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Mein Kollege macht mir das Leben zur Hölle

b;iCmxo hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich würde gerne mal eure Meinung hören!

Aber bevor die konkrete Frage kommt, muss ich etwas weiter ausholen:

Ich bin über den Weg als Praktikantin, dann Diplomantin mit darauffolgender Festanstellung in meine jetztige Firma gekommen.

Ich bin in einen Kollegenkreis gekommen, der mich super aufgenommen hat und wo ich mich auch super wohl gefühlt habe und es eigentlich auch noch tue. Wir unternehmen des Öfteren Biergartenausflüge und ähnliches zusammen. Auch zu den Familien von von einigen der Kollegen habe ich super netten Kontakt. Ich habe von Anfang an Wert darauf gelegt, dass die Frauen meiner Kollegen mich kennen und kein ‚böses Blut fließt‘, wenn ich mit ihren Männern einen trinken gehe. (Ist halt nicht so einfach als einzige Frau in einem Männertrupp, aber ich denke das ist alles soweit von Anfang an gut gelaufen!) Auch habe ich immer durchblicken lassen, dass ich glücklich vergeben bin.

Auf jeden Fall hat sich zwischen mir und einem der Kollegen (Single) eine super Freundschaft entwickelt, da wir auch freizeittechnisch ähnliche Interessen haben, besonders was das Fahrradfahren angeht. Mein Freund hat ihn auf einigen Abteilungsfeiern auch kennengelernt und hatte nichts dagegen, dass wir 1-2x die Woche nach der Arbeit noch eine Runde zusammen mit dem Fahrrad gedreht haben. Einige Zeit war alles perfekt, bis ich merkte, dass von seiner Seite aus mehr als Freundschaft ist. Er hat angefangen beleidigt zu sein, wenn ich mal keine Zeit zum Radfahren hatte, alles was mein Freund gesagt oder getan hat, war seiner Meinung nach: ‚Scheiße‘ und er hätte das alles viel, viel besser gemacht! Ich hatte darauf dann irgendwann keine Lust mehr, da alles reden für’n Arsch war, da er immer auf seine Meinung beharrt hat. Daraufhin habe ich dann den Kontakt zu ihm auf das Niveau geschraubt, welches ich mit meinen anderen Kollegen auch habe. Zusammenarbeit auf der Arbeit und ab und zu ein paar Unternehmungen mit den anderen Kollegen zusammen. Wobei ich mich dann aus solchen Unternehmungen auch langsam zurückgezogen habe, da mein Freund von ihm ständig schlecht gemacht worden ist, vor den Kollegen und ich aber auch keinen Streit mit ihm anfangen wollte um unseren Kollegentrupp nicht zu entzweien.

Das ging dann lange Zeit so. Ich habe mich immer mehr aus den privaten Veranstaltungen unserer Kollegen zurückgenommen. Er erzählte, wenn er gefragt worden ist, warum wir nichts mehr zusammen machen, dass ich ihn habe fallen lassen, wie eine heiße Kartoffel und er sich überhaupt nicht vorstellen kann warum…. Ich hatte ihm 1000x erklärt, warum ich den Kontakt minimiert habe, aber es stimmt ja nicht, er würde nie etwas schlechtes über andere Menschen sagen und zudem habe ich Unrecht und er immer Recht. Diese Seite habe ich leider erst zu diesem Zeitpunkt an ihm kennengelernt. Zum Glück haben sich meine anderen Kollegen auf Arbeit neutral zu dem ganzen Verhalten. Ich wollte jetzt auch keinen Streit zwischen ihm und den anderen. Die kennen sich ja immerhin schon länger.

Eines Tages musste ich für 6 Woche auf Dienstreise in ein Werk unserer Firma im Ausland. Geplant war, dass ich mit einem Kollegen, mit dem ich privat nichts zu tun habe, aber mit dem ich super zusammenarbeiten kann, zusammen verreise. 2 Wochen vor Abflug kommt mein Chef und erzählt mir, dass mein ‚Lieblings-Kollege‘ bei ihm war und gemeint hat, dass es doch besser ist, wenn er mit mir dort hin fliegt, da er da ja mehr bewirken kann, als der andere Kollege…. Super…. Ich hatte mich eigentlich auf die Dienstreise gefreut…, aber ich habe mir gesagt, ich lasse sie mir nicht kaputt machen. (Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass dieser Kollege mit dem Chef verwandt ist – sonst wäre das vielleicht nicht so einfach gewesen)

Allerdings kam alles noch viel schlimmer als ich vermutet hatte.

Er hatte sich anscheinend eingebildet, dass wir so ne Art Pärchen-Urlaub dort machen…. Schon im Flugzeug hat er mir erzählt, dass wir ja jeden Abend zusammen kochen können (wäre ja blöd, wenn jeder für sich kocht), wir könnten uns ja dort Fahrräder leihen und nach der Arbeit immer ne kleine Tour machen, die Wochenenden hatte er auch schon verplant … und und und… Als ich ihm dann sagte, dass ich einfach erst mal ankommen will und davon ausgehe, dass ich nicht jeden Abend Lust habe, mit ihm was zu machen, ich will auch mal meine Ruhe haben, war er beleidigt und hielt mir ne Predigt, wie unmöglich ich mich doch benehme und andere Kollegen wären froh, wenn sie so etwas von ihm angeboten bekommen würden …. Er versuchte mir einfach nur ein schlechtes Gewissen zu machen.

Ich hätte nur noch heulen können! Mir war klar, dass wir am Wochenende was zusammen unternehmen werden und vielleicht auch mal unter der Woche, aber 6 Wochen, jeden Tag, das hätte ich nicht verkraftet und ich wollte mich definitiv auch nicht von ihm verplanen lassen. Ich bin nicht sein Eigentum, das hüpft, wie er es gerade möchte. Die 6 Wochen dort waren für mich der Horror. Er hat mir ständig spüren lassen, wenn irgendwas anderes gelaufen ist, als er es wollte. Ich war an allem schuld und er hat ständig versucht zu verhindern, dass ich mit meinem Freund telefoniere oder chatte.

Was mich auf dieser Dienstreise noch sehr geschockt hat, war, dass er über alle Kollegen in unserer Abteilung in Deutschland hergezogen hat, vor den ausländischen Kollegen. Er wollte immer nur als der Beste dastehen, und alle anderen sind zu blöd für alles … ich konnte es irgendwann nicht mehr hören und hatte auch bald keine Kraft mehr alle zu verteidigen und habe dann leider wieder angefangen mich zurückzuziehen. Diese falsche Seite hätte ich niiiieee von ihm erwartet. Ich hatte eigentlich gedacht, dass ich ihn ganz gut kenne…. Aber so kann man sich täuschen! Natürlich war nicht alles ‚beschissen auf dieser Reise‘, wir hatten schöne Abende mit den ausländischen Kollegen, an denen ich auch Spaß hatte, aber es hatte nicht lange angehalten, da er mir immer recht schnell wieder erzählt und hat spüren lassen, dass ich ihm ja die ganze Dienstreise kaputt mach ….

Endlich zurück in Deutschland, hatte ich gehofft, dass es wieder besser wird. Aber mein lieber Kollege hat es nicht verkraftet, dass nicht alles so gelaufen ist, wie er es geplant hatte.

Er ist den ganzen Tag mit einer 7-Tage-Regen-Fresse durch den Betrieb gelaufen um von jedem bemitleidet zu werden. Ich musste mir von der ganzen Abteilung die Frage gefallen lassen, was ich denn mit ihm die 6 Wochen gemacht habe, warum er denn so fertig aussieht, ich soll doch schauen, dass ich das wieder hinbekomme …. Auf jeden Fall war ich die Böse! Ich konnte es nicht mehr hören. Ich war kurz davor zu kündigen und habe mich schon nach anderen Stellen umgeschaut. Ich wollte mich nicht auf sein Niveau herunterlassen und jedem erzählen, dass er sich wie die Axt im Walde verhalten hat. Er saß eh am längeren Hebel. Ich habe halt einfach versucht so zu sein, wie immer und alles zu überspielen.

Zum Glück hat mich einer meiner Kollegen mal zur Seite genommen, der gemerkt hatte, dass es mir nicht sonderlich gut geht und ich mich einfach auch nicht mehr wirklich auf die Arbeit konzentrieren kann Er hat mich und meinen Freund mal bei sich und seiner Family eingeladen, wo ich mal ganz offen mit ihm gesprochen habe. Ich war dann sehr positiv überrascht, dass er die ganze Situation verstanden hat, da er mit Kollegen ja schon zusammen zur Schule gegangen ist. Auf jeden Fall hat er dann versucht mich wieder mehr in Aktivitäten der Kollegen zu integrieren und übernimmt hauptsächlich die Aufgaben, bei denen mit dem anderen Kollegen zusammengearbeitet werden muss. Das hat alles soweit gut geklappt und die ganze Situation wurde auch mit der Zeit besser, da der ‚liebe‘ Kollege ja seine Show nicht ewig durchziehen konnte. Das Verhältnis zu ihm selbst wurde zwar nicht besser, aber zumindest war ich nicht mehr die ‚Dauer-Böse‘ bei den anderen Kollegen. Ich habe dann irgendwann mit einer Truppe Kollegen aus einer anderen Abteilung zu tun gehabt und die haben mich dann öfters zu einer Radtour eingeladen. Ich hatte echt wieder Spaß am Radfahren und bin wieder recht gerne auf Arbeit gegangen (Die Arbeit selbst hat mir schon immer riesen Spaß gemacht und auch mit allen anderen Kollegen habe ich und arbeite ich noch immer unglaublich gerne zusammen.).

Antworten
b_irmxo


Das Ganze hat aber nicht lange angehalten. Kurze Zeit später hat sich mein ‚lieber‘ Kollege auch in diese Truppe gemischt! War immer mit am Start, hat mir spüren lassen, dass ich nicht so schnell bin wie er (ja, Kindergarten ich weiß), hat Routen vorgeschlagen, die mich überfordert haben und Termine ausgemacht, an denen er gewusst hat, dass ich nicht kann. Tja, um wieder Streit und Gerede zu vermeiden, hab ich mich wieder zurückgezogen.

Einige Wochen später haben wir einen Praktikanten bekommen, mit dem ich angefangen habe 1-2x in der Woche morgens vor der Arbeit oder danach 1-2 Stunden Radzufahren. Hat nicht lange gedauert, war mein lieber Kollege auch wieder mit am Start … die ganze Aktion hat sich dann recht schnell zerschlagen, weil ich keine Lust mehr hatte. Schade, weil eigentlich hat mir das bis dahin auch immer Spaß gemacht!

Umso mehr ich aber schlucke, desto aufgewühlter werde ich und es staut sich langsam richtig Hass in mir an. Ich will ihn aber nicht auf gleicher Schiene bekämpfen. Ich schlucke einfach alles um des Friedenswillen auf Arbeit.

Was habe ich dem Menschen getan, dass er mir so das Leben schwer macht? Oder bin ich einfach überempfindlich? Rede ich mir irgendwas ein? Wenn man es fast jeden Tag zu spüren bekommt, glaube ich echt daran, dass ich selbst schuld bin, dass ich ein mieser Mensch bin….

Ich war eigentlich immer ein recht lebenslustiger Mensch (eigentlich bin ich’s auch noch), hatte Spaß am Sport und war gerne mit Freunden und Kollegen unterwegs! Ich merke jetzt aber immer mehr, wie diese ganze Sache mich belastet und ich mich von allem isoliere, da ich keine Kraft habe dagegen anzukämpfen, bzw. auch keine Lust das ganze ‚öffentlich‘ auszutragen und meine anderen Kollegen da mit hineinzuziehen.

Oh man, der ganze Text ist ja jetzt ewig lang geworden, aber es hat auch wieder mal gut getan, mir das ganze hier von der Seele zu schreiben. Und danke an alle, die sich da durchgequält haben!

Aber ich würde gerne auch mal ne Meinung zu dem ganzen hören, von Leuten die nicht involviert sind. Das wirkliche Ausmaß des ganzen wissen eigentlich nur mein Freund und der eine Kollege, dem ich mal mein Herz ausgeschüttet habe. Alle anderen wissen nicht, wie es mir geht, bzw. ich will auch nicht, das Ganze mit öffentlichem Streit und so an die große Glocke hängen. Es wird schon mehr als genug darüber geredet, wie ich ja schon geschrieben hab, aufgrund des Verhaltens von meinem Kollegen….

Aber bitte ratet mir nicht, mir einen anderen Job zu suchen! Alles andere ist perfekt: die Arbeit mach Spaß, es herrscht eine super Zusammenarbeit mit den Kollegen und solange der ‚liebe‘ Kollege nicht anwesend ist, könnte ich mir nichts Besseres vorstellen!

Aber bin ich den wirklich selbst schuld an dem Ganzen? Mit allen anderen klappt es doch auch super! Ich wieß nicht mehr was ich denken und glauben soll….

dkanaxe87


Hör auf zu schlucken! Zieh dich nicht zurück sondern lass es eben auf einen Streit drauf ankommen. Er will einen und er wird solange weiter machen bis er einen bekommt.

Dann muss das eben ein Mal in einem reinigenden Gewitter reingewaschen werden, immerhin schließt er dich ja so auch von eventuell wichtigen Gesprächen im Biergarten aus und so weiter. Schluß mit Friedenspolitik zeit für offensive.

bJimxo


Hör auf zu schlucken!

Das ist leichter gesagt als getan! Normalerweise bin ich ein Mensch, der seine Meinung sagt, solang niemand drittes mit hineingezogen wird, der zu seiner Meinung steht und eigentlich auch sehr selbstbewusst ist.

So wie jetzt kenn ich mich eigentlich garnicht!

Es ist aber jetzt schon schwer für die anderen Kollegen, da sie ja mittendrin stehen bzw. mit beiden befreundet sind. Wenn jetzt noch ein öffentlicher Streit entfacht, wird die Situation für sie nicht besser,denke ich. Ehr das Gegenteil! Und mir tut es jetzt schon immer leid, dass die irgenwie zwischen den Stühlen stehen....

Oh man, irgendwie alles bescheuert!

dcan<axe87


Deine Kollegen sind erwachsene Menschen. Die musst du nicht beschützen. So haben sich doch auch nichts davon wenn ständig latente Spannungen im Team stehen. Fände ich persönlich bei der Arbeit sehr unangenehm.

Das ist das Risiko das man in Teams die so eng zusammenarbeiten und sich auch privat treffen nun mal trägt. Es sind ja alle nur Menschen und da kommt es immer zu Reibereien.

Leidet denn die Arbeit des Teams darunter oder bisher "nur" deine? Wie verhält er sich im Arbeitsalltag wenn ihr nicht auf dem Bierkeller seit?

bDimxo


Mhhh, irgendwie hast du schon recht! Aber ich habe halt eh schon ein schlechtes Gewissen meinen Kollegen gegenüber.

Arbeitstechnisch läuft es eigentlich soweit ganz gut. Die Projekte, in denen ich mit dem gesagten Kollegen zusammenarbeiten müsste, übernimmt ja der andere Kollege und ich dafür dann einfach welche von seinen. Da lässt uns der Chef freie Hand, solange alles läuft. Was ich in Zufkunft aber vielleicht nicht vermeiden kann, sind Dienstreisen, da müsste ich durch. Hoffe nur, da kommt demnächst nichts, wo ich mit ihm hin muss.... ":/

bAimo


Noch zu deiner anderen Frage:

Wie verhält er sich im Arbeitsalltag wenn ihr nicht auf dem Bierkeller seit?

Ich versuche so wenig wie möglich mit ihm zu tun zu haben. Leider mischt er sich in viele Gespräche ein, mit denen er nichts zu tun hat. 'Hauptsache ich habe meinen Senft dazu gegeben....' Ob es in die Diskussion passt, oder ob irgendwer seinen Rat braucht.... interessiert ihn nicht....

Oh man, manchmal denke ich hätte ich doch nie diese Unternehmungen zu zweit mit ihm angefangen .... wäre es vielleicht nicht dazu gekommen .... Aber hätte, hätte, hätte, das ist leider rum ....

d8ana<ev8x7


Es geht also hauptsächlich um das was im privaten Ramen lief, ja? Dann würde ich das handhaben wie bei einem ganz normalen Freundeskreis und einfach mitgehen undzwar mit dem Freund.

Dann wird entsprechender Kollege sich entweder zurück ziehen oder es kommt zum offenen Krach so das alle sehen können wo das Problem liegt. Ich würde mich jedenfalls nicht vertreiben lassen nur weil er nicht damit klar kommt das er nicht landen kann.

bki?mxo


Ja, eigentlich ist es hauptsächlich auf privater Ebene, aber da wir ja Kollegen sind, lässt sich Arbeit und Privat eigentlich nicht trennen. Wenn es rein privat wäre, wäre es denke ich nicht ganz soweit gekommen, da man sich da ehr aus dem Weg gehen kann.

Es hat zwar damit angefangen, dass so wie es aussieht sein Problem war, dass er nicht bei mir landen kann.... aber mittlerweile hat es sich glaube ich zu viel, vile mehr hochgeschaukelt. Ich denke er hat schon begriffen, dass er bei mir nicht landen kann, aber mein Freund sagt immer: sein Ego verträgt es nicht, dass er nicht bekommt was er will.... und irgendwie glaube ich, er hat recht!

Mein Freund ist ab und zu bei Treffen unter den Kollegen dabei. Da tut mein lieber Kollege immer auf alles super und hintenherum, bekommt man es wieder reingdrückt. Hat mich auch nie wirklich öffentlich angegriiffen... er macht alles irgendwie auf die hinterhältige Tour: setzt ein Mitleidsmiene auf, dass ihn alle bemittleiden, fragt hinter meinem Rücken, ob er an Radtouren teilnehmen kann, bzw verhindert dass ich mit kann .... und so weiter! Eigentlich wenn ich so richtig drüber nachdenke: Psychoterror ...

ELhema:liger+ Nuttzer (#47x9013)


Hallo bimo,

sorry, aber der Typ ist doch krank. Und wenn deine Schilderungen nur die Spitze des Eisberges wiedergeben, dann grenzt das schon an eine andere Form von Stalking.

Darf ich fragen, inwiefern es realistisch ist, mal mit dem Chef eine vernünftige Aussprache zu führen? Es ist ja nicht in allen Fällen so, dass die Verwandschaft jeglichen Blödsinn toleriert und sich gegenseitig Rückhalt gibt. Andernfalls machst du dich doch über kurz oder lang gesundheitlich vollkommen fertig. Schweigend hinnehmen ist vernünftiger, da hast du Recht, aber eben auch nur bis zu einem gewissen Grad. Und wenn man bereits am Boden liegt und der andere immer noch nicht merkt, dass es genug ist, sollte man auch mal ohne Rücksicht auf Verluste kontern.

dAanae287


Ich finde es schwierig den chef einzubinden wenn es nur im privaten Ramen zu Problemen kommt.

Ansonsten denke ich das dein Freund Recht hat. Was würdest du denn im Freundeskreis machen? Den ganzen freundeskreis aufgeben doch sicherlich nicht oder?

e4lekRtroLboi


Würde mir den Kollegen mal zur Seite nehmen und ihm klar machen was Sache ist. Musst das ganze ja vorerst nicht in der Firma breittreten. Vllt kommt ja auf ne direkte Ansage von dir eine entsprechende Reaktion. Wenn nicht, geh das ganze offensiver an, über die Kollegen und den Chef, lass deine Seite dann auch gehört werden.

Ansonsten gilt: Büro ist Krieg.

E*hem!aliDger Nu&tze^r (#x479013)


Ich finde es schwierig den chef einzubinden wenn es nur im privaten Ramen zu Problemen kommt.

Wenn sich zwei Kollegen die Aufgaben austauschen müssen, damit die TE konzentriert weiterarbeiten kann, hat das nicht mehr viel mit privat zu tun. Außerdem hat die TE mehrmals erläutert, dass er das Private mit an den Arbeitsplatz schleppt.

d&ana'e8x7


doN

Ich weiß was du meinst. finde die Situation halt schwierig weil es dem Chef ja egal ist wenn sie Aufgaben tauschen. Vielleicht wäre es am sinnvollsten den Chef zu bitten diese Aufgaben gleich so rum zu verteilen damit er überhaupt merkt das was im Argen ist.

bDimXo


@ DoN:

mit meinem Chef reden, wäre schon irgendwie möglich. Ich denke auch, dass er auch halbwegs vernünftig mit meinem Kollegen reden würde, aber erstens komme ich mir da vor wie im Kindergarten: Liebe Kindergärtnerin, der xxx hat sich in mich verliebt, ich will nichts von ihm und jetzt läuft er mir hinterher und lässt mir keine Ruhe. Ich komme dir dabei glaube ich sowas von blöd vor... Und zweitens, mein lieber Kollege würde das natürlich auch abstreiten und den Spieß rumdrehen: Ich würde ihn mobben, da ich ihn ja anscheinend nirgends dabei haben will.... super.

@ electroboi:

mit ihm reden bringt nix. Er dreht den Spieß immer wieder um. Er wäre das Opfer, ich habe ihn von heute auf morgen fallen lassen, ich will ihn nicht dabei haben, ich würde ihn mobben... und ich steh wieder als die dumme da...

Aber irgendwie will ich keinen weiteren Krieg ...

ach, irgendwie alles so verfahren ....

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