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Als Arzthelferin im Pflegeberuf, warum lässt man mich nicht?

Buraunes=led=erJsofxa hat die Diskussion gestartet


Ich bin grade so enttäuscht weil man mich einfach nicht da arbeiten lässt, wo ich gerne will !!!!!! >:(

Guten Tag erstmal, alle zusammen!

Ich bin 23 Jahre alt, habe eine Ausbildung als Medizinische Fachangestellte (Arzthelferin) gemacht und habe in einer anderen Praxis bereits ein Jahr Berufserfahrung gesammelt, also nehme ich jetzt seit vier Jahren am Berufsleben teil.

Meine alte Stelle habe ich gekündigt wegen Mobbing, bin seitdem arbeitslos (seit 2 Monaten).

Jetzt ist es so, dass ich mir überlegt habe in einem ambulanten Pflegedienst anzufangen. Bei uns in der Gegend suchen immer Pflegedienste neue Leute. Und da steht in den Anzeigen ganz klar: Wir suchen Altenpflegerinnen und Arzthelferinnen.

Der Knaller ist aber, wenn ich mich dahin bewerbe, bekomme ich meistens Absagen, weil ich eine Arzthelferin bin und keine pflegerischen Tätigkeiten habe. Hallo?!!!! Wieso schreiben die das dann in den Anzeigen?

Aber ich hatte Glück. Ich habe ein vierwöchiges (unbezahltes) Praktikum von einem Pflegedienst bekommen, war jetzt anderthalb Wochen dort. Die Betonung liegt hier auf WAR. Denn ich soll nicht mehr kommen, weil mir die pflegerischen Tätigkeiten fehlen......

Die Unverschämtheit war aber, wie mir das angetragen wurde. Die ganze Zeit war ich auf Zack, habe Fragen gestellt, beobachtet etc. Aber anscheinend kam nichts gut an, denn es hieß, mir fehlen einfach ALLE Fähigkeiten zum Beruf und die Beobachtungsgabe müsse man mir auch komplett beibringen. Das ganze wurde in so einem Frage- Antwort- "Spielchen" gemacht, mit drei Leuten vor mir- ich dachte echt, gleich kippst du vom Stuhl.

Nun ist es aber so, dass ich schon im Vorstellungsgespräch mehrmals gesagt habe, dass ich in einer Arztpraxis natürlich NICHT den Leuten den Hintern wasche oder Gesichter rasiere oder Katheter entleere. Und sie sagten, jajajajaa kein Problem. Und jetzt sowas.

Ich bin einfach megaenttäuscht. Ich meine, es gibt so wenig junge Leute, die diesen schweren, teilweise dreckigen, anspruchsvollen Job machen möchten- ich will es aber, um von der Arztpraxis wegzukommen (schlechte Bezahlung, langweile Arbeiten......etc) und dann diese Abweisung, die in meinen Augen zu extrem war.

Ich weiß gar nicht, was ich jetzt machen soll. Ich habe eigentlich keine Lust mehr auf eine Arztpraxis, aber was ambulante Pflegedienste angeht, habe ich jegliches Selbstbewusstsein verloren.

Ich bin echt total wütend, traurig und ko. :|N

Und ich brauche mal Meinungen dazu, bitte.

Antworten
r{osa_`Schäfcxhen


Wenn dir vorher gesagt wurde, dass das kein Problem sei, ist das natürlich unschön und ich kann deine Frustration verstehen.

Du bist ja noch jung, hast du mal darüber nachgedacht, eine zweite Ausbildung anzufangen?

d9ocx76


Ja lass dich nicht entmutigen. Das wichtigste ist: nicht aufgeben! Ich finde es sympathisch, wenn die Bewerber auch anrufen um sich genauer zu erkundigen. Da könntest du gleich nachfragen welche genauen Anforderung die Stelle mit sich bringt. lg Doc76 :[]

wqisemBan8x6


naja, du hättest 4 wochen sehr billig/gratis gearbeitet, klar, dass die das versucht haben ;-)

M+j$innxa


Hallo *:) ,

möchtest du denn unbedingt gerne in einem ambulanten Pflegedienst arbeiten? Kann mir vorstellen, dass die sich dort etwas schwerer tun, da du ja dann im Dienst alleine unterwegs bist und man muß sich darauf verlassen, dass Alles gut läuft. In einer stationären Altenpflegeeinrichtung hättest du als Pflegehilfskraft auf alle Fälle eine Chance.

BZraun}esqlederxsofa


Danke für eure netten Antworten.

Ich habe mich wieder etwas etwas beruhigt, mich macht aber nach wie vor dieses Frage- Antwort- Spielchen sehr wütend. Das war eine klare Vorführerei auf meine Kosten, um auch ja deutlich zu zeigen, dass ich den Anforderungen nicht entspreche. Das hätte man humaner machen können und eigentlich stand das eh schon von vorne herein fest. Naja egal, passiert ist passiert.

Du bist ja noch jung, hast du mal darüber nachgedacht, eine zweite Ausbildung anzufangen?

Oh ja, das habe ich schon oft. Ich schrecke aber davor zurück, wenn ich an das knappe Ausbildungsgeld und die teure Wohnung denke.... und mein Freund ist leider auch kein Großverdiener......

Da könntest du gleich nachfragen welche genauen Anforderung die Stelle mit sich bringt.

Ja, ich denke, dass ist eine gute Iee. Ich dachte immer, dass würde zu forsch klingen, aber im Prinzip sollte man da keine Bedenken haben, sonst läuft das nochmal so schief bei mir....

naja, du hättest 4 wochen sehr billig/gratis gearbeitet, klar, dass die das versucht haben

Richtig! Und genau deswegen hasse ich den Praktikanten- Status. Unbezahlt und sofort kündbar, der Depp vom Dienst. War schon in vielen Betrieben Praktikantin und schön war das NIE.

Kann mir vorstellen, dass die sich dort etwas schwerer tun, da du ja dann im Dienst alleine unterwegs bist und man muß sich darauf verlassen, dass Alles gut läuft.

Das war ja der springende Punkt! Aber die hatten gesagt, keeeeeeeiiiiiin Probleeeem, wir lernen dich ein, wir sind hier so familiär, das haben wir schon sooft gemacht etc. Ich war grad mal anderthalb Wochen mit auf Tour und da hieß es dann das Gegenteil.

Oh man oh man, ich muss heute zum Arbeitsamt. Der Typ wird sicher begeistert sein bei meinen Erfolgen *Ironie*. Aber ich habs ja versucht {:(

bzeetlBejuicxe21


Nun, grübel... es sind einfach 2 bzw sogar 3 verschiedene Berufe... und ich glaub ehrlich gesagt auch nicht, dass man das innerhalb von 4 wochen so lernen kann, dass du eine Tour alleine fahren könntest. Ich könnte ja auch nicht nach 4 wochen einarbeitung deinen Job bei nem Arzt machen. Ich selbstb in Kinderkrankenschwester und wir haben schon probleme in der Intensivpflege auch nur Altenpfleger zu nehmen (bitte das "nur" jetzt nicht falsch verstehen, die haben dafür andere kompetenzen gelernt aber selten intensivmedizinische).... vor allem weil ich fast nur mit Kindern arbeite, aber ok anderer Schuh.

ich kenne es aus einem "normalen" Pflegedienst auch so,dass die dortigen Arzthelferinnen oder KPHs (die haben ja ne 1jährige Ausbildung) nur touren mit reiner Grundpflege machen durften, also keinerlei Behandlungspflege, also keine Verbände, keine Katheter legen, (Insulinspritzen waren da so ne Grauzone).... es ist daher nicht einfach eine in dem Beruf ungelernte Kraft alleine loszuschicken.

In nem Altenheim hättest du wohl den Status (nach richtigem Anlernen) einer KPH also auch einer Hilfskraft...

Ich lese häufiger das einer meint alle medizinischen Berufe über einen Kamm scheren zu können... ich würde ja auch nicht in nem Labor als MTA arbeiten nur weil ich Blut abnehmen kann (das auch nur indirekt zu meiner Ausbildung gehörte)... irgendwie schwierig da alles so zu vermischen.

4 Wochen Praktikum unentgeldlich sind jedoch unter aller Sau und das grenzt an Ausnutzen, das kleine private Pflegedienste gerne schon mal machen... weil auch sie an allen Ecken und Enden sparen müssen.

B%ra6un@esle5der5sof,a


Hallo beetlejuice,

ich habe mir auch viele viele Geadnken gemacht über dieses "Vermischen" der Berufe und natürlich fehlt mir einiges an Wissen, um allein auf Tour zu gehen. Ich habe das auch mehr als deutlich in dem Vorstellungsgespräch gemacht, habe da mehrmals drauf hingewiesen. Und es wurde geantwortet, alles kein Problem. Und dann sowas. Das könnte ich auch gut wegstecken, ich bin sicher nicht aus Zucker, was mich aus der Bahn geworfen hat, war die Art und Weise der "Kündigung".

grenzt an Ausnutzen, das kleine private Pflegedienste gerne schon mal machen... weil auch sie an allen Ecken und Enden sparen müssen.

Da kann ich dir nur zustimmen, das war nämlich ein kleiner Pflegedienst....

Mir ist übrigens angeboten worden, dort ein anderes vierwöchiges Praktikum zumachen. In deren Demenz- Cafe. Das habe ich aber abgelehnt, vorallem da die Chefin des Cafes die ist, die mich gestern so doof ausgequetscht hat. >:( Die meinte ganz gewichtig, sie würde mich dann beobachten, wie ich die Belange der Patienten beobachte.....hilfe {:(

bweettlejnuic%e2x1


Huhu,

bin schon froh, dass du dich nicht angegriffen fühlst, da kenn ich auch Leute bei denen das so passiert wäre.

Die Art und Weise ist wirklich keine gute und nette Art und wenn ich sowas mitbekäme wäre es für mich schon ein Grund den AG zu wechseln...

Vielleicht überlegst du dir das mit der Ausbildung echt nochmal, als KS in Ausbildung verdienst du auch 700-900 netto... ok weniger als ausgelernt natürlich, aber doch mehr als die Hälfte... und wenn es dein Traum ist. Denn ständig dann doch nur Hilfsarbeiten zu machen, gerade wenn man mehr will, kann auf dauer auch frustrieren.

BGrqaunesljederxsofa


.......... ja genau, diese Hilfsarbeiten schrecken mich wirklich ab, fordern mich nicht und machen mich auf Dauer frustriert und nörgelig.

Nein, angegriffen fühle ich mich sicher nicht.

Naja, jetzt kann man eh nichts mehr dran ändern, passiert ist passiert. Nur die Sache mit gestern hat mir einfach erneut gezeigt, wie sehr man im Beruf als Einzelkämpfer kämpft, wie sehr man auf sich allein gestellt ist und man sich definitiv nicht auf andere verlassen darf. :=o

hhuhng^esi#cht


Aber die hatten gesagt, keeeeeeeiiiiiin Probleeeem, wir lernen dich ein, wir sind hier so familiär, das haben wir schon sooft gemacht etc. Ich war grad mal anderthalb Wochen mit auf Tour und da hieß es dann das Gegenteil.

Das ist schon eigenartig. Darf ich fragen, wie genau damals die Mobbing-Umstaende bei Deiner frueheren Arbeit waren? Du hattest ja jetzt schon mindestens zweimal wenn auch unterschiedliche ungewoehnliche Enttaeuschungserlebnisse im beruflichen Kontext. Waere es denkbar, dass Du irgendwelche Eigenarten, Eigenschaften, Verhaltensweisen an Dir hast, die die negativen Umstaende mitverusacht haben koennten und die Dir nicht bewusst sind? Warum wurdest zB gerade Du damals gemobbt?

Und warum hat der Pflegedienst eine kostenlose Hilfskraft nicht wenigstens die ganzen vier Wochen ausgenutzt? Das macht keinen Sinn, es sei denn die Person hat sich bei der Arbeit (die in Teilen ja auch wenig Qualifikation verlangt) so grauenhaft angestellt, dass sie fuer die anderen mehr Arbeit als Hilfe bedeutet hat.

Das ist keine Unterstellung, ich frage nur nach, weil Deine Situation eigenartig anmutet.

B^raunhes8lederxsofa


Nein nein, ich sehe das auch nicht als Unterstellung an.

Darf ich fragen, wie genau damals die Mobbing-Umstaende bei Deiner frueheren Arbeit waren?

Ich habe ein Jahr in einer neurologischen Praxis mit zwei Chefs gearbeitet. Der eine Chef war sehr nett, genauso auch die Kollegen. Nur die eine Chefin war schlimm. Jeder hatte vor ihr Angst, da sie einen immer und ständig schlecht machte, vor Patienten auf übelste kritisierte und ständig unser Privatleben niedermachte. Sie hatte selbst kein Privatleben, nur die Praxis und wer das nicht auch so machte, war unten durch. Die eine Kollegin, die da seit vier Jahren arbeitet, muss wegen der miesen Stimmung schlafförderne Mittel nehmen und ich dachte, bevor mir es auch so geht, haue ich lieber ganz schnell ab. Die Stelle war eindeutig ein Griff ins Klo, aber trotzdem habe ich da auch positive erste Berufserfahrungen gemacht.

Waere es denkbar, dass Du irgendwelche Eigenarten, Eigenschaften, Verhaltensweisen an Dir hast, die die negativen Umstaende mitverusacht haben koennten und die Dir nicht bewusst sind?

Mein erster Eindruck auf andere ist meistens der, dass ich zurückhaltend bin (ist auch so). Viele schließen das auf Desinteresse oder sogar Hochmütigkeit oder Kälte. Das ist aber nur am Anfang so. Ich war noch nie ein Mensch, der direkt auf alles zuspringt, sondern erstmal alles betrachtet. Da ich aber nicht auf den Kopf gefallen bin und schnell lerne, ist dieser Eindruck nur von kurzer Dauer, kann mir aber natürlich auch zum Verhängnis werden.

Und warum hat der Pflegedienst eine kostenlose Hilfskraft nicht wenigstens die ganzen vier Wochen ausgenutzt?

Die suchen für sofort eine neue Kraft, da sie total unterbesetzt sind. Meine Einarbeitung wäre zu lange gewesen, da sie jetzt wen neues brauchen, der direkt einspringen kann.

weil Deine Situation eigenartig anmutet.

:)^ Eigenartig kann man das schon nennen.

houhngvesicxht


Mein erster Eindruck auf andere ist meistens der, dass ich zurückhaltend bin (ist auch so). Viele schließen das auf Desinteresse oder sogar Hochmütigkeit oder Kälte. Das ist aber nur am Anfang so. Ich war noch nie ein Mensch, der direkt auf alles zuspringt, sondern erstmal alles betrachtet. Da ich aber nicht auf den Kopf gefallen bin und schnell lerne, ist dieser Eindruck nur von kurzer Dauer, kann mir aber natürlich auch zum Verhängnis werden.

Eigentlich hoert sich das ja positiv an. Wenn Du sozusagen schuechtern und nicht Kompetenz beweisend schon zu hoeren bekommst, dass es kein Problem gaebe, dass Du in der Pflege noch nicht gearbeitet hast, wie kann es dann sein, wenn Du in nun aufgelockerter Atmosphaere schnell lernend gut funktionierst, nach nur 1,5 Wochen nicht mal die vier Wochen fertig machen sollst?

Die suchen für sofort eine neue Kraft, da sie total unterbesetzt sind. Meine Einarbeitung wäre zu lange gewesen, da sie jetzt wen neues brauchen, der direkt einspringen kann.

Ich kenne mich in der Branche nicht aus, verstehe nur nicht, warum man Dich nicht einfach weitere 2,5 Wochen als ungelernte Kraft nutzte. Und wenn man Dich nur mitschleppt und nach Ablauf der vier Wochen rausschmeisst. Da lernst Du eben nichts und man laesst Dich nur die Hintern abputzen. Es bleibt halt eigenartig. Es wirkt so, als hielten sie Dich fuer diese Taetigkeit tatsaechlich fuer voellig ungeeignet (rergelrecht stoerend), aber aus "Nettigkeit" boten sie Dir ein anderes Praktikum bei den Demenzkranken an. Wie sonst erklaert sich diese eigentuemliche Verhalten?

Burauntes-leder[sofa


Wenn Du sozusagen schuechtern.................................

Den Satz musste ich mir grad öfter durchlesen, bevor ich wusste, was du meinst. ;-D Aber ich kann da keine Antwort geben.

verstehe nur nicht, warum man Dich nicht einfach weitere 2,5 Wochen als ungelernte Kraft nutzte.

Das verstehe ich auch nicht, vorallem da ich ja nicht bezahlt worden wäre.

Ich denke nicht, dass die mich da für völlig ungeeignet oder störend hielten. Die Einarbeitungszeit wäre nur zulang gewesen. Ich denke mal, dass es denen wirklich erst klar geworden ist, dass eine Arzthelferin nunmal andere Tätigkeiten gelernt hat als eine Altenpflegerin, als die mich arbeiten gesehen haben. Und da haben sie es abgebrochen, weil sie halt schnell jemanden haben wollen und nicht wen, den sie noch länger einarbeiten müssen. Im übrigen habe ich mich mit den Kollegen auch sehr gut verstanden und sie haben auch kein Wort darüber verloren, dass ihnen was nicht passt. Deswegen war ich auch so überrascht, als es plötzlich hieß, sie wollten mich jetzt doch nicht. Aber der Knaller war WIE mir das angetragen wurde. Dadurch, dass ich aber mit den Kollegen vorher recht schnell warm geworden bin, war ich auch vom Verhalten ziemlich locker und nicht verstockt. Von daher denke ich, dass es wirklich nicht an meiner Art liegt, sondern dass es daran liegt, dass mir die pflegerischen Fähigkeiten etc fehlen.

hPuhngeLsicxht


Von daher denke ich, dass es wirklich nicht an meiner Art liegt, sondern dass es daran liegt, dass mir die pflegerischen Fähigkeiten etc fehlen.

Dann frage ich noch mal nach, weil ich mich damit nicht wirklich auskenne. Was muss man da konkret zusaetzlich lernen, was man mit medizinischem Vorwissen nicht sowieso (sogar ueberqualifiziert) schon weiss? Man muss Pflegebeduerftige waschen, windeln vielleicht, gegebenenfalls fuettern. Sollte sie freundlich behandeln. In schlimmen Faellen gibt es Erkrankungen, die beruecksichtigt werden muessen, was aber ja eine MTA zB mehr als gut koennen duerfte. Wie sahen Deine 1,5 Wochen Alltag denn aus? Was konkret ist so speziell an pflegerischen Faehigkeiten? Ich frage das aus reiner Unwissenheit heraus und nicht weil ich despektierlich ueber den Beruf denke. Ganz im Gegenteil, fuer mich waere das absolut nichts und ich bewundere Menschen, die so eine wichtige Aufgabe in der Gesellschaft uebernehmen, obwohl der Job anstrengend und schlecht bezahlt ist.

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