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Uni und Job, planlos mit 26

_KhonKeyTmoonx_ hat die Diskussion gestartet


hallo ihr!

seit ein paar monaten belastet mich meine "nicht-geplante-zukunft" sehr.

ich würde mich freuen, wenn sich jemand meldet und mir mal seine sicht der dinge aufzeigt, vielleicht hat ja der ein oder andere schon das selbe durchgemacht und kann mir zeigen, dass es doch irgendwie geht...

im moment steh ich einfach vor einer grossen mauer und weiß nicht, wie ich es schaffe, sie zu bezwingen. stehen bleiben, drüber klettern, drum rum gehen oder doch ein loch zum durchkommen finden.

die wichtigen eckpunkte bei mir sind, dass ich meine schulische laufbahn ohne problmeme gemeistert hab. in der grundschule bin ich einmal umgezogen. realschule gut abgeschlossen, weiterer umzug uns ausland (österreich), dort matura bzw abi sehr gut abgeschlossen. und ab dann gings bergab.

ich wollte zur polizei, was wegen der staatsbürgerschaft nicht ging, also entschied ich mich zu studieren. ich entschied mich für jura. dies dauert hier in der mindeststudiumzeit 4 jahre. durchschnitt sind so 6 jahre.

ich bin jetzt im 5ten jahr und noch nicht annähernd bei der hälfte.

aber woran liegt das. dumm bin ich nicht, ich weiss viel, ich merk mir viel, was meine umwelt, allgemeinwissen angeht und dergleichen. ich lese unglaublich viel und gerne.

aber was das studium angeht... ich versuche es. aber ich bin faul und unmotiviert und schaffe es einfach nicht, eine prüfung nach der anderen einfach abzuschliessen. ich gehe immer in die vorlesungen, ich mache kurse, ich mach nicht blau. ich nehm viel von den vorträgen mit. schaff es aber nicht, mich dann hinzusetzen, es aufzuarbeiten und dann einfach die prüfung zu machen.

es fing an mit meiner ersten grossen prüfung, die hab ich versemmelt und seit dem trau ich mich nicht mehr. angst und druck vor dem versagen. vorlesungen und kurse hab ich schon viele, nur die abschlussprüfungen fehlen.

und die zeit rennt.

ich bin verzweifelt.

ich könnte schon fertig sein und komm trotzdem nicht aus der hüfte. beihilfen sind schon lange weg, mitversicherung bei den eltern fällt auch bald weg. ich habe schon 2 nebenjobs um alles zu schaukeln und werde noch etwas von den eltern unterstützt. die wollen das aber auch nicht mehr lange. pendeln zwischen studienort und "zu hause" tu ich auch, was alles einfach noch viel mehr belastet und stressiger macht.

ich weiß nicht, was ich machen soll. anstatt einfach zu machen, steht mir die angst und die demotivation im weg. anstatt es durchzuziehen hab ich diese "nicht-zukunft" vor augen, dass ich sicher noch 2 jahre brauch, wenn ab jetzt alles gut läuft. aber das ist doch unwahrscheinlich. dann bin ich fast 30 und werd irgendwie fertig. macht doch kein gutes bild solang studiert zu haben mit ach und krach. will ich es überhaupt? wie finanzier ich es, wenn jetzt noch mehr kosten auf mich zukommen.

soll ich nicht einfach aufhören und arbeiten. aber alles hin schmeissen? macht doch kein gutes bild? und es ist eine riesige enttäuschung, grad für mich. eine echt scham und niederlage.

vor allem was dann arbeiten? einfach in nem büro? oder doch noch ne ausbildung? und was? was wenn mir das alles nicht liegt?

ich steh mir selbst im weg, weil mir nur ein einziger satz im kopf rum schwirrt. ich hab irgendwo was falsch gemacht. irgendwo hab ich verpasst, die richtige abzweigung in eine glückliche zukunft zu nehmen. es ist zu spät. es wird nur schlimmer und ich weiss nicht, wie ich da wieder raus komme...

wie würdet ihr das handhaben oder vl eure kinder versuchen, auf den richtigen weg zu bringen, wenn ihr in so einer situation wärt??

