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Lügen im Lebenslauf

SJunflow6er_7x3


Wenn nicht, tut die Beschäftigungszeit eh nix zur Sache, da nur Zeiten aus dem öD angerechnet werden.

Das ist sicherlich in einem Großteil der Fälle der Fall. Aber ich kenne 3 Leute, bei denen auch Zeiten angerechnet wurden, die nicht im öD erbracht wurden. Wegen inhaltlicher Ähnlichkeit. Gut, das musste sehr individuell ausgehandelt werden und in allen Fällen hat der einstellende Vorgesetzte mit der Personalabteilung diskutieren müssen.

Aber dass es GAR NICHT geht, stimmt nicht.

Djy6ne


Sunflower, dann waren das wohl glückliche Einzelfälle ;-) ... ich habe in der Personalstelle gearbeitet und bei uns ging das defintiv nicht. Kann aber natürlich variieren und vom AG bzw. Träger abhängig sein.

SwunfYlower_x73


@ Dyne:

Es waren halt Kliniktätigkeit, von priv. Klinik (nicht öD) zu Uniklinik. Oder auch best. Tätigkeiten im Bereich Personalmanagement von Privatunternehmen zum Zoll. Aber halt alles eher leitende Funktionen. Wo sich die direkten Vorgesetzten SEHR eingesetzt haben und die Eingestellten die Anerkennung auch zur Verhandlungsbasis bzgl. Einstellung (wenn man schon nicht ums Gehalt verhandeln kann und es niedriger ist als in der freien Wirtschaft, dann wenigstens diese Eckdaten).

a@ma28


OWEIA…

auf jeden Fall die echten (tatsächlichen) Zeitangaben in das Formular eintragen und nicht die gelogenen aus dem Lebenslauf! Und hoffen und beten, dass es nie nie niemals jemandem auffällt oder ein Nachweis der damaligen (zeitlich gelogenen) Tätigkeit (Zeugnis, Verdienstnachweis, etc) anfordert….

Eine Lüge im Lebenslauf ist ein KÜNDIGUNGSGRUND !!!

Ich kenne persönlich einen Fall, da sollte eine Dame im öD eingestellt werden, die hatte auch in ihrem Lebenslauf "geschummelt" (sie hat die Tätigkeit bei einem AG verlängert, um die Tätigkeit bei einem anderen AG – beide nicht öD – nicht angeben zu müssen (waren nur 2 Monate oder so, man trennte sich wegen (nicht von ihr verschuldeter) Differenzen)) Ende vom Lied: der öD verlangte von den letzten AGs Zeugnisse und irgendwelche Gehalts- und Urlaubsanspruchsnachweise und dann kam das ans Licht… Fazit: SOFORTIGE RÜCKNAHME DES ARBEITSVERTRAGS da das Vertrauensverhältnis mit dieser Falschangabe massiv gestört war. Die bekommt jetzt keinen Fuß mehr in den öD und alles wegen so einem dummen Bockmist.

S'iebenxGrad


Wenn man beim Staat arbeitet, sollte man es wohl vermeiden.

Aber mal ehrlich: Heutzutage werden die Erwartungen so hoch gesteckt, kein Wunder, dass der ein oder andere seinen CV 'schönt'.

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