» »

Ewiges Thema: Resturlaub bei Jobwechsel Kündigung

f}ettonae#pfch@enhAuepfer


Bei reinem Provisionslohn würde es aber kein Fixgehalt geben, oder? |-o

DFerg klHeine0 Pdrinxz


Nein, das versteht ihr jetzt falsch.

Der "Grundlohn" ist auch eine Provisionsentlohnung. Das ist sozusagen die Grundprovision. Darauf gibts dann noch ein oder auch zwei Prozent für schönes Aussehen und lockere Gesprächsführung.

Ne, also das ist wieder eine Analogie (für den Paragrafisten hier), natürlich gibts neben der Grundprovision keine Zulage für schönes Aussehen und so. Aber so ähnlich halt.

Das von dir so bezeichnete Fixgehalt ist nicht fix, sondern setzt Umsatz voraus und von diesem Umsatz gibt es die Grundprovision. Daraus folgt: kein Umsatz, kein Lohn.

Das ist in meinen Augen (und in denen aller Rechtskundigen ebenso) ein Provisionslohn.

I(t'ps a Pbeauti-fumlx day


Grundlohn xx Prozent.

Zulage von y Prozent für ...

Zulage von z Prozent für ...

Regelmäßig sittenwidrig, wenn nicht mindestens 2/3 des Lohns für eine vergleichbare Tätigkeit als Fixum gezahlt werden.

Einen Angestellten, der wie ein freier Handelsvertreter damit rechnen muss, auch nach einem Monat Vollzeitarbeit nichts erwirtschaftet zu haben, wird es in Deutschland unter lebensnaher Betrachtung nicht geben. Bei einem Angestellten trägt das Risiko der Unternehmer. Das unternehmerische Risiko kann nur zu einem ganz geringen Teil auf den AN übertragen werden.

Nun kann sein, dass ich, auf heute bezogen, was nicht weiß.

Das ist so, das hast Du eindrucksvoll über zig Seiten bewiesen.

Aber dass an dieser Lohngestaltung was sittenwidrig sein sollte, halte ich für völlig ausgeschlossen,

Du ersetzt die Argumentation mit Fakten durch Deine persönliche Meinung. Das kann nicht funktionieren und es glaubt Dir auch niemand, da durch die Ignoranz der bestehenden Vorschriften Dir hier niemand Kompetenz abnehmen wird.

Außerdem war die Lohngestaltung auch keine Erfindung der AG, um die AN besser knuten zu können, sondern wurde über die Jahre zwischen Gewerkschaft und AG-Verband so ausgehandelt.

Ich weiß nicht, wie oft ich hier nach vertraglichen Regelungen (wozu auch der TV gehört) gefragt habe, ohne die eine Beurteilung nicht möglich ist. Aber die kannst und willst Du ja nicht beibringen. Damit bleiben Deine kühnen Thesen unbewiesen.

Wenn ich mich nicht irre, lag im Jahre 2000 die "Normalarbeitszeit" bei 50 oder 51 Wochenstunden.

Die gesetzliche Höchstgrenze lag und liegt bei 48 Stunden (außer bei leitenden Angestellten). Tarifliche Ausnahmen nicht ganz ausgeschlossen, aber die wären zu belegen!

Übliche Verträge lagen damals eher bei 35 als bei 40 Stunden, erst die letzten Jahre wurden zumindest einzelvertraglich 3x Stunden zur Seltenheit.

Das sah dann im Tarifvertrag so aus: "Unter der Voraussetzung einer 50-Stunden-Woche wird ein Grundlohn von xx Prozent gezahlt. ..."

In welchem?

Und dass Tarifverträge über lange Zeiträume von 20 und mehr Jahren sittenwidrig oder kriminell sein sollen, kann ich mir nicht vorstellen.

Bemessen sollte man das an objektiven Kriterien und nicht an Deiner Vorstellungskraft.

Daneben gab es damals, vermutlich auch noch heute, das ArbZRG, und in diesem war die Höchst-Arbeitszeit genau geregelt.

Warum machst Du Dir nicht einmal die Mühe, das noch mal zu recherchieren?

Das heißt jetzt ArbZG und dort sind es seit jeher 48 Stunden, die im Schnitt nicht überschritten werden dürfen, so dass man vertraglich schon mal nicht mehr vereinbaren kann. Ausnahmen betreffen außergewöhnliche Fälle, dann ist aber im Nachhinein ein Ausgleich zu gewähren, um den Schnitt einzuhalten, oder wenn in die Arbeitszeit Bereitschaftszeiten fallen, was für Deine ominöse Branche nicht zutreffen dürfte.

E;xsecrDatxus


:)^

DGer kl`eine| Prinz


Einen Angestellten, der wie ein freier Handelsvertreter damit rechnen muss, auch nach einem Monat Vollzeitarbeit nichts erwirtschaftet zu haben, wird es in Deutschland unter lebensnaher Betrachtung nicht geben.

Wo habe ich so was gesagt?

Wenn der AN einen Monat Vollzeit arbeitet, hat er zwischen 1.000 und 3.000 Euro netto. Aber wenn er nicht arbeitet, hat er gar nix und nicht ein Festgehalt.

Bei einem Angestellten trägt das Risiko der Unternehmer. Das unternehmerische Risiko kann nur zu einem ganz geringen Teil auf den AN übertragen werden.

Zwischen einem unternehmerischen Risiko und dem Erzielen von Umsatz und damit von Einkommen liegen aber Welten.

Red halt nicht über Dinge, von denen du nix verstehst ;-)

ICt's[ a bbeautifau`l day


Wo habe ich so was gesagt?

Du erzählst das die ganze Zeit. Ein Provisionslohn zeichnet sich genau dadurch aus, dass jemand arbeitet, aber dabei möglicherweise keine Erfolge erzielt und damit kein Einkommen.

Beim Handelsvertreter wäre das die Situation, dass er zwar Kunden besucht, aber nicht zum Abschluss kommt. Wenn auch ein Angestellter Provisionslohn bekommen soll, dann wäre die Situation auf ihn übertragbar (was nicht rechtens ist, aber so hast Du es uns hier verkaufen wollen).

Wenn der AN einen Monat Vollzeit arbeitet, hat er zwischen 1.000 und 3.000 Euro netto. Aber wenn er nicht arbeitet, hat er gar nix und nicht ein Festgehalt.

Entweder wirfst Du hier etwas durcheinander (wäre bei Dir absolut nicht ungewöhnlich) oder Du hast uns vorher die ganze Zeit einen Bären auf die Nase gebunden.

Außerdem möchte ich mal wissen, was passiert, wenn ein Mitarbeiter erkrankt oder Urlaub nimmt. In diesem Zeitraum arbeitet er nicht und erwirtschaftet entweder gar nichts oder je nach Branche zumindest wesentlich weniger (wenn es ein Grundrauschen durch angearbeitete oder Folgeaufträge gibt).

Vielleicht wird ja die Lohnfortzahlung richtig berechnet, aber dennoch träfe der Ausfall den AN in der Folgezeit über Gebühr.

Zwischen einem unternehmerischen Risiko und dem Erzielen von Umsatz und damit von Einkommen liegen aber Welten.

Möglicherweise redest Du gerade von einer Planwirtschaft. Da sind Umsätze garantiert und unterliegen keinem Risiko.

Ansonsten ist die Umsatzerzielung integraler Bestandteil des unternehmerischen Risikos. Wird Dir jeder ordentliche Kaufmann bestätigen.

Und auf die Umsatzerzielung hat nicht nur der Mitarbeiter Einfluss, sondern das Unternehmen in wesentlichen Teilen selber. Da spielen Marketing, Termintreue, Qualität etc. rein, was nicht vom Mitarbeiter zu verantworten ist. Daher darf ein Angestellter auch nur zum geringen Teil umsatzabhängig bezahlt werden.

Red halt nicht über Dinge, von denen du nix verstehst

Willst Du hier in rabulistischer Form mir nahelegen, Deinen Schwachsinn hier unkommentiert stehenzulassen?

Ich warte immer noch auf Deinen ersten sachlich richtigen Beitrag hier in diese Thread. Du hast schwach angefangen mit Deinen Werktagen und dann stark nachgelassen mit Deiner angeblich realen Arbeitswelt.

Doer klZein2e Prixnz


Jajaja, du mit deinem Handelsvertreter. Noch beliebter: der freie Handelsvertreter.

Ist freies Fabulieren angesagt? Kriegst du dafür ein Honorar? ;-)

Ein Provisionslohn zeichnet sich genau dadurch aus, dass jemand arbeitet, aber dabei möglicherweise keine Erfolge erzielt und damit kein Einkommen.

Ein Provisionslohn zeichnet sich genau dadurch aus, dass jemand arbeitet, Umsatz generiert und davon x % als Bruttolohn bekommt.

Dass jemand arbeitet und keinen Umsatz erzielt ist hier (so gut wie) ausgeschlossen.

Entweder wirfst Du hier etwas durcheinander (wäre bei Dir absolut nicht ungewöhnlich) oder Du hast uns vorher die ganze Zeit einen Bären auf die Nase gebunden.

Die einzige sinnvolle und auch richtige Erklärung hast du vergessen: du hast keinen Plan ;-) .

Außerdem möchte ich mal wissen, was passiert, wenn ein Mitarbeiter erkrankt oder Urlaub nimmt. In diesem Zeitraum arbeitet er nicht und erwirtschaftet entweder gar nichts

So ist es. In diesem Zeitraum erwirtschaftet er entweder gar nichts ;-) .

Also im Ernst: wie jeder mit einem Krankenschein arbeitet er nicht und hat demzufolge kein Arbeitseinkommen. Dafür bekommt er Lfz im Krankheitsfall, die ihn so stellt, als würde er arbeiten. Natürlich ist die Rechengrundlage für die Lfz eine retrospektive, nimmt die vergangenen drei Monate zur Basis und leitet daraus die Lfz für den Zeitraum der Krankheit ab. Wenn der AN in diesen drei Monaten sehr gut verdient hat, bekommt er auch eine hohe Lfz, hat er nur auf der faulen Haut gelegen, bekommt er nur eine geringe Lfz. Das ist wie mit einem Festgehaltsbezieher: verdient er im Monat 5.000 €, kriegt er 5.000 € Lfz pro Monat. Verdient er nur 750 €, .... .

Vielleicht wird ja die Lohnfortzahlung richtig berechnet, aber dennoch träfe der Ausfall den AN in der Folgezeit über Gebühr.

Wieso? Ob ein AN 1.000 € Festgehalt bezieht oder 1.000 € aus Umsatzprovision, ist für die Lfz völlig das selbe. Und nach 6 Wochen (war zumindest damals so) sind Krankengeld und der weitere Verlauf in der "Folgezeit" exakt identisch.

Ansonsten ist die Umsatzerzielung integraler Bestandteil des unternehmerischen Risikos. Wird Dir jeder ordentliche Kaufmann bestätigen.

In der Regel hast du Recht, das gestehe ich dir gerne zu. Aber nicht in der speziellen Branche. Da ist die Umsatzerzielung (fast) alleinige Sache des AN. Macht der nix (im Sinne von arbeitet der nix), gibts keinen Umsatz und damit auch keine Entlohnung. Macht der was, generiert er Umsatz und damit auch Einkommen. Macht er das was er macht sehr gut, gibts überdurchschnittlichen Umsatz und damit auch überdurchschnittliches Einkommen.

Da spielen Marketing, Termintreue, Qualität etc. rein, was nicht vom Mitarbeiter zu verantworten ist.

All das und noch mehr obliegt dem AN, und genau diese Kriterien unterscheiden einen Gut-Verdiener von einem Schlecht-Verdiener. Genau diese und noch einige mehr liegen ausschließlich in der Hand des AN.

I,t's a 4beauMtifuxl day


Dass jemand arbeitet und keinen Umsatz erzielt ist hier (so gut wie) ausgeschlossen.

Na dann komm doch mal raus mit der Sprache und benenne Deine Branche.

Kann sich ja nur um so einen Gehirnwäschekram handeln wie Tupper, Aura, Amway oder irgendein ominöser Finanzvertrieb. Vielleicht hattet Ihr mal Jürgen Klopp als "Botschafter" und ein sagenhaftes Produkt und ein sensationelles Vertriebssystem.

Das würde zu deren und Deiner Argumentation passen.

Aus der Erfahrung schalten diese Firmen Werbung, um Mitarbeiter zu finden, und nicht wie üblich, um Kunden anzusprechen.

Die einzige sinnvolle und auch richtige Erklärung hast du vergessen: du hast keinen Plan ;-) .

Ist auch gar nicht notwendig, um Dich zu widerlegen.

Wieso? Ob ein AN 1.000 € Festgehalt bezieht oder 1.000 € aus Umsatzprovision, ist für die Lfz völlig das selbe.

Darum ging es doch gar nicht. Wer sechs Wochen ausfällt, wird in der Folgezeit einen Umsatzeinruch erleiden. Oder reicht es, wieder da zu sein und zu sagen, "Hier bin ich"?

In der Regel hast du Recht, das gestehe ich dir gerne zu. Aber nicht in der speziellen Branche. Da ist die Umsatzerzielung (fast) alleinige Sache des AN.

Na und? Trotzdem ist Umsatz Unternehmerrisiko. Oder macht der Unternehmer den Umsatz, wenn ihn die Mitarbeiter nicht machen? Schließlich ist es doch ein Arbeitnehmermarkt und die hauen alle naselang ab ...

Möglicherweise haben wir es aber auch zusätzlich mit einem Verkäufermarkt zu tun und zeitgleich noch mit einem Monopol, weil diese geniale Idee niemand nachahmen wird. Wir reden hier quasi über eine ewige Marke, deren Bestand für alle Zeit gesichert ist, da der Firmeninhaber den Markt revolutionieren und zu alter Stärke zurückführen wird.

Sollten sich all diese Faktoren in dieser schier unvorstellbaren Konstellation dann doch zu einer wirtschaftlichen Einheit fügen, dann, ja dann wäre es tatsächlich denkbar, dass Deine phänomenale Unternehmung kein Umsatzrisko fürchten muss, denn er ist immer da, der Umsatz, zur Not auch – Arbeitnehmermarkt und Sittenwidrigkeit sei Dank – ohne Mitarbeiter.

All das und noch mehr obliegt dem AN, und genau diese Kriterien unterscheiden einen Gut-Verdiener von einem Schlecht-Verdiener. Genau diese und noch einige mehr liegen ausschließlich in der Hand des AN.

Das wird denen dann auch in zig Verkaufsschulungen eingetrichtert. Die glauben das dann auch irgendwann. Wenn man solche Leute im Freundeskreis hat, kann man schon mal langsam den Rückzug antreten, bevor die Schulungen Wirkung zeigen und die versuchen, einen auch noch einzulullen vom konkurrenzlosen Produkt und dem sagenhaften Vertriebssystem.

Dbe8r klceHinel Prixnz


Na dann komm doch mal raus mit der Sprache und benenne Deine Branche.

Meine ehemalige Branche. So viel Zeit muss sein ;-D

Nein, nachdem Sittenwidrigkeit und Kriminalität ganz selbstverständlich unterstellt worden ist, kann ich sie nicht benennen. Wenn du mir mit deiner Art, alles was in deinem Gehirn nicht Platz hat, für nicht existent zu definieren nicht so tierisch unsympathisch wärst, würde ich dir eine erklärende PN schicken. Aber so? Never ever ;-)

Kann sich ja nur um so einen Gehirnwäschekram handeln wie Tupper, Aura, Amway oder irgendein ominöser Finanzvertrieb. Vielleicht hattet Ihr mal Jürgen Klopp als "Botschafter" und ein sagenhaftes Produkt und ein sensationelles Vertriebssystem.

Sicher nicht!

Aus der Erfahrung schalten diese Firmen Werbung, um Mitarbeiter zu finden, und nicht wie üblich, um Kunden anzusprechen.

Du hast Erfahrung? Wovon? Oh je.

Ich sag dir was Erfahrung ist: "Erfahrung ist das was man zu haben glaubt bevor man mehr davon erwirbt" (Bernt Spiegel).

Wer sechs Wochen ausfällt, wird in der Folgezeit einen Umsatzeinruch erleiden. Oder reicht es, wieder da zu sein und zu sagen, "Hier bin ich"?

Warum sollte der nach sechs Wochen einen Umsatzeinbruch erleiden? Du hast doch keinen Plan, um welche Branche es geht. Wie kann sich ein vernünftiger Mensch nur so aus dem Fenster lehnen? ;-)

D#er Fklei8ne 0Prinz


Sorry, zu früh abgeschickt.

