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Einschlafen durch Nachbarin teilweise nicht möglich

Msariecehen3x3


Ach ja, und hier in HH wird hoffentlich bald eine Wohnung frei (meine), in die darf jeder gerne einziehen, der meint, dass jeder gehen darf, wie er will. Mal sehen, wie lange derjenige das dann immer noch meint.

Ui, scheint ja ein sehr emotionales Thema für dich zu sein... Lass dich mal drücken :)_ .

Aber was macht man da?

DweLrGer*m5anxe


@ Ronald 60

Naja, erstens bin ich in einer glücklichen Beziehung und zweitens hätte meine Freundin da sicher was gegen ;-).

Also die ganze Geschichte zog sich gestern noch bis kurz nach 2. Und ganz ehrlich, man muss es einfach selber hören. Ein wenig mehr Rücksicht wäre sicher angebracht und bis 2 Uhr nachts durch die Wohnung zu poltern und wie ein Elefant zu gehen muss ich mir nicht gefallen lassen. Sowas kann vielleicht mal vorkommen wenn man halt mal spät nach Hause kommt, aber sowas kommt doch wohl nicht jeden zweiten Tag vor. Wenn da oben um Mitternacht Ruhe ist hab ich echt schon einen guten Abend erwischt. Wenn ich Pech habe geht das bis halb 3. Ich denke ich werde sie, wenn ich sie die Tage im Treppenhaus mal sehe, drauf ansprechen und freundlich fragen ob sie da keine Rücksicht drauf nehmen kann.

Ich will mich hier nicht als Musternachbar darstellen aber ich pass nachts schon auf dass ich den Wasserkocher leise anmache, Schränke nicht knalle und leise durch die Wohnung gehe weil unter mir einfach Kinder wohnen die vielleicht am nächsten Tag zur Schule müssen und die Eltern arbeiten. Ich fühle mich deswegen auch keineswegs in irgendeiner Weise eingeschränkt. Für mich gehört das einfach zusammen dass wenn man mit mehreren in einem Haus wohnt ein wenig Rücksicht aufeinander nimmt, vor allem dann wenn es nach 23 Uhr ist (von 2 Uhr oder teilweise noch später mal ganz zu schweigen). Ich würde nicht im Traum auf die Idee kommen nach 23 Uhr noch mit dem Spülen anzufangen oder lauthals zu telefonieren.

Ncilpfaerxd


Die von Dir beschriebenen Geräusche musst Du wahrscheinlich wirklich hinnehmen – inzwischen ist soweit ich weiß höchstrichterlich geklärt, dass man in einem Mehrfamilienhaus duschen darf, wann man will, und auch spülen, telefonieren und gehen gehören zum normalen Gebrauch der Wohnung – egal, um welche Uhrzeit. Trotzdem würde ich sie sachlich mal drauf ansprechen, dass das Haus sehr hellhörig ist, und dass Ihr unten alles hört. Meistens kann man selbst gar nicht abschätzen, wie viel Lärm unten ankommt. Vielleicht kann sie ja auch den Raum über Eurem Schlafzimmer spätabends weniger nutzen (je nachdem, wie groß die Wohnung ist).

Meine ehemalige "Übermieterin" ist auch immer ziemlich laut und viel gelaufen, auch ohne Schuhe – ich wäre aber nie auf die Idee gekommen, sie zu bitten, in ihrer eigenen Wohnung auf Zehenspitzen zu gehen. Etwas anderes wäre es, wenn jemand ständig in Straßen- oder Stöckelschuhen über Parkett oder Fliesen geht. Außerdem konnte ich sie (und ihren Freund) immer beim Sex hören. Das konnte ich ihr ja auch schlecht verbieten ;-)

Etwas anderes wäre es für mich, wenn es oft abends Parties bis in die Nacht gibt (eine Einweihungsparty am WE würde ich da schon tolerieren), oder Besuch bis in die Puppen im Hausflur steht und quatscht oder so. Aber das scheint ja nicht der Fall zu sein.

F1ix uMnd xFoxie


PS.: auf das Rumtrampeln in der Wohnung habe ich sie aber nur darauf angesprochen, als sie mit Stöckelschuhen rumgelaufen ist, weil man das in der ganzen Wohnung gehört hat u. das wirklich zu unmöglichen Zeiten war. Die normalen Gehgeräusche kann man nun mal nicht verhindern, jeder läuft nun mal anders. Ich bin sicher, uns hört man auch. Nur das lautstarke Telefonieren nachts hat immens gestört, das hat sich nun auch bedeutend verbessert. Auch, wenn es abends schon nervt, wenn man den Fernseher lauter stellen muss, weil man sonst nur ihr Gequatsche hört, aber zumindest nachts gibt sie sich jetzt Mühe u. geht dann auch in ein anderes Zimmer. :)^ Wenn sie Besuch hat u. es es laut ist, haben wir aber noch nie was gesagt. Ich meine, das kommt ja nicht alle Tage vor.

LG! @:)

RConalxd 60


....Du solltest meinem Rat auch nicht in toto folgen sondern einfach mal mit ihr reden. Oftmals hilft das.

M{olilien(chen


@ Mariechen33

Ui, scheint ja ein sehr emotionales Thema für dich zu sein... Lass dich mal drücken :)_ .

Danke. :)_

Das kann man wohl sagen, dass das ein emotionales Thema ist.

Aber was macht man da?

Keine Ahnung… Ausziehen. Was anderes hilft nicht. Fürchte ich. :-(

@ Fix und Foxe

Die normalen Gehgeräusche kann man nun mal nicht verhindern, jeder läuft nun mal anders.

Ich würde dem zustimmen, wenn ich nicht 1. wüsste, dass meine Nachbarin auch leise gehen kann, wenn sie will (den Unterschied hört man!) und/oder sie 2. irgend'ne Gehbehinderung hätte, aufgrund derer sie eben nicht anders kann. Beides ist zumindest hier nicht der Fall.

M(olli<enchxen


@ DerGermane

Mit dem Reden würde ich es auch als erstes Probieren und hoffen, dass Deine Nachbarin zivilisierter und vernünftiger ist als meine.

Dsie oAn2onymxe


auf das Rumtrampeln in der Wohnung habe ich sie aber nur darauf angesprochen, als sie mit Stöckelschuhen rumgelaufen ist, weil man das in der ganzen Wohnung gehört hat u. das wirklich zu unmöglichen Zeiten war.

Das ist m.E. auch wirklich vermeidbar und unnötig (im Alltag). Beim TE ist das ja aber anscheinend auch nicht der Fall.

dAie 6Ser-afina


Und mir kann keiner, keiner erzählen, dass man in seiner Wohnung so laut stampfen darf, dass in der Wohnung darunter der Tisch wackelt, die Gläser klirren, die Manschette von der Lampe scheppert, das Bett, in dem man liegt, wackelt. Alles normal? Alles erlaubt? Ja? Wohl kaum.

Naja, meine ehemalige Nachbarin (von unten) hat mir auch solche Dinge erzählt. Wenn ich durch die Wohnung liefe, würde bei ihr im Schrank alles klappern. Und, tut mir leid, aber wenn es so extrem ist, stimmt eventuell mit dem Haus was nicht und nicht unbedingt mit den Nachbarn. Ich laufe jedenfalls ganz normal, bin mit etwas über 60 kg nicht besonders schwer, ich bin nie mit Stöckelschuhen durch die Wohnung, irgendwann auch nicht mehr barfuß. Irgendwann bin ich tatsächlich auf Zehenspitzen gelaufen. Aber sobald ich andere Leute zu Besuch hatte, z.B. mein Freund, gab's wieder Ärger. Es ging nie um Lärm, laute Musik oder sonstwas. Immer um angebliches Getrampel. Inzwischen bin ich ausgezogen, wohne in einem toll isolierten Haus und genieße es, in meiner Wohnung ganz normal gehen zu können, sogar auch mal barfuß.

s?eUven6thrgee


Ich würde nicht im Traum auf die Idee kommen nach 23 Uhr noch mit dem Spülen anzufangen oder lauthals zu telefonieren.

das kann man Ihr nicht verbieten und sie selbst wird dies auch gar nicht als laut empfinden, einfach weil es nicht laut ist.

Der Verursacher ist das Haus und damit der Vermieter, nicht die Nachbarin.

Also entspannt durch die Hose atmen und bei einem freundlichem Gespräch um verstärkte Rücksicht bitten.

SuchebhezHeraxde


Ich frage mich echt, in was für Wohnungen ihr alle wohnt – wir wohnen im Altbau und selbst die Waschmaschine hört man in den umliegenden Wohnungen nicht. Gott sei Dank!

Da dir das aber nicht weiterhilft: Ich würde auch freundlich bleiben und das Gespräch suchen. Manche machen sich einfach keine Vorstellung davon, wie laut etwas sein kann. Ich hatte mal eine Mitbewohnerin, die nachts auf ihren Stöckeln durch die Wohnung getrampelt ist, dass ich fast aus dem Bett gefallen bin. Die hab ich dann gründlich angemault und siehe da – ihr war gar nicht klar, dass sie so laut ist.

Was anderes würde ich außer Acht lassen, Vermieter informieren, Lärmtagebuch usw.... das führt nur dazu, dass böses Blut fließt und ob es wirklich was bringt.. man reibt sich nur daran auf.

MPollie@nchexn


@ die Serafina

Unser Haus ist definitiv hellhörig. Allerdings hatten wir mit zwei anderen, die nacheinander vor der jetzigen da gewohnt haben, nie ein Problem, was beweist: Man kann sich auch in einer hellhörigen Wohnung zivil bewegen. Die jetzige Dame will das aber halt aus irgendeinem Grund nicht. Schade, dass sie es nicht so sieht wie Du und dann einfach in eine Wohnung zieht, wo es wurscht ist, wie sie geht.

@ Schehezerade

Ich wohne im Altbau mit Holzbalkendecken, das verstärkt die Problematik natürlich.

Eine Bekannte aber wohnt in einem Neubau und hat ebenfalls so ein "Trampeltier" über sich. Das hört sich allerdings nur halb so schlimm an wie hier, aber stören tut es auch…

hqats6chipxu


Meine Tochter ist 7 und auch so ein Trampeltier, da sie ein Hackenläufer ist...nervt mich selbst schon, wenn ich sie ständig ermahnen muss... ich denke manchen Leuten ist es nicht bewusst wie laut sie sind. Mein Nachbar hat sich letztens über mein "Gesangstalent" lustig gemacht |-o

ich würde es auf ne ganz friedliche Weise versuchen mit deiner Nachbarin...lad sie zum Kaffee ein und sag ihr sag los ist. Wenn man das auf ne freundliche Art macht hilft es mehr als Motzen, weil es dem Betroffenem viel peinlicher ist und er das Verhältnis meistens nicht unnötig strapazieren will. So ginge es mir jedenfalls (meine Nachbarin sagt die Kinder stören sie nicht, aber ich versuche trotzdem mein bestes um sie nicht zu stören)

MOolJlihencvhen


ich denke manchen Leuten ist es nicht bewusst wie laut sie sind.

Sicherlich. Einem Kind am wenigsten.

Eine Freundin von mir hatte auch mal zwei Trampler über sich. Irgendwann war die Frau von dem Paar dann mal bei ihr in der Wohnung und in dem Moment kam auch ihr Mann nach Hause, und sie hat von der Wohnung meiner Freundin aus dann gehört, wie das klingt, und war total erschrocken. Die waren dann hinterher leiser und haben sich sogar Teppiche zugelegt.

M]arie)che`nx33


Keine Ahnung… Ausziehen. Was anderes hilft nicht. Fürchte ich.

Irgendwann bin ich tatsächlich auf Zehenspitzen gelaufen. Aber sobald ich andere Leute zu Besuch hatte, z.B. mein Freund, gab's wieder Ärger. Es ging nie um Lärm, laute Musik oder sonstwas. Immer um angebliches Getrampel. Inzwischen bin ich ausgezogen, wohne in einem toll isolierten Haus und genieße es, in meiner Wohnung ganz normal gehen zu können, sogar auch mal barfuß.

Ich denke, bei solchen Problemen läuft es wohl immer darauf hinaus, dass eine der beiden Parteien auszieht. Schade eigentlich, da in vielen Fällen vermutlich wirklich der Vermieter in der Pflicht wäre...

Schön, dass es dir, Serafina, jetzt besser geht und an Mollienchen ganz viel Kraft :)* :)_ !

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