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Verdienst eines Medicar-Fahrers/Beifahrers, lohnt es sich?

s&chnhieki


da hast du wohl recht marika ...

CSolibrEi_


Dafür gehe ich nicht arbeiten! Ich denke dies ist auch verständlich!?

Nein.

__Heikex_


Und um Sozial zu sein geht nur selten jemand Arbeiten.

Heißt, jeder der im sozialen Bereich arbeitet und somit fast zwangsläufig weniger verdient als in der freien Wirtschaft, ist selber schuld?

cvhi


Nein, das ist nicht verständlich. Ich habe jahrelang von 500Euro gelebt und das ist sogar noch viel. Einen Schufaeintrag hab ich deswegen aber nicht bekommen.

Eine popelige Bewerbung rausschicken (die eh vom Arbeitsamt zurückgezahlt wird) kann wirklich jeder. Für mich klingts hier nach: "Ich geh nich arbeiten, wenns sich net lohnt. Ich will nen Job, wo ich nix machen muss, aber fett Kohle mit heimbring, damit ich mir auch mal was leisten kann, wo ich schon so viel arbeiten geh" - so ist das Leben nunmal nicht.

Und ich würde anhand von Rechtschreibung und Grammatik auch eine Prüfung der Bewerbungsunterlagen empfehlen. So, wie du hier auftrittst, wird dich sicher niemand einstellen - erst recht nicht ein AG, der dir mehr als 1000Euro im Monat zu zahlen bereit ist.

R/atFlos2x3


Und ich würde anhand von Rechtschreibung und Grammatik auch eine Prüfung der Bewerbungsunterlagen empfehlen. So, wie du hier auftrittst, wird dich sicher niemand einstellen - erst recht nicht ein AG, der dir mehr als 1000Euro im Monat zu zahlen bereit ist.

:)= Vor allem besteht ein Job auch aus mehr als "geld verdienen" auch wenn dies sicher ein wichtiger Faktor ist. Man sollte auch Interesse daran haben, sprich eine Affinität zum sozialen Bereich. Ohne Qualifikation gibt es nun mal keine Jobs für die dicke Kohle. Lern was anständiges dann kannst du auch Ansprüche stellen. Oder fang klein an und arbeite dich hoch.

Das ist absolut möglich. Wer allerdings lieber zuhause hockt und jahrelang Hartz4 kassiert weil man sich zu fein ist unten anzufangen, den will ganz sicher niemals mehr jemand einstellen...

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