Oder reicht es, wieder da zu sein und zu sagen, "Hier bin ich"?

Ja genau, so ist es. Nach 6 Wochen geht es exakt dort weiter, wo derjenige aufgehört hat.

Sollten sich all diese Faktoren in dieser schier unvorstellbaren Konstellation dann doch zu einer wirtschaftlichen Einheit fügen, dann, ja dann wäre es tatsächlich denkbar, dass Deine phänomenale Unternehmung kein Umsatzrisko fürchten muss, denn er ist immer da, der Umsatz, zur Not auch – Arbeitnehmermarkt und Sittenwidrigkeit sei Dank – ohne Mitarbeiter.

Ich fürchte, da hast du was falsch verstanden.

Nochmal: jeder Unternehmer in dieser Branche muss ein Umsatzrisiko fürchten. Der Umsatz ist immer da, wenn die AN ihn reinholen, es liegt nur an den AN. Der Unternehmer kann dafür nur sehr wenig tun, ein kleines bisschen schon, aber 95% müssen die AN machen. Was anderes habe ich nie gesagt. Siehe z.B. hier:

All das und noch mehr obliegt dem AN, und genau diese Kriterien unterscheiden einen Gut-Verdiener von einem Schlecht-Verdiener. Genau diese und noch einige mehr liegen ausschließlich in der Hand des AN.

Stellt sich der AN gut an, verdient er gut. Stellt er sich schlecht an, verdient er schlecht. Wenn er sich "normal" anstellt, wird er 1.700 bis 1.900 brutto haben. Stellt er sich gut bis sehr gut an, wird er 2.000 bis 3.000 brutto haben. Mehr wird aber i.d.R. nicht möglich sein. Arbeitet er, dann verdient er, gut oder schlecht. Arbeitet er nicht, verdient er nicht, null, nada, niente. So einfach ist das und das ist in dieser Branche immer so gewesen und wird immer so sein, weil es nicht anders geht, von bestimmten Ausnahmen evtl. abgesehen.

Dzer kleinTe Prinxz


Das wird denen dann auch in zig Verkaufsschulungen eingetrichtert. Die glauben das dann auch irgendwann. Wenn man solche Leute im Freundeskreis hat, kann man schon mal langsam den Rückzug antreten, bevor die Schulungen Wirkung zeigen und die versuchen, einen auch noch einzulullen vom konkurrenzlosen Produkt und dem sagenhaften Vertriebssystem.

Das mag sein, aber in dieser Branche gibts keine Verkaufsschulungen und kein Vertriebssystem.

Eines noch: was glaubst du, warum im BUrlG, dem maßgeblichen Gesetz für Urlaubsgewährung und -anspruch von WERKTAGEN und nicht von Tagen (wie du immer gesagt hast) oder von Arbeitstagen die Rede ist?

So, und nun ist mir das hier zu blöde, und ich überlasse dir das letzte Wort. Schreib was oder lass es, ich schaue hier nicht mehr rein.

Und vergiss nicht: "'Erfahrung ist das, was man zu haben glaubt bevor man mehr davon erwirbt" (Bernt Spiegel)

E1xsebcratuxs


Na dann komm doch mal raus mit der Sprache und benenne Deine Branche.

It's a beautiful day

Nein, nachdem Sittenwidrigkeit und Kriminalität ganz selbstverständlich unterstellt worden ist, kann ich sie nicht benennen.

Der kleine Prinz

Ich kann nicht verstehen warum Du so ein Geheimniss aus dieser Branche machst :|N

Wenn Du so davon überzeugt bist, dass Deine Schilderungen in diesem Faden so normal und selbstverständlich sind, sollte es nun wirklich kein Problem sein. Ich bin mir sicher das man Deine Aussagen dann in wenigen Momenten recherchieren kann... oder ist gerade das Dein Problem? :-X

IJt's a[ beMautPifuUl dxay


Ich bin mir sicher das man Deine Aussagen dann in wenigen Momenten recherchieren kann

Wahrscheinlich dauert es nur Sekunden, sie zu widerlegen.

Das wird sein Problem sein.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH