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Wieviel muss man sich im Beruf zumuten lassen?

Laalab2äxr hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich muss mich mal an euch wenden, ich weiss gar nicht an wen ich diese Fragen sonst richten kann.

Es geht um einen Kumpel, der in dem Gastronomiebereich eines großen Möbelherrstellers arbeitet und seither wirklich nicht mehr derselbe ist. Zu Anfang seiner Ausbildung war alles okay, er war sehr motiviert und hat sein Bestes versucht. Seine Auffassunggabe ist vielleicht nicht die beste, aber wenn er seine 2-3 Minuten bekommt schafft er eigentlich auch alles, das Problem ist, das er unter Druck schnell die Konzentration verliert und einfach nur in 'Angststarre' verfällt.

Zum eigentlichen Problem: Er denkt, dass sen betrieb ihn rausekeln möchte. Er ist im ersten Ausbildungsjahr (um genau zu sein im 7.ten Monat) und hat regelmäßig 'Gespräche' mit seinen Vorgesetzten, der ein total sadistisches Schw* ist um es mal sehr klar zu formulieren. Er sollte dort eigentlich Systemgastronom lernen, steht aber 99% nur an der Ausgabe und dann wird er am laufenden Band fertig gemacht.

Mal hier ein paar Beispiele (die ich zum Teil selbst gesehen habe!):

1. Vom Vertrag und der Auszubildendenregelung dürfte er nur 'on top' geplant sein, dass heisst, es sollte eine normale Belegung da sein und er eben als Zusatz um da zu lernen. Stattdessen bekommt er regelmäßig die Kappe in die Hand und darf 4 Stunden den Laden alleine führen während alle eher Schluss machen. Er war gerade 1 Monat da da hiess es dann nur 'ja wie gehen dann' und er steht dann da mit 50 Kunden, muss alleine Kochen, alles auffüllen, alle bedienen und kassieren! Es war unmöglich!! Er hat es sogut wie möglich versucht, hat versucht alle zufriedenzustellen, dann wurde er anschließend von seinem Chef ins Büro gerufen und zusammengepfiffen, wieso er nicht das alte Lachs weg getan hätte, dieses sei schlecht und dürfte nicht mehr verkauft werden. Und generell hätte er sich katastrophal angstellt. Dabei haben 90% der Leute bekommen was sie wollten, dem Rest hat er Alternativen angeboten und war immer übetrieben freundlich, ich war da und hab vorne gesessen und es beobachtet, er hat es toll gemacht! Es gab keine einzige Beschwerde...

Den Lachs hatte er nicht mehr verkauft, er hatte ihn abgedeckt stehen lassen, hatte aber keine Zeit mehr ihn wegzutun und genau so hatte man es ihm auch gezeigt, wie es gemacht werden soll. Sein Chef meinte nur das er eine absolute Enttäuschung, konnte aber keine Gründe mehr anführen und meinte er lässt es bei einer mündlichen Verwarnung und dass man ihn 'beobachten' wird.

2. Da ihm ja nie was beigebracht oder erklärt wird, lernt er alles alleine aus Büchern. Dann kommen immer wieder mitten im Stress fragen von seinem Teamleiter, wie was wäre und das während er alleine wieder 20 Leute bedient. Er, total unter Stress, beschreibt es so gut wie er kann, dann fragt ihn sein Teamleiter nur ob er denn überhaupt irgendwas lernt oder was und dass das ja schon fast an mentale Behinderung grenzt.

3. Er hat ja ca. jeden 2.ten Monat 2-3 Wochen Berufsschule und schlägt sich da auch gut. Hat nur 1 und 2en und sein Teamleiter meinte nur noch, dass das nicht mit rechten Dingen zugehen kann, da er im Betrieb so schlecht sei. Er müsse offensichtlich betrügen oÄ und wird eine Überprüfung der Ergebnisse verlangen. Im seleen Zug sagt er, dass mein Kumpel ja nun '7 Monate im Betrieb sei' und alles gelernt habe. Auf die Entgegnung, dass er ja jeden 2- Monat 3 wochen in der Schule ist und mit Verrechnung der Urlaubszeit auf gerade mal 3 Monate Betriebszeit kommt, meinte sein Teamleiter wieder nur 'Ja um Ausreden bist du ja nicht verlegen, Hauptsache du lernst nichts , was?'

4. Es gibt Regelungen und es steht im Vertrag, das er zB eine Woche keine Spätschicht und darauf Frühschicht haben darf. Und das er einmal die Woche frei haben soll, also abgesehen von Sonntag. An beides halten sich kaum bzw gar nicht. Er kriegt immer die Kombi Spät und dann Frühschicht und dann 3 Wochen lang keinen freien Tag. Er ist komplett fertig. Dann soll er noch zu 'freiwilligen Veranstaltungen' kommen, als er dies ablehnte hies es nur 'wer sowenig Einsatz zeigt hat hier in diesem Betrieb nichts zu suchen'. Zudem wird er immer für Sonntagsarbeiten eingetragen, die ja auch 'freiwllig' sein. Neulich wurde er wieder ohne sein Wissen eingetragen und dann rief sein Chef nur an und fragte wo er bliebe. Zu dem Zeitpunkt war in der Klinik bei seine Mutter, die Krebs hat. Dazu sein Chef: 'Kannst gleich dableiben. Verwarnung kriegst du Dienstag per Post'.

Und so weiter und so weiter..er kriegt jeden 2-3 Tag 'Warngespräche'. Wir fuhren neulich eine Woche gemeinsam und ich fuhr ihn zur Arbeit. Er stempelte wie immer mindestens 3 Minuten eher ein (mehr als 5 Minuten darf nicht sein, da es sonst mit der Verrechnung der Arbeitszeit probleme gibt). Ich war dabei, er war jeden tag pünktlich. Was kommt heute in seinen Postkasten: Verwarnung wegen 3 mal zu spät kommen. In seinem Zeitplan steht er sei 15 Minuten zu spät!!! Bei der Info hatte er dann einen Nervenzusammenbruch.

Tut mir Leid wenn das ganze unstrukturiert ist, aber mein Freund ist total am Ende. Jeden Tag telefonieren wir und er ist schon am Telefon fast am weinen, hat Blutdruckprobleme bekommen und muss mit 20 Betablocker nehmen. Sobald er nach der Schule Arbeitsanfang hat geht sein Blutdruck nicht mehr unter 160/90 und er kriegt Nasenbluten. Er hat sich auch schon einen Termin beim Psychologen genommen. Nach der Arbeit ist er wie tod, man sieht richtig wie er zugrunde geht und despressiv wird und ich weiss nicht wie ich helfen soll.

Seine Vertrauensperson mag ihn nicht und ist sowieso ständig bei den Lageristen-azubis und sobald mein Freund mit ihm reden will wird er sauer und fragt nur, ob er seine Probleme nicht alleine lösen kann. Er Hat große Angst, dass er die Ausbildung verliert und ist gesundheitlich wirklich fertig.

Meine Frage:

Muss man sich das wirklich antun, dass man sich schinden lässt und das von einem Betrieb, der mit dem großen 'wir halten zusammen' ;-D reck wirbt und dann systematisch Azubis fertig macht? Kann man da nicht gegen angehen? Und was ist mit der gesundheitlichen Frage, er ist regelmäßig am Ende, kriegt Herzrythmusprobleme und Bluthochdruck, sobald er aber in den Pausen Medikamente nimmt heisst es nur 'hör mal auf mit deinen Drogen'.

Kann man da irgendetwas machen?..

Danke schonmal fürs Lesen und ich entschuldige mich für jegliche Fehler, ist nicht meine Art, aber ich bin gerade emotional genauso am Ende ):

Antworten
LTal#abäxr


Ich versteht nicht woher der Smiley kommt, da sollte 'Dreck' stehen. Und auch für die anderen Rechtschreibfehler nochmal ein 'Sorry' :-)

L7uzind9e_7C6


Betriebsrat wäre in dem Fall die richtige Adresse, sollte einer vorhanden sein.

o%gus


Die Handwerkskammer oä Vorgesetzte Kammer die die Ausbildung überwacht einschalten u. mit deren Hilfe eine andere Ausbildungsstätte suchen....

evtl auch die Schule einschalten, denn die Ausbildung ist nicht regelkonform u. wohl eher auf Ausbeutung ausgerichtet.

nzan chexn


Am besten an die zuständige Kammer wenden. Die Lehrer in der Schule können auch sehr gut helfen. Parallel Bewerbungen schreiben um den Betrieb zu wechseln. UND zum Arzt gehen, Krankschreibung wegen Burn out.

Aber um es mal zu sagen, in der Gastronomie herrscht ein rauher Ton. Da darf man nicht zimperlich sein. Ich bin selbst seit fast 10 Jahren in der Gastronomie am arbeiten und man muss sich an den Ton gewöhnen. Ich habe mir immer geschworen nicht so laut und histerisch zu werden, aber bei der nervlichen Anspannung und dem Streß schafft man das nicht immer.

L4ixla


Bei den Zuständen dort würde ich tatsächlich einen Beratungslehrer (oder Fachlehrer) an der Schule ansprechen oder/und bei der Handwerkskammer vorstellig werden. An den Ausbildungsvertrag und den Ausbildungsplan muss sich jeder ausbildende Betrieb halten. Wenn dein Kumpel noch unter 18 ist, gelten sogar verschärfte Vorschriften bezüglich der Ruhezeiten zwischen den Schichten. Sollte sich der Betrieb querstellen, kann ihm die Handwerkskammer evtl. bei der Suche nach einem anderen Ausbildungsbetrieb helfen. Viel Erfolg! :)* @:)

mKalgjuckn3x1


Das neudeutsche Wort für dieses Vorgehen ist [[http://www.rhetorik.ch/Bossing/Bossing.html Bossing]].

WUatOerlxi2


Aber um es mal zu sagen, in der Gastronomie herrscht ein rauher Ton. Da darf man nicht zimperlich sein. Ich bin selbst seit fast 10 Jahren in der Gastronomie am arbeiten und man muss sich an den Ton gewöhnen. Ich habe mir immer geschworen nicht so laut und histerisch zu werden, aber bei der nervlichen Anspannung und dem Streß schafft man das nicht immer.

Ja, mag sein, dass manche Arbeiten hart sind und man auch mal an seine Grenzen kommt. Aber man muss sich nicht als "mental behindert" beleidigen lassen, sich vorwerfen lassen, dass man dumm sei, wenn man als Azubi im 1. Lehrjahr alleine den Laden schmeißen kann und wenn man in der Schule gute Noten hat, muss man sich auch nicht vorwerfen lassen, man betrüge...

Hallo gehts noch?

Das ist Mobbing.

Ich überlege, ob es eine gute Idee wäre, damit mal an die Presse zu gehen, was da abläuft, wenn der Laden schon so ein tolles "Motto" hat. ;-) ":/

Ansonsten würd ich auch das mit den Lehrern vorschlagen, da mal hinzugehen oder an eine Stelle, die für Azubis zuständig ist und nicht mit dem Laden zu tun hat (halt Kammern usw...).

Da reicht eigentlich schon, dass die Arbeitszeiten nicht eingehalten werden (falsche Schichten, eintragen ohne Ankündigung und dann meckern, Betrug bei der Arbeitszeiterfassung etc...).

Gegen die Beleidigungen kann man auch (privat) rechtlich vorgehen (Anzeige), denn sowas muss man sich von niemandem gefallen lassen, egal in welcher Beziehung oder in welchem Kontext man steht. Es gibt sogar Lehrer, die ihre Schüler wegen sowas anzeigen, was völlig legitim ist, denn JEDER Mensch hat das Recht, nicht beleidigt zu werden.

Gut wäre, wenn er alle Dinge die vorgefallen sind irgendwo notiert (mit Datum, wer es war usw.) und du dann auch als Zeugin dafür zur Verfügung stehst, bei dem, was du selber gesehen hast.

LSalaJbär


Also erstmal danke für die ganzen Antworten!

Das Problem wäre folgendes: 1. Ich bin Stundentin und habe bisher von all dem keine Ahnung (hatte nur kleine Minijobs bis jetzt) und 2. Er ist total eingeschüchtert worden und hat wie bereits gesagt eine riesen Angst seine Ausbildung zu verlieren. Er weiß, dass die Gastronomie eine 'harte' Branche ist und war darauf auch gut eingestellt. Das was ihn fertig macht sind die andauernden Schikanen und die ganzen unerlaubten 'Doppelschichten' mit fehlender Urlaubszeit.

Jedoch: Wie beweist man dies? Wie kann er z.B. beweisen, dass er schikaniert wird, meißtens kriegt er ja Sachen geflüstert oder er wird 'zum Gespräch' gebeten wo er dann seinen Teil abbekommt (dass natürlich immer nur unter 4 Augen). Oder das er angeblich zu spät kommen würde..es steht ja im System, dagegen steht nur sein Wort. Die einzige Zeugin wäre ich im letzteren Fall für vergangene Woche.

In dem Laden wird aber ordentlich Vetternwirtschaft betrieben. Von den 4 Teamleitern sind 3 miteinander verwandt und der 4 ist der Freund einer anderen Teamleiterin.

Zudem ist er der einzige Azubi im Gastrobereich, es gibt ansonsten nur Lageristen-Azubis und die sind natürlich im Lager und haben keinen Kontakt mit ihm. Neben ihm arbeiten darüber hinaus nur Zeitarbeiter.

Ich hatte ihm auch bereits gesagt, er solle diese Momente irgendwie festhalten oder sich Zeugen suchen, er meinte er hat es versucht, weiß aber nicht wie.

Außerdem hat er ja keine Rechtsschutzversicherung (?) für den Fall eines Gerichtsverfahrens..er hat keine finanzielle Absicherung, er möchte und braucht die Ausbildung.

Das es bei diesem Betrieb letztendlich nicht gut enden wird, wissen wir glaube ich beide. Aber er meinte, er versucht es so gut wie möglich allen recht zu machen und zu schauen ob seine Ablehnung vielleicht weniger wird..was aber offensichtlich nicht eintreten wird, er geht da mittlerweile wie ein gebrochenes Tier hin und man sieht ja schon gewissen Teamleitern an, wie sie Blut lecken, wenn sie ihn sehen.

Zusammenfassend:

Das einzige, was er in der Hand hat, ist die gesundheitliche Einschränkung, die ihm seine Hausärztin attestiert und zweitens meine Zeugenaussage. Ich weiß nicht inwiefern sein eigenes Wort da viel bewirken kann.

Wie weit kommt man damit? Ist es möglich dagegen anzugehen, ohne dass er automatisch seinen Job verliert? Er will unbedingt dort bleiben und seine Ausbildung irgendwie zu Ende bringen, er kann sich ein fehlendes Einkommen nicht leisten. Wie steht es mit der Handelskammer, was kann die denn machen, hat er denn da überhaupt das Recht etwas zu bewirken ohne dass es sofort auf eine Trennung hinausläuft? Und an wen genau wendet man sich dann?

Nochmals vielen Dank!! :)^

L-alaqxr


@ Waterli2

Darüber hab ich mit ihm auch gesprochen. Wenn es darauf hinausläuft, dass er den Betrieb verlassen muss, wird er auch den Mut fassen, darüber zu sprechen. Wird doch bestimmt viele Menschen interessieren das ein bekannter Möbelhersteller, der so exzessiv mit 'wir' und 'du' wirbt und immer einen auf heile Welt macht im Inneren den letzten Funken leben aus Azubis 'rausmobben' muss.

Ich war im Mitarbeiterbereich, überall sind psychologisch wirksame Banner aufgehängt, keine Tür ohne 'Lächle doch für das Team' und eine vorgegaukelte Harmonie, aber der Stress muss dann wohl irgendwo abgelassen werden.

Das sollte dann auch mal die Öffentlichkeit erfahren...

Loila


Oder das er angeblich zu spät kommen würde..es steht ja im System, dagegen steht nur sein Wort.

Das verstehe ich nicht. Du schreibst doch, dass es dort eine Stempeluhr gibt. Und wenn er immer eher zu früh kommt, dann kann er das doch mithilfe genau dieser Stempelkarte beweisen ???

L(iWla


Zur Handwerkskammer: Dort gibt es sicher einen Ansprechpartner für Auszubildende. Die nehmen ja auch die Prüfungen ab. Einfach mal dort anrufen und sich den Ansprechpartner "für Ausbildungsfragen" nennen lassen. Dann mit dem/der einen Temin machen und die Probleme sachlich schildern. Das sollte helfen.

Z/achahriHas M


Lalabär,

dein Freund darf, auch in der Ausbildung, weil er schon Ü18 ist, ohne Konsequenzen zu Schichten und Sonntagsarbeit eingeteilt werden, wäre er U18, sähe es anders aus. Zudem gelten je nach Branche entschärfte Ausbildungsgesetze.

Da dein Freund jetzt schon, nach sieben Monaten solche Problem hat, vor allem ja auch durch seine körperliche Verfassung, sollte man ihm ans Herz legen, sich einen anderen und vorallem dankbareren Berufsweg zu suchen. Wenn nötig, geht zum Arbeitsamt und schildert den Zustand und die gesundheitlichen Probleme, die können Helfen. Schicke ihn zum Arzt, er solle ihm ein Attest austellen, wegen der Belastung und der Problem die du oben beschriebn hast. Damit dann zum AA.

Ein Neuanfang täte ihm gut und "nur" sieben Monate lassen sich verkraften. Er braucht auf jedenfall einen Job, wo er es wegen seiner Gesundheit ruhiger angehen kann.

Wünsche ihm die Kraft, Nein zu sagen und einen Neuanfang zu wagen. So sollte er sich jedenfalls zu schade sein, für so einen Chef und Betrieb zu vergeuden.

A)vanxtage


Ich meine, er sollte ZUERST zum Arzt gehen und dann erst bei der Agentur für Arbeit vorsprechen. Ein psychologisches Attest wäre hilfreich, um aus diesem unmöglichen Job – von einer Ausbildungsstelle kann man wohl kaum reden – rauszukommen.

Dass er das Geld braucht, ist schon klar, nur kann er ja nicht auf dem Zahnfleisch seine restliche Zeit dort absolvieren; unter diesen Umständen ist das nicht zu schaffen, wie Ihr ja auch schon festgestellt habt. Er wird also sein Geld dort nicht verdienen KÖNNEN.

Auf eine Einsicht des Arbeitgebers würde ich nicht hoffen, weder mit noch ohne Intervention übergeordneter Stellen. Mit Glück kann ihn die Kammer in eine neue Ausbildung vermitteln; mit einer aus gutem Grund abgebrochenen Ausbildung klappt das manchmal.

LaewiFaxn


[[http://www.ngg.net/]]

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