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Ewiges Thema: Resturlaub bei Jobwechsel Kündigung

Dser 2klein$e Prixnz


Und wieviele Tage Resturlaub verbleiben, wenn er am 30.06. noch 24 Werktage Urlaub hatte?

IQt's ~a be+autifuRlx day


Wie hoch ist die Brutto-Entgeltfortzahlung für den Urlaub? ;-D

Dafür gibt es käuflich zu erwerbende Software ;-D Oder Du liest Dir die jeweiligen Gesetzestexte inkl. der Kommentare und Rechtsprechung mal in Ruhe durch. Günstiger wird aber sicher das Lohnprogramm ;-)

Dem müsstest Du dann aber noch sagen, warum der Lohn so stark schwankt, wenn es doch keine Zulagen gibt, mithin also, welches die vertragliche Grundlage ist und wie sich der Lohn dann berechnet. Mir fallen auf Dein Beispiel aber gerade nur Konstellationen ein, die so nicht zulässig wären ]:D

Dher kleinme Prxinz


Aha, da scheitert einer ;-) .

Wenn man etwas nicht kann, was SW kann, hat man es eben nicht verstanden. Und wenn du eine BP hast, kannst du nicht auf eine SW verweisen. D.h., kannst du schon, aber begleitet von einem mitleidsvollem Lächeln des BP wirst du dann AG-Anteile, AN-Anteile und Lohnsteuern nachzahlen müssen.

Daneben: die SW musst du auch bedienen können, da gibt es tausend Parameter, die eingegeben werden und vor allem stimmen müssen. Das kann nur einer, der die Prozedur auch manuell aus dem FF beherrscht.

Mir fallen auf Dein Beispiel aber gerade nur Konstellationen ein, die so nicht zulässig wären ]:D

Das liegt an mangelnder Praxis ;-).

Interessant wäre ja auch das Ding mit dem Resturlaub. Musst du da auch passen?

D9erd kle$ine PVrinz


-m, dafür ein n

IYt's ia {beautifubl day


Dein Beitrag hätte durchaus lustig werden können, wenn ein Fünkchen Wahrheit dringesteckt hätte. Aber so weiß ich gerade damit nichts anzufangen, ehrlich, tut mir leid.

Hast Du schon mal eine Prüfung mitgemacht? Die interessiert es nicht, ob Du den Lohn richtig berechnet hast, die interessiert nur, ob Du auf den ausgewiesenen Lohn die anfallenden Steuern und SV-Beträge (je nach Art der Prüfung) ordnungsgemäß abgeführt hast.

Und wenn du eine BP hast, kannst du nicht auf eine SW verweisen.

Nur das Ergebnis zählt. Was auch sonst? Im übrigen hat man dafür eigene Lohnbuchhalter oder externe Dienstleister.

Hatte noch keinen Chef, der das selber gemacht hat, denen war dazu ihre Arbeitszeit immer zu kostbar.

D.h., kannst du schon, aber begleitet von einem mitleidsvollem Lächeln des BP wirst du dann AG-Anteile, AN-Anteile und Lohnsteuern nachzahlen müssen.

Aus dem Grund, weil man eine Software nutzt? Und nicht etwa, weil sich ein Fehler eingeschlichen hat. Sehr seltsame Einstellung, die Du da an den Tag legst.

die SW musst du auch bedienen können, da gibt es tausend Parameter, die eingegeben werden und vor allem stimmen müssen. Das kann nur einer, der die Prozedur auch manuell aus dem FF beherrscht.

Stichwort Lohnbuchhalter. Typische kaufmännische Routineverwaltungstätigkeit.

Das liegt an mangelnder Praxis ;-).

Ich denke, eher nicht. Vielmehr scheinst Du da wieder etwas durcheinander geworfen zu haben und / oder einschlägige Vorschriften ausgeblendet zu haben.

Interessant wäre ja auch das Ding mit dem Resturlaub. Musst du da auch passen?

Ohne die Vertragsdetails preiszugeben, wirst Du – trotz provozierender Fragestellung – dazu leider von niemanden eine seriöse Antwort erwarten.

Ich muss Dir nichts beweisen, amüsiere mich aber derweil aber über Dein krampfhaftes Bemühen, hier einen sachlich richtigen Beitrag auf die Kette zu kriegen. Versuch's doch morgen noch mal, vielleicht klappt es ja dann.

P\auliMne1x1


Ich habe beim Ausscheien aus einer Firma immer nur den anteiligen Resturlaub bekommen. Allerdings wurde bei zwei größeren Firmen beim Eintritt eine Urlaubsbescheinigng vom vorigen Arbeitgeber verlangt, da hätte ich also nie "schon genommenen" Urlaub erhalten. Dafür bekam ich bei einem dieser beiden Arbeitgeber auch Urlaub für die 3 Monate Januar bis März, die ich vorher (nach Umzug in diese Stadt) arbeitslos gewesen war.

IUt's aJ beautifXul dxay


Ja, das ist die sog. Ausgleichsquittung, von der ich eingangs mal sprach.

Drer kleinOe Prxinz


Aber so weiß ich gerade damit nichts anzufangen, ehrlich, tut mir leid.

