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Nach Bta-Ausbildung Biologiestudium anfangen mit ≥ 25 ?

MoonixM


Ich möchte an der Stelle zu bedenken geben, dass es Biologen (auch promovierte) momentan am Arbeitsmarkt extrem schwer haben. Für die Pharmazeutische Industrie und Entwicklung sind sie eher uninteressant, diese buhlt momentan um Chemiker, Physiker, mediziner und Pharmazeuten. Als Pharmareferent ist man völlig überqualifiziert und verdient zu wenig, ähnliches gilt für die Studienreferenten, welche die Studienkliniken abklappern müssen.

Ich würde deswegen lieber nicht Biologie studieren, sondern tatsächlich einen "neueren" Studiengang, der eher interdisziplinär ausgerichtet ist.

Ganz gefragt sind im Moment übrigens Biomathematiker.

S%unf?lowWer_\73


Hmm... ich würde mit der "Warnung" eher zurückhaltend sein. Denn ein Studium macht keinen Spaß (und der Verzicht noch weniger), wenn man sich nicht dafür interessiert. Und der TE scheint ja "eindeutig vorbelastet" zu sein.

Kenne im Übrigen einige Biologen – und die haben alle keinerlei Schwierigkeiten bzgl. Job gehabt. Haben sich allerdings auch im Studium auf modernere Disziplinen spezialisiert.

(Sollte vielleicht sagen, dass ich auch mal Biologie studieren wollte, mich auch davon habe abbringen lassen und dann Biochemie angefangen und abgebrochen habe. Dann etwas völlig anderes studiert und momentan bereue ich das gelegentlich durchaus).

MWonsiM


Kenne im Übrigen einige Biologen – und die haben alle keinerlei Schwierigkeiten bzgl. Job gehabt. Haben sich allerdings auch im Studium auf modernere Disziplinen spezialisiert.

Das sollte man auf jeden Fall machen :)z

Ich kenne leider doch einige promovierte Biologen, die aufgrund mangelnder Alternativen einen schlecht bezahlten und für sie eher uninteressanten Job annehmen mussten.

NHormGalkerv_K5exrl


In welchen Bereichen sind eure erfolgreichen und erfolglosen Biologen denn spezialisiert? :-)

Ich würde im Bereich der Mikro-, bzw. Molekularbiologie spezialisieren...aber das ist wohl nicht sehr spezialisiert...vielleicht so richtung molekulare Biotechnologie...aber man weiß ja nie was kommt und welche Möglichkeiten man letzlich hat...

Sjun=floawer_x73


Die Spezialisierungen sind im Bereich Molekularbiologie und Biochemie (geht ja z.T. auch im Rahmen des Bio-Studiums). Und da z.T. noch Unterspezialisierungen. Also nichts in Richtung Zoologie, Botanik etc. – denn da ist es wohl schwierig. Besagte Biologen arbeiten auch alle im medizinisch-pharmazeutischen Bereich.

@ redblue:

bei mir in der ausbildung wurde das damals angesprochen, das es eine fernhochschule gibt die ein molekularbiostudium anbietet.

Halte ich persönlich für problematisch (und kaum vorstellbar, dass es das gibt). Denn das ist ein Studienfach, was wirklich auch von Laborpraxis lebt. Informatik etc. kann man wirklich zu Hause machen, aber Naturwissenschaften? ???

Cuha!rlo0tteRsometimes


Es ist schon richtig, dass man nicht etwas studieren sollte, was einem überhaupt nicht liegt/ keinen Spaß macht, nur weil es auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist... Aber man sollte schon Vorstellungen darüber haben, ob das, was man machen möchte, sich mit dem deckt, was man nach dem STudium auch machen kann/ dafür studierte/ promovierte Biologen gesucht werden. Ob sich in seinem Fall die höhere Qualifikation "lohnt".

Der TE sollte sich nicht nur fragen, ob er mit 25 noch studieren möchte (er wäre nicht der einzige Ü20er), oder danach promovieren (er schätzt das schon richtig ein- für die Forschung ist das unabdingbar, für vieles andere von Vorteil), ob er das Studium "schafft" (es ist arbeits- und lernintensiv, aber wenn man sich durchbeißt, vor Ausweniglernen, viel Chemie, etwas Mathe und Physik nicht zurückschreckt, sollte das einen nicht davon abhalten, seinen Wunschberuf zu erlernen- an sich ist das Studium auch interessant).

Er sollte sich vielmehr fragen: was kommt danach ??? ? Was möchte ich machen, was nicht ":/ ?

Das Problem ist:

für die späteren Berufe, in denen man auch längerfristig arbeiten kann (Qualitätskontrolle, Verkauf/ Beratung, Koordination von Forschungsprojekten/ Beantragen von Geldern, vielleicht auch Industrie), wird man zumindest im universitären Studium nicht vorbereitet bzw. lernt man gar nicht kennen. Das ist bestimmt häufig im Akademischen Bereich aber, ich habe den selben Eindruck wie MoniM (bis auf das niedrige Gehalt, ich denke, in der Forschung verdient man i.d.R. weniger)

Ich möchte an der Stelle zu bedenken geben, dass es Biologen (auch promovierte) momentan am Arbeitsmarkt extrem schwer haben. Für die Pharmazeutische Industrie und Entwicklung sind sie eher uninteressant, diese buhlt momentan um Chemiker, Physiker, mediziner und Pharmazeuten. Als Pharmareferent ist man völlig überqualifiziert und verdient zu wenig, ähnliches gilt für die Studienreferenten, welche die Studienkliniken abklappern müssen.

Man wird an der Uni schwerpunktmäßig auf die (häufig Grundlagen-) Forschung vorbereitet, auf die wissenschaftliche Karriere: Promovieren (mind. 3 Jahre, Gehalt liegt an der Uni knapp über 1000-1100 Netto, etwa 3/4 aller Absolventen promovieren), Post Doc 1+2 von vielleicht je 2 Jahren (optimal eine davon im Ausland), dann habillitieren.

Aber wieviele von den zig-Tausenden Uniabsolventen (auch mit 1er Abschluss) "kommt schon so weit", wie groß ist die Chance? und will man dafür privat (Arbeitspensum, Umzüge, Auslandsaufenthalt, oft "relativ niedriges" Gehalt, verglichen mit vielen anderen Akademikern) soviel zurückstecken? Das muss man eben persönlich für sich beantworten.

Wenn nicht, was wären die Alternativen? Pharmareferent? Purer Schreibtischjob (selbst die Post-Docs arbeiten nur phasenweise und idR sehr wenig im "Nasslabor", sondern lesen oder schreiben eher Paper, machen bioinformatische Auswertungen am PC)?

Was noch dazu kommt: an Instituten wie der Uni/ MPI/ Frauenhofer etc. gibt es praktisch keine unbefristete Stellen (vielleicht 1 pro Professor- wenn es hoch kommt). Das kann daran liegen, dass man an solchen Instituten (fällt das unter öffentl. Dienst?) nur 12 Jahre auf befristeten Stellen sein darf, danach muss man unbefristet übernommen werden, was häufig nicht gemacht wird (und wenn, gibt es das Problem, wenn der Prof in Rente geht, man selber aber noch 10.20 Jahre arbeiten muss und der Nachfolger, ggf mit ganz anderem Forschungsthema einen "übernimmt"). Ich denke, dass sehr viele Biologen auch deswegen oft komplett "umsatteln" oder sich auf Stellen bewerben, die uninteressant und schlecht bezahlt sind.

Wenn du Biologie studieren möchtest, mach es, es ist ein interessantes Studium.

Aber guck mal auf die Jobangebote, was da so angeboten wird (und Post Doc Stellen, Dr. Stellen kann man nicht ewig machen, ich meine längerfristige Stellen) und überlege, ob du dir das vorstellen könntest. Und kümmere dich während des Studiums um freiwillige Praktika zB in der Industrie, um Kontakte zu knüpfen und nicht-universitäre Erfahrungen zu sammeln (auch wenn das viele Unis nicht unbedingt fördern, an der Stelle wären FHs näher an der Praxis dran).

Wenn du gerne im Labor arbeiten willst (oder das Sagen haben willst ;-D möglich wäre zB eine Fortbildung zum Ausbilder), lass das Bio Studium lieber weg.

Ich würde es auf jeden Fall nicht nochmal machen. und ich mag auch nicht die Arbeiten/ Dinge, die den "Unterschied" zum techn. Assistenten ausmachen (wissenschaftl. Veröffentlichungen lesen/ schreiben, ständig Vorträge hören oder halten, welches Gen und welchen Bedingungen hochreguliert ist, und welcher Sensor mit wem zusammenarbeitet, Kongresse, nach Daten für die nächste Veröffentlichung jagen- und nein, es klappt nie so wie man will. Für den TA ist das ärgerlich, hängt deine eigene Veröffentlichung daran, ist es ein ziemlicher Druck).

Hoffe, du triffst die FÜR DICH richtige Entscheidung. *:)

CPharl.ot"tessome,timxes


Interessant ist dazu vielleicht auch dieser Link [[http://www.studis-online.de/Fragen-Brett/read.php?11,564413,page=1]] :)D

M7onDiM


(bis auf das niedrige Gehalt, ich denke, in der Forschung verdient man i.d.R. weniger

Nicht falsch verstehen-als Angestellter in der Pharmazeutischen Industrie, Bereiche Qualitätskontrolle, Entwicklung etc verdient man viel besser als an der Uni-aber als Pharmareferent (und da arbeiten die meisten promovierten Biologen die ich kenne) fängt man tatsächlich mit niedrigeren Gehalten als ein Postdoc an der Uni an.

ForYeyj'a_Vannadis


Ich würde dir von einem reinen Biologie-Studium abraten, da die Jobchancen wirklich nicht gut sind. Habe selbst Biologie studiert und nach meinem Abschluss nochmal ein neues Studium angefangen.

Du wärst Mitte 30 (wenn alles rund läuft) wenn du deinen Doktor hast (und ohne Dr. Titel gehts in Bio eigentlich nicht) und dann folgen erstmal unbefristete und mies bezahlte Stellen als Post-Doc.

Was ich empfehlen kann ist Bioinformatik. Ich weiß nicht, wie es mit deinen Mathe-Kenntnissen aussieht (die braucht man für Informatik), aber Bioinformatiker sind gefragt.

F<reyjaX_Vanxadis


Ich meinte natürlich befristete Stellen

N7ormal^er_yKerxl


Die Spezialisierungen sind im Bereich Molekularbiologie und Biochemie (geht ja z.T. auch im Rahmen des Bio-Studiums). Und da z.T. noch Unterspezialisierungen.

Das wäre in etwa auch mein Plan...

[[http://www.uni-hamburg.de/biologie/MasterBiologie/Studienplan.html]]

Der dritte Schwerpunkt klingt toll find ich, aber bis dahin wäre es ja noch ein weiter weg.

@ Charlottesometimes

Danke erstmal für deinen langen Beitrag :-)

für die späteren Berufe, in denen man auch längerfristig arbeiten kann (Qualitätskontrolle, Verkauf/ Beratung, Koordination von Forschungsprojekten/ Beantragen von Geldern, vielleicht auch Industrie), wird man zumindest im universitären Studium nicht vorbereitet bzw. lernt man gar nicht kennen

Das sehe ich in der Tat auch als Problem an...da kann man sich eigentlich nur selbstständig im Rahmen von Praktika etc. drauf vorbereiten, was natürlich grad leichter gesagt als getan ist...gerade wenn man nebenbei arbeiten muss ist es wahrscheinlich schwer die zusätzliche Zeit und Energie in den Semesterferien dafür aufzubringen.

Das was du sonst beschreibst zeigt ziemlich deutlich die Schattenseiten der universitären Grundlagenforschung auf (wenn ich es richtig verstanden habe). Über die Arbeit in der Industrie findet man recht wenig...vorerst möchte ich mich da aber nicht festlegen, da ich mich ja noch nichtmal ganz auf das OB festgelegt habe :-)

Von dem Link weiß ich jetzt nicht wie aussagekräftig das ist...ich habe die erste Seite jetzt grad nur gelesen und das klingt schon etwas schwarzmalerisch, aber auch eher bezogen auf Zoologie/Botanik...und ich rede mir jetzt einfach mal ein, dass die ganzen erfolgreichen Biologen keine Zeit haben um sich da zu äußern :-)

Was ich empfehlen kann ist Bioinformatik. Ich weiß nicht, wie es mit deinen Mathe-Kenntnissen aussieht (die braucht man für Informatik), aber Bioinformatiker sind gefragt.

Ahhh niemals Bioinformatik!

CLharlot tes2ometximes


gerade wenn man nebenbei arbeiten muss ist es wahrscheinlich schwer die zusätzliche Zeit und Energie in den Semesterferien dafür aufzubringen.

Das würde man vermutlich zwischenschieben, da zumindest meine Uni Praktika in der Industrie nicht anrechnen würde. Dann würde sich das Studium eben um ein Semester oder so verlängern.

Das was du sonst beschreibst zeigt ziemlich deutlich die Schattenseiten der universitären Grundlagenforschung auf (wenn ich es richtig verstanden habe).

Ja, aber das ist auch an nicht universitären Instituten bzw. in der medizinischen Forschung der Fall. Bzw. das ist das Problem der Forschung in Deutschland. Man MUSS befristete Stellen und Auslandsaufenthalte ja nicht als negativ ansehen. Kann man auch spannend finden. Ist bloß blöd, wenn dann der Vertrag ausläuft, man ist Ende 30/ Anfang vierzig, und muss sich ganz neu orientieren. Ich weiß, dass viele immer-an-Uni-geblieben Leute nicht so einfach in der Industrie unterkommen (es sei denn, sie haben Kontakte).

Von dem Link weiß ich jetzt nicht wie aussagekräftig das ist...ich habe die erste Seite jetzt grad nur gelesen und das klingt schon etwas schwarzmalerisch, aber auch eher bezogen auf Zoologie/Botanik...und ich rede mir jetzt einfach mal ein, dass die ganzen erfolgreichen Biologen keine Zeit haben um sich da zu äußern

Naja, aussagekräftig... es zeigt sehr viele Erfahrungen von Leuten mit Supernoten, die sich auch auf Molekularbiologie/ Biochemie spezialisiert haben, und dann arbeitslos sind oder doch einen Notnagel-Job nehmen. Ob die erfolgreichen Bios keine Zeit haben in ein solches Forum zu schreiben, weiß ich nicht.

ich kann nur von den Leuten aus meinem Umfeld (Molekularbiologisch/ Mikrobiologisch, promoviert) berichten, dass sie es sehr schwer haben: nach einer Pause wieder einzusteigen oder außerhalb der Uni Fuß zu fassen (außer im Pharmabereich). Sie steigen auf was ganz anderes um (neues Studium, oder weitere ortbildung, zB zum CRA), oder hangeln sich von Vertrag zu Vertrag, machen einen für sie stinklangweiligen Bürojob bzw. gehen ins Ausland. Ich kenne einige, die einen Job haben der für mich auch reizvoll wäre, den haben sie aber erst mit Ende 40 bekommen/ nach jahrelang befristeten Stellen, harter Arbeit und Jobwechseln.

Selbst wenn man supergut im Studium ist, es hängt von zu vielen Faktoren ab (auch Glück, Vitamin B) und die Konkurrenz ist riesig.

Cphar#loNt%tesome>timexs


Ich möchte hier nicht schwarzmalen oder dich davon abbringen. Es ist gut, wenn man nach Erfahrungen von anderen fragt, auch wenn sie die eigenen nicht ersetzen. Aber wenn du fragst, ob du auf ein Biostudium warten sollst/ ob sich das lohnt und wie die Berufsaussichten sind:

- die einzig festen Stellen in der Forschung sind meist die von Professoren und TAs

- die einzigen die im Labor (wo man noch selber pipettiert etc) arbeiten sind TAs, Studenten,

Doktoranden, seltener Post Docs.

- die Professoren/ Unis erzählen einem immer, dass man mit dem Abschluss "auch in die Industrie gehen kann"- wenn das angestrebt wird, sollte man am Besten an der FH studieren, die haben Kontakte zur Industrie (wo aber kein Bio in dem Sinne angeboten wird, aber zB Lebensmittelmikrobio, und Biotech- was dir aber nicht gefallen hat), Unis haben da kein Interesse dran, die bilden "für sich selbst" aus

s|eWenymxphe


Ich kann mich den Ausführungen von Charlottesometimes nur anschließen. Ich hab auch Biologie studiert, dass war immer mein Traum. Aber: hätte ich damals alles über die Berufsaussichten und den Arbeitsmarkt von Biologen gewusst, was ich heute weiß, ich hätte ernsthaft überlegt, ob ich mich nicht auch für einen anderen Studiengang erwärmen kann. Die hohe örtliche Flexibilität, die befristeten Arbeitsverträge, die ganze Energie, die man nicht in seine Arbeit, sondern in die Sicherung und Forstsetzung der eigenen Existenz stecken muss, dass kann einem gefallen, mir gefällts nicht.

Sbunfl.ower_7P3


Die hohe örtliche Flexibilität, die befristeten Arbeitsverträge, die ganze Energie, die man nicht in seine Arbeit, sondern in die Sicherung und Forstsetzung der eigenen Existenz stecken muss, dass kann einem gefallen, mir gefällts nicht.

Das ist aber in anderen Fächern/Bereichen auch nicht anders.

Ich habe auch 6 Jahre nach meinem Diplom noch keinen unbefristeten Vertrag gehabt (aktuell 8 Monate, läuft in wenigen Wochen aus). Im Schnitt pro Jahr ein neuer Job, 2x Umzug bzw. Zweitwohnung. Immer nur Teilzeit obendrein. Plus in meinem speziellen Untergebiet meines Fachs auch noch eine nahezu verpflichtende, teure und nervenaufreibende Weiterbildung. Und auch Kommilitonen, die andere Schwerpunkte gewählt hatten, haben ähnliche Probleme. Oder halt unbefristete Jobs, wo sie aber alle paar Tage woanders sind und nur im Hotel leben. Okay, das stimmt das Einkommen dann größtenteils.

Aber reich wird man auch in meinem Bereich nicht... wenn ich mir überlege, dass Diplom & Weiterbildung für rd. 23.000€ nir mehr als ca. 3.500€ brutto für die volle Stellen bringen werden, aber eine Freundin mit Bachelor in Informatik nach 3 Jahren schon 6.000€ brutto bekommt...

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