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Muss ich mich nun wegen meines Berufes und Verdienstes schämen?

Ljianq-Jixll


Dir wird einmal im Jahr, wenn Du Beihilfe beantragst, ein Festbetrag abgezogen, z.B. sind das bei mir 150 €,

Das scheint aber dann auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich zu sein. Hier in Bayern gibt es eine solche Regelung jedenfalls nicht.

Der Rest stimmt allerdings mit meinen Erfahrungen überein.

M[ACxBA


Wenn man vorher immer schon wüsste, wo es am lukrativsten, wäre das ganz toll und alles für die gleiche Arbeit, gell.

Bei Zahnimplantaten bekommst Du maximal je Oberkiefer je Seite glaube ich 3 Stück bezahlt, in NRW-Westfalen bekommst Du

4. Und da genau wo wir Baden-Württemberger am meisten Geld hilfschaufeln, wird dann mehr ausgegeben, schon komisch.

K>at`ze.nf?rauch=enIxvy


MACBA; bei uns hat das mit der Beihilfe nie so lange gedauert, meist 1 – höchstens 2 Wochen!

Und ein Beihilfebeitrag ist uns noch nie abgezogen worden...

S:tern0enki!ndma/ma


Was aus den Leuten spricht ist der blanke Neid! Lass dich nicht beirren und sei einfach froh das du so gut verdienst!

s8chl@e^ierexule7


Sorry, wenn die Frage schon gestellt wurde, ich hab jetzt nicht alles gelesen. Ich bin auch Beamtin und werde auch angefeindet. Hätten die anderen in der Schule besser aufgepasst, dann hätten sie das auch werden können.

Aber nun die Frage. Ab 01.01.2012 wurden die Bezüge erhöht, soweit ok, aber um 350 Euro ??? Entschuldige, davon habe ich noch nie gehört. Ich bekomme 50 Euro mehr. Meine Schwester ist im höheren Dienst und hat auch noch niemals in ihren 30 Jahren Dienstzeit auf einen Schlag 350 Euro mehr bekommen!!!! Das finde ich doch recht seltsam.

Sqchewhezexrade


@ Katzenfrauchen Ivy

"Zur Klarstellung: Ich bekomme 2150 € überwiesen, und davon gehen dann 230 € für die PKV ab, der Teil für die 50 % Versicherungsleistung. Den Rest bezahlt die Beihilfe."

Das stimmt so nicht. Dir wird einmal im Jahr, wenn Du Beihilfe beantragst, ein Festbetrag abgezogen, z.B. sind das bei mir 150 €,

dann werden Dir monatlich 13 € Beihilfebeitrag in Höhe von 13 € einbehalten. Und wenn Dein Zahnarzt höhere Leistungen abrechnet, bleibt Du drauf sitzen, weil die Abrechnung nicht den Vorschriften der Beihilfe entsprechen. Oder Deine PKV

zahlt nicht alle Arztleistungen, dann ist es genau so. Also nachgeschmissen wird einem nichts.

Beantragst Du Beihilfe für Deine Arztkosten, sieht die Mindestdauer der Bearbeitung beim LBV meist 3 Wochen vor, meist noch etwas länger. Dein Arzt oder Zahnarzt schreibt auf seine Rechnung: zahlbar innerhalb 8 Tagen. Zahl mal z.B. Zahnarztkosten in Höhe von 10tausend € innerhalb 8 Tagen. Da brauchst Du dann ev. einen Bankkredit.

8 Tagen bei

MACBA

Derart kurze Zahlungsziele hatte ich noch nie, teilweise bestehen gar keine Zahlungsziele. Und wenn die Rechnungen so hoch sind, wie sie es teilweise auch bei Krankenhausaufenthalten, OPs usw. werden können, besteht die Möglichkeit der direkten Abrechnung mit der Beihilfestelle oder eines Abschlags. Einen Kredit aufnehmen braucht – zumindest hier in NRW – keiner, der sich ein bisschen mit der Sachlage auskennt.

Die Kostendämpfungspauschale von in meinem Fall 300 EUR gibt es hier auch, aber meine Güte... wer bei dem Verdienst die nicht stellen kann, der kalkuliert nicht richtig.

Natürlich ist auch die PKV mit Nachteilen verbunden, aber im Endeffekt hat immer alles Vor- und Nachteile. Diese extreme Darstellung in die eine oder andere Richtung ist immer unsachlich.

S6ch/ehe[zeradxe


Aber nun die Frage. Ab 01.01.2012 wurden die Bezüge erhöht, soweit ok, aber um 350 Euro Entschuldige, davon habe ich noch nie gehört. Ich bekomme 50 Euro mehr. Meine Schwester ist im höheren Dienst und hat auch noch niemals in ihren 30 Jahren Dienstzeit auf einen Schlag 350 Euro mehr bekommen!!!! Das finde ich doch recht seltsam.

schleiereule7

350 EUR sind es nicht, aber so knapp 200 bei Aufstieg in die nächste Dienstaltersstufe könnten es schon sein. Außerdem gab es da doch diese Einmalzahlung... Vielleicht war es sowas?

C[aroM%arxie


Meine Mama ist auch Beamtin. Und dann auch noch Lehrerin. Sie muss sich schon ihr ganzes Leben blöde Sprüche anhören. Nach dem Studium hieß es "Für so wenig Geld würde ich nicht arbeiten gehen", später "Lehrer leiegn eh nur den ganzen Tag im Bett", jetzt hat sie eine Schulleiterstelle und es heit: "Du verdienst viel zu viel Geld" usw. Macht ihr aber nichts. Sie liebt ihren Job und das ist die Hauptsache :-)

s;chleaiereDule7


Also die Einmalzahlung kann man aber nicht in die Erhöhung der Bezüge einrechnen. Wie das Wort schon sagt, es ist was einmaliges. Ich weiß, dass es in der Regel von einer in die nächste Dienstaltersstufe ca. 75 Euro sind, je nach dem ob mittlerern, gehobener oder höherer Dienst. Also sind 200 schon extrem... Aber was solls. ;-)

S|ch~ehe{zeradxe


Vielleicht wurde die Bezügemitteilung missverstanden, mir ist schon klar, dass die Einmalzahlung nur eine Einmalzahlung ist.

Oh, an mittleren und gehobenen Dienst habe ich natürlich nicht gedacht, bin von mir ausgegangen, da sind es jedes Mal knapp 160 EUR.

k#amilElchen


Ach du meine Güte, mein Beileid, wen du regelmäßig so dummdreiste Kommentare bezüglich deines Jobs und Gehalts ertragen musst!

Also manche Menschen, neee! %:|

727ergMrexis


Ich finde auch Job ist Job und hab Respekt vor jeden der täglich seinen Arsch rausquält :)=

KmatzjenUfrau-chexnIvy


77ergreis, treffend geschrieben. Ich habe auch Respekt vor jedweder Arbeit, und deshalb fordere ich das im Umkehrschluss auch...

Also ich wundere mich gerade, habe meine Gehaltsmitteilung noch einmal herausgekramt und mit der Tabelle abgeglichen, bei mir sind es tatsächlich 300 € mehr.

Mich hat das auch sehr verwundert!

L&ian-FJill


Mal im Ernst.... gerade die Beamtenbesoldung ist doch nachvollziehbar und auf jeder Gehaltsmitteilung werden die Änderungen im Kleingedruckten erläutert. Jemand, der mit der Materie vertraut ist und im Übrigen ja auch seinen Job machen sollte, wird doch nicht damit überfordert sein, seine Gehaltmitteilung zu lesen?

L:ian!-Jill


Eine Gehaltserhöhung dieser Größenordnung lässt sich auch nur durch eine Beförderung erklären. Da musst du doch eine Ernennungsurkunde bekommen haben, sonst ist so eine Beförderung ja nicht wirksam.

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