Ja, weil es dir an realer Erfahrung mangelt.

Hast Du schon mal eine Prüfung mitgemacht?

Ich schätze mal so acht bis zehn, Investzulagen-, LSt, Rentenversicherungsprüfung, ... , ach, eher sogar noch mehr.

Die interessiert es nicht, ob Du den Lohn richtig berechnet hast, die interessiert nur, ob Du auf den ausgewiesenen Lohn die anfallenden Steuern und SV-Beträge (je nach Art der Prüfung) ordnungsgemäß abgeführt hast.

Da irrst du dich mächtig.

Aus dem Grund, weil man eine Software nutzt? Und nicht etwa, weil sich ein Fehler eingeschlichen hat. Sehr seltsame Einstellung, die Du da an den Tag legst.

Weil du (oder der Beauftragte) falsche Eingaben getätigt hat. Am Ende interessiert es nicht, ob ein Beauftragter oder eine Fremdfirma die Fehler gemacht hat, denn nur einer schuldet Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge, und das ist der AG.

Das ist überhaupt keine seltsame Einstellung, das ist halt die Realität.

Ich denke, eher nicht. Vielmehr scheinst Du da wieder etwas durcheinander geworfen zu haben und / oder einschlägige Vorschriften ausgeblendet zu haben.

Also das hier soll aus (arbeitsvertraglichen?) Konstellationen resultieren, die nicht zulässig sind:

Bruttolohn April 1.655,00 bei 26 Arbeitstagen.

Bruttohohn Mai 1.120,00 bei 16 Arbeitstagen.

Bruttohn Juni 1.376,00 bei 25 Arbeitstagen.

Zulagen jedweder Art gibt und gab es nicht.

Ist das dein Ernst, dass da was nicht zulässig sei?

Ohne die Vertragsdetails preiszugeben, wirst Du – trotz provozierender Fragestellung – dazu leider von niemanden eine seriöse Antwort erwarten.

Dazu brauchst du keine Vertragsdetails, sondern nur das Wissen, dass ein AN Anspruch auf einen Mindesturlaub von 24 Werktagen hat.

Wenn er, wie ich schrieb,

Also, ein AN, in einer Sechstage-Woche-Branche, aber mit unterschiedlicher Anzahl Arbeitstage pro Woche, nimmt von 1.7. bis 16.7. Urlaub

und dabei, zur Ergänzung, das laufende Kalenderjahr meinte, zu besagter Zeit Urlaub macht, hat er von den ihm zustenden 24 Werktagen 14 genommen.

Damit wollte ich dir zeigen, dass du mit dem Beharren auf Arbeits- anstelle von Werktagen nicht weit kommst, nämlich genau nur bis zu dem AN, der völlig unregelmäßig arbeitet. Ein Umrechnen von Werk- in Arbeitstage endet bei etlichen Arbeitsverhältnissen regelmäßig in einer Sackgasse.

Dass du glaubst, ein Arbeitsverhältnis, das ohne Zulagen zu solchen Schwankungen bei Arbeitstagen oder Lohn führt, sei nicht rechtmäßig, und dass du nicht in der Lage bist, die Lfz für den Urlaub zu berechnen, zeigt, dass du über Dinge redest, von denen du leider nicht viel – oder gar nichts – verstehst. Alle Angaben, die du zur Berechnung der Lfz brauchst, hast du von mir bekommen, irgendwelche vertraglichen Details brauchst du in keiner Weise.

Ich muss Dir nichts beweisen, amüsiere mich aber derweil aber über Dein krampfhaftes Bemühen, hier einen sachlich richtigen Beitrag auf die Kette zu kriegen. Versuch's doch morgen noch mal, vielleicht klappt es ja dann.

Stimmt, du musst mir nix beweisen. Aber du könntest deine arrogante Art, mit der du "argumentierst" mal überdenken und nicht einfach Leute, die dir erkären, dass du etwas zu kurz denkst, versuchen zu dissen und zu beleidigen.

Iwt's a{ bewaut>iful :daxy


Wie gesagt ...

Dissen tust hier einzig und allein Du.

IEt's ^a bWeadutifGul day


Auch bei unregelmäßigen Arbeitszeiten ist eine (durchschnittliche) tägliche und wöchentliche Arbeitszeit anzugeben. Dies nur zur Info für den geneigten Leser, damit er sich selber ein Bild machen kann.

D^er kl&eine> Pr-ixnz


Wo ist die anzugeben?

IEt's la bea?utifuxl day


Im Vertrag, daher meine Frage.

D}er k6leiMne Prxinz


In was für einem Vertrag?

I]t's Aa gbeayutif.ul dxay


Im Arbeitsvertrag.

DMer fkClei>ne PrEinxz


Zum einen gibt es keine Erfordernis der Schriftform für einen Arbeitsvertrag, und schon gar nicht ist geregelt, was in einem Arbeitsvertrag auszuführen wäre, gäbe es eine Pflicht zum schriftlichen Arbeitsvertrag.

Weil man als AG natürlich in aller Regel doch Wert auf einen schriftlichen Arbeitsvertrag legt, gibt es aber zum anderen Branchen, in denen das, was im Vertrag steht, ohne verbindliche Kraft verbleibt.

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