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Arbeitgeberwechsel: Ja oder nein..?!

Lmila}_80 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich steh vor einer sehr schweren Entscheidung.

Ich habe ien gutes Jobangebot bekommen.

Meine jetzige Arbeit macht mir sehr viel Spaß, nach mehren Jahre weiß man wieder Hase im Laden läuft. Man gehört dazu, man wird geschätzt. Doch jetzt bekam ich vor Kurzem ein gutes Angebot. Die Kohel ist besser. Doch irgendwie habe ich schwierigkeiten aus vollster KRaft: Jaaa zu sagen. Von vorne anfangen, bei Null. Die Neue zu sein, eingearbeitet zu werden, erfordert viel Zeit und Kraft.

Wie kann ich mich am Besten zu einer guten Entscheidung verhelfen?

Habt Ihr hilfreiche Ratschläge?

Ist es wichtig, Spaß zu haben, sich mit seinen Kollegen bombig zu verstehen, auch wenn man keine großen Karriere Perspeiktiven hat? Oder sollte man heutzutage an sich denken und an das Geld was man verdient?

Ich würde mich auf Antwort freuen.

Danke :-)

Antworten
EdleonDora


Was man macht ist doch ganz egal. ;-D

Was ist dir wichtiger?

Lkila]_8x0


Naja, egal ist es meiner Meinung nach nicht.

Es ist eine Enscheidung, die das Leben verändert. Was mir wichtiger ist, weiß ich leder nicht.

Sonst, würde mir die Entscheidung nicht so schwer fallen.

Auf was sollte man mehr Rücksicht nehmen. Kollegen, Arbeitsumfeld oder die Entwicklung und das Geld?

Herz und Verstand wieder...zwei verschiedene Entscheidungen....

D'iXe Anoxnyme


Ist es wichtig, Spaß zu haben, sich mit seinen Kollegen bombig zu verstehen, auch wenn man keine großen Karriere Perspeiktiven hat?

Mir auf jeden Fall :)z Das müsste schon ein gehöriger Batzen mehr sein, damit ich zum jetzigen Zeitpunkt über einen Wechsel nachdenken würde.

Auf was sollte man mehr Rücksicht nehmen. Kollegen, Arbeitsumfeld oder die Entwicklung und das Geld?

Versuch doch mal, dir die jeweils andere Situation vorzustellen: was würdest du mehr vermissen?

K}leixo


Lila_80

Ist es wichtig, Spaß zu haben, sich mit seinen Kollegen bombig zu verstehen, auch wenn man keine großen Karriere Perspeiktiven hat? Oder sollte man heutzutage an sich denken und an das Geld was man verdient?

Wie bei jeder Frage, ist auch hier die Antwort: Es hängt vom Betrachter ab. Somit kannst nur Du es wissen, was Dir wichtig ist.

Mir persönlich war Karriere nie wichtig und ab einem bestimmten Zeitpunkt auch die Höhe des Gehaltes nicht. Natürlich versuche ich so viel zu bekommen, damit ich keine Abstriche machen muss, aber wenn mir meine Arbeit keinen Spaß macht, dann bin ich auch bereit nicht nur weniger zu verdienen, sondern auch Abstriche zu machen. Ich habe schon für weniger Gehalt gewechselt, als bei vorigen Arbeitgeber (laut Ratgeber alles "NOGOs"), weil es mir wichtig ist, dass die Arbeit mir Spaß macht, ich eine respektvolle Umgebung habe. Anderen ist wiederum Karriere, stetig steigendes Gehalt, etc. wichtig.

O-pt<imi8sxmus


Lila_80

Ich könnte mir auch eine dritte Möglichkeit vorstellen. Wie sieht es mit der persönlichen Weiterentwicklung aus? Du schreibst, Du weisst wie der Hase läuft, kennst alle Mitarbeitenden, etc. Wenn Du Dich nun veränderst, könnte das auch eine Chance für Deine spätere Zukunft sein, ein wachsen in der Persönlichkeit und der Fachlichkeit. Sozusagen eine Horizonterweiterung. Neuanfänge bergen natürlich auch immer das Risiko der Enttäuschung, das ist schon richtig. Aber wer nie was riskiert, riskiert am Ende auf dem Abstellgleis zu landen. Hast Du vielleicht die Möglichkeit in dem anderen Betrieb einen Schnuppertag zu arbeiten?

EFleoXnUoxra


Wenn du dich gerne weiterentwickeln und mehr Geld verdienen möchtest, zudem auch neue Erfahrungen machen möchtest: Dann go for it! :-)

Nur wegen des Geldes würde ich es hingegen nicht machen, obwohl du sicher auch im neuen Betrieb gute Kontakte knüpfst. Aber da man bis zu 10 Stunden am Tag (das ist ja heutzutage fast noch wenig) am Arbeitsplatz verbringt, halt ich's für enorm wichtig sich dort möglichst gut und 'zu Hause' zu fühlen.

Lqipla=_80


Die Arbeit sollte schon einen Glücklich machen, Ganz klar. Ich möchte nirgendwo sitzen und traurig sein, auch wenn ich mehr verdienen würde.

Doch weiß man das vorher nicht. Vielleicht ist der neue Arbeitgeberwechsel ein Segen und es ich viel besser, als man sich das vorstellen kann..?!