Antworten
_'hon2eym.oonx_


Niemand?

P.eeKxlee


Ich würde dir ein Gespräch beim psychologischen Dienst der Uni empfehlen. So kannst du in Ruhe rausfinden was das beste für dich ist und was dich wirklich remmt im Studium.

Beim Lesen habe ich dein Eindruck dass du geneigt bist, darauf zu warten dass irgendetwas von aussen die Richtung bestimmt. Ist aber nur ein Eindruck, kein Statement über "so bist du".

In den Gesprächen kannst du in Ruhe rausfinden wo dein Glück liegt oder liegen geblieben ist. Etwas konkretes zu raten, fällt mir schwer. Du hast ausreichend Verstand um selber verschiedene Alternativen zu betrachten. @:)

P.eeQKlxee


Übrigens, ich bin 36 und wieder in der Ausbildung. Meine erste Ausbildung (BWL Studium) erwies sich als Fehlentscheidung. Jetzt mache ich das was ich gerne mache (arbeite in der Psychiatrie). Das Leben geht weiter, auch wenn man hier und da einen Umweg gemacht hat

A&msel%_Nexst


Also du studierst Jura – dort hast du ja bereits sicher einige Praktika machen müssen oder? Und das Referendariat nach dem Studium ist doch auch schon quasi vorgegeben...so unsicher ist diese Zukunft dann doch nicht, wie du das malst :-)

Wie nimmt man dir die Angst? Mit diesem "Weg", den alle Juristen gehen, dass du da nicht so unglaublich viel planen musst, außer deine Prüfungen bestehen? :-)

Und ganz ehrlich: Jura ist nun kein Fach, in dem die Leute blitzschnell abschließen. 12 Semester Jura sind kein Beinbruch, die shcnellste, die ich kenne, war mit 9 Semestern fertig. Wenn du jetzt 14 Semester Germanistik studieren würdest ohne ersichtliche Beschwernis, DANN wäre das ein Problem.

ich denke, da bist du sogar noch ganz okay dabei, zumal ja viele durchfallen bei ihrem Examen und noch ein Jahr dranhängen... :-)

nkaja?nFagut


Beim Lesen habe ich dein Eindruck dass du geneigt bist, darauf zu warten dass irgendetwas von aussen die Richtung bestimmt.

Ja, das war auch mein Eindruck.

macht doch kein gutes bild? und es ist eine riesige enttäuschung, grad für mich. eine echt scham und niederlage.

Klar fühlt sich das erstmal nach Niederlage an, ja. Erwartest du immer viel Leistung von dir? Andere dürfen Fehler machen, aber du nicht?

Vielleicht kannst du nochmal genauer fassen, wo das Problem liegt. Würdest du das Studium zu Ende bringen, wenn die Prüfungsangst nicht wäre? Oder ist der Stoff schon so demotivierend, dass du dich gar nicht mehr zum Arbeiten durchringen kannst? Je nachdem, wie du diese Fragen für dich beantwortest, wäre die Lösungsstrategie auch unterschiedlich.

o|rbiFtus


pendeln zwischen studienort und "zu hause" tu ich auch

Warum hast du 2 jobs, wenn du eh noch bei deinen eltern wohnst oder verstehe ich da was falsch?

ich versuche es. aber ich bin faul und unmotiviert und schaffe es einfach nicht, eine prüfung nach der anderen einfach abzuschliessen

Versuchs doch mal mit einer lerngruppe, da motiviert man sich gegenseitig und wenn man nix gelernt hat, bekommt man von den anderen böse blicke. Diese peinlichkeit will man sich dann meist doch ersparen. ;-)

wie würdet ihr das handhaben oder vl eure kinder versuchen, auf den richtigen weg zu bringen, wenn ihr in so einer situation wärt??

a) Geld geben, damit die jobs nicht mehr notwenig sind (außer sie sind hilfreich für die zukunft, zb arbeit in einer kanzlei), aber b) nur unter vorraussetzung, dass ich in 2 jahren auf der sponsionsfeier sitzen werde & kontrolle des studienverlaufs, damit ich nicht umsonst "investiere". Luxusleben würde es allerdings keines werden, ich hab auch nur von nicht einmal 600 euro gelebt und musst davon alles (inkl. miete) bezahlen (wohne in wien, da ist es nicht besonders billig ;-))

Aber die motivation muss man schon selbst aufbringen...

_{hoineyKmoonx_


danke euch für die antworten... :-)

@ peeklee

ja, irgendwo warte ich, dass was kommt und ich mir sicher bin. ich bin mir einfach nicht sicher, es noch weiter zu machen und noch mehr zeit verstreichen zu lassen und vielleicht echt nicht glücklich werden. der druck wird immer grösser.

oder ich mach was anderes. aber dann hab ich angst, auch wieder nicht das richtige zu finden oder es sogar zu bereuen, die jahre vom studium "weg zu schmeissen"

bei der beratung war ich schon.

aber irgendwie...

es hat damals an einer prüfung immer gehakt... und ich wollte deswegen aufhören weil ich dachte, die schaff ich eh nicht. auf dem punkt kam man dann, dass ich mich rein knien soll, und wenn ich bestanden habe, soll man urteilen. weil aus misserfolg entscheidungen treffen ist nicht richtig. wenn ich bestehe kommt entweder die motivation oder man hat trotzdem keinen spass...

naja. bestanden hab ich, ein kurzes hoch und jetzt frag ich mich wieder... genau das gleiche nochmal... bin alle prüfungen bestanden sind? dabei könnt ich es viel einfacher haben. daheim sein, arbeiten, geld verdienen...

was ich ja gar nicht schlimm finde, wenn man mal etwas hat und etwas geschafft hat, sich neu zu orientieren. aber ich hab ja volle kanne versagt und mit 26 noch gar nichts... :-(

@ amsel _nest

naja... in österreich ist das studium mehr auf theorie bezogen. es ist in 3 abschnitte gegliedert und in denen ist vorgegeben, was man schaffen muss. zeitunabhängig. praktikum kommt nirgends vor, keine pflich. am ende dann die dipl.abeit und dann kann man das gerichtsjahr machen wo man wirklich "hinter die kulissen" schaut und beim gericht ein paar monate alles begleitet. der rest ist freiwillig. diesen sommer werde ich auch bei einem gericht für einen monat dabei sein und ich hoffe, dass mir das wieder den spass und die vorteile aufzeigt, es weiter zu machen.

und trotzdem hab ich das alter und die voraussichtliche dauer im kopf und viele fragezeichen... :(v

_.hongeymoxon_


@ najanagut

wie gesagt, irgendwie warte ich auf etwas. etwas was mir richtig erscheint. ich will nicht das falsche machen. entweder merken, es war falsch ewig alles rauszuzögern wenn ich in nem job schon zufrieden wär. oder arbeiten und merken, dass es falsch war alles hinzuschmeissen.

klar hab ich einen druck. was andere machen ist mir egal. ich hab das studium angefangen. ich hab bis jetzt alles geschafft und jetzt plötzlich hängt alles.

das problem... gute frage. wenn es gut laufen würde wär ich schon fertig... und das ist wie ein teufelskreis... wenn wenn wenn. ist aber nicht so. ich will schon gar nichts mehr anschauen weil es mich so nervt. anders denke ich, ich bin doch nicht so dumm.... das muss doch gehen. aber ich schaff es nicht mich hin zu setzen.

so richtig als prüfungsangst würde ich es nicht ausdrücken. mit der einen versemmelten prüfung hat nur das verschleiern und hinauszögern angefangen.

