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Minijob: Arbeitspflicht wenn noch kein Vertrag?

PRfeffeBrmyinezlijkör


Ich danke euch :)_

Ich dachte schon, ich reagiere total überzogen, ich würde nämlich, wenn ich keinen Vertrag bekomme, meine Tasche nehmen und freundlich "Auf Wiedersehen!" sagen ;-)

KjadhXidyxa


Ich dachte schon, ich reagiere total überzogen, ich würde nämlich, wenn ich keinen Vertrag bekomme, meine Tasche nehmen und freundlich "Auf Wiedersehen!" sagen ;-)

Du reagierst genau richtig :)^ :)^ :)^

P#fefferm<inzxlikör


Ich muss sagen, ich fand da den Probetag ganz sinnvoll, auch für mich, um zu schauen, ob ich damit klarkomme. Laut denen haben schon viele das Handtuch geschmissen, gut, ich habe es überlebt, und zwar ohne Nervenzusammenbruch. ;-)

Scimb)atyp


Ich kenne den Unterschied zwischen Probezeit und Probearbeitstag. Deswegen halt ich ja den Probearbeitstag für sinnlos. Aufhören kann man ja auch wenn man schon nen Vertrag hat. ISt auch hier egal, hauptsache du bekommst jetzt dienen Arbeitsvertrag in schriftlicher Form.

KIadhxidya


Eben, Simba verwechselt Probearbeitstag mit Probearbeiten (zumindest in seinem letzten Post).

Ich hab mich kürzlich im Hotel beworben, da bin ich auch 1 Woche mitgelaufen. Es ist auch super anstrengend, ich bin grad seeehr aktiv weil ich fürchte dass ich ab August nach Feierabend einfach tot bin :-D aber ich kanns halt machen, was wir nur wissen wegen den Probetagen.

DPie AlleYrsch{ürfsxte


also ich hab auch erst nen vertrag gehabt, dann 3x3h bezahlte einarbeitung und dann gings los mit den vollen schichten. dass ein tag einarbeitung zum beiderseitigen beschnuppern unbezahlt ist, find ich noch ok, aber sobald du fest im dienstplan stehst, würd ich zuerst auf nen vertrag bestehen. einarbeitung is das dann auch nimmer, grad vor den feiertagen und mit normal langen schichten.

PCfeffetrmi1nzjlixkör


Jou, danke Schürfi :)_

DHieU Anon-yme


Probearbeiten und Einarbeiten sind doch aber auch 2 verschiedene Sachen. Probearbeiten ist für mich sowas wie 1 Tag unbezahltes Praktikum und vollkommen in Ordnung, es ist eben ein "schauen wir mal" von beiden Seiten. Sobald es aber tatsächlich um "Einarbeitung" geht, ist das doch eigentlich per definitionem eine eindeutige Hinführung zu einer folgenden Tätigkeit, die man währenddessen schon teilweise ausführt und gehört damit m.E. definitiv bezahlt und ein (schriftlicher) Vertrag gehört für mich auch VOR eine Einarbeitung.

P"feffkermiinzlikxör


Klar, vor und eigentlich und überhaupt... aber da es hier schwierig ist mit Jobs und ich kein dringendes Bedürfnis verspüre, mir mal wieder die Nächte hinter der Theke in der Kneipe um die Ohren zu schlagen, habe ich okay gesagt.

sNof(ia3]4-3:9 jaqhrex alt


also ich hab mal einen 150 qm laden geführt weine ab 4 bis 150 euro je flasche, hatte mehrere studenten und 300 DM bzw. naher 400 euro kräfte

ich hab allesamt aus anzeigen gehabt in den lokalblättern und manchmal haben die auch so angefragt im laden.

wenn mir einer sympatisch war und ich sofort spürte, der ist fleißig gut usw. merkte ich in einer minute irgendwie schon beim reden ;-)

dann lud ich ihn zu einem probetag ein, aber nicht den ganzen tag schuften, einige stunden reichten mir.

selbstverständlich erhielt er was dafür meist aber sachsachen, also eine sehr teure flasche wein oder zwei konnte er sich aussuchen was er so wollte ungefähr in dem wert die ca. 70 % von einem stundenlohn mal genommen durch die anzahl der stunden.

wenn mir nach dem probetag klar war daß er gut arbeiten kann, fleißig ist, gut für den die umsatzsteigerung ist, gut für mich (also respektvoll zu mir und freundlich rüberkommt) und sich auch mit den kunden und kollegen gut macht, dann stellte ich ihn ein.

natürlich mit probezeit, ich machte natürlich einen richtigen vertrag den ich bei karstadt kaufte (das formular).

selbstverständich erhielt er ab den ersten arbeitstag was ja noch einarbeitung war und probezeit einen studenlohn ist ja klar.

während der einarbeitung zahlte ich meist aber etwas weniger, vielleicht so 2 euro je stunde weniger oder so den ersten monat.

und danach der volle stundenlohn.

nie im leben hätte ich jemand ohne arbeitsvertrag und und lohn zu bezahlen bei mir zur einarbeitung arbeiten lassen.

am ersten tag schon übergab ich dann den arbeitsvertrag usw.

(zum probetag sagte ich denjenigen immer schon er solle seinen sozialversicherungsausweis, kopie des personalausweises und die krankenkassendaten usw. mitbringen falls es zu einer einstellung kommen sollte)

s3ofia434B-39_ jahrZe alt


p.s.

das war in berlin zu der zeit hatten inoffziell 50 % der berliner keinen job, trotztem hab ich die leute für die einarbeitung bezahlt ist doch selbstverständlich.

gpatxo


Simbatyp

Aufhören kann man ja auch wenn man schon nen Vertrag hat.

Kann man eben nicht. Bei einer Probezeit hat man oft eine Kündigungsfrist. Zudem ist es für den AG auch nicht besonders hilfreich, wenn er jemanden einstellt und der stellt fest, dass es das doch nicht ist.

In höher qualifizierten Berufen ist das ja in Ordnung, da dauert der Bewerbungsprozess i.d.R. auch länger und ist aufwändiger. Bei Jobs im Niedriglohnbereich ist der Probearbeitstag ein effektives Mittel um für beide Seite sicherer zu sein, ob es passt.

gXatxo


Pfefferminzlikör

Kann ich dem Chef jetzt eigentlich eine klare Ansage machen bzgl. Arbeitsvertrag?

Geht es dir um einen Arbeitsvertrag oder die klare Zusage?

Was war denn vorher abgemacht, wie viele Probetermine es geben soll?

In jedem Fall würde ich nachhaken, wie es nun aussieht und wie das weitere Vorgehen ist.

P+feffgerminzqliBkör


Mir geht es vor allem darum, dass ich nicht im Pfingstwahnsinn als Kassenkraft für Umme arbeite und dann nicht wiederkommen brauche. Außerdem ist das ja auch versicherungstechnisch so eine Sache.

Abgemacht waren 2-3 Tage Einarbeitung, wo die Stunden nicht aufgeschrieben werden. Ich ruf mal an ;-)

P^fefferWmi,nzliköxr


Ich schmeiß noch hinterher: so schätz ich den Laden aber nicht ein, ich hatte halt den Chef nicht nochmal gesehen, da wird das untergegangen sein.

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