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Ewiges Thema: Resturlaub bei Jobwechsel Kündigung

E+xsTecGratuxs


Um nochmals die Fakten zu nennen.

Die Branche von derer wir angeblich nichts verstehen hast Du noch nicht einmal genannt.

Stattdessen bringst Du Beispiele die (so wie Du sie geschildert hast) entweder rechtswidrig oder fern irgendeiner möglichen Realität liegen.

Du wolltest "wahrscheinlich" darauf hinweisen, dass eine generelle Umrechnung von gesetzlichen Urlaubsansprüchen auf eine Arbeitswoche bei bestimmten Beschäftigungsverhältnissen zu einem falschen Ergebniss führt, was korrekt wäre.

Ich habe bestimmt noch was vergessen, aber egal. Nach Deinem letzten Beitrag frage ich Dich nochmals. Wo ist Dein Problem und was genau willst Du uns sagen?

EDmmaK28


Bevor sich alle noch mehr in die Haare bekommen, hier mein Ergebnis: Ich bekomme in jedem Fall 11 Tage und hoffe noch auf 2 extra Tage von meinem Überstunden Konto, das wird sich aber erst nächste Woche entscheiden, wenn mein Chef wieder von seiner Schulung kommt.....

Ich bin zwar nicht an meine 14 Tage gekommen, aber ich kann mit dem Ergebnis leben.

Ihr könnt euch also wieder lieb haben. :-)

Na dann ist es doch ok.

Und die anderen Tage sind ja nicht einfach weg, du bekommst ne Bestätigung vom alten AG wieviele Urlaubstage du bei ihm genommen hast und da du beim neuen AG ja wieder 30 Tage Jahresurlaub hast, kommst du auch ingesamt wieder auf deine 30 Tage Urlaub – nur vielleicht nicht mehr in diesem Jahr (Wartezeit!). Deshalb daran denken, im Fall der Fälle den (Teil-)Urlaub aufs nächste Jahr übertragen zu lassen, wenn du ihn nicht ausbezahlt haben willst und dieses Jahr nicht mehr nehmen darfst/sollst!

D{er klpeine Prixnz


Wo ist Dein Problem und was genau willst Du uns sagen?

Ein letzter Versuch ;-D .

Wieviel Urlaubsanspruch hat ein AN, der, an unregelmäßigen Tagen, zwei Mal pro Woche arbeitet?

E8xsecrxatus


8 Tage p.a. :)^

D+er kleinte &Pri>nz


Naja, nach der ganzen Diskutiererei hier weiß ich, wie du es meinst ;-D .

Ein Unbedarfter allerdings wird i.d.R. damit über den Tisch gezogen, indem er im Glauben gelassen wird, er habe 8 Werktage Urlaub. Genau so wie vielen (oder fast allen) Minijobbern erklärt wird, sie hätten keinen Urlaubsanspruch.

EgxseFcratuxs


Ein Unbedarfter kennt in der Regel gar nicht den Unterschied zwischen Arbeitstagen und Werktagen. Wenn man ihm also sagt er habe 8 Tage Urlaub wird er korrekt davon ausgehen, dass er an 8 Tagen im Jahr an denen er normalerweise arbeiten würde Urlaub nehmen kann.

Wenn ich hingegen erkläre er habe 24 Werktage Urlaub, muss aber auch für Tage Urlaub einreichen an denen er eigentlich nicht gearbeitet hätte, weil die 24 Tage Urlaub auf eine 6 Tage-Woche abstellt... dann zeigt mit der Unbedarfte zu Recht einen Vogel.

Weiter sind wir jetzt allerdings immer noch nicht, weil diese Erkenntniss bereits auf Seite 1 oder 2 dieses Fadens erklärt wurde.

IKt's a7 beZautifxul day


Weiter sind wir jetzt allerdings immer noch nicht, weil diese Erkenntniss bereits auf Seite 1 oder 2 dieses Fadens erklärt wurde.

;-D :)^

Igt's a YbeautifPul dxay


Eins noch:

Darauf, dass im Vertrag z.B. 5 Tage stehen, aber z.B. nur 4 gearbeitet werden, und du als AG keine Möglichkeit hast, den Vertrag durchzusetzen.

Was ist das für ein Weichei von Arbeitgeber, der erst 57 Stunden pro Woche (jetzt nun meinetwegen nur 40), einen reinen Provisionslohn beim Arbeitnehmer vertraglich durchsetzen kann, der dann aber keine Möglichkeit sieht, die geschuldeten Stunden durchzusetzen?

Ging mir nur so durch den Kopp ;-D

Manche gucken Comedy.

DPer kleiineK Prxinz


Lach nur, Ahnungsloser ;-)

Durchsetzen kannst du nix, wenn du in der schwächeren Position bist. Wenn das Ganze ein AN-Markt ist, in dem die AN die Regeln bestimmen können, hast du keine Chance.

IVt's, a bea6utiQful xday


Man müsste nicht einmal Ahnung haben, um zu erkennen, dass Arbeitnehmer, die zu sittenwidrigen Bedingungen beschäftigt werden, nicht die beste Arbeitsmoral an den Tag legen. Das sagt einem bereits der gesunde Menschenverstand.

Desweiteren habe ich beim Überfliegen Deiner lange Texte aufgeschnappt, dass Du wichtige Gesetze und höchstrichterliche Entscheidungen während und nach Deiner aktiven Zeit völlig ausgeblendet hast.

Es scheint hier einzig und allein um Dich und Deine Situation und Sicht der Dinge zu gehen, nicht um die Realität (Was soll uns so ein ominöser AN-Markt sagen?) oder einen sachlichen Gedankenaustausch über Fakten und allgemein anerkannte Erkenntnisse.

Für mich bist Du daher ein Ahnungs-Loser.

Dser kGleinea Prinz


Ahnungsloser,

du hast was aufgeschnappt? Boah ey, wie hast du das denn bloß geschafft? ;-)

Ein AN-Markt ist z.B. eine AG-AN-Situation, wo der AN hergehen und z.B. eine Lohnerhöhung verlangen und vor allem locker durchsetzen kann. Der kann der AG zustimmen oder er läßt es, dann aber ist der AN weg, weil er beim nächsten AG natürlich den Lohn kriegt, den er haben will. Oder der AN verlangt bestimmte Vergünstigungen, die man gewähren oder ablehnen kann. Lehnt der AG ab, ist der AN weg bzw. wenn es um eine Neueinstellung geht, fängt er beim AG nicht an sondern beim Konkurrenten, der die Vergünstigungen selbstverständlich gewährt.

Ein AN-Markt ist auch eine Situation, in der der AG vom AN abhängig ist, weil er ohne diesen keinen Umsatz generieren kann. Der AN hingegen ist in keiner Weise vom AG abhängig, weil (fast) jeder AG jeden AN sofort, mit Handkuss und Handgeld, einstellt.

Ich weiß, das mutet seltsam an, ist aber die reine Realität.

Genau so wie die Sache mit der Schwerbehinderten-Abgabe. Ein AG muss jeden 20. (o.ä.) Arbeitsplatz mit einem Schwerbehinderten besetzen. Kommt er dem nicht nach, muss er eine Ausgleichszahlung leisten. So weit so gut. Aber in der in Rede stehenden Branche dürfen genau diese Schwerbehinderten nicht beschäftigt werden.

Kennst du nicht, unglaublich? Nö, die reine Realität.

Weißt du nun, um welche Branche es sich handelt? ;-D

EAxsecfratuxs


Weißt du nun, um welche Branche es sich handelt? Der kleine Prinz

spielen wir hier Ratefuchs? Pack diese Branche wo der AG der Sklave der AN ist endlich auf den Tisch...