@ orbitus

ich bin wochenends noch "zu hause" und unter der woche in meinem studienort wo ich ne eigene wohnung habe.

ich habe 2 jobs weil ich eben nicht alles von den eltern haben will und mich selbst finanziere. ein bisschen unterhalt bekomm ich halt dazu.

luxusleben in dem sinne hab ich nicht. ich tu was dafür, lass mich nicht aushalten. aber mir gehts soweit gut. nur das hört mit 27 dann endgültig auf, wenn kosten wie versicherung etc auf mich zukommen.

ich weiß dass es an mir liegt. :-|

S3u6nfl,owexr_73


Das klingt doch nach klassischer Prüfungsangst: Alles gut geschafft... eine Prüfung versemmelt... seither geht nichts mehr.

An dem Punkt musst Du ansetzen – aber da reicht ein Beratungsgespräch beim psychologischen Dienst nicht, da brauchst Du mehr Hilfe.

Und Jura... ist auch in D ein ziemlich trockenes, (auswendig)lernintensives Studium, wo viele sich extrem schwertun.

Hast Du denn – abgesehen von der Prüfungsangst – noch Interesse an dem Fach? Oder hapert es da auch?

PweeK'lexe


aber ich hab ja volle kanne versagt und mit 26 noch gar nichts...

Dieses Gefühl bedarf eines sorgfâltigen Umgangs. Ich bleibe bei meinem Eindruck dass eine Reihe Gespräche dir helfen könnten, rauszufinden in wiefern du versagt hast, was du anders machen kannst, oder was du anderes machen kannst.

Ich kann dir nur empfehlen, Gesprâche zu suchen die die sachliche Lage der Studentenbegeleitung übersteigen. Meiner Meinung ist dir nicht geholfen wenn du praktische Tips kriegst. Du scheinst auf irgendetwas zu blockieren, veilleicht auf die Versagensängste, vielleicht auf den "Druck" Verantwortung für das eigene Leben zu tragen, vielleicht auf Fragen rund um die Identität...

Suche dir psychologische Begleitung, nicht nur Studienbegleitung. Das kann eventuell auch über den Hausarzt/Krankenversicherung passieren. In einer psychologischen Begleitung kannst du die Themen anpacken die dir jetzt im Weg stehen.

Ich habe übrigens mein BWL Studium recht flott und gut abgeschlossen, war danach aber länger arbeitslos und habe einfach keinen Job bekommen. Versagensängste sind mir also nicht neu. Ich habe auch erst mit Ende 20 richtig Kontakt mit mir selber gefunden und wurde mir dann erst meiner Stärken, Schwächen, ja meiner Identität bewust. Ist also auch nicht alles rosig verlaufen, aber ich betrachte es nicht (mehr) als Versagen.

C8arioMarxie


An dem Punkt musst Du ansetzen – aber da reicht ein Beratungsgespräch beim psychologischen Dienst nicht, da brauchst Du mehr Hilfe.

Was für Hilfe denn?

Mir geht es übrigens teilweise ähnlich wie der TE. Aber ich werde den Rest meines Studiums jetzt noch durchziehen. Dann sehe ich weiter...

A'eterdnum


Die erste Frage, die man sich hier stellen muss, ist, ob Jura wirklich das ist, was du studieren willst. Viele studieren Prestige-Fächer wie Jura oder Medizin, ohne wirklich dafür zu brennen und gerade diese Fächer sind zwar intellektuell nicht sehr anspruchsvoll, aber dafür sehr aufwandsintensiv. Man benötigt in solchen Fächern viel Fleiß und Durchhaltevermögen, deshalb ist es wichtig, dass es auch das "Traumfach" ist.

Ist es das nicht und man empfindet die Inhalte des Studiums nicht sehr interessant, muss man sich Fragen, ob die Berufsmöglichkeiten, die sich mit einem solchen Studium eröffnen, diejenigen sind, nach denen man strebt. Auch hieraus kann sich genügend Motivation ergeben, um ein solches Studium durchzuziehen, denn der praktische Alltag dieser Berufe unterscheidet sich natürlich vom Studieren.

Des Weiteren ist es ganz normal, dass man im Studium mal so einen "Durchhänger" hat. Viele Studenten geraten irgendwann an den Punkt, wo die Motivation fehlt und sich vielleicht sogar die Existenzfrage stellt. Klar, wenn es nicht mehr geht, man mit Bauchgrummeln zur Uni geht, nachts nicht mehr richtig schlafen kann, dann sollte man über einen Abbruch oder Wechsel nachdenken. Ich warne aber davor, zu schnell aufzugeben. Stressresistenz und Zähigkeit sind eben auch Dinge, die ein Studium vermitteln soll. So eine Situation, wie du sie derzeit erlebst und viele andere Studenten auch, gehört oft einfach dazu.

wie würdet ihr das handhaben oder vl eure kinder versuchen, auf den richtigen weg zu bringen, wenn ihr in so einer situation wärt??

Ich würde mir erstmal in Ruhe darüber Gedanken, ob Jura wirklich das ist, was du tun willst. Du musst schließlich ca. 40 Jahre in diesem Bereich arbeiten.

Das Zweite, was ich tun würde, wäre erst einmal einen Gang zurück zu schalten. Vielleicht eine kleine Paus nehmen. Man muss nicht in jeder Veranstaltung sitzen und sollte sich genügend Zeit für seine Freizeitaktvitäten nehmen. Sport wirkt da Wunder.

_NhomneWymEoon_


@ Sunflower_73

ja, aber seit der versemmelten prüf hab ich auch schon wieder was geschafft...

und trotzdem komm ich nicht richtig aus der hüfte. ich hab so viel zeit verloren und ich könnte es um einiges leichter haben, wenn ich jetzt einfach arbeite.

im moment hapert es allgemein. vieles ist interessant, einiges auch nicht. vor dem graut es mir auch schon. aber das hat man ja überall... aber es sind viele feinheiten und genauigkeiten... und ich denk mir, ich bin für "praktisches" vl besser...

@ PeeKlee

vl hast du da recht...

werd wahrscheinlich trotzdem noch mal zu der studentenberatung gehen. ich mein, der mich betreut ist ja nicht nur auf "uni"sachen geschult und wir haben eh mehr über anderes als "praktische lerntipps" geredet... bzw hab ich mehr versucht, nicht immer gleich los zu weinen...

aber diese unsicherheit und das nix haben...

@ Aeternum

naja. ich hab es nicht genommen, weil ich dachte, cool dann bin ich was besonderes, sondern weil ich es einfach interessant fand. ich wollte wie gesagt zuerst zur polizei und das nächste war dann eben "das Recht".

und ich würd gern irgendwas in die richtung machen. jetzt nicht der knallharte anwalt sondern eher in beratungs und unterstützungsfunktionen, problematische sachen und so.

der durchhänger dauert nur schon leider etwas an bzw kommt er immer wieder.

anstatt einfach fertig zu werden, seh ich immer dauernd "nichts" vor mir. kein land in sicht...

ich sitz ja nicht jeden tag 8 h auf der uni. ich hab vo, ich geh arbeiten, hab freunde und naja, sport normal auch (bin grad wieder etwas faul).

also noch mehr zurück schalten und ich kann echt aufhören...

oQrbivtuxs


Suche dir psychologische Begleitung, nicht nur Studienbegleitung. Das kann eventuell auch über den Hausarzt/Krankenversicherung passieren. In einer psychologischen Begleitung kannst du die Themen anpacken die dir jetzt im Weg stehen.

In so einer situation braucht man keine psychologische beratung sondern einfach einen motivationsschub. Und den bekommt man am besten durch praktische erfahrung, wo man wieder daran erinnert wird warum man sich so ein zaches studium antut. Oder man einsieht, dass das nicht das richtige für einen ist. Aber vorschnell aufgeben ist genau das falsche!

ich hab so viel zeit verloren und ich könnte es um einiges leichter haben, wenn ich jetzt einfach arbeite.

Das mag im moment so sein, aber in 5 jahren haben dich dann die leute mit abgeschlossener ausbildung/studium überholt, verdienen besser etc und du bereust dann, dass du damals dein studium abgebrochen hast.

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