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Einschlafen durch Nachbarin teilweise nicht möglich

SMandraT200x6


Vassilia, ja das wäre echt cool, dann könnten die Leute sich ausleben, die das gerne möchten, und die, die Ruhe wollen, würden selbst schleichen und die anderen auch nicht hören ;-)

Aber das weiß man ja vorher leider nie. Ich denke mir halt, solange ich nichts tue, was irgendwie die anderen stört, muss ich mir nichts vorwerfen.. die Leisen machen ja nichts, die tun keinem was. Die Lauten merken oft vielleicht nicht, dass die den Empfindlichen die Nerven rauben.. wobei ich schon zusammenzucke, wenn mein Freund bei mir ist und von der Küche ins Bad geht – denn der ist etwas schwerer als ich, und läuft anscheinend auch auf der Ferse. Da höre ich dass er "trampelt" und die Nachbarn evtl auch, das ist mir unangenehm (nicht um 16.00, aber um 23.00 Uhr!) Ich kann das gar nicht, außer ich mache es ganz bewusst. So ist halt jeder anders.

Glaub mir, ich würde viel darum geben, dass ich nicht so schnell auf Lärm reagiere und so empfindlich bin.

Sman&drax2006


Entschuldigung, jetzt hab ich deinen Namen falsch geschrieben, Vassilissa |-o

Natürlich ist es echt doof, wenn man beschuldigt wird, obwohl man es unmöglich gewesen sein könnte. Dass du Teppich ausgelegt hast, finde ich echt gut! :)^ ich würde auch nie einen Nachbarn böse anmaulen, nur nett bitten. Und wenn dann der Nachbar auch noch reagiert und Maßnahmen ergreift, fände ich das echt super! :)^

M*olrlien%chen


@ Kletterpflanze80

Natürlich war das ernst gemeint wieso auch nicht? Ich versuche deine innere Logik herauszufinden und habe angemerkt, das Musik nunmal für viele Menschen und faktisch auch ein Alltagsgeräusch ist, da es für viele im Alltag normal ist ebend as radio anzuhaben oder sonstwas.

Also ich bin nicht den ganzen Tag lang von Musik umgeben, außer vielleicht abends – wenn ich das will – von meiner eigenen Es sei denn, die Nachbarschaft sorgt für zusätzliche Zwangsbeschallung... , daher ist Musik durchaus kein alltägliches Geräusch für mich. Keins, das ich an jedem Ort und zu jeder Zeit hinnehmen muss.

Verkehrsgeräusche, Flugzeuge, Baustellengeräusche hingegen sind für mich Geräusche, die eben entstehen, wenn jemand seine Arbeit tut oder von A nach B gelangen will, genauso wie es mal lauter wird wenn irgendwo einer renoviert. Das geht halt nicht leise. Und muss getan werden.

Musik "muss" nicht getan werden. Jedenfalls nicht so laut, dass der Nachbar auch was davon hat.

Das heißt es geht dir nicht umd as geräusch an sich, wie laut es ist etc, sondern eher darum was dahinter steckt und welche Motivation deiner Meinung nach dahinter steht.

Könnte man so sagen. Ich habe gar nichts gegen Musik, wenn mal jemand Party feiert und dies vorher, z.B. durch Zettel im Treppenhaus, ankündigt. Dann kann ich entscheiden, ob ich mir das anhöre oder mir für den Abend was anderes vornehme.

Was ich nicht verstehen kann ist, wieso für dich anscheinend Musik automatisch egoismus ist. Für viele Menschen ist eben Musik notwendig, damit sie sich ebsser fühlen

Notwendig ist es aber nicht, die Musik so zu konsumieren, dass andere sie auch hören.

Den Staubsauger leise stellen geht nicht. Die Musik leise stellen oder über Kopfhörer genießen oder in die Disko gehen, wenn man es ohne Kopfhörer laut haben will, geht dagegen durchaus.

Rücksicht soltle man nie einfordern, wennd er andere nicht dazu verpflichtet ist, das sorgt nur dafür, dass ers nicht macht.

Falsch. Das habe ich schon anders erlebt. Der, der es trotz Bitte nicht macht, ist eben der Egoist, der mir per sé schon mal extrem unsympathisch ist. Und asozial aus meiner Sicht.

@ Vassilissa

Schon witzig: [[www.hug-technik.com/inhalt/ta/schallaermpegel.html]]

Offensichtlich lebst du unterhalb der 40db-Schwelle :-D

Keine Ahnung, hab noch nicht nachgemessen… ":/ ;-D

ich hab einen ausgeprägten Fersengang. MIch hört man auch ohne SChuhe – zumindest auf Dielen. Deshalb hab ich jetzt überall Teppiche ausgelegt.

Ich wünschte, unsere Nachbarin oben würde auch Teppich auslegen. Ich finde es gut, dass Du das gemacht hast. Denn das müsstest Du ja gar nicht. (Ich sehe grad, Sandra2006 ist mit mir einer Meinung. :-))

Ich bin für Ghettoisierung: die Geräuscharmen zu den GEräuscharmen und die Lauten zu den Lauten.

Ich auch. ;-)

@ Sandra2006

Ich trample nicht (hab mich neulich mal selbst getestet und ich haue definitiv nicht die Hacken zuerst in den Parkettboden, sondern trete sanft mit dem Fußballen auf, ich weiß auch nicht wie man anders laufen kann, immer die Ferse zuerst so hart aufzusetzen, da muss ich richtig "humpeln" dass ich das schaffe)

Ich habe das kürzlich auch mal probiert mit dem Hackengang in der Wohnung. Nach 5 Minuten taten mir die Fersen weh. :-/

SKan=draU200x6


Mollienchen ( :)_ ) ich habe mich deiner Meinung u.a. angeschlossen, weil ich ebenfalls unvermeidlichen Lärm einfacher akzeptieren kann als unnötigen, mutwilligen und rücksichtslosen. Es macht schon einen Unterschied. Die Intention des Handelns ist eine ganz andere. Wie man seine Mitmenschen behandet, ob man an andere denkt... das kommt alles mit hinein.

Klar, ob ich von etwas aufwache, liegt wohl eher an der dB-Anzahl als an der Intention. Aber ob ich daraufhin wach im Bett liege und mich schwarzärgere oder ob ich mich rumdrehe und weiterschlafen kann, hängt durchaus damit zusammen ob jetzt da gerade ein Nachbar feiert oder ob ein Rettungsfahrzeug vorbeifährt.

MeolQlienchxen


@ Sandra2006

Genau so ist es. :)z :)_

MWollyienchecn


Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, wieso man das manchen Leuten erst erklären muss… Andererseits beneide ich Menschen, die es schaffen, laute Musik von Nachbarn und ähnliches als unvermeidbare Lebensgeräusche hinzunehmen und nicht sauer darüber zu werden. Die haben's wesentlich leichter als ich. :-(

K.let_terpfdlanzex80


Falsch. Das habe ich schon anders erlebt. Der, der es trotz Bitte nicht macht, ist eben der Egoist, der mir per sé schon mal extrem unsympathisch ist. Und asozial aus meiner Sicht.

Da ist genau deine Sicht das problem. Wieos ist derjenige, der sich den WÜnschend es anderen beugt automatisch ein egoist? Es sind doch deine egoistischen wünsche, dass der andere sich zurücknimmt, weil du etwas willst, dann bist du egoistisch wenn er fragt und er, wenn er nein sagt, beides egoisten und gut ist. Das jemand dir unsymphatisch ist, weiler nicht tut was du willst naja und dann auch noch asozial, nur weil er sich deinen Wpnschen beugt noch mehr naja. Also leute die mich für asozial halten, nur weil ich nicht tue was sie wollen obwohl ich das darf, wären mir unsymphatisch.

Also imemr ungter dem Vorbehalt, dass es im juristischen Rahmen ist und das es eben nicht ne ausnahme ist, dass du zb umbedingt lernen musst. Aber zu gewissen zeiten darf man eben lauter Musik hören und wenn dann die Nachbarn das hören ist das so.

Ansonsten dürfte ja jeder nur das machen,w as andere nicht hören und was umbedingt für die jeweiligen notwendig ist. Das wäre ne enorme Einschränkung der Privatssphöre und lebensfreude und der Gesetzgeber hat eben rahmen entwickelt, die dafür sorgen sollen, das alle sich einigermaßen ausleben dürfen. Und ausleben ist eben auch mehr als nurmal aufs klo gehen.

Wie gesagt ich rede hier nicht von nachts partys feiern und türen knallen muss auch nicht sein, aber es gibt eben menschen für die abends um 6 lautere musik dazu gehört, und dann bin ich nicht so egoistisch zu erwarten, dass der andere mir zuliebe auf seinen genuss verzichtet( und zum thema kopfhörer, sorry aber die qualität bzw da shörempfinden ist ein anderes, ich mag es zb bei lauter musik zu duschen, das geht so gar nicht mit kopfhörern)

Leben und leben lassen, bedeutet auch mal zurückzustecken.

K<lBettkerpfl`anze80


Andererseits beneide ich Menschen, die es schaffen, laute Musik von Nachbarn und ähnliches als unvermeidbare Lebensgeräusche hinzunehmen und nicht sauer darüber zu werden. Die haben's wesentlich leichter als ich.

Ja das ist doch mal ein Ansatz. Es sagt ja Niemand, dass du es toll finden sollst, aber aufregen bringt doch auch gar nichts. Man kann zb versuchen in ein anderes Zimmer zu gehen, selber musik hören oder oder, aber sich ärgern führt nur dazu, das man sich darauf fokussiert und es nurnoch mehr hört. Sobald du anfängst zu werten, wie das sind ja asoziale egoisten, stört es dich nur umso mehr und Niemandem ist geholfen.

Gerade wenn es dir nicht so sehr auf die Lautstärke und co ankommt, hast du da ja Verbesserungspotential, wenn du da wegkommst von der Prinzipienreiterei und akzeptierst, das andere Menschen anders leben und für sie laute musik eben vollkommen normal ist. Das heißt natürlich nicht, das man unter Umständen mal was dazu fallen lassen kann, aber ich hab die Erfahrungen gemacht, je lockerer man damit umgeht, desto eher sind die Leute geneigt von selber es zu verringern. Wer motzt und meckert kriegt eher Trotzreaktionen.

SYandram2x006


Es stimmt schon, dass Gedanken unsere Gefühle beeinflussen. Also wenn man sich (auch unbewusst) denkt: "Dieser Arsch, der ist so egoistisch und nervt mich dauernd und ich kann so unmöglich schlafen", dann wird man Ärger, Wut, Verletztheit auch fühlen und wach sein. Die Handlung an sich (lautes Musikhören) ist erstmal ganz neutral. Erst was wir uns dazu denken, bestimmt, wie wir uns fühlen.

Ich weiß aber selbst partout nicht, wie ich dazu etwas positives denken soll ;-)

MRotll-ienvchen


@ Kletterpflanze

Leben und leben lassen, bedeutet auch mal zurückzustecken.

Mal stecke ich gern zurück. Aber immer? Nein, warum?

Ja das ist doch mal ein Ansatz. Es sagt ja Niemand, dass du es toll finden sollst, aber aufregen bringt doch auch gar nichts. Man kann zb versuchen in ein anderes Zimmer zu gehen, selber musik hören

Ich möchte nicht, dass mich jemand in der Nutzung der eigenen Wohnung einschränkt. Nachbar hört im Wohnzimmer Musik, ich muss in die Küche flüchten. Oder andersherum. Ich muss mich selbst mit Musik bedröhnen, obwohl ich grad gar keine hören will, nur damit ich die fremde Musik nicht höre.

Der andere will ja auch nicht eingeschränkt werden (der Ärmste darf seine Musik nicht hören, Kopfhörer sind ja so unbequem, och Gott…), aber ich muss mich dem fügen? Warum? Erklär mir das mal.

Wer motzt und meckert kriegt eher Trotzreaktionen.

Ich habe ja nicht von Anfang an gemotzt. Ich habe meine Bitten zunächst sehr freundlich rübergebracht. Nach dem zehnten Mal langt's dann halt irgendwann.

M8oll_iencxhen


@ Sandra2006

Wissend, dass der Nachbar gerade denkt "die kann mir mal den Buckel runterrutschen" (und das tut er, wenn er Musik anmacht, das weiß ich), kann mich auch nicht gleichgültig lassen. Das ist als ob er mir ständig "L.M.A.A." ins Gesicht sagt und ich soll dazu lächeln. Nee, beim besten Willen nicht.

E hema7loiger/ Nutz3er (#46719x3)


Ich hab mich jetzt gerade ein bisschen in den Faden eingelesen, bin aber bei weitem nicht dazugekommen alle Beiträge zu lesen. Leider befinde ich mich seit kurzem in genau der gleichen Situation, meine Nachbarin ist furchtbar laut.

Ich habe eine wunderbare Wohnung, an einer recht stark befahrenen Straße, kein Problem, Fenster zu und Ruhe ist. Wäre da nicht meine Nachbarin, die gute Frau, Rentnerin, sieht auf voller Lautstärke fern. Konsequenz daraus: Ich höre in meiner Wohnung wirklich jedes Wort, als würde ich selbst vor einem Fernseher oder eine Stereoanlage sitzen. Selbst besitze ich keinen Fernseher.

Mir raubt das mittlerweile echt die Nerven, ich habe ein konstantes Stimmengemurmel in meiner Wohnung, weil die gute Dame vornehmlich irgendwelche Soaps ansieht. Gestern begann es z.B. um 21 Uhr und ging bis um ca. 1h (zumindest konnte ich da endlich schlafen).

Ich muss untertags früh raus und hätte gerne irgendwann mal meine Ruhe um zu schlafen. Persönlichen Kontakt konnte ich keinen herstellen, die Klingel hat sie ausgesteckt und auf Anklopfen reagiert sie nicht. Der Weg über die Hausverwaltung erwies sich nicht gerade als zielführend...

Ich bin froh in meiner neuen Stadt eine wirklich schöne Wohnung gefunden zu haben, nachdem ich noch studiere, lerne ich natürlich auch und kann nicht bei jeder Gelegenheit in die Bibliothek gehen. Der Lärmpegel ist aber einfach nur nervig, ich nehme das z.B. auch wahr wenn ich selbst mit Kopfhörern (großen, keine inEar Dinge) Musik höre.

Hat denn jemand Tipps für mich?

eHin`faVch8


Grognor

könnte sein, dass diese ältere Frau schwerhörig ist.. vllt. .

Also ich denke, da könntest du es ruhig noch mehrmals versuchen, bis sie öffnet: egal ob evtl. schwerhörig oder nicht: denke daran, weil Du schreibst, dass sie übermässig laut hört.

Ansonsten: wie wäre es mit Brief oder Zettel schreiben, und ihr in Briefkasten stecken? Schreiben was Du wahrnimmst und es dich sehr stört und beeinträchtigt etc. . Evtl auch einen Hinweis, wenn Sie nur so laut was hören kann, dass sie es über Kopfhörer macht. Falls es nur so geht für Sie, damit das TV gerät leiser wird, würde ich sie darauf hinweisen. Da du wohl sonst keine Ruhe finden wirst, und sich das ziemlich schlecht auf deine psych. Verfassung und somit auf dein gesamtes Studium auswirkt (wenn Du das mit Studium nicht schreiben möchtest, kannst auch lernen dafür einsetzen, oder Du dich konzentrieren möchtest/ musst. sowas in der Richtung. sollen nur ein paar Gedanken sein, wie ich das angehen würde. du hast vllt andere Gedanken was Du schreiben willst.

wünsche dir, dass es besser/ruhig/er wird

grüse

KClet.terpfl~anCze8x0


ch möchte nicht, dass mich jemand in der Nutzung der eigenen Wohnung einschränkt. Nachbar hört im Wohnzimmer Musik, ich muss in die Küche flüchten. Oder andersherum. Ich muss mich selbst mit Musik bedröhnen, obwohl ich grad gar keine hören will, nur damit ich die fremde Musik nicht höre.

Der andere will ja auch nicht eingeschränkt werden (der Ärmste darf seine Musik nicht hören, Kopfhörer sind ja so unbequem, och Gott…), aber ich muss mich dem fügen? Warum? Erklär mir das mal.

Du weißt, dass der andere genauso argumentieren könnte und es wohl auch tut.

"Ich möchte nicht, das mich jemand in der Nutzung der eigenen Wohnung einschränkt. Nachbar ist im Wohnzimmer, schon darf ich keine Musik hören mit meinen freunden oder laut reden. Oder ich muss nen doofen Kopfhörer benutzen und kann so mich nicht mehr frei ebwegen und muss ständig an meiner Stereoanlage sitzen, obwohl ich spülen/auf der couch liegen/ duschen will, nur weil meine Nachbarin sich von ein bisschen Musik gestört fühlt.

Die will ja nicht eingeschränkt werden (die ärmste muss mal in ein anderes zimmer gehen oder ein bisschen musik hören) aber ich muss mich dem fügen? Warum? erklär mir das?"

Der große Unterschied ist, dass er im gewissen Rahmen die Justiz bzw. das Recht auf seiner Seite hat und genau deswegen musst du dich fügen. Moralisch gesehen habt ihr beide den gleichen anspruch, nämlich in euren eigenen 4 Wänden nicht eingeschränkt zu werden, juristisch gesehen wirst du ihn nicht zwingen können abends um 6 Kopfhörer für seine Musik zu verwenden, wenn er nicht gerade Konzertlautstärke auffährt. Daran änderts du auch nichts, wenn der in deinen augen egoistisch ist,d as bist du ins einen augen auch.

Oder um es mit den Worten einer anderen nachbarin meines Hauses zu sagen (die eine nachbarin ist nämlich die einzige im ganzen haus die sich mal über Lärm beschwert, alle anderen fühlen sich von den jeweils anderen nicht gestört): "Natürlich hört man mal die Musik von von den Nachbarn, aber muss man sich denn da gleich aufregen? Leben und Leben lassen"

MRolli6enXcvhen


Fazit:

Die Egoisten, die hirnlos drauf losmachen, als wären sie allein auf der Welt, gewinnen immer. Die Rücksichtsvollen, die bescheuerterweise noch Gedanken an die Mitmenschen verschwenden, haben immer die Arschkarte. Und wehe, einer der Rücksichtsvollen möchte auch – mal! – sein Recht wahrnehmen, dann wird er von dem Daueregoisten plötzlich als Egoist dargestellt, der das arme dauerlaute Hascherle dazu zwingt, seine Vorlieben zu unterdrücken.

Klar, das Gesetz ist (leider) in diesem Fall auf der Seite der Egoisten, aber gut finden werde ich das nie können. Niemals.

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