DEer kileiOne P[rinz


Ich habe lange überlegt, ob ich mich genauer auslassen soll, aber ich ziehe vor, es zu lassen. Wenn ihr Beiden so sicher seid, dass diese Branche sozusagen kriminell arbeitet, zumindest offenbar sittenwidrig, ist es besser nicht weiter drüber zu reden.

Wie gesagt, ich kann mir Sittenwidrigkeit nicht vorstellen, denn alleine meine Firmen sind bestimmt acht bis zehn Mal von vorn bis hinten und von oben bis unten geprüft worden. Es gab Auseinandersetzungen beim Arbeitsgericht, die Arbeitsverträge sind niemals auch nur in den Verdacht geraten, dass da was sittenwidrig oder kriminell sein könnte, aber natürlich gab es auch keine mit 6-Tage-Woche und 54 Stunden oder so. Das war nur plakativ, aber dein Kumpel hats falsch aufgefasst.

Die Entlohnung war immer, und das war mindestens die vergangenen 40 Jahre lang so ist auch heute noch so, nach folgendem Prinzip gestaltet:

Grundlohn xx Prozent.

Zulage von y Prozent für ...

Zulage von z Prozent für ...

Nun kann sein, dass ich, auf heute bezogen, was nicht weiß. Ich bin lange aus der Branche raus, und die aktuelle und auch die höchstricherliche Rechtsprechung zu branchenbezogen Fragen sind mir tatsächlich nicht gewärtig. Aber dass an dieser Lohngestaltung was sittenwidrig sein sollte, halte ich für völlig ausgeschlossen, denn jede andere Lohngestaltung ist nicht möglich ohne dass die Branche zusammen bricht. Außerdem war die Lohngestaltung auch keine Erfindung der AG, um die AN besser knuten zu können, sondern wurde über die Jahre zwischen Gewerkschaft und AG-Verband so ausgehandelt. Wenn ich mich nicht irre, lag im Jahre 2000 die "Normalarbeitszeit" bei 50 oder 51 Wochenstunden.

Das sah dann im Tarifvertrag so aus: "Unter der Voraussetzung einer 50-Stunden-Woche wird ein Grundlohn von xx Prozent gezahlt. ..."

Und dass Tarifverträge über lange Zeiträume von 20 und mehr Jahren sittenwidrig oder kriminell sein sollen, kann ich mir nicht vorstellen. Irgendjemand hätte da geklagt ... .

Daneben gab es damals, vermutlich auch noch heute, das ArbZRG, und in diesem war die Höchst-Arbeitszeit genau geregelt. Die Verträge entsprachen natürlich den jeweiligen ArbZRG-Vorgaben, ne ne, da war nix sittenwidrig, ausgeschlossen.

Also belassen wir es dabei, ich bin kriminell und ihr seid die Guten.

EgxsecSratxus


Bis zu Deinem letzten Beitrag hast Du immer gesagt in der Branche gäbe es kein Fixum sondern ausschliesslich Provisionslohn.... Dein jetziges Verdienstschema ist hingegen nichts ungewöhnliches.

Da ich in der Steuerberatung täglich mit vielen verschiedenen Branchen zu tun habe, hätte mich einfach interessiert in welcher Branche es üblich sein soll ausschliesslich auf Provisionsbasis zu arbeiten und wo der Arbeitgeber der Bittsteller der Arbeitnehmer ist... Im übrigen schliesse ich die Existens, einer ausschliesslich auf Provisionsbasis bestehenden Branche, nicht einmal aus sofern gewisse Eckpunkte gegeben sind, welche sich aus den einschlägig bekannten Urteilen ergeben.

Aber was solls, wenn Du uns nichts sagen willst müssen wir wohl dumm sterben ;-D

Dder kfleine XPrinxz


Ja, ist doch ausschließlich Provisionslohn. Prozent von irgendwas. Kein Irgendwas, kein Lohn. Reinster Provisionslohn, oder etwa nicht?

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