» »

Fitnessökonomie-Jobaussichten und zu hohe Erwartungen des Chefs

fbiloux1 hat die Diskussion gestartet


Liebes Forum!

Ich mache seit Juni 2011 ein BA Studium als Fitnessökonomin. Es ist schon mei zweites Studium, nachdem ich mir nach Abschluss des ersten (1. STaatsexamen für Lehramt an Hauptschulen)nicht mehr sicher war, ob das denn das richtige ist und ich wegen massiver psychischer Probleme das Ref nicht durchziehen konnte.

Mein Studium macht mir viel Spaß, es ist interessant, kommunikativ und meine Kollegen sind super, aber alles ist auch wahnsinnig anstrengend. Meine Chefs erwarten sehr viel und ich mache jede Woche Überstunden, die ich natürlich nicht bezahlt bekomme. Ich habe langsam keine Lust mehr, zur Arbeit zugehen und es schleicht sich schon wieder der Gedanke ein, ob das wohl die richtige Entscheidung war... ":/

Ich werde es aber durchziehen, schließlich sollte ich auch mal anfangen zu arbeiten.

Wenn ich meinen Abschluss habe würe ich sehr gerne im Reha-oder Präventionsbereich arbeiten. Zu Beginn meines Studiums hieß es, das sei kein Problem. Ich habe aber noch keine Stellensuche oder- beschreibung gefunden, wo Fitnessökonome für deisen Bereich gesucht werden?

Und schon wieder ist sie da, die Angst nie en richtigen Job zu finden. Ich fange an, alles zu hinterfragen, ich weiß nicht so Recht weiter.

Und ich merke, wie mich das alles zunehmend belastet und meine anderen "Probleme" (Depressionen, Essstörung, Tod meines Bruders, Alkoholabhängigkeit meiner Mutter) wieder mehr Bedeutung gewinnen.

Meine Fragen:

Wie komme ich aus dieser Stress- und Anforderungsfalle wieder raus?

Kennt sich jemand im Reha- und Präventionsbereich aus- lohnt es sich hier Zusatzqualifikationen zu machen? Wenn ja, welche?

Wer hat ähnliches studiert und was arbeitet ihr jetzt, welche Optionen gibt es mit diesem Studium wirklich?

Antworten
EqquiliLzexr


Wie komme ich aus dieser Stress- und Anforderungsfalle wieder raus?

Zunächst einmal solltest du damit aufhören alles zu hinterfragen.

Kennt sich jemand im Reha- und Präventionsbereich aus- lohnt es sich hier Zusatzqualifikationen zu machen? Wenn ja, welche?

Ich kenne mich im Reha- und Präventionsbereicht leider nicht aus aber zusätzliche Qualifikationen sind immer hilfreich. So zum Beispiel eine Qualifikation als Sporttherapeut.

HiermCan_the|_Gexrman


Meine Chefs erwarten sehr viel und ich mache jede Woche Überstunden, die ich natürlich nicht bezahlt bekomme.

In einigen Branchen gehört es einfach dazu, Überstunden zu machen, besonders wenn Du noch am Anfang stehst. Halte durch! :)^

H=erman_othe_bGermxan


Achtest Du auch auf Deine eigene Fitness?

S/unfluow{er_7x3


Ich kenne zumindest Reha-Einrichtungen, wie Fitnessökonome arbeiten. Vermutlich läuft da viel über Inititativ-Bewerbungen... Es gibt halt Bereiche, da rutscht man in Jobs, ohne dass groß Stellen ausgeschrieben werden.

Hör' auf, zu hinterfragen. WIE: Keine Ahnung. Führe Dir einfach vor Augen, was Deine Qualifikationen sind... was Du kannst... wo Du überall arbeiten könntest...

Srunfl|ower_7x3


Überstunden:

Tja... einerseits ist es oft üblich. Andererseits studiert sie auch noch, und der praktische Teil des BA-Studiums sollte nicht das Studium negativ beeinflussen. Wenn Überstunden das aber tun, sollte man mit den Chefs sprechen. Oder geeigneten Ansprechspartnern an der BA.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH