» »

Gekündigt und Mobbing geht weiter, was kann ich tun?

E\mma 2x8


Die Protagonisten sind i.d.R. kapitalistische Wirtschaftsunternehmen (mit der charmanten Besonderheit staatlich garantierter Honorarsätze) ... und schon lange nicht mehr Organe der Rechtspflege.

Und dieses Wissen nimmst du woher genau?

Als Organ der Rechtspflege darf man also nicht wirtschaftlich denken und arbeiten, sondern wie? Umsonst?

Doch – weil die ganze Branche den gleichen Bedingungen und dem selben Wettbewerb unterliegt!

Und wie passen nun Wettbewerb und staatlich garantierte Honorarsätze zusammen?

bzluergaxl


Und dieses Wissen nimmst du woher genau?

Ist zwar in der Sache unerheblich ... aber bitte, wenn's dir wichtig ist:

aus persönlicher wie beruflicher Erfahrung, welche die Teilnahme an "after-hours-socialising" und Kneipen-Treffen zwecks Mandanten-Verhöhnung mit einschließt.

Als Organ der Rechtspflege darf man also nicht wirtschaftlich denken und arbeiten, sondern wie? Umsonst?

Doch - genau deshalb hab ich ja auch das Gegenteil behauptet und damit meine Warnung begründet: die Kanzleien und Sozietäten dürfen nicht nur, sondern müssen das sogar tun (also wirtschaftlich denken und arbeiten), weil sie sonst im Wettbewerb mit ihresgleichen auf Dauer nicht überleben würden.

Aber schön, dass du es selbst jetzt auch so siehst! :)=

Und wie passen nun Wettbewerb und staatlich garantierte Honorarsätze zusammen?

Durch die Pfründe, die es zu verteilen gibt: die Sätze sind grundsätzlich lukrativ - vor allem in bestimmten Fachbereichen - und deshalb gibt es einen entsprechenden Verdrängungswettbewerb ... in dem sich gewöhnlich die fettesten Säue die besten Plätze an den Trögen sichern.

Der besondere Clou: dank politischer Intervention (i.e. gesetzlich normierte Honorare im Gegensatz zu erfolgsabhängiger Vergütung wie bspw. in den USA) führt hier der Wettbewerb nicht zu günstigen Preisen beim Verbraucher (den Mandanten).

Ibt',s a` bea;utifu{l xday


Willkommen beim med1-Stammtisch. Weil ich gerade auf die nächste Runde warte:

Der besondere Clou: dank politischer Intervention (i.e. gesetzlich normierte Honorare im Gegensatz zu erfolgsabhängiger Vergütung wie bspw. in den USA) führt hier der Wettbewerb nicht zu günstigen Preisen beim Verbraucher (den Mandanten).

Das ist kein Clou, sondern Unsinn.

Je nach Art der Tätigkeit kann oder soll der Anwalt auf eine Vergütungsvereinbarung hinwirken, die sich unterhalb der gesetzlichen Gebühren bewegt.

Auch ist unter bestimmten engen Voraussetzungen ein Erfolgshonorar möglich (hier jedoch nicht, aber grundsätzlich wäre das möglich, und Deine Aussage war ja bewusst pauschal gehalten).

Ich will hier sicher keine Lanze für Anwälte brechen, aber es gibt solche und solche.

Daher sollte man einfach ein paar Anrufe tätigen, um den richtigen Anwalt zu finden, der sich für einen fairen Kurs bemüht und mit dem man auf menschlicher Ebene klarkommt, aber so ist das Leben. Bei den Handwerkern ist es nicht anders. Bevor die absagen, nennen die lieber einen überhöhten Preis.

Y`vonnje4x222


Man sagte mir, dass das erste Gespräch zwischen Euro 30,- bis Euro 190,- liegen kann. Ich denke mal, das ich von ihm eine klare Aussage haben möchte, ob es sich lohnt oder nicht, denn ein Goldesel bin ich auch nicht, aber ich bin auch bereit für eine gute Tätigkeit/Beratung zu zahlen. Näheres erst wohl am Montag Nachmittag.

Und... sehr ablenkend und auch sehr interessant, wie sehr ihr euch damit auseinandersetzt :-)

b[luexgal


@Iabd

Das ist kein Clou, sondern Unsinn.

Kannst du das auch begründen - oder meinst du, fehlende Argumente einfach durch "stramme" Haltung" ersetzen zu können?

In wie fern trägt denn, deiner Meinung nach, der Wettbewerb zu günstigeren Preisen für den Verbraucher bei?

Auch ist unter bestimmten engen Voraussetzungen ein Erfolgshonorar möglich (hier jedoch nicht, aber grundsätzlich wäre das möglich, und Deine Aussage war ja bewusst pauschal gehalten).

Natürlich ... wenn z.B. ein Carsten Maschmeier oder Manfred Schmidt externe rechtliche Beratung oder Vertretung brauchen, dann tut er sich in aller Regel nicht schwer, entsprechende Vereinbarungen zu treffen. Aber zeig mir einen RA, der bereit ist, sich im Interesse von Lieschen Müller oder Yvonne 4222 in u.U. komplexe Sachverhalte einzuarbeiten und eine fragwürdige Klage gegen erfolgsabhängige Vergütung zu führen.

Ich will hier sicher keine Lanze für Anwälte brechen, aber es gibt solche und solche.

Keine Frage! Genau wie bei den Ärzten: auch da gibt es noch Landärzte, die Hausbesuche machen und lieber Streit mit der Kasse riskieren, als ihre Patienten zu vernachlässigen. Aber das sind - bei Licht betrachtet - leider nur noch die Ausnahmen.

Und bei den RA ist es auch nicht anders - ganz im Gegenteil.

Solange man als Verbraucher nicht über geeignete persönliche Kontakte verfügt, ist daher nun mal das Risiko, in einem Fall wie diesem am Ende draufzuzahlen, sehr sehr hoch!

Etwas Anderes zu behaupten - auch als Jurist - wäre schlichtweg unaufrichtig ... oder "unsinnig", um in dieser diction zu bleiben.

Deshalb auch meine Frage an die TE nach einer Rechtschutzversicherung.

Daher sollte man einfach ein paar Anrufe tätigen, um den richtigen Anwalt zu finden

o.k. - ein Verbraucher wie Yvonne sollte also, deiner Empfehlung nach, verschiedene RAe anrufen? Mal abgesehen davon, dass sie in mindestens 2/3 aller Versuche nicht mal an der Telefonistin vorbeikommt, wird sie - meiner Meinung und Erfahrung nach - keinen Anwalt finden, der bereit ist, sich an irgendwelchen Telefoncastings zu beteiligen. Sollte dennoch jemand tatsächlich dafür Zeit haben, disqualifiziert ihn m.E. allein dieser Unstrand bereits für jedwede kompetente und objektive Bertaung und Vertretung. Sorry, aber diesen Tip halte ich für absolut realitätsfern!

Bei den Handwerkern ist es nicht anders

Der Unterschied ist halt, dass die sich nicht auf irgendeine überholte Gebührenordnung rausreden können.

b?luegxal


eine klare Aussage haben möchte, ob es sich lohnt oder nicht

Kein seriöser Anwalt wird dir ein bestimmtes Ergebnis garantieren.

Letztlich ist es daher immer deine Entscheidung und dein Risiko, ob du dich auf einen Rechtstreit einlässt oder nicht? Aber ganz egal, wie auch immer dieser ausgehen mag - der Anwalt bekommt sein Honorar auf jeden Fall.

Eigentlich ist es ganz einfach:

Du hast keine Rechtschutzversicherung - also trägst du das finanzielle Risiko.

Kannst du es dir leisten, im schlechtesten Falle die Kosten eines Rechtstreits - also die Gerichtskosten sowie die Honorare für deinen Anwalt, den der Gegenseite und u.U. womöglich noch die irgendwelcher Gutachter - zu tragen oder nicht?

Mein gutgemeinter Rat: wenn nicht, dass lass die Finger davon und spar dir zumindest diese finanziellen und nervlichen Belastungen.

E\mKma-28


Solange man als Verbraucher nicht über geeignete persönliche Kontakte verfügt, ist daher nun mal das Risiko, in einem Fall wie diesem am Ende draufzuzahlen, sehr sehr hoch!

Das Risiko einen Prozess zu verlieren und auf Kosten sitzen zu bleiben besteht immer, weil auch Anwälte das Recht-haben nicht gepachtet haben und selbst wenn der Anwalt seinen Mandanten nicht überredet ein aussichtsloses Verfahren zu führen, sondern wirklich gute Chance sieht, kann immer noch etwas schief gehen. Vor Gericht und auf hoher See... da helfen auch keine persönlichen Kontakte.

Etwas Anderes zu behaupten – auch als Jurist – wäre schlichtweg unaufrichtig ... oder "unsinnig", um in dieser diction zu bleiben.

Auch wenn du mir gern ausweichst in dieser Frage: Kannst du den Fall der TE juristisch einschätzen? Weißt du wie es Menschen wie der TE in dieser Situation geht? Oder kannst du abschätzen, wieviel der TE ihre Gesundheit wert ist und wann sie draufzahlt? Und was wäre denn dein Tipp, was die TE tun soll?

@ It's a beautiful day und Yvonne

Ihr habt ja Recht, das geht am Thema vorbei.

Ich reagiere nur allergisch auf solche Verallgemeinerungen, dass alle Anwälte ausschließlich kapitalistisch agieren und die Rechtspflege nur noch Mittel zum Zweck ist und man als "kleiner Mann" ja sowieso nicht zu seinem Recht kommen kann, wenn man nicht genug Geld oder Vitamin B hat.

Ich sollte sowas nicht persönlich nehmen... sollte o:)

smofiSa34-39H jahre> alxt


hi yvonne aufjedenfall in BEGLEITUNG zum anwalt gehen, daß kann ich dir nur raten.

(aufgrund meiner persönlichen erfahrung)

ob in deinem fall unbedingt ein anwalt notwendig ist, kann ich nicht beurteilen, solltest du aber probleme mit dem zeugnis haben, kann ein anwalt dich dabei unterstützen (hab das damals mit meinem ex einmal durchgemacht erinnere ich mich, er bekam eine abfindung und das zeugnis, daß zeugnis überprüfte ich anhand meines 100 kilos buches ]:D , und stellte fest, daß er mit diesem zeugnis nicht mal eine anstellung als putzmann bekommen hätte ]:D , also schrieb ich selber das ganze zeugnis um (das buch enthielt textbausteine) und übergab es seinem rechtsanwalt und der rae sorgte dafür daß sein chef das neu geschriebene zeugnis unterschrieb.

also fürs zeugnis wäre es vielleicht wichtig...

(ob es in deinem falle erforderlich ist weiß ich nicht)

@:) *:)

b(lCuegxal


30.06.12 12:49

Und was wäre denn dein Tipp, was die TE tun soll?

Es zeigt sich immer wieder: wer lesen und schreiben kann ist wirklich im Vorteil! :=o

30.06.12 11:15

Kannst du es dir leisten, im schlechtesten Falle die Kosten eines Rechtstreits - also die Gerichtskosten sowie die Honorare für deinen Anwalt, den der Gegenseite und u.U. womöglich noch die irgendwelcher Gutachter - zu tragen oder nicht?

Mein gutgemeinter Rat: wenn nicht, dass lass die Finger davon und spar dir zumindest diese finanziellen und nervlichen Belastungen.

bzlueg#al


Ich sollte sowas nicht persönlich nehmen

Oder ganz einfach sachlich bleiben und nicht polemisieren vom eigentlichen Thema ablenken.

E!mmYaW2x8


Es zeigt sich immer wieder: wer lesen und schreiben kann ist wirklich im Vorteil! :=o

Ich finde deinen Rat einfach nur nicht hilfreich:

Kannst du es dir leisten, im schlechtesten Falle die Kosten eines Rechtstreits – also die Gerichtskosten sowie die Honorare für deinen Anwalt, den der Gegenseite und u.U. womöglich noch die irgendwelcher Gutachter – zu tragen oder nicht?

Es geht ums Arbeitsrecht, da trägt jeder seine Anwaltskosten selbst!

Mein gutgemeinter Rat: wenn nicht, dass lass die Finger davon und spar dir zumindest diese finanziellen und nervlichen Belastungen.

Und was bitte soll sie stattdessen tun? Wie soll sie jetzt weiter vorgehen? Oder soll sie einfach gar nix machen und sich da bis Dezember hinschleppen?

Oder ganz einfach sachlich bleiben und nicht polemisieren vom eigentlichen Thema ablenken.

Vom eigentlichen Thema bist du abgewichen, wenn ich daran erinnern darf :=o :

Stimmt ... und Bambi sollte kein Waisen-Kitz sein und Flipper nicht in irgendwelchen Thunfischnetzen ersaufen.

I1t's a be5autifu1l day


Yvonne

Man sagte mir, dass das erste Gespräch zwischen Euro 30,- bis Euro 190,- liegen kann.

Er ist verpflichtet, auf Anfrage einen konkreten Betrag zu nennen. Aber nur auf Anfrage.


bluegal

In wie fern trägt denn, deiner Meinung nach, der Wettbewerb zu günstigeren Preisen für den Verbraucher bei?

Der Zusammenhang zwischen Wettbewerb und günstigen Preisen sollte allgemein bekannt sein. Schließlich belebt Konkurrenz das Geschäft.

Natürlich ... wenn z.B. ein Carsten Maschmeier oder Manfred Schmidt externe rechtliche Beratung oder Vertretung brauchen, dann tut er sich in aller Regel nicht schwer, entsprechende Vereinbarungen zu treffen. Aber zeig mir einen RA, der bereit ist, sich im Interesse von Lieschen Müller oder Yvonne 4222 in u.U. komplexe Sachverhalte einzuarbeiten und eine fragwürdige Klage gegen erfolgsabhängige Vergütung zu führen.

Ersteres ist auch bei Lieschen Müller üblich, Letzteres existiert zumindest gelegentlich, das kann man nachlesen, da muss ich niemanden aufzeigen.

o.k. – ein Verbraucher wie Yvonne sollte also, deiner Empfehlung nach, verschiedene RAe anrufen?

Genau :)=

Es sei denn natürlich, man wird mit dem ersten Anwalt schon handelseinig, weil man mit dem auf einer Wellenlänge liegt und das Honorar bezahlbar ist.

Mal abgesehen davon, dass sie in mindestens 2/3 aller Versuche nicht mal an der Telefonistin vorbeikommt, wird sie – meiner Meinung und Erfahrung nach – keinen Anwalt finden, der bereit ist, sich an irgendwelchen Telefoncastings zu beteiligen.

Wie machst Du das dann? Rufst Du nur einen an und lässt Dich von den Gebühren überraschen?

Kann ja durchaus sein. Die Regel ist doch aber sicher, dass man die Kosten und die Erfolgsaussichten in Relation setzt. Unterm Strich muss es sich noch lohnen.

Sollte dennoch jemand tatsächlich dafür Zeit haben, disqualifiziert ihn m.E. allein dieser Unstrand bereits für jedwede kompetente und objektive Bertaung und Vertretung. Sorry, aber diesen Tip halte ich für absolut realitätsfern!

Das ist Deine Meinung, und die sei Dir unbenommen. Daher viel Erfolg mit dem Anwalt Deiner Wahl, der sich dadurch besonders auszeichnet, dass er keine Zeit für Dich hat ;-D

Der Unterschied ist halt, dass die sich nicht auf irgendeine überholte Gebührenordnung rausreden können.

Der Handwerker wird Dir schon seine hauseigene Gebührenordnung zeigen, wenn Du vorher keinen Preis mit ihm vereinbart hast.


Emma28

Bin ganz Deiner Meinung, keine Bange @:)

Da war nun wirklich einiges klarzustellen. Insbesondere Dein Hinweis zur Kostentragungspflicht war dringend notwendig.

Y,vo(nne4x222


Ihr seid toll!! @:) :)^ Alles sehr interessant! @:)

Ich für meinen Teil denke, egal welchen RA ich anrufen werde, dass ich nicht erkennen kann, ob er jetzt das richtige für mich tut oder ob er der Richtige ist. Ich kann da nur mit meinem Bauchgefühl ran gehen. Wenn ich merke es wird unsinnig, wo ich selbst keine Chancen erkennen kann, werde ich mich auf kein kostspieliges Abenteuer einlassen. Es soll auch für mich in erster Linie erstmal darum gehen, was für Optionen ich überhaupt habe und wie ich da halbwegs unbeschadet aus meinem Arbeitsvertrag raus komme.

Was mich noch ein wenig wundert, warum ich noch keinen Brief vom MDK erhalten habe, bzw. von der Krankenkasse (der Anruf war am Dienstag morgen und heute ist schon Sonntag). Denn wenn es länger als 2 Wochen dauert, brauche ich dort auch nicht mehr hin, ich dachte das würde schneller gehen. Oder es war alles nur ein Fake, um mich zu schocken oder vorzuwarnen, weil man es vielleicht nicht gerne sieht, wenn die Krankenkasse auf einmal bezahlen muss. Hhhmmmm....

I"t's a beaIuftiful 7dMay


Ich kann da nur mit meinem Bauchgefühl ran gehen. Wenn ich merke es wird unsinnig, wo ich selbst keine Chancen erkennen kann, werde ich mich auf kein kostspieliges Abenteuer einlassen.

Ja, so in etwa ist es.

Beim Anwalt gilt halt nur die Regel, dass man ausdrücklich vorher die Kosten anfragen sollte. Tut man das nicht, ist jede Auskunft (z.B. die Frage nach den Erfolgsaussichten) schon als kostenpflichtige Rechtsberatung zu werten. Viele sind dann hinterher unangenehm überrascht, weil sie das nicht beachtet haben.

eikkix1


warte doch mal mit dem Anwalt ab und lass alles ersteinmal auf Dich zukommen. Es kann auch sein, daß Du Deine Beurteilung selber schreiben kannst bzw. es wird sogor manchmal empfohlen. Das Du von MDK noch kein Brief bekommen hast, ist deshalb, weil Du erst gerade krank geworden bist. Man kann nicht einfach etwas anzweifeln. Der MDK kommt erst in Frage, wenn man zu lange krank geschrieben ist. Vielleicht wollte man Dir ersteinmal Angst machen, damit Du Dir Gedanken machst. Lass einfach alles auf Dich zukommen, man kann dann auch besser Handeln.

Du kannst auch um Rat bitten, bei der Verbraucherzentrale. Die haben auch Anwälte und man bezahlt wohl 10,00 €uro für das Gespräch. Bei der Anmeldung in der Verbraucherzentrale mußt Du Dich bei Arbeitsrecht anmelden, damit Du gleich den richtigen Anwalt bekommst.

Alles Gute!

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH