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Arbeit, was bedeutet es für Euch?

JbonnsyiRicxo


Arbeit-was bedeutet es für Euch

Spaß !

Spannung !!

und macnhmal auch Schokolade !!!

:)^

M-olmliencxhen


@ Lian-Jill

So gut ist dieser Vorschlag nicht. In fast allen Behörden gibt es viel zu viele ehemalige Schreibkräfte, die einerseits nicht mehr gebraucht werden und andererseits nicht qualifiziert genug sind, um fachspezifische Aufgaben übertragen zu bekommen. Das ist ein ernstes Problem, denn einerseits ist für die meist keine geeignete Arbeit mehr da, andererseits sind sie praktisch auch unkündbar. Dass manche von ihnen deshalb eine ruhige Kugel schieben mag für Außenstehende zwar verlockend wirken, aber es werden ganz bestimmt niemand mehr neu eingestellt. Personalabbau ist da eher angesagt.

Ich meinte auch nicht "als Schreibkraft in einer Behörde unterkommen". Sondern entweder: In einer Behörde, oder woanders als Schreibkraft. Oder besser: Sekretärin.

Klar, heutzutage noch in eine Behörde reinzukommen, ist jetzt nicht wirklich einfach, stimmt schon. Egal als was, ob als Schreibkraft oder Abteilungsleiter.

@ conn

MÄÄK! Falsch! Denn das ist eine persönliche Arbeitseinstellung. Es gibt immer solche speziellen Pferde, die einfach faule Fressen sind, die prinzipiell Arbeit abgeben statt annehmen können und ansonsten Zeit haben sich gepflegt am Stift bzw. an der Frösi zu spielen, während ihre Kollegen sich den Arsch aufreißen. Das ist vom Beruf her völlig egal.

Okay: Ist meine persönliche Erfahrung. Hast Du Recht. Es ist aber auf jeden Fall ein typischer "Morgens hinsetzen und abarbeiten"-Job, was die TE ja sucht. Ein Sachbearbeiterjob in einer Behörde geht da auch ganz gut. Kann ich jedenfalls von meinem behaupten. :-)

Im Übrigen wird auch der Druck bei Behörden größer. Und bemühte vs. Dienst nach Vorschrift leistende Kollegen gibt's auch überall. D.h. das Risiko, selber der Depp zu sein, der den Müll wegarbeiten muss, existiert überall.

Klar. Trotzdem ist Behörde (noch) nicht mit freier Wirtschaft zu vergleichen. Mein Arbeitgeber jedenfalls nicht.

@ gelberstern

Als Angestellter ist Arbeit die moderne Form der Sklaverei.

Trifft auf manche Jobs zu, aber nicht auf alle. Kenne eine kleine Zahl Selbständiger, die haben auch ganz schön Druck, nur halt nicht von einem Chef, sondern von anderen Seiten. Wäre nix für mich.

Tiaraulin~da


Als Angestellter ist Arbeit die moderne Form der Sklaverei.

Trifft auf manche Jobs zu, aber nicht auf alle. Kenne eine kleine Zahl Selbständiger, die haben auch ganz schön Druck, nur halt nicht von einem Chef, sondern von anderen Seiten.

Dem stimme ich beidem zu. Deshalb will ich ja keinen Sklavenjob. Als Tipse werde ich allerdings nichts finden. Aber müsste auch was anspruchsvolleres geben wo man nicht rödeln muss wie blöd,oder?

MAia1x6


Für mich ist es Mittel zum Zweck, immerhin brauch ich das Geld.

MQollipenxchen


Mittel zum Zweck ist es für mich auch, aber der Job sollte trotzdem halbwegs stimmen, was nützt das Geld, wenn man sich kaputt macht?

Da ich noch nicht so viele Jobs durch habe (waren/sind alles Schreibtischjobs), kann ich aus eigener Erfahrung wenig Tipps geben, leider… Wie gesagt, ich bin als Sachbearbeiterin in einer Behörde ganz glücklich, aber da kommt man halt nicht mal so eben ran.

In der Ausbildung war ich bei einer Versicherung (privat), war auch ein Wegarbeit-Job, also auch okay. Danach war ich "Tippse" in einem privaten Unternehmen (fand ich nicht so toll), wieder danach Schreibkraft in der Behörde und nun Sachbearbeiterin in derselben Behörde.

M%iax16


Da ich noch nicht so viele Jobs durch habe (waren/sind alles Schreibtischjobs), kann ich aus eigener Erfahrung wenig Tipps geben, leider… Wie gesagt, ich bin als Sachbearbeiterin in einer Behörde ganz glücklich, aber da kommt man halt nicht mal so eben ran.

Verdammt, wir könnten Zwillinge sein ;-D :)_

MEolliIenchexn


;-D :)_

MJiIRoLxi


Meine Arbeit ist – abgesehen von meiner Frau und meinen Kindern – für mich der wichtigste, interessanteste, befriedigendste Teil meines Lebens.

Seit ich zehn Jahre alt war, wollte ich werden was ich heute bin. Fünf Jahre Studium, vier Jahre Promotion und zehn Jahre in einem zwar lehrreichen aber letztlich unbefriedigenden Angestelltenverhältnis haben mich endlich ans Ziel geführt. Ich habe mich vor sechs Jahren selbstständig gemacht.

Seitdem arbeite ich meist ca. 60 Stunden in der Woche. Von meinen drei Angestellten erwarte ich eine ähnliche Einstellung zur Arbeit. Zwei bringen das mit, vom dritten werde ich mich zum Ende des Jahres trennen.

T^aryal`indxa


Aha, aber weder 60 Stunden noch der 0815-Sachbearbeiter-Behördenjob werden was für mich werden ;((

Hast DU das mit Deinen Angestellten eigentlich nicht vorher geklärt? Ich sage immer, dass mir 40 Stunden reichen und wers dann nicht akzeptiert und doch verlangt ist mir nicht koscher. Was soll dabei rauskommen?

K4ra?ftsWport%anadrchxist


Arbeit bedeutet für mich 5-6 Monate arbeiten gehen, und den Rest auf Leistungsniveau Sport treiben.

Dank geilen hohen Schweizer Lohn und Eurotief kein Problem :-p

T-aralNinxda


Naja aber immer nur befristetet Freelancerjobs.....sehe schon optimal ist es bei keinem :-)

M;iyRoLi


Hast DU das mit Deinen Angestellten eigentlich nicht vorher geklärt?

Natürlich werden Überstunden ausgeglichen, entweder durch Freizeit oder Bezahlung. Aber darum geht es nicht. Wenn ich merke, dass es dem Mitarbeiter eigentlich nur ums Geld geht, kann ich Ihn nicht gebrauchen. Unsere Arbeit verlangt Neugier und Enthusiasmus. Das schielen auf den Feierabend ist da eher hinderlich.

Ich werfe ihm das nicht vor, so kann man auch leben. Aber eben nicht mit mir zusammen arbeiten.

T1aralxinda


ja verständlich....wenn der job spaß macht sollte das auch drin sein.

zumindest hast dus geklärt, denn wen zu karriere und überstunden zwingen wäre ja sinnlos.

Dvie LAnoxnyme


In erster Linie arbeite ich, um zu leben und nicht umgekehrt. Ich habe auf dem Papier eine 40h-Woche, mangels Arbeitszeiterfassung liegt es in meiner eigenen Verantwortung, dass das auch ungefähr hinkommt. Die Firma ist sehr familiär, von daher fühle ich mich ihr auch durchaus verbunden und es ist irgendwie schon mehr als nur ein Job.

Ein ganz klar abgestecktes Aufgabengebiet habe ich höchstens im Arbeitsvertrag, in der Realität fällt aber (zusätzlich) alles mögliche an ;-D Manchmal wäre es mir auch lieber, wenn ich ganz klar definierte Vorgänge auf dem Schreibtisch hätte, die es abzuarbeiten gilt, aber es könnte schlimmer sein. In mancher Hinsicht bin ich auch einfach selbst schuld, da ich nicht strukturiert genug bin :=o (To Do für morgen: To Do-Liste schreiben ;-D ).

Insgesamt bin ich zufrieden :)z und die meiste Zeit könnte ich es als 9 to 5-Job ausführen.

KErajftspo}rtanxarchist


@ Taralinda

was sind Freelancerjobs?

ich habe meinen festenArbeitgeber, der mich genau so leben lässt in der Schweiz wie ich will! und mich jedes Jahr m Sommer bis November einstellt.

Ich verdiene auf dem Bau in der Schweiz momentan 3000-4000Euro netto umgerechnet.Je nach Stunden, meist 150-160...natürlich bringt der gute Frankenkurs auch noch paar Schübe.

ich lasse mich aber nicht in Deutschland für lächerliche 1500Euro von Montag bis Freitag durchs Land schicken und von 7 bis 19uhr abends stramm stehen am Bau, mit Mittagspausen wo man gerademal widerliche Currywurst isst, die keinen Satt hält!

Deutschland ist ein dreckiger Billiglohnstaat. Und ich lache jeden aus, der D in Schutz nimmt!

Es kann net sein das Friseusen mit lächerlichen 800Euro ausgebeutet werden und noch Harz 4 oder nebenjob annehmen müssen...was ist das für ein Leben ???

nene...ich spare schöne 1500Euro im Monat in der Schweiz und lebe in dem ich nich dauernd auf den Groschen schauen muss!

Bevor irgend ein Börsendepp Geld verspekulieren kann oder wir alle ein Dach übern Kopf haben sind Schwerarbeiter notwendig, entsprechende Gebäude zu errichten! Das verlangt Respekt und entsprechende Entlohnung! und von 7uhr bis 19uhr auf Montage in Deutschland macht kein Körper bis 60 mit!

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