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Einschlafen durch Nachbarin teilweise nicht möglich

Mpollipenchexn


Übrigens: "leben lassen" sollte halt nicht einseitig sein. Ist es aber. Ich kann mich unter diesen Umständen nicht ausleben.

Sgandrra200x6


Ruhiger Nachbar: Nutzt seine Wohnung unbegrenzt und auch legal und stört dabei andere nicht.

Lauter Nachbar: Nutzt seine Wohnung unbgegrenzt und auch legal und stört dabei andere ganz massiv.

So, wer von beiden sollte jetzt was verändern, und wer sollte einfach so weitermachen dürfen?

Also ich finde, die Antwort springt einem ins Gesicht. :-p

MSozllioenchKen


Finde ich auch.

Nicht alles, was legal ist, ist auch legitim.

K2letteerpflxanze80


Die Egoisten, die hirnlos drauf losmachen, als wären sie allein auf der Welt, gewinnen immer. Die Rücksichtsvollen, die bescheuerterweise noch Gedanken an die Mitmenschen verschwenden, haben immer die Arschkarte. Und wehe, einer der Rücksichtsvollen möchte auch – mal! – sein Recht wahrnehmen, dann wird er von dem Daueregoisten plötzlich als Egoist dargestellt, der das arme dauerlaute Hascherle dazu zwingt, seine Vorlieben zu unterdrücken.

Ich finde mit schwarz weiß denken kommt man da nicht weit, das bringt doch nichts außer wutverstärkung und vielleicht kurzfristigem sich toll finden, einfach alle anderen als dauergeoistend arzustellen.

Mir ist zb bisher auch nicht klar geworden, wo du dich zurückhältst obwohl du es gerne anders machen würdest. Also wenn man sich bei dingen zurückhält, die einem nicht wichtig sind, keine Einschränkung bedeuten, ist das naja nicht wirklich schwierig, also zb eben ne stunde früher oder später staubsaugen, aber wenn es darum geht nen kompletten lebensstil oder ein Hobby aufzugeben oder zu ändern was einem wichtig ist, istd as schon was ganz anderes.

Und du irrst dich, du nimmst eben nicht dein recht war, genau darum geht es, dein nachbar ist in dem falle im recht, du berufst dich nur auf Moral, die du dir selber zusammengebastelt hast. Du weißt ja nichtmal, selbst wenn du zb Rücksicht nimsmt in dem du für deine Nachbarn wichtige dinge unterlässt, ob es die anderen wirklich stören würde. Daher nimmst du selbst dann nicht automatisch Rücksicht, sondern setzt das einfach vorraus.

Übrigens: "leben lassen" sollte halt nicht einseitig sein. Ist es aber. Ich kann mich unter diesen Umständen nicht ausleben.

Ja das ist es, es können nicht alle gewinnen. Wenn sie sich nicht ausleben könnten, wäre das umgedreht. Das ist eine wichtige Erkentnis, es wäre nicht ein, die nehmen sich zurück und alle sind glücklich, sondern einer kann sich mehr ausleben als der andere, das kommt vor und ist normal und spricht nicht per se für den Egoismus der anderen, man selber ist ja auch so egoistisch zu erwarten, dass der andere sich einschränkt.

Und mit dme leben und leben lassen ist es so gemeint, das man innerhalb des juristischen rahmens den anderen sich ausleben lässt und eben akzeptiert, wenn er lauter musik hört, als man das gerne hätte, man hat ja das gleiche Recht darauf.

Ruhiger Nachbar: Nutzt seine Wohnung unbegrenzt und auch legal und stört dabei andere nicht.

Lauter Nachbar: Nutzt seine Wohnung unbgegrenzt und auch legal und stört dabei andere ganz massiv.

Hach ja die schöne schwarz weiß malerei.

Und was ist mit dem Nachbar der seine Wohnung unbegrenzt und legal nutzt und dabei aufgrund des hauses die Nachbarn stört? Es gibt mehr als gar nicht stören und massiv. Wo legt man da den Maßstab an, wer entscheidet? Ganz einfach, die Jursiprudenz mithilfe von Gutachtern, Fachleuten etc. um eine praktische Konkordanz, also bei widerstreitenden Interessen einen möglichst tragfähigen Kompromiss zu finden.

Finde ich auch.

Nicht alles, was legal ist, ist auch legitim.

Ja und wer entscheidet das, was legitim ist? Nach welchen Richtlinien geht das? Nach den Richtlinien beider jeweils betroffener Parteien? Dann kann man sich nicht einigen. Wenne s nach den Richtlinien der einen partei geht, handelt der andere immer illegitim und man selber ist natürlich moralisch im Recht. Das ist aber nunmal weder tragfähig noch universalisierbar, auch wenn Menschen immer denken, das ihr Verhalten richtig ist und alle so leben sollten.

Man stelle sich vor, es wäre nur erlaubt, was alle Menschen für legitim halten würden, oder man stelle sich vor Einzelpersonen oder Institutionen dürften das entscheiden, wie früher die katholische Kirche, was legitim ist und was gemacht werden dürfen wohooo.

K.lettLerpflQanzex80


Nachtrag:

So, wer von beiden sollte jetzt was verändern, und wer sollte einfach so weitermachen dürfen?

Gesetze sind auch immer Normen, gesetze formulieren ein sollen, wie es sein soll. Was also erlaubt ist, soll bzw darf so sein.

Wenn euch das aber nicht gefällt, dann richtet doch eine Petition an den Bundestag um strengere Gesetze gegen sowas zu erlassen. Wenn eure Forderungen legitim sind, wird es bestimmt sehr sehr viele Menschen geben die das unterstützen und das ebenso sehen.

SNanOdra22006


Es ist doch ganz einfach, die eigene Freiheit hört da auf, wo die des anderen anfängt.

Ich darf in meinem Zimmer sein und auf Zimmerlautstärke Musik hören, weil ich damit nicht in den Kreis einer anderen Person eingreife.

Wenn ich aber das Haus zudröhne, indem ich von 15-16 Uhr ein Unheilig-Album auf maximaler Lautstärke höre, dann greife ich damit in die Freiheit anderer ein, da die das automatisch mitbekommen.

Man sollte bei allem was man tut überlegen, ob man damit andere stört. Das würde vieles einfacher machen.

Meiner Meinung nach gilt einfach: Wer stört oder die Störung zu vertreten hat, sollte weichen, nicht wer gestört wird, denn derjenige hat nichts getan.

MZoll~ieQn6chen


@ Kletterpflanze80

Und mit dme leben und leben lassen ist es so gemeint, das man innerhalb des juristischen rahmens den anderen sich ausleben lässt und eben akzeptiert, wenn er lauter musik hört, als man das gerne hätte, man hat ja das gleiche Recht darauf.

Hier ist aber das Recht eben ungleich. Ist ja toll, dass ich das Recht habe, laute Musik zu hören – ich will das aber bloß überhaupt nicht! Bzw. wenn ich doch Lust habe, benutze ich selbstverständlich Kopfhörer, weil es mir unangenehm wäre, wenn sich von mir jemand gestört fühlt. Ich kann nicht nachvollziehen, wieso anderen sowas egal ist. Wenn ich bei jedem Stampfschritt wüsste, dass der unter mir innerlich kocht, oder bei lauter Musik wüsste, alle Nachbarn um mich herum kochen innerlich, kann ich doch eigentlich nur eine "Ihr könnt mich alle mal"-Einstellung haben, damit mir das wurscht ist. Oder? Warum sind Menschen so drauf, dass ihnen alle anderen total egal sind? Zeugt nicht wirklich von psychischer Gesundheit.

Ich habe nun inzwischen verstanden, dass ich mir von meinen Mitmenschen ein Verhalten wünsche (das ich eigentlich für normal halte, aber das ist ja nur meine Sicht…), das laut Gesetz nicht eingefordert werden kann. Meine Meinung über Menschen, die sich asozial (= als wären sie allein auf der Welt) verhalten, wird sich jedoch niemals ändern.

Mir muss jedenfalls keiner erst ein Gesetz schreiben "man darf andere Menschen nicht verletzen", damit ich es unterlasse. Mein soziales Empfinden sagt mir auch so, dass das scheiße ist. Genauso ist es meiner Meinung nach auch mit Störungen durch Lautstärke. Wer einigermaßen was in der Birne hat, weiß doch, dass er damit die Nerven anderer Menschen extrem reizt und verletzt. Und wer das dann trotzdem tut, na ja... :-X

R*eness6ancxe


Genau so erlebe und sehe ich das auch! Rücksichtnahme finde ich sehr selbstverständlich, aber es ist offenbar nicht so für andere; die Einstellung dazu scheint man entweder zu haben oder drauf zu pfeifen.

StpieDgelxbild82


selber musik hören

@ Kletterpflanze:

Funktioniert nicht, wenn man wirklich penetrante Nachbarn hat.

Wir haben hier auch 2 so ne Exemplare wohnen...allerdings stehen in unserer Strasse nur Einfamilienhäuser bzw Doppelhäuser...

Ich habe jetzt den TV normal laufen, Fenster geschlossen weil ich sonst den TV aufdrehen müsste damit ich in Ruhe gucken kann und darf trotzdem die Musik, von 2 Häusern weiter, mithören...weil der gnädige Herr mal wieder denkt, er wohnt hier alleine.

Er hat das Haus vor 3 oder 4 Jahren gekauft und seitdem ist er der Meinung (weil es ihm sein Vater so eingetrichtert hat) er hat jetzt ein Eigenheim und darf machen was er will.

Sein direkter Nachbar ist genauso drauf...sobald der eine Musik an hat, kommt der andere und versucht es zu übertönen.

Das geht morgens, mittags, abends hier so. Ist der Eine arbeiten, fängt der Andere an und umgekehrt.

Da ist nix mit in Ruhe mal im Garten sitzen ohne Dauerbeschallung von irgendwelchen Extrembässen...selbst 5 Häuser dazwischen hört man noch jegliches Bum Bum.

Wenn ich "Glück" habe ist die Party so in den nächsten 1 bis 3 h vorbei, wenn ich Pech habe, darf ich es bis morgen früh um 6 ertragen. Selbst im Schlafzimmer, was zur Strassenseite liegt, hört man seine Musik.

Reden bringt nix...mehr als 1 x versucht.

Selbst die Nachbarn von der anderen Strasse (hinterm Garten) beschweren sich.

Polizei rufen...sinnlos...interessiert die Kerle nicht.

Es wurden sogar schon Geldstrafen verhängt und das nicht zu billig...aber geändert hat sich nix.

Ich bin selber noch relativ "jung" mit 30, habe auch nix gegen Party...aber wenn es wirklich jeden Tag ist...vorallem im Sommer von morgens bis abends und eben jetzt wieder, weil ja schönes Wetter ist bzw die sich ne Hütte in den Garten gebaut haben oder der Ander aufm Balkon seine Musik aufdreht...dann is man einfach nur noch genervt und aggro drauf.

Kxlettlerpfplanz.e8x0


@ mollienchen

Ich kann es ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, das man alle, die nicht das machen was man für richtig hält bzw. einen anderen lebensstil haben für dumm hält oder ihnen keine geistige gesundheit attestiert

Warum sind Menschen so drauf, dass ihnen alle anderen total egal sind? Zeugt nicht wirklich von psychischer Gesundheit.

ich würde eher sagen,d ass diejenigen, die sich totla nach anderen richten, labil unsicher und psychisch instabil sind. Jemand der psychisch gesund ist hat einen gesunden Egoismus, weswegen Egoismus per se auch nicht schlecht ist, sondern sogar wichtig und richtig ist, also sein Wohl im Auge zu behalten.

Das es dir unangenehm ist zu stören, zeugt auch nicht von deinem Altruismus, sondern eher von deiner Unsicherheit etc. Wer altruistisch ist, nimmt nicht deswegen Rücksicht, weil es ihm peinlich ist, sondern aus Überzeugung.

Ich hoffe du siehst hier, das alles 2 Seiten hat und es rein gar nichts bringt, sich gegenseitig irgendwas zu unterstellen, wobei du auch bisher meine Ausführungen dhaingehend nicht verstanden hast. Du hast deine Meinung und verabsolutierst und universalisierst sie und wer dem nicht entspricht ist asozial und dumm. Das ist sehr egozentrisch und absolut und führt nicht zu einer sozialen Art und sozialem Verhalten. Soziales Verhalten bedeutet nämlich nicht seine Ansprüche an andere anzulegen, wie moralisch sie auch sein mögen, sondern Lösungen zu finden und nicht das eigene durchdrücken zu wollen.

Wenn hier immer wieder Beispiele gebracht werden wie bei Spiegelbild, wo leute sich klar zu unrecht verhalten, dann sind das keine gegenargumente, da ich solche Leute ja schon pe ausschließe und sage das geht so nicht.

Es geht hier um jene die sich an die Gesetze halten.

Und wenn man danach geht, das man nur das machen darf, was alle anderen nicht stört,d arf man gar nichts mehr machen, denn in einer pluralen gesellschaft, gibt es immer Jemanden der sich gestört fühlt. Bzw. wenn man halt so empfindlich ist, das man zu keiner Zeit vom nachbarn etwas hören möchte, was auch nur ansatzweise danach klingt, das er über as reine überleben hinaus lebt, der soll sich dann wirklich entsprechende Räumlichkeiten suchen. Ich weiß doch wie ich ticke und wenn ich da empfindlich bin, achte ich darauf, dass ich nicht in ein hellhöriges Haus ziehe und Ähnliches. Alles andere ist nicht sehr vorrausschauend.

Es geht hier ja dann nicht mehr um leute die nachts feiern, das kann man selten beeinflussen, wer neu einzieht, aber das Haus selber sucht man sich ja aus.

Und irgendwie scheinen viele leute nicht zu verstehen,d ass sachen beidseitig sind, wenn sich jemand durch meine Kleidung gestört fühlt und sagt der andere zieht sich ja so an also handelt und muss es nur unterlassen, ist das für mich genauso ein eingriff in meinen lebensraum, nämlich wie ich mich kleide und eine Störung, wenn ich mich nicht mehr so kleiden darf. Ähnlich wenn es darum geht ob ich jetzt musik hören darf oder nen Kopfhörer benutzen muss. Es ist immer was beidseitiges, nicht nur ein, oh der macht was und stört mich, das wäre ja keine einschränkung für ihn, wenn ers unterlassen würde. Doch wäre es.

Und da es zig verschiedene Ansichten gibt, was legitim ist und was sozial hat der Gesetzgeber und die Jurisprudenz das geregelt., womit man sich abfinden muss.

Ich finde es persönlich gut, das nicht einzelne entscheiden, was okay und erlaubt ist und sich alle mit den gleichen bedingungen zurecht finden müssen.

Und es gibt immer welche die ein bisschen mehr benachteiligt sind, so läuft das in einer pluralistischen gesellschaft, man kann es nicht allen recht machen.

Die meisten menschen die ich kenne, haben nämlich kein problem mit der Lautstärke der nachbarn, entweder weil sie nix hören, oder wiel sie es einfach als lebenswirklichkeit akzeptieren, wie schreiende Kinder in der Öffentlichkeit, laute Menschen in Zügen oder sonstwo oder oder oder.

Nervig ja, aber kein Weltuntergang.

Eine schreckliche Welt wäre das, wo Jeder nurnoch Angst hätte den anderen zu stören und nichts mehr machen würde bzw. wo menschen nurnochd as machen dürften, vond em sich Niemand gestört fühlt. Dann gäbe es keine Straßenmusiker, keine Kinder, keine Tiere, Niemand würde ein Wort sprechen was übers flüstern hinaus ginge etc etc.

Irgendwen störts immer, zu versuchen Niemanden zu stören ist ein nicht mögliches Unterfangen.

M<ollPienchxen


@ Spiegelbild82

Willkommen im Club der Genervten.

Unsere Erfahrung hier sagt (leider): Eigentümer sind schlimmer als Mieter. Die glauben manchmal wirklich, sie hätten das ganze Mehrfamilienhaus oder in Deinem Fall die ganze Wohngegend gekauft.

@ Kletterpflanze88

Das es dir unangenehm ist zu stören, zeugt auch nicht von deinem Altruismus, sondern eher von deiner Unsicherheit

Quatsch. Ich kann im Andere-stören-wollen keinerlei psychische Stärke erkennen, im Gegenteil. Solche Leute kommen meist auf anderen Gebieten zu kurz und wollen das dann auf diese Weise kompensieren á la "jetzt mach ich aber endlich mal, was ich will". Jemand, bei dem alles paletti läuft, kommt doch auf solche Schnapsideen gar nicht. Meine Meinung.

Soziales Verhalten bedeutet nämlich nicht seine Ansprüche an andere anzulegen, wie moralisch sie auch sein mögen, sondern Lösungen zu finden und nicht das eigene durchdrücken zu wollen.

Schade nur, wenn nur eine Seite an einer Lösung interessiert ist und die andere Seite weiter denkt "L.M.A.A.". Denn der Wille zum gegenseitigen Aufeinanderzugehen ist bei meinen Nachbarn nicht vorhanden.

Ich weiß doch wie ich ticke und wenn ich da empfindlich bin, achte ich darauf, dass ich nicht in ein hellhöriges Haus ziehe und Ähnliches.

Als ich hier einzog, war noch alles okay (außer unter mir, der war schon immer etwas penetrant). Dann wechselte sich die Nachbarschaft nach und nach aus, immer mehr Mieter zogen aus und Eigentümer ein, und seitdem nervt es hier nur noch. Hätte ich das ahnen müssen?

Übrigens verabsolutierst Du genauso, wenn Du fälschlicherweise davon ausgehst, dass ich gar nichts hören will und zwar nie, das stimmt so nämlich nicht. Das hast Du nicht verstanden.

KGletteArpiflanxze80


So sehr ich auch verständnis habe, bei sowas hört es dann auf

Quatsch. Ich kann im Andere-stören-wollen keinerlei psychische Stärke erkennen, im Gegenteil. Solche Leute kommen meist auf anderen Gebieten zu kurz und wollen das dann auf diese Weise kompensieren á la "jetzt mach ich aber endlich mal, was ich will". Jemand, bei dem alles paletti läuft, kommt doch auf solche Schnapsideen gar nicht. Meine Meinung.

da das zeigt, dass dein Ausgall mit dem psychisch labil nicht nur ein kurzer Aussetzer war. Du denkst also tatsächlich, das es ne Schnappsidee ist, wenn einer Musik hört ohne Kopfhörer obwohl es die Nachbarn hören oder hören könnten? Dein schwraz weiß denken ist wirklich erschreckend, du machst aus einem "ich höre musik und wenn die nachbarn es auch hören heißt das nicht automatisch, dass ich alles total einstelle", (Nachbarn hören einen ja auch bei anderen dingen) ein "ich will andere stören".

Wie kommst du auf solch gewagte Sprünge? Wieso denkst du, dass die leute dich persönlich stören wollen? Das ist aber sehr egozentrisch gedacht, du bist ihnen wahrscheinlich einfach recht egal bzw. ihr wohl steht nicht unter deinem, alles andere wäre auch ungut. Sie wägen einfach ab. Wer ständig panik hat andere zu stören ist psychisch weit eher labil, der sich immer darum schert, was andere denken können.

Aber wie gesagt wie komst du immer auf den extremfall, den der stören will. Die meisten wollen nicht stören , tun es aber im juristischen rahmen, weil sie abwägen und zu dem ergebniss kommen, dass es legitim ist. Wie du darauf kommst, dass sie dich stören wollen ist mir total schleierhaft.

Man könnte es genau umgedreht sagen: Bei jemandem bei dem alles palletti läuft, gbt es doch keinen grund sich über ein bisschen Musik aufzuregen und anderen psychische Labilität, Asozialität und anderes vorzuwerfen. merkst du gar nicht wie du überreagierst? Als nächstes bezeichnest du Nachbarn die musik hören noch gleich als psychisch krank, kriminell und überhaupt.

Wobei asozialität, weil man nicht bereit ist, deinen lebensalltag zu teilen und dich mit Geräuschen zu stören, die für dich nicht lebensnotwendig sind, ist schon kaum zu toppen.

Wer soviel wut und Frustration in sich trägt wie du wegen sowas, den kann ich eigentlich nur bemitleiden.

Und ich sagte ja, wenn du empfindlich bist, achte nicht auf die bewohner, sondern auf das haus und zieh nur in keine hellhröigen häuser, dann ist es egal, wer einzieht.

Und nein ich weißd ass dir bestimte geräusche nicht so wichtig sind, weswegen ich ja sage, dass es bei dir auch psychische anteile hat, es geht nicht um den lärm an sich, sondern darum ob die geräusche in deinen augen gerechtfertigt sind, was dem ganzen eine extrem persönlich egozentrische note gibt, während du gleichzeitig das den anderen vorwirfst.

Du errinnerst mich mehr und mehr an meine Nachbarin unter mir, die sich auch über alle im haus beschwert, alle wären so laut und früher wärs besser gewesen, während alle anderen nachbarn überhaupt kein Problem haben.

Aber gut, dann reg dich lieber weiter über die ganzen pösen Menschen (Ein falschfahrer? Tausende!) die es wagen dich zu stören auf, anstatt deinen frieden entweder zu finden in dem du dir ne wohnung suchst die weniger hellhörig ist ohne gleichzeitig diese wut noch mit dir herumzutragen oder wohnen zu bleiben und nicht mehr die geräusche nach deinem moralischen Kompass zu bewerten und alle für doof zu halten, die anders leben als du.

S)andrBa2x006


Also Kletterpflanze, langsam kann man deine Beiträge nicht mehr ernst nehmen.

Wenn Mollienchen zuerst höflich um etwas mehr Ruhe gebeten hat und dann immer öfter bei den Nachbarn geklingelt hat und die genau wissen, was man hört und was nicht, und trotzdem genauso weitermachen, dann ist das pure Rücksichtslosigkeit und nichts anderes.

Diese psychologischen Gutachten die du da gerade verteilst, sind lächerlich.

Man ist also labil, weil man sich selbst schlecht fühlt, wenn man andere stört? Unglaublich. Sowas nennt man Empathie: Die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen und zumindest ansatzweise zu fühlen, was ein anderer empfindet.

Aber so Leute, die Grundsätze wie "was du nicht willst, das man dir tu" ins Leben gerufen haben, waren sicher nur unsichere, labile Loser %-|

Genauso wie Kant mit seinem kategorischen Imperativ.. ne so ein Lutscher... :-p

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Wenn Mollienchen zuerst höflich um etwas mehr Ruhe gebeten hat und dann immer öfter bei den Nachbarn geklingelt hat und die genau wissen, was man hört und was nicht, und trotzdem genauso weitermachen, dann ist das pure Rücksichtslosigkeit und nichts anderes.

Das hängt stark davon ab zu welcher Uhrzeit und worum es geht. Wenn ich mit meinen freunden mich abends um 6 zum quatschen treffe und wir normal reden und meine Nachbarin um ruhe bittet, dann werden wir darauf nicht reagieren, weil das nur bedeuten könnte, das man schweigt oder sich in der eigenen Wohnung im Flüsterton unterhält.

Wenn du da wirklich erwartest, das egal was der Nachbar fordert, man das einstellt, bist du ziemlich lächerlich, genauso als wenn man behauptet, das komplett alle die in kauf nehmen andere zu stören labil asozial oder sonstwas sind. Störungen gehören in einer pluralistischen gesellschaft dazu, wir können nicht alle so leben, das wir niemanden stören. Da sist faktishc nicht machbar, gerade nicht in hellhörigen häusern und erst recht nicht in der öffentlichkeit. Wer da so empfindlich ist, soltle eher in den Wald ziehen, wobei ist das singen von vögeln ein alltägliches Geräusch, oder stören die einen dann mit Musik, die bösen egoisten tiere, die einen stören wollen.

Man ist also labil, weil man sich selbst schlecht fühlt, wenn man andere stört? Unglaublich. Sowas nennt man Empathie: Die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen und zumindest ansatzweise zu fühlen, was ein anderer empfindet.

Liets du die Beiträge richtig? Der Vorwurf war, das jene die sich nicht automatisch schämen andere zu stören seien psychisch labil. Das ist mindestens genauso quatsch, woraufhin ich meinte wenn schon dann... . Und wer sich nicht von anderen und ihren Gefühlen abgerenzen kann, ja der hat unter Umständen ein problem, wenn man ständig mit allen Menschen emphatie hätte und mitleiden würde, meine güte.

Aber so Leute, die Grundsätze wie "was du nicht willst, das man dir tu" ins Leben gerufen haben, waren sicher nur unsichere, labile Loser

Genauso wie Kant mit seinem kategorischen Imperativ.. ne so ein Lutscher...

Äh liest du was hier geschrieben wird ein zweitesmal. Wer sagt denn, dass die Nachbarn dann verbitten würden, wenn man Musik hört? Die leben vielleicht sehr wohl"was du nicht willst, das man dir tu" sie hören musik und niemand sagt, dass sie es nicht okay fänden, wenn die anderen auch musik hören. Wo ist denn das Problem? Sie handeln, wie andere auch handeln dürfen, alles paletti

Es soll eben Menschen geben, die nicht sobald sie irgendwas vom Nachbarn hören, was so klingen könnte als würden sie leben und nicht nur duschen und staubsaugen, ein riesiges Problem haben.

1r0+1bBirgixtb


Rücksichtname ist nicht labil, sondern ein MUSS !

Heutzutage gibt es eine Ellbogen-Gesellschaft,die oft nur an sich selbst denkt und das finde ich traurig ! :(v

Jeder will sich immer und überall ausleben, aber dafür sollte man sich ne einsame Insel suchen, denn bei so vielen Mitmenschen ist etwas mehr Nächstenliebe angebracht (und das meine ich jetzt nicht im religiösen Sinne! ).

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