Leider weiß man das nicht und diese Ungewissheit ist ja das Schlimme :-(

K|leixo


Lila_80

Doch weiß man das vorher nicht. Vielleicht ist der neue Arbeitgeberwechsel ein Segen und es ich viel besser, als man sich das vorstellen kann..?!

Natürlich weiß man es vorher nicht. Als ich noch jünger war, gaben mir die Älteren den Rat, nie zu wechseln, wenn ich zufrieen bin, weil nichts Besseres nachkommt. Heutzutage ist es natürlich nicht mehr so - die wenigsten haben eine einzige Stelle bis zur Pension. Trotzdem habe ich festgestellt, dass es wirklich so war und ich nach dem Wechsel oft wieder wechseln musste, damit ich wieder eine Stelle fand, mit der ich Zufrieden war. Meine Devise war immer, dann zu wechseln, wenn die 50%-Grenze der Unzufriedenheit überschritten war. Dazu gehört eben Gehalt, Aufgabegebiet, Kollegen, Anerkennung, Umgangston, eventuelle Sozialleistungen, Management, Fortbildungsmöglichkeiten, Grad der Selbständigkeit, die ich bei der Arbeit habe, Position des Unternehmens, Zukunftsaussichten des Unternehmens, Internationaler Hintergrund, etc. etc. etc. Manche Punkte wiegen mehr, manche weniger.

Lsila[_80


Guten Morgen *:)

Sicherheit und das Klima im Geschäft, sind sehr wichtige Punkte. Man verbringt sehr viel Zeit mit den Leuten auf Arbeit. Daher sollte idealerweise, einem die Arbeit Spaß machen und man sollte sich mit den Kollegen verstehen.

Meine Arbeit macht mir auch viel Spaß, ich mag meine Kollegen sehr!

Doch habe ich manchmal das Gefühl, mich auf der Stelle zu bewegen. Es heißt, man soll um sich persönlich auch zu entwickeln alle 5 Jahre wechseln. Zu meinem Teil: Ich wechsel nicht so gerne. Man sollte keine 20 Arbeitgeber in seinem Berufsleben gehabt haben ":/

Bis zu einem gewissen Alter, sollte man noch so ein wenig schauen, ob der Arbeitsmarkt nicht noch was besseres anzubieten hat. Irgendwann sollte man dann aber die Füße still halten und da bleiben wo man ist.

Das Thema ist noch nicht vom Tisch bei mir. Ich denke auch nicht, dass ich beim neuen Arbeitgeber unglücklich sein werde. Die Kollegen scheinen nett zu sein (außerdem wo gibt es mal keine nervigen Kollegen?) Entwicklung wird gefördert, Gehalt ist besser und es gibt wieder ein bisschen frischen Wind :)*

Contra ist: Ich verlasse meinen jetzigen Arbeitsplatz ( was ich für nicht so einfach empfinde), musst neu eingelernt werden, dich von Neuem beweisen. Hast den alten Luxus erst mal nicht, wie Handy auf dem Tisch, im internet mal kurz surfen ohne das dir jemand gleich aufs Dach steigt, mal privat telefonieren...

Kann aber auch sein, dass das beim neuen Arbeitgeber nicht anders ist...das weiß ich nur noch nicht.

Ihr seht, es gibt eigentlich mehr positive Punkte als negative, oder ??? ? ??? ":/

K4leio


Lilal_80

Ihr seht, es gibt eigentlich mehr positive Punkte als negative, oder ?

Das kannst leider nur Du allein beantworten, ob Du so denkst, wie "man" es sagt und Du wechseln willst und was für Dich überwiegt.

N"amxja


Für mich würde das ganze auch vom bisherigen Gehalt abhängen. Ist das so viel niedriger, dass mir damit Dinge die ich WIRKLICH gern hätte verwehrt bleiben, die ich mit dem anderen Gehalt haben könnte? Oder bin ich mit dem bisherigen Gehalt eigentlich zufrieden, und das was ich dazubekäme ist mehr Bonus als dringend nötig?

MRon1ikax65


Vielleicht kannst du ja in deiner jetzigen Position mehr Geld bekommen? Wenn sie dich behalten wollen und du ihnen glaubhaft machen kannst, wie gerne du für sie arbeitest, mag schon sein, dass sie dir entgegen kommen.

b)iandxbi


mir persönlich ist gutes flair auf arbeit am wichtigsten... hatte auch schon jobs mit besserem geld, aber das frustriert wie sau wenn der rest nicht stimmt...

JUunge lBergxfee


Frage: Wie stellst Du Dir Deine ZUkunft vor? Abgesehen von Arbeit? Hast Du vor, eine Eigentumswohnung zu kaufen, neues HAuto, Haus zu bauen, Familie zu gründen usw? Hast Du vll Kinder und bist Alleinverdienerin?

Wenn einer der Punkte zutrifft, dann würde ich mir das mit der neuen Stelle überlegen, va wenn die Differenz zwischen Jetzt-Gehalt und künftigem Gehalt groß ist (für 50€ würd ichs nicht tun)

Ich hab auch schon mal zu weniger Gehalt gewechselt, wegen dem Umfeld... das so nebenbei

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