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Ist Reinigungskraft ein peinlicher Job

TMaraknixs


Ganz schön clever

a_nnaJlidxa


Ganz schön clever

Auf was/wen ist das bezogen?

s^ofi a34-39m jahre2 alxt


annalida wenn du nur 5 freunde hast (akademiker) und dann schreibst:

In meinem Bekanntenkreis ist aber alles bunt gemischt

(also zum shoppen und partymachen ausschließlich)

bin ich mir nicht sicher, ob man da von:

Ich kenne fast nur Akademiker

fast

sprechen kann.

selbst wenn du nur 3 bekannte hättest (siehe bunt gemischt)

passt das wort fast nicht zu 5 zu 3

s?ofi4a34-639 Wjahre alt


evtl. meint er dich, weil du so clever warst das wort fast nicht zu vergessen.

oder so ähnlich.

ist auch egal

:)D

a#nn,alida


%-| Sofia

Ich habe die Zahl 5 nur so genannt. Hätte wohl lieber eine Handvoll sagen sollen. Du bist dermaßen kleinlich. Also dann eben extra für dich, ich würde 7 Menschen zu meinen engen Freunden zählen. Meine Bekannten habe ich nicht gezählt...

Ich meinte mit kennen übrigens Menschen, die ich in den letzten 10 Jahren getroffen habe und die NICHT automatisch Bekannte sind, die ich öfter sehe.

Du legst wirklich jedes Wort auf die Goldwaage und hängst dich an Kleinigkeiten auf

_iTsu5nvaomi_


Nun ja, das, was im Durchschnitt die meiste Kohle mit wenig Arbeitspensum macht, bekommt die meiste Anerkennung, das, was im Durchschnitt die wenigste Kohle mit hohem Arbeitspensum macht, bekommt die geringste.

Meines Erachtens hat jeder Anerkennung verdient, der seinen Job gut/gewissenhaft macht, gleichfalls auch eine entsprechende Bezahlung.

Gesellschaftlich wird die Anerkennung primär am Gehalt gemessen.

MBonik\a6x5


Manche Reinigungskräfte haben Stundenlöhne, von denen andere träumen und dann auch noch die Zeit ein Schwätzchen zu halten, so läuft es jedenfalls bei meiner Schwiegermutter und anderen älteren Frauen, die darauf angewiesen sind. Nettobezüge sind das dann auch noch.

Uxsi


Nein. Es ist etwas schmutzig = es muss gereinigt werden. Was ist daran peinlich? Peinlich finde ich nur die Leute, die die Nase rümpfen und dann hinter sich ihren Müll fallen lassen, wie es ihnen grad gefällt :(v

s6ofia3 4-N39 fjahre Jalt


tsunami

genauso ist es

spofia34v-39 j5ahrex alt


genau usi :)^

k=aygoxe01


Hey Du schämst Dich für einen Job, der Dir nach eigener Aussage viel Spaß macht? ":/

Weißt Du wieviele Leute eine vermeintlichen Traumjob haben und damit total unglücklich sind?

Sei stolz auf das was Du tust :)^

soofia34-!39Q jahre? alxt


mein bruder ist ein erfolgreicher anwalt geworden mag seinen job aber nicht, übrigens mag er auch keine anwälte sagte er mir neulich, er mußte aber irgendwas studieren, da gleich 2 krankenhäuser seinen kreuzbandriss damals falsch operiert haben.

sonst wäre er profi fußballer geworden, mit einem bein war es schon soweit fast, er spielte in der A jugend, st pauli und hsv kamen zu einem spiel um ihn zu beobachten usw., der letzte stand es stand kurz vor der entscheidung bald usw. sozusagen dann hat ihn einer sein knie kaputtgemacht. >:(

er sieht es als notwendiges übel an, daß er dann irgendwas anderes machen mußte, da er sein abi noch hatte, begang er nach 2 jahren zu studieren als er sah, das knie wird nicht besser.

er tut mir aber sehr leid, ich hätte ihm seinen traumberuf gewünscht (ab seinem 4. lebensjahr stand er immer auf dem fußballplatz im verein)

U(si


In meinem engen Freundeskreis habe ich nur Akademiker, man hat das selbe leben, die Interessen,Gesprächsthemen und Lebensziele stimmen überein. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass ich das mit Menschen, die oben genannte Berufe ausüben, nicht machen kann.

