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Kollegin redet den ganzen Tag mit sich selber

O*pt~imisxmus


[[http://www.google.ch/imgres?num=10&hl=de&sa=X&biw=1024&bih=475&tbm=isch&tbnid=sjoJ_T0vyu5NBM:&imgrefurl=http://www.motcom.ch/produkte_info.php%3Fidp%3D1706&docid=-MRjiMtIY2IyZM&imgurl=http://www.motcom.ch/images/items/large/H510A-401-GU_b.jpg&w=400&h=400&ei=giv_T7e8Esnc4QSh7_z4Bg&zoom=1&iact=hc&vpx=228&vpy=12&dur=753&hovh=130&hovw=130&tx=121&ty=101&sig=117143286059063475501&page=1&tbnh=130&tbnw=130&start=0&ndsp=12&ved=1t:429,r:1,s:0,i:72 Pamir-Gehörschutz]]

S`aoraFh87


achso xD ich musste spontan an kopfhörer mit Mickey-Mouse ohren denken...

so in etwa – nur mit integrierten kopfhörern xD

[[http://www.produktfrage.net/media/fragen/bilder/wisst-ihr-wo-man-micky-maus-ohren-herbekommt--die-selben-wie-im-bild/0_big.jpg Micky Mouse Ohren]]

iBnnereZ Sdtixmme


[Habe keine der Antworten gelesen; ich bitte daher Kontextfehler zu entschuldigen]

Selbst wenn man nicht spricht, sondern nur in Worten denkt, können die vom Hirn für die Lautbildung ausgesandten elektrischen Impulse an den Stimmbändern und am Kehlkopf gemessen werden; sie sind nur etwas schwächer, als wenn man tatsächlich spricht. So kann es passieren, das einige Probanden, wenn sie sehr in Gedanken versunken sind, diese elektrischen Impulse nicht stark genug dämpfen, um die Lautbildung zu unterdrücken. Da in solchen Momenten keine Selbstreflektion stattfindet, fällt es ihnen oft garnicht auf (oder wird ihnen erst beim hören bewusst), dass ihre Gedanken hörbar sind.

Auch ein Mangel an geeigneten/ineressieren Gesprächspartnern kann dazu führen, das der Mitteilungsdrang mit der Zeit auch ohne Gesprächspartner ausgelebt wird.

iknne<re St#imme


Auch wenn das Ansprechen des "Problems" den Betroffenen meist unangenehm/peinlich ist, denke ich, das ein ehrliches, offenes, freundliches, verständnisvolles Gespräch der beste Weg ist, mit der (für dich auf dauer belastenden) Situation um zu gehen, um es zumindest etwas zu reduzieren. Vollständiges Abgewöhnen ist jedoch sehr schwehr.

ry3gg?ae-%gixrl


[Habe keine der Antworten gelesen; ich bitte daher Kontextfehler zu entschuldigen]

ähh, warum?

AEnnaMa+ri1a21


Hallo ihr Lieben,

hier bin ich mal wieder, leider komme ich unter der Woche nicht so oft dazu hier reinzuschauen, abends meistens noch in der Bib nach der Arbeit an der Masterarbeit schreiben. Aber heute mal Pause :)D .

Diese Kakteen die sich bei Geräuschen bewegen fände ich cool, die könnte ich dann überall im Büro verteilen und wenn der Chef vorbeiläuft und den sich bewegenden Kakteenwald sieht, dann weiß er auch bei geschlossener Tür was los ist (kann ihm ja nebenbei mal erzählen das es solche Kakteen gibt :-), dass er dann gleich weiß warum alles wackelt im Büro und der Fußboden beginnt zu beben).

Wie gesagt, angesprochen hatte ich sie schon (mehrfach), entweder es war als würde ich mit der Wand reden, spricht sie hat nicht reagiert, sonders sich weiter ihre emails vorgelesen oder ich habe "Vorträge" bekommen, die auf keine Weise im Zusammenhang mit meinem Gespräch mit ihr standen ("Deine U-Bahn war heute auch spät? Habe ich gemerkt, als du erst um 8:30h hier warst. Aber ärger dich nicht, mir geht es noch viel schlechter, als ich heute morgen auf meine U-Bahn gewartet habe, die natürlich auch Verspätung hatte, hat es sogar geregnet") oder nur indirekt mit einem Problem unter Kollegen zu tun haben ("Weisst du, im Leben läuft nicht immer alles glatt. Auch im Berufsleben gibt es Probleme, das haben mir meine laaaaaangjährigen (betont sie immer) Berufserfahrungen in Firma x,y,z,a,b,c,d auch schon gezeigt, damit musst du dich abfinden, es kann auch schlimmer kommen, so wie es bei mir in Firma f,g,h war"). Sie lenkt also immer ab wenn man den Versuch eines Gesprächs startet.

Manchmal denke ich fast sie hat irgendwelche Minderwertigkeitskomplexe, auch wenn ich mal wieder mehrfach gefragt werde ob mir mit offenem Fenster kalt ist oder wenn ich mich einmal räuspere ob es nicht doch eine fiese Erkältung ist. Oder ob ich auch ja genu trinke und bloß kein süßes Zeug, das ist ja ganz schlecht. In dieser Art hat nicht einmal meine Mutter früher mit mit geredet. Letztens habe ich wieder so einen Vortrag bekommen (es ging um nasse Schuhe und die Gefahr sich zu erkälten) und habe unsern Chef kommen hören (sie leider auch und hat den Vortrag unterbrochen), wäre schon lustig gewesen, wenn Chef das mal mitbekommen hätte.

Das Radio gehört leider keinem von uns, es hat eine Mitarbeiter die in Elternzeit gegangen ist dagelassen und da ist es irgendwie bei uns gelandet. Ich glaube ich würde auch kein Radio mit auf die Arbeit bringen, finde das eh nicht so angebracht.

Wünsche euch ein super schönes Wochenende und vielen Dank für eure zahlreichen Beitrage :-)

c4h!i


Das Radio liesse sich übrigens sicher so manipulieren, dass es defekt scheint - vllt würde das auch ein wenig helfen?

S.ara+h87


Sie lenkt also immer ab wenn man den Versuch eines Gesprächs startet.

Deswegen auch der Vorschlag das Gespräch mal abseits von euren Arbeitstischen zu führen.

Denn wenn du sie mit in einen leeren Raum nimmst und ihr euch an einen Tisch gegenübersitzt und du anfängst mit: "Ich muss mit dir reden" und sie dich dann erstmal ansieht, wird es schwierig irgendwie abzulenken oder dich zu ignorieren.

Du solltest dich dann auch auf das Gespräch vorbereiten, dass du dir überlegst was du sagst und das Gesagte im Prinzip dann so abschließt, dass du mit ihr zusammen eine Lösung erarbeiten willst wie es in Zukunft weitergehen kann. Wenn sie dann ablenkt, kannst du dann das Thema immer zurückbringen "Das ist keine Lösung für das Problem" "Davon spreche ich auch jetzt gar nicht, ich spreche von..."

Skhelxly


Oder eine Glocke, mit der Du jedes Mal bimmelst. Oder so ein Hämmerchen, wie im Gerichtssaal. "Ruhe bitte…" ;-D

Diese Idee finde ich gar nicht so abwegig ;-) Immer, wenn sie anfängt, wieder irgendwas zu sagen, könnte man viell. einen kurzen Pfeifton mit einer Trillerpfeife erzeugen, was für sie ein unangenehmes Signal sein sollte. Nach den Prinzipien der operanten Konditionierung könnte das bei ihr dazu führen, dass sie sich darüber Gedanken macht und ihre Selbstgespräche einstellt oder zumindest erstmal redzuziert. Wäre zwar etwas umständlich (und ungewöhnlich), könnte sich aber lohnen, wenn sonst keine Lösung zu finden ist und ihr das Befinden ihrer Kollegen so offensichtlich völlig egal zu sein scheint :)z

ADnOnalMariax21


Hallo zusammen,

bei einem "offiziellen" Gespräch mit ihr abseits vom Büro bin ich leider sehr vorsichtig und würde es wenn dann nur führen wollen, wenn ich vorher Rücksprache mit dem Chef gehalten haben und bestenfalls eine neutrale Person (Betriebsrat, jemand aus der Personalabteilung mit psychologischem Hintergrundwissen etc.) mit anwesend ist bei dem Gespräch.

Einer meiner Leidensgenossen, der mal mit ihr im Büro saß hat es leider ähnlich gehandhabt und wollte einfach nett, aber direkt mit ihr über die Sache reden, was leider für ihn ziemlich nach hinten losgegangen ist. Besagte Kollegin ist nach dem Gespräch heulend zur damaligen Vorgesetzen gelaufen und hat erzählt, sie würde unterdrückt werden und die anderen aus der Abteilung würden versuchen sie auszuschließen (hier wurde leider nicht bekannt, warum sie sich auf die ganze Abteilung bezogen hat, da wirklich nur der eine Kollege direkt mit ihr zu tun hatte und in den Pausen war sie meist sowieso mit ihrer eigenen Truppe unterwegs). Ihre "Truppe" gibt es mittlerweile allerdings auch nicht mehr (schwanger, in Rente, im Ausland) und die anderen sind seit der Heulattacke nach diesem Gespräch auch eher vorsichtig, da nie jemand erfahren hat, ob das Gespräch der einzigste Grund war und nun jeder Angst hat normal mit ihr reden zu wollen und dann wieder so etwas passiert. Der Kollege war damals auch regelrecht geschockt, er ist heute noch der Meinung absolut normal mit ihr geredet zu haben und im Gespräch schien sie auch récht normal.

Denkst ihr es könnte bei ihr doch irgendwas psychisches dahinterstecken? Nur dann wüsste ich auch nicht, was man tun könnte, da müsste schon jemand professionelleres eingreifen.

O ptimtismus


AnnaMaria21

Du hast schon mit Deinem Chef gesprochen. Er ist zwar nicht wirklich darauf eingegangen, aber dennoch hat er von dem Problem schon mal Kenntnis bekommen. Es bringt nichts, wenn eine ganze Abteilung – oder im Extremfall eine ganze Firma – vor lauter Angst, was da nicht alles passieren könnte, den Kopf einzieht. Ich denke, wenn ich an Deiner Stelle wäre, dann würde ich mir fortlaufend immer mal wieder Notizen machen, was wann wie abgelaufen ist. Nach einer Woche würde ich noch mal das Gespräch mit dem Chef suchen – auch mit der Begründung, dass bei so viel Ablenkung einfach das Fehlerpotential steigt – und ihm dabei eröffnen, dass Du das Problem noch einmal versuchen wirst, direkt mit Deiner Kollegin sachlich anzusprechen. Wenn sie wieder nicht darauf eingehen oder (wie auch schon) weinend Hilfe suchen würde, Du Dich an den Betriebsrat wenden wirst. Alles, was Du möchtest ist Deine Arbeit zu machen und mit den Kolleginnen und Kollegen soweit gut auskommen, dass eine qualitativ gute Arbeit eben möglich ist. Das hat nichts mit mangelnder Belastbarkeit und fehlender Flexibilität zu tun.

Möglicherweise wäre es hilfreich, wenn Du Dir stichwortartig eine Art Spickzettel für das Gespräch mit dem Chef machst? Manchmal neigt man "in der Hitze des Gefechts" dazu, den Faden zu verlieren...

K+adhiNdyRa


Eigentlich sollte AnnaMaria mal heulend zum Chef rennen, dass sie sich nicht mehr konzentrieren kann und wahnsinnig wird, weil ihre Kollegin pausenlos Selbstgespräche führt und sie keine Sekunde Ruhe hat... :=o Aber vermutlich war das ein anderer Chef bei dem die ältere Kollegin gewesen ist.


Am praktischsten wäre vermutlich

a) mit dem Betriebsrat reden und einen von denen als Mediator mitnehmen

b) das Problem beim Chef ansprechen

c) einen schriftlichen Antrag auf Bürowechsel oder Einzelbüro stellen – mit Daten, wann das erste /zweite Mal mit dem Chef gesprochen wurde, mit Datum wann mit der Kollegin gesprochen wurde, mit Datum wann mit dem BR und ihr geredet wurde... Halt alles chronologisch. Und das ganze per Einschreiben an den Chef schicken.

S2ar9ah8x7


den Chef würde ich jetzt ehrlich gesagt nicht nochmal nerven. Der hat doch schon gesagt, dass es keine Lösung gibt, es aber bald (hat er das zeitlich eingegrenzt) eine Veränderung geben wird.

Ich würd mir wahrscheinlich echt so Mickey Mäuse holen.

S+wee(t FaLnny xAdams


es kann auch schlimmer kommen

Zeig ihr doch mal wie schlimm es kommen kann. Ich glaube, der geht es einfach viel zu gut mit dir... Ich wär bei diesem Stand der Dinge längst auf die Aggro-Schiene gewechselt. Wenn sie das nächste mal jodelt nimm doch zB einfach das Radio, zieh den Stecker und stopf es in deinen Schreibtisch oder deine Tasche. Da soll sie dann mal wagen ranzugehen... oder du bringst deine eigene Musik mit und drehst mal so richtig auf, schließlich kann das Recht auf Krawall ja nicht auf einzelne beschränkt sein. Manche Leute brauchen einfach immer wieder in die Fresse bevor sie irgendwas begreifen, so traurig das auch ist.

M{ol:lcienchnen


@ Shelly

Immer, wenn sie anfängt, wieder irgendwas zu sagen, könnte man viell. einen kurzen Pfeifton mit einer Trillerpfeife erzeugen, was für sie ein unangenehmes Signal sein sollte.

Die Idee ist gut. Könnte allerdings gut sein, dass AnnaMaria21 am Ende eines Arbeitstages an extremer Luftnot leidet vom vielen In-die-Pfeife-pusten.

@ Sweet Fanny Adams

Ich glaube, der geht es einfach viel zu gut mit dir...

Sehe ich auch so. Ich bewundere Leute mit so einer Geduld.

Als Zwischenlösung wären da wohl wirklich Micky-Mäuse angebracht, schön auffällig, damit die Kollegin immer vor Augen hat, dass sie nervt.

Das Radio würde ich einfach mal verschwinden lassen, irgendwo wegschließen, und jede Verantwortung von mir weisen und bei Nachfrage vermuten, dass vielleicht eine Putzfrau es versehentlich weggeräumt hat.

Oder vielleicht könnte man selbst ja auch mal einen Tag lang sämtliche E-Mails vorlesen und kommentieren…? Und zwar immer etwas lauter als die Kollegin…

@ AnnaMaria21

Was Psychisches steckt da mit Sicherheit hinter. Nur kann man die Kollegin ja schlecht zwingen, sich in Behandlung zu begeben.

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