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Arbeit, was bedeutet es für Euch?

T0arkal-indxa


Ok verstehe.

Viel Geld bedeutet mir auch gar nichts. Klar mehr als ein Arbeitsloser oder so, aber auf den großen Luxus kann ich auch verzichten.

Eigentlich kenne ich keinen der keine klaren Aufgaben hat. Ich will mich auch hinsetzen und abarbeiten ;-))

L=ian'-Jxill


Versuch in 'ner Behörde unterzukommen. Auch als Schreibkraft, Sekretärin o.ä. macht man sich nicht unbedingt tot.

So gut ist dieser Vorschlag nicht. In fast allen Behörden gibt es viel zu viele ehemalige Schreibkräfte, die einerseits nicht mehr gebraucht werden und andererseits nicht qualifiziert genug sind, um fachspezifische Aufgaben übertragen zu bekommen. Das ist ein ernstes Problem, denn einerseits ist für die meist keine geeignete Arbeit mehr da, andererseits sind sie praktisch auch unkündbar. Dass manche von ihnen deshalb eine ruhige Kugel schieben mag für Außenstehende zwar verlockend wirken, aber es werden ganz bestimmt niemand mehr neu eingestellt. Personalabbau ist da eher angesagt.

PveterPaOn0047


Oh das hört sich ja an als wärest Du total frustriert. Das scheint also nicht dein Traumjob zu sein, da solltest du unbedingt aufpassen um keine Burn Out zu bekommen. Ich fühle mich auf der Arbeit sehr wohl, ich gehe gern hin und meine Aufgaben variieren, sodass es mir nicht langweilig ist. Also ideal für mich kann ich nur sagen. [[http://www.alphabiol.de/haeufige-fragen/wie-kann-man-gegen-burn-out-symptome-vorgehen]] vielleicht kannst du dir hier ein paar Ratschläge holen. PeterPan

c~onn


Lian!! @:) :-x ;-D

Auch als Schreibkraft, Sekretärin o.ä. macht man sich nicht unbedingt tot.

MÄÄK! Falsch! Denn das ist eine persönliche Arbeitseinstellung. Es gibt immer solche speziellen Pferde, die einfach faule Fressen sind, die prinzipiell Arbeit abgeben statt annehmen können und ansonsten Zeit haben sich gepflegt am Stift bzw. an der Frösi zu spielen, während ihre Kollegen sich den Arsch aufreißen. Das ist vom Beruf her völlig egal. 8-)

SYunf"lowe_r_7x3


@ Taralinda:

Ggf. im Vorstellungsgespräch fragen, ob Du mal einen Tag hospitieren/probearbeiten kannst. Um eine Führung durch die Abteilung bitten.

Und notfalls die Reißleine frühzeitig ziehen.

S#etzexn6


In meinen größten Lebenskrisen hat mir Arbeit am effektivsten geholfen. Besser als Psychotherapie, besser als der Partner, besser als Gottesglaube.

Meine Arbeit gibt mir Struktur, Geborgenheit und Anerkennung.

S<unflo=wer_x73


Im Übrigen wird auch der Druck bei Behörden größer. Und bemühte vs. Dienst nach Vorschrift leistende Kollegen gibt's auch überall. D.h. das Risiko, selber der Depp zu sein, der den Müll wegarbeiten muss, existiert überall.

Da hilft nur: Rechtzeitig eine klare Grenze ziehen. Was natürlich am anfang (Probezeit, Angst vor Kündigung,...) schwer fällt. Aber wenn man sich anfangs schon totarbeiten muss, um den Job zu behalten, sollte man sich fragen, ob es das wert ist. Dann lieber Engagement auf gesundes (!) Maß reduzieren und gucken, was passiert.

Ich hatte auch schon Jobs, wo ich Arbeit ohne Ende hatte und die Bezahlung absolut nicht angemessen war (Uni). Das kritisiere ich auch. Aber dennoch habe ich mir da GERNE den Arsch aufgerissen. Weil ich ziemlich eigenständig gearbeitet hatte, kommen und gehen konnte, wie ich wollte. Weil ich von Studenten direktes Feedback bekam, wenn etwas toll oder scheiße war. Dafür habe ich gerne Vollzeit für halbes Gehalt gearbeitet. Habe mich über einiges Vorgesetzte auf ihren Ratsstellen geärgert. Aber trotz der negativen Dinge gab es viele positive Aspekte, und die haben mich motiviert.

Die konstante Überlastung, die konstanten Überstunden aktuell, OHNE jeglichen persönlichen Spielraum etc. – da macht mich das Pensum ziemlich fertig. Das halte ich auf Dauer nicht durch. Und mache es auch nicht gerne unter den Bedingungen.

L-olam20x10


Hi,

ich gehe auch sehr gerne zur Arbeit. Wie bereits vorher schon mal von jemandem erwähnt ist sie für mich erfüllend und ich weiß was ich getan habe. Das war aber auch schon mal ganz anders, in einem anderen Beruf...ich bin froh, dass ich es geschafft habe mich aufzuraffen und nochmal neu anzufangen. Das Einzige was mich oft stört sind die total verschobenen und verplanten Eltern von verzogenen und verkorksten Kindern ]:D .

o\the+llo


Meine Arbeit gibt mir Struktur, Geborgenheit und Anerkennung.

Je öfters ich diesen Satz lese, um so mehr stimme ich dieser Formulierung zu!

Im Übringen bin ich doch sehr verwundert, wie viele eine "leck mich am *** -Haltung bei ihrer täglichen Arbeit entwickelt haben.....

Ich bin mit meiner Arbeit auch nach vielen Jahren immer noch sehr ausgefüllt und zufrieden!

lqujnaro[ckt.


Arbeit bedeutet für mich im Moment leider Langeweile und Unterforderung...

Spetzexn6


Partner, Liebe, Pläne....kommen und gehen im Leben.

Das wirklich Beständige ist mein Job, mit seinen an mich gestellten Anforderungen, das Leistungs-Belohnungs-Prinzip und die Kalkulierbarkeit der Ergebnisse meines Bemühens.

Kurzum: Ich mag meinen Job. Obwohl ich mit dem wenig berechenbaren Faktor Mensch arbeite.

ErhemaQligCer{ Nutz=er: (#1503x956)


Wenn man selbstständig ist macht Arbeit spaß, weil man selber machen kann was man will.

Als Angestellter ist Arbeit die moderne Form der Sklaverei.

J/udiZcatxrix


Arbeit-was bedeutet es für Euch?

Verantwortung für diesen Staat und seine Menschen.

A5urRorxa


Arbeit ist für mich einfach nur Mittel zum Geld verdienen. Umso besser daher, wenn ich dort wenig gefordert bin, pünktlich Schluss habe und möglichst keinen Stress habe. Dann habe ich (auch auf der Arbeit) den Kopf frei für Dinge die mich wirklich interessieren :-)

TCaraolindxa


Das scheint also nicht dein Traumjob zu sein, da solltest du unbedingt aufpassen um keine Burn Out zu bekommen.

Danke, ich bin ja schon dabei es auszukurrieren und will danach eben alles tun um nicht noch mal an so einen Horrorjob zu kommen…

Um eine Führung durch die Abteilung bitten.Und notfalls die Reißleine frühzeitig ziehen.

Das macht Sinn. Herje was hat man mich im Interview dreckig angelogen. Es waren nur paar Dinge die ich gefordert habe , also die mir wichtig waren und alles mit Jaja beantwortet und das Gegenteil traf ein. Gut ich habe par Wochen durchgehalten, denn es gab ja Geld. Die Unkosten hat nun der Horrorladen ;-)

Aber wenn man sich anfangs schon totarbeiten muss, um den Job zu behalten, sollte man sich fragen, ob es das wert ist. Dann lieber Engagement auf gesundes (!) Maß reduzieren und gucken, was passiert.

Seh ich auch so. Wenn man dann totkrank wird interessiert es auch keinen. Dann heisst es aus den Augen aus dem Sinn und der nächste Sklave wird eingestellt.

Also noch weiß ich immer nicht was ich bei der Jobsuche diesmal anders mache und ob 1 Probetag viel hilft ???

Ich arbeite auch gerne – nur eben arbeiten und nicht chaotisch totschufften wäre gut. Ich glaube man sieht mir die Belastbarkeit an die ich mal hatte…Ich habe ja Jahre wie ein Tier und für 3 gearbeitet . Aber wie soll ich klar machen, dass DAS nun vorbei ist. Nun kann ich nur noch normal wie die Arbeit erledigen die eben eine Person schafft.

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