» »

Pure Verzweiflung, soll ich kündigen?

h>ag-Ptysj a


puh..da könnte ich auch nicht mehr vertrauen...

übrigens zähle auch ich zu den menschen, die durchaus im arbeitsleben tolle freunde gefunden haben – sogar einen ehemann :-D

und privat und dienst trennen hin- und her. wenn ich 9 stunden und mehr am tag mit denselben menschen verbringe, dann wechselt man auch private worte, dann erlebt man andere auch mal mit privaten sorgen und kommt in situationen, in denen man einander auch mal aufbaut und man lernt sich kennen. daraus können freundschaften entstehen. das als schwäche auszulegen finde ich merkwürdig.

auf jeden fall, geniesse die auszeit und überlege dir, wie es weitergehen soll. wieso willst du noch ein jahr warten? gibt es ein spannendes projekt, dass du beenden willst?

SIarah_hoXchimNorxden


Danke Ihr zwei!!

@ Ioreth,

ja definitiv. Das ist ein Job, der einem nicht gut tut auf Dauer.

Hab heute auch schon ein ganz tolles Jobangebot gefunden, auf das ich mich

bewerben möchte ;-D . Passt haargenau.

Wie gesagt: ich wollte so oder so gehen.....da halten mich jetzt auch keine Versprechungen (tolle Weiterbildung etc.) mehr von ab. Wenn ich das "durchgestanden" habe, hilft es mir im Lebenslauf. Aber in mir drinnen, soll es nur noch eine schlechte Erinnerung sein (bis auf einige Arbeitskollegen, die ich immer noch sehr gerne mag ;-D ).

Mit ihm: das Ätzende ist ja hauptsächlich, dass ich ihn nicht einfach aus dem Handy löschen kann und nie wieder sehen muss. (Noch) sehen wir uns den ganzen Arbeitstag.

S2ar|ahN_ho/chi)mNorxden


Sorry hag-tysia,

wir haben wohl grade parallel geschrieben. Vielen herzlichen Dank auch Dir @:) :-) .

Ja, verstehe ich auch nicht, warum man Arbeitskollegen als Freunde ausschließen sollte.

Uiii, aber dass da gleich ein Ehemann bei rausspringt ;-D .

Dass ich bis nächtes Jahr durchhalten wollte, hängt vor allem mit ner sehr teuren Weiterbildung zusammen, die mich noch etwas bindet :-/ . Aber zwingen können sie mich natürlich auch damit nicht, zu bleiben.

Hab noch nen schönen Abend *:)

S2araah_Chochpim@Noxrden


daraus können freundschaften entstehen. das als schwäche auszulegen finde ich merkwürdig.

Ich auch. Eigentlich arm.

Ich benutze das Wort Freundschaft nicht so inflationär - wenn ich dann aber jemanden finde, auf den die Bezeichnung passt, ist mir das wann und wo egal. Gibt es ja nicht an jeder Straßenecke im Sonderangebot.

Auch wenn ich mich jetzt in ihm getäuscht habe: dieses Risiko birgt eben jede Beziehung, jede Freundschaft in sich. Trotzdem könnte ich nicht drauf verzichten und ich denke, das Risiko ist es auch wert :-) .

RFo*tYsc)hopfx2


Ich wünsche dir, dass du bald etwas Neues findest. Wie Performer schon sehr richtig schrieb, muss der Nachfolgechef sich bei dir einschleimen, weil er zumindest am Anfang deine Kenntnisse braucht.

Als ich im Februar nach Weggang meines Chefs einen "aufdiktiert" bekam, war das auch so.

Der Betrieb, in dem du jetzt arbeitest, hört sich sowieso nicht so gesund an (für das Personal), da du erwähnst, dass die Fluktuationsrate beim Personal hoch ist. Bei einem gesunden Betriebsklima wäre das wohl kaum der Fall.

S]arah_ho}chimxNorden


Danke Rotschopf2,

ja, weißt Du, dieses offensive Einschleimen hat mir eigentlich auch noch den Rest gegeben, so dass ich ihn gerade nur noch verachte.

Weil es offensichtlich nicht ehrlich war, sondern er nur Angst hat, dass ich ihm in die Parade fahren könnte.

