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Wann GdB im Vorstellungsgespräch erwähnen?

K_ath\y55x81


@ dolorus:

Ich bin AG und meine Schwerbehinderten bringen mir keine Nachteile...

J:asm[inxda75


Die Frage habe ich mir ehrlich gesagt auch gestellt... weil GdB wg. Migräne, die keine Probleme macht, und Unterleibsbeschwerden... Und jetzt noch den eher geringen Knorpelschaden mit reinnehmen wollen...

Die "Unterleibsbeschwerden" ist eine Unterleibserkrankung, die bereits 8 OP´s nötig gemacht hat.

Sei mir nicht böse, aber das ist ungewöhnlich. Das klingt schon danach, dass Du Dich darüber definierst. Es klingt sehr bemüht danach, möglichst noch ein paar Pünktchen mehr zu bekommen.

:|N

Entweder, ich habe echte Beeinträchtigungen und benötigen den GdB wirklich. Oder ich WILL (aus welchen Gründen auch immer) einen GdB.

Neeein, ich habe keine Beeinträchtigung, wie kommst du denn da drauf ??? Fehlende Darmteile und ständige Medikamenteneinnahme nimmt man so gelassen hin. *ironie aus* ]:D

fQettnaep}fcheMnhuepxfer


Zu diesem:

Neeein, ich habe keine Beeinträchtigung, wie kommst du denn da drauf ??? Fehlende Darmteile und ständige Medikamenteneinnahme nimmt man so gelassen hin. *ironie aus* ]:D

Passt das:

Ich werde ganz beiläufig erwähnen, dass ich einen GdB von 50 habe, dadurch aber nicht in den von ihm geforderten Tätigkeiten eingeschränkt bin. Ich mache genauso Überstunden wie alle anderen MA, bin deswegen auch nicht häufiger krank und bin körperlich und geistig absolut nicht eingeschränkt. Evtl. so werde ich es formulieren. :)z

aber dann nicht wirklich ":/

J.asmPinda7x5


Ich mache genauso Überstunden wie alle anderen MA, bin deswegen auch nicht häufiger krank und bin körperlich und geistig absolut nicht eingeschränkt.

Wenn du zitierst, dann bitte richtig. :-D

fpettnaepfc?henhuepefer


Was ich aber nicht verstehe, mit einem GdB ist man im Normalfall schon irgendwo eingeschränkt. Sei es durch Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder ähnliches.

Ich weiß, wovon ich rede ;-)

Lkian-xJill


mit einem GdB ist man im Normalfall schon irgendwo eingeschränkt.

Viele Einschränkungen, die man durch die breite Palette an möglichen Behinderungen hat, betreffen einen zwar selbst, aber die Arbeitsleistung nicht. Kommt ja immer darauf an, um welche Arbeiten es geht. Dass jemand mit Einschränkungen des Bewegungsapparats vielleicht nicht gerade schwere körperliche Arbeiten genuso ausführen kann wie jemand, der diese Einschränkungen nicht hat, ist klar. Genauso gibt es aber auch Menschen ohne Behinderung, die weniger belastbar sind als so mancher mit Behinderung. Weil der Behinderte seine Einschränkung so weit wie möglich kompensiert, um ein gutes Arbeitsergebnis zu liefern. Was aber nicht bedeutet, dass er das mal so locker und ohne Mehraufwand bewerkstelligen kann. Insoweit ist ein GdB in alle Fällen auch gerechtfertigt, das bekommt man ja nicht aus Jux und Dollerei (sagt eine, die zum Glück körperlich völlig unversehrt und gesund ist).

JFasmi\ndax75


Was ich aber nicht verstehe, mit einem GdB ist man im Normalfall schon irgendwo eingeschränkt.

Viele Einschränkungen, die man durch die breite Palette an möglichen Behinderungen hat, betreffen einen zwar selbst, aber die Arbeitsleistung nicht.

:)= :)^

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