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Minijob: Arbeitspflicht wenn noch kein Vertrag?

P[fefferCmiBnzlxikör hat die Diskussion gestartet


Liebe Leute,

jetzt wirds unterhaltsam hier. Ich war Probearbeiten, dann nochmal. Ich stehe für diese Woche auch im Schichtplan, Arbeitszeiten sind mit angegeben. Also nix von wegen Frau Pfefferminzlikör kommt Donnerstag Nachmittag nochmal und guckt. Ich habe auch ganz normal gearbeitet, musste natürlich noch mal fragen, wenn was war, aber ich habe nicht dagestanden und Däumchen gedreht.

Nun geht es um folgendes: Einarbeitung wird nicht bezahlt. Okay, kein Problem. Ich stehe aber für vor den Feiertagen in den Spätschichten drin, was auch kein Problem ist (auch wenn ich über Pfingsten wegfahren wollte, aber egal, fahre ich halt später).

Kann ich dem Chef jetzt eigentlich eine klare Ansage machen bzgl. Arbeitsvertrag? Ich habe auch keine Ahnung, wo Ausbeutung anfängt, ehrlich gesagt.

Antworten
SJimbfatxyp


Ich würde hier davon ausgehen, dass ihr bereits stillschweigend einen Arbeitsvertrag geschlossen habt. Bitte ihn doch darum, dir den Arbeitsvertrag auch schriftlich zu geben.

P?feff`erminzl>iköEr


Okay, danke. :)z

Ich hatte eben meine eigene Kasse auf, an der ich auch ganz normal, weitestgehend selbstständig gearbeitet habe und die dann auch abgerechnet habe. Also sonderlich viel Welpenschutz war da nicht mehr ;-)

DxiCe MAnoCnym7e


Ich habe auch keine Ahnung, wo Ausbeutung anfängt, ehrlich gesagt.

Für mich schon da:

Einarbeitung wird nicht bezahlt.

":/

s}ofia34d-39 jauhre alxt


Nun geht es um folgendes: Einarbeitung wird nicht bezahlt

:-o ":/

ich hatte einen bekannten der hat tagelang zur probe kostenlos gearbeitet und hat keinen cent und auch keinen job (400 basis) bekommen obwohl er diese tätigkeit super kann und die tätigkeit total einfach ist.

(küchenhilfe), teilweise hockte er da bis zu 10 stunden in der küche.

er kann alles super schnell schälen usw. und super kochen usw. :-/ ":/

Pofeffermidnzlixkör


Naja, ich konnte es halt vorher nicht, also gar nicht, von daher kann ich damit leben. Allzu viel Einarbeitung ist da aber auch nicht, ca. 3 Schichten (kurze). :-/

KWadhAidyxa


Ich habe auch keine Ahnung, wo Ausbeutung anfängt, ehrlich gesagt.

Öhems, hier jetzt?

Ist ja schon irgendwie praktisch, wenn Not am Mann ist, holt man jemanden zum "Einarbeiten" und wenn die kritische Woche (oder wieviel Mehrarbeit man auch bewältigen muss wegen Urlaub) vorbei sind, schickt man ihn weg :-/

Ich würde spätestens bei festen Schichten im Dienstplan auf einem Arbeitsvertrag bestehen.

K\adh/idxya


Naja, ich konnte es halt vorher nicht, also gar nicht, von daher kann ich damit leben. Allzu viel Einarbeitung ist da aber auch nicht, ca. 3 Schichten (kurze). :-/

Pfeffi, da es noch keinen Arbeitsvertrag gab und mündlich "Einarbeiteung wird nicht bezahlt" kam, hätte ich das jetzt ehrlich gesagt auch alles unter Einarbeitung verbucht.

Falls das dein Chef auch so sieht, gehst Du arbeiten ohne Geld zu sehen.

Das sollte man mal klären.

S`immbaAtyxp


Das ist doch nicht dein Problem, wenn er niemanden findet der schon alles kann. Ich hab mal nen Studentenjob gesucht. Im Kino wollten sie dass ich einen Probearbeitstag mache, dann bin ich zu Mc Donalds gefahren und habe dort gleich was bekommen. Probearbeitstage und sowas ist Schwachsinn!

KMad"hidxya


Probearbeitstage und sowas ist Schwachsinn!

Kommt auf die Tätigkeit an ;-)

SZimba[typ


Ich denke man sieht am Lebenslauf und an der Person, ob sie geeignet ist. In der Probezeit befindet man sich ohnehin anfangs meist. Das ist eben das unternehmerische Riskio. Wieso sollte das auf die Angestellten abgewälzt werden.

P`feffnerminNzlikör


Ich würde spätestens bei festen Schichten im Dienstplan auf einem Arbeitsvertrag bestehen.

Da sind wir uns also einig :-)

Das ist doch nicht dein Problem, wenn er niemanden findet der schon alles kann. Ich hab mal nen Studentenjob gesucht. Im Kino wollten sie dass ich einen Probearbeitstag mache, dann bin ich zu Mc Donalds gefahren und habe dort gleich was bekommen. Probearbeitstage und sowas ist Schwachsinn!

Kann ja sein, aber ich bin hier in Sachsen-Anhalt :-X ]:D

P|feffe"rminzlxikör


Es gab keinen Lebenslauf, das war "Guten Tag, ich suche einen Nebenjob. Brauchen Sie noch jemanden?" ;-)

SXucnflowxer_x73


Wenn Du fest im Plan stehst, würde ich auf einen Arbeitsvertrag bestehen. Oder zumindest eine förmliche Zusage unter Zeugen. Das ist kein Einarbeiten mehr. Frag' freundlich, aber bestimmt nach!

KpadhGi(dya


@Simba

Ich denke man sieht am Lebenslauf und an der Person, ob sie geeignet ist. In der Probezeit befindet man sich ohnehin anfangs meist. Das ist eben das unternehmerische Riskio. Wieso sollte das auf die Angestellten abgewälzt werden.

Es ist ja ein Unterschied zwischen Probezeit und Probearbeitstag.

In manchen Branchen ist es durchaus üblich, dass die Leute mal 1 Tag (oder 1 Tag pro Abteilung) mitlaufen, und danach entscheidet sich erst, ob ein Arbeitsverhältnis statt findet – mit Probezeit – die dann aber bezahlt wird.

Probezeit # Probearbeitstag ;-)

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