Ja, ich werde einiges an Wissen mitnehmen, da wir komplett andere Aufgabenbereiche hatten. Da ist ein Neuer, auch nach ner längeren Übergabe, nicht sofort am Ball. Haben wir beide erlebt, da aufgrund der hohen Fluktuation und tw. seeeehr schnellen Abgängen auch auf unseren Stellen zuvor viel Durchlauf war.

e4rs[atzgoNalixe


Hi Sarah,

hast du mit ihm schon mal über all das gesprochen? Weiß er wie du dich fühlst, wie es dir ergangen ist, als du dich von ihm so ausgenutzt fühltest?

Ich liege wahrscheinlich falsch, aber vielleicht ist er ja damals für dich in die Bresche gesprungen und hat dir so den Rücken freigehalten, als du die Zeit für dich gebraucht hast. Wirklich gute Freunde würde so etwas für andere machen ;-)

SJarBah_8hoch|imN{ordxen


Hallo ersatzgoalie,

Danke für Deinen Beitrag und sorry, dass ich erst jetzt schreibe. War ein paar Tage nicht mehr eingeloggt.

Ja, wir haben dieses Thema schon öfters angeschnitten. Anfangs war er noch "einsichtig", hat immer gesagt, dass dieses oder jenes aber einfach keine Absicht gewesen sei....später sprach er von Unterstellungen. Unterstellungen und Kommunikationsprobleme - als solches tut er alles ab.

Er war in der schlimmsten (Anfangs-)phase wirklich unterstützend, nicht nur arbeitstechnisch sondern auch emotional. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wann und warum alles kippte und ab wann er die Situation sogar für sich ausnutzte.

Mir gehts die Tage ein bisschen besser, weil ich mich inzwischen innerlich ganz gut von ihm "verabschiedet" habe. Ich werde sicherlich nicht mehr lange in diesem Unternehmen sein (wollte ja sowieso etwa in nem Jahr weg sein). Bis dahin werde ich darauf bestehen, dass unsere Kommunikation rein auf Sachebene stattfindet. Privates blocke ich komplett ab (schon jetzt). Wenn ich ihn nur noch als temporäre Ärgernis betrachte statt als früheren Vertrauten tuts nicht mehr so weh....

Liebe Grüße @:)

Ryotsc2hopf2


Ich wünsche dir, dass du bald etwas Anderes findest. Bewirbst du dich jetzt aktiv?

S~arah_hIochigmNordxen


Danke Rotschopf2 @:) !

Ich fange in den freien Tagen zumindest mit einer Bewerbung an :-) .

G@edan]kenfdlxuege2


Er war in der schlimmsten (Anfangs-)phase wirklich unterstützend, nicht nur arbeitstechnisch sondern auch emotional. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wann und warum alles kippte und ab wann er die Situation sogar für sich ausnutzte.

Eine wirklich traurige Entwicklung, offensichtlich. :-(

Vielleicht auch ein paar Missverständnisse?!

SHar|ah_hoch5imNoXrxden


Hallo,

ja, vielleicht waren auch Missverständnisse dabei - aber sicher nicht nur.

Bestimmt bin ich auch nicht komplett unschuldig, das ist mir völlig klar.

Bloß spielt es auch gar keine Rolle mehr, warum die Karre im Dreck steckt.

Von meiner Seite pure Wut, von seiner Seite aus Unverständnis.

Ich bin lieber wütend als traurig.

Schlaft schön alle da draußen :-)

S8arah6_ho^ch7imNogrdexn


Mir gehts mies, richtig mies heute :°( .

Die freien Tage haben so unglaublich gut getan; ich habe meine Mitte gefunden....mich selber wieder gespürt und war nicht mehr nur ein wütendes Etwas.

Allerdings wollte ich so viele Dinge entscheiden....aber ich habe die Gedanken verdrängt....fühle mich bei allen Dingen rund um den Job so blockiert.

Wenn ich an IHN denke (meinen hinterhältigen Kollegen), bin ich sofort wieder auf 180. Mir graut vor morgen.

Ich MUSS etwas ändern, ich weiß es. Und fühle mich so flügellahm, so gelähmt....

SIa^rah_hYoch^imNor<dexn


%:|

Guedanken=flu0ege2


Die Bewerbung hast Du auch nicht geschrieben?

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH