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Ist man verpflichtet zurückzurufen?

liillysao%phixe


schon allein der satz

sehr

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"Ich kann nicht den Freizeitanspruch meiner Mitarbeiterin über das Wohl bzw. die Existenz meiner Firma stellen" finde ich naja was heißt den freizietanspruch das klingt so als würde man auch jux freizeit haben wollen dabei dient es der erholung und man mus s sich erholen und freiziet haben sonst ist man (wie hier schon flo_eck glaubich schrieb) in der arbeit irgendwann nicht n der lage vollen einzatz bei der arbeit zu zeigen.und man ist in halb acht stellung wenn man frei hat und berfürchten muss das man zum dienst zitiert wird. es geht meistens nämlich nicht nur um irgendeine frage die 5 min dauert und danach hat man weiter frei. deshalb passt deine situation nicht so ganz finde ich..... :=o

d.evi0linduisguise


Man ist (in den meisten Berufen – es gibt wenige Ausnahmen, Pfarrer fallen mir eigentlich nur ein) in seiner Freizeit NICHT verpflichtet, erreichbar zu sein. Freizeit ist Freizeit und nicht Bereitschaftsdienst.

Dementsprechend muß man auch nicht zu Hause sein – es wäre also gut möglich, daß man das Telefon gar nicht gehört hat.

Ein DIENSThandy kann man in der FREIZEIT abschalten (da es sonst eben keine Freizeit wäre, sondern Bereitschaftsdienst), und mit dem privaten Handy kann man machen, was man will. Soll ja auch Leute geben, die gar keins haben. Ich trage meins jedenfalls nicht mit ins Freibad, ins Kino oder auf die Urlaubsreise.

In Berufen, wo man am ersten Arbeitstag nach der Freizeit nicht ohnehin morgens um 8 auf der Matte steht, sollte man auf jeden Fall sofort früh morgens (am ersten Arbeitstag!) zurückrufen.

Klar, wenn ich aus Erfahrung weiß, daß der Chef NICHT alle naselang wegen irgendwelchem Quatsch anruft (oder gar um mich an den Arbeitsplatz zu rufen), sondern daß er vielleicht alle drei Monate mal am Sonntagnachmittag eine dringende Frage hat, die nicht bis Montag warten kann und die ich ihm von zu Hause aus beantworten kann – dann finde ich es o.k., angerufen zu werden und würde auch zurückrufen. Voraussetzung wäre, daß ich WEISS, daß der Arbeitgeber/Vorgesetzte meine Freizeit grundsätzlich respektiert.

Ansonsten gilt in meinen Augen: Wer sich nicht genügend Angestellte leisten kann, muß den Laden halt dichtmachen. That´s capitalism.

lSillyXsopxhie


was soll denn mit den alten leuten werden werden wenn der laden dich gemacht wird klar anderes altenheim aber es ist glaube ich überall dasselbe muss ja auch nicht sein das alte demente menschen noch umziehen müssen klar wenn zu wenig personal da is ist immer scheiße

1yto:3


klar anderes altenheim aber es ist glaube ich überall dasselbe

Aber nur weil es genügend Frauen gibt, die bereit sind, dies mitzumachen. Es gibt klare gesetzliche Vorgaben. Sowohl zu Arbeitszeiten als auch Pflegestandards. Wenn ein Heim dies nicht einhalten kann, ist dies letztlich nichts anderes als Lohndumping auf Kosten anderer Heime, die korrekt arbeiten. Und es ist eben NICHT überall dasselbe.

l>illysoyphie


das sollte nicht veralgemeinernd sein ich meinte eig. nur die heime die ich kennengelernt hab. :)z

Hhann<a-M\arixa


Es gibt leider mehr solche als solche. Ist mit Pflegediensten übrigens ganz genauso. Ich höre immer nur von besseren. Gesehen habe ich noch keinen. ":/ :-(

Gpeistlxuft


Es gibt durchaus Arbeitsverhältnisse bei denen ein Anruf vom Chef kein größeres Problem ist. Zum einen weil der Chef nur anruft wenn die Bude wirklich brennt, und dann versucht möglichst die Angelegenheit schnell am Telefon zu erledigen. Zum anderen weil auch der Angestellte um die Hintergründe weiß und sich diese nicht in einer systematischen personellen Unterbesetzung erschöpfen. Auch weiß man in dem Beispiel eines Zwei-Personenunternehmens wann ein Projekt mit welchen Schwierigkeiten zum Abschluss gebracht werden muss, und wann ein neuer Auftrag zu requirieren ist. Andererseits hat man eine wirkliche persönliche Anerkennung und in anderen Situationen Freiheiten die sich kaum ein anderer Arbeitnehmer erträumen kann.

Das andere Extrem wäre ein Chef der anruft wenn ihm die Nase juckt und darauf besteht das der Arbeitnehmer auf jeden Fall bei drei vor ihm steht um völlig Nebensächliches zu erledigen und den Arbeitnehmer dann auch noch beschimpft.

M4aaxSchqwaZbe197x5


Also ich muss mich doch sehr wundern was hier geschrieben wird. Ich glaube alle die fordern dass der Arbeitgeber zurückruft oder erreichbar sein soll, sind Vorgesetzte die die Gutmütigkeit ausnutzen. Ich muss überhaupt nicht erreichbar sein wenn ich frei habe oder Urlaub. Es gehört auch nicht zum guten Ton dass man zurückruft. Es ist wirklich lächerlich was hier geschrieben wird. Ich bin 40 Jahre, arbeite als Dauernachtwache auf Station in einer Klinik. Ich arbeite immer 7 Nächte am Stück dann hab ich 8 Tage bzw. 9 Tage frei. Ich arbeite 75% in 7 Tagen 61,25 Stunden (Pause schon abgezogen). Wer sich traut mich in meinem frei anzurufen der bekommt eine Antwort die nicht sehr schön ist. Komischerweise verfahre ich so seit einigen Jahren und was hab ich erreicht?

Mich ruft niemand an und fragt mich ob ich einspringe weder im frei noch im Urlaub. Immer dieses devote Verhalten dem AG gegenüber. Gerade in der Pflege können die "Chefs" froh sei wenn überhaupt noch jemand für sie arbeiten will.

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