Ist bei mir andersrum, mir sind viele Akademiker schlichtweg zu blöd. Vielleicht auf eine andere Weise, als die Klischee(!)-Putzfrau, die hier umrissen wird, aber auch nicht angenehmer. Hohe Trefferquote hat man in der Hinsicht bei denen, die sich das groß auf die Fahnen schreiben und zu irgendeiner Pseudo-Elite zugehörig fühlen. Zum Glück verschwimmt das bei vielen, wenn sie nicht mehr frisch der Uni entschlüpft sind.. :=o Bei den übrigen, die sich nicht mit ihrem Abschluss postulieren, Ich finde deine Sichtweise weder beleidigend, noch will ich sie dir ausreden oder nicht tolerieren. Ich gebe dir nur zusätzlich meine Meinung, dass das pauschaler ... ist. Und so eine Denkweise wiederum spricht nicht gerade für Gesprächsqualitäten auf höchstem Niveau ":/

Es ist nun mal so, dass Bildung und ein hohes Einkommen stark korrelieren.

Nun ja, es gibt schon Ausbildungsberufe, gegen die stinkt so manch Studienabschluss gehaltstechnisch ab :=o

Nur leider ist es so, dass unsere Welt heutzutage materialistisch und kapitalistisch eingestellt ist.

Jetzt ist es wieder die Welt / die Gesellschaft, der Klassiker ;-) Nee, das bist du, steh doch ohne solche Erklärungsversuche dazu ":/

p8hila0mxena


Ich gebe dir nur zusätzlich meine Meinung, dass das pauschaler ... ist.

Sei mir nicht böse... *räusper*, aber das:

Ist bei mir andersrum, mir sind viele Akademiker schlichtweg zu blöd.

klingt auch ziemlich... uh...pauschal. ;-)

Grundsätzlich finde ich, Freundschaften ergeben sich, weil man sich verbunden fühlt, Gemeinsamkeiten spürt, Gemeinsamkeiten entdeckt. Das kann man nicht erzwingen.

Und dabei ist es herzlich egal zu wem man sich hingezogen fühlt, bzgl des Bildungsabschlusses.

Wenn ich so zurückschaue, dann haben sich Freundschaften im Abi oder im Studium ergeben. Logischerweise mit Leuten, die auch Abi haben und/oder dann an der Uni studierten. Das hab ich mir nicht ausgesucht oder bewusst gesteuert, es passiert einfach.

Es ist nun mal so, dass Bildung und ein hohes Einkommen stark korrelieren.

Das ist doch sehr unterschiedlich, als dass man ein da ein Gesamturteil fällen könnte. Wenn ich früher gefragt worden bin, was ich studiere und fröhlich darauf geantwortet habe, wurde mir immer besorgt der Taxischein empfohlen und ehrlich, wenn ich nicht super großes Glück gehabt hätte, zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen wäre, dann würde ich, wie es viele meiner ehemaligen Kommilitonen tun, irgendeinen Job machen, Hauptsache, ich komme irgendwie über die Runden.

Weder hat mich mein Studium automatisch zum besseren Menschen gemacht, noch reich, noch kann ich eine sensationelle Allgemeinbildung vorweisen.

Ich weiß einfach nur Dinge, die logischerweise kaum jemand weiß, der sich nicht mit meinen Studienfächern beschäftigt hat.

_ Tsu%nami(_


Ich rieche hier etwas und möchte es nur mal kurz aus meiner persönlichen Sicht darstellen.

Ein diplomierter Mensch hat etwas geleistet und wird in sehr vielen Fällen mehr als der Durchschnitt verdienen. Dieses jedoch macht ihn nicht zu einem "besseren" oder sympathischeren Menschen.

Nach meinem Kenntnisstand geht Geld dort hin, wo Geld ist. Und so gilt es auch für diplomierte Menschen. Am Ehesten bzw. am Meisten absolvieren Menschen ein Studium, welche ein "gutes Elternhaus" bzw. einen guten finanziellen Background haben.

Natürlich ist die Abschlussquote an einer Privathochschule noch bedeutend höher, als an einer öffentlichen Hochschule.

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