunkt werden. Als Zweitwohnung gilt jede Unterkunft, in der Arbeitnehmer übernachten können. Es kann eine entgeltlich oder unentgeltlich gestellte Unterkunft sein – eine Wohnung, ein möbliertes Zimmer oder ein Hotelzimmer, aber auch eine Eigentumswohnung. Wie oft diese Unterkunft tatsächlich genutzt wird, spielt keine Rolle. Die zweite Wohnung kann auch ein Wohnmobil sein, das fest vor Ort steht und den Anforderungen eines Zweithaushalts genügt. Es kommt nur darauf an, dass die Unterkunft immer zur Verfügung steht. Der Fiskus erkennt die ortsübliche Miete für eine maximal 60 Quadratmeter große Wohnung als Werbungskosten an (BFH, Az. VI R 23/05).

LAiaxn-Ji<ll


NoFrills, du hast vergessen, anzugeben, aus welcher Quelle du das abgeschrieben bzw. rauskopiert hast.

Und du hast vergessen, kenntlich zu machen, was überhaupt auf die Fragestellung der TE zutrifft:

Wohnen Kinder im Haus ihrer Eltern, müssen sie dort eine eigene Wohnung haben und ihren Haushalt selbst bestreiten. Ein Zimmer im Haus der Eltern ist dagegen kein eigener Hausstand. Dies gilt selbst dann, wenn sich die Kinder an den Kosten beteiligen.

Sie schreib ja schon selbst:

Doppelte Haushaltsführung zieht bei mir nicht, da ich im Haushalt meiner Eltern keine Miete zahle und dementsprechend auch keinen Mietvertrag habe.

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