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Ist Reinigungskraft ein peinlicher Job

D`ukeqNukxem


Von der Sache her ist Deine Darstellung des Sachverhaltes sicher zutreffend. [...]

Das ist normal, es ging mir bei meiner Schilderung schließlich nicht darum Respekt für die Arbeit anderer zu propagieren sondern eine Sichtweise zu vermitteln, die davon ausgeht dass sich oftmals Personen dann besonders gut verstehen wenn sie gemeinsame Interessen und Sichtweisen vertreten. Was nur allzu menschlich ist.

Was macht eigentlich ein Akademiker ? Akademikern? Oder arbeitet der etwa ? Ist er dann nicht auch ein Arbeiter ?

Nieder mit dem Pöbel, wa ?

Das ist eine ziemlich stumpfsinnige Ansicht, diese Postkarte würde ich mir nicht freiwillig kaufen.

Natürlich arbeitet ein Akademiker aber halt sehr viel anders als ein Lohnempfänger. In besonders krassen Fällen ist der Spruch "Der eine lebt um zu arbeiten – der andere arbeitet um zu leben" durchaus zutreffend.

Uxsi


Naja.. Akademiker arbeiten auch, weil sie es zum Leben müssen. Ich glaube der Begriff wird hier von einigen schon fast mit "Multimillionär, der das nur aus Spaß und vor lauter Talent macht" gleichgesetzt ":/

svofFia34-439 ujahrOe) axlt


usi da hast du recht

z.b. mein bruder macht seinen anwaltsjob ausschließlich um leben zu können, nicht weil er so super spaß dran hat :|N

zusätzlich muß er sehr sehr lange arbeiten für in einer kanzlei sogar sonntags ab- und dann %:| jetzt in einem großen unternehmen zwar wochenende frei aber trotztem muß er sehr lange dort bleiben bis 18 oder 19 uhr und auch so sieht er es als JOB an

nicht als sein interesse welches ihn freude bereitet.er fängt morgens auch relativ früh an usw. :-/

ist aber natürlich von mensch zu mensch verschieden

mein früherer freund der studierte informatiker der liebt seinen job, allerdings hat auch er stress pur, sehr sehr lange arbeitszeiten noch dazu die flüge hin- und her, stress ohne ende, dazu noch die fortbildungen und und und

s\ofiaS34?-39 j8ahre axlt


schreibfehler:

für in einer kanzlei

früher in einer kanzlei

DTuke)Nuxkem


Hat ja schließlich auch keiner behauptet, dass motivierte Menschen keinen Stress hätten.

I_n-Kogo Nitxo


also haut mich, aber mir geht es auch so.

wenn man z.B. neue leute kennen lernt, z.B. im kindergarten, dann dauert es gar nicht lange und man hat sich genau die leute raus gepickt, die einen ähnlichen bildungstechnischen hinergrund haben.

mit denen wird das langfristig und oft auch fester was.

alles andere sind echt ausnahmen.

wir hatten neulich hier geburstagsfeier und da waren leute aus unterschiedlichen lebensbereichen.

und von 10 leuten hatte nur 1 ein anderes bildungsniveau (und der war reich geboren gewesen).

das war nicht so geplant, aber irgendwie kommt es doch dazu.

auch fällt mir persönlich auf, dass man sich oft so anpasst im umgang mit anderen leuten, dass man richtig froh ist, sich gesprächstechnisch auch mal weiter wagen zu können und themen ansprechen, die einen interessieren – auch in einer ungewöhnlichne tiefe interessieren – wenn man jemanden gefunden hat, der genauso denkt. und das ist meist einer mit ähnlichem bildungshintergrund.

ich neige zum bespiel grundsätzlich zum zurückhalten und leider auch zum unerschätzen – wenn man einfach mal so reden darf, wie man möchte und auch verstandne wird, ist das eine echte befreiung.

und das geht halt oft nur mit ähnlichem hintergrund.

a[nnalixda


Ich sehe es wie du In-Kog Nito. Du hast schön das in Wort verfasst, was ich denke ;-D

I?n-Kog! Nxito


... ich hoffe, Du denkst mit weniger Tippfehlern :)=

Ign-Kog4 Nixto


vergessen:

also meine aussage mit der annäherung galt sowohl für akademiker und als auch für nicht-akademiker ....

gleiches passt einfach und ob jemand abi, studium + abschluss gemacht hat oder einen lehrberuf macht für die persönlichkeitsbildung (habitus, kommunikation, einstellungen, machtdistanz, unsicherheitsvermeidung) einen großen unterschied.

p6hilR0mxena


wenn man z.B. neue leute kennen lernt, z.B. im kindergarten, dann dauert es gar nicht lange und man hat sich genau die leute raus gepickt, die einen ähnlichen bildungstechnischen hinergrund haben.

Hmm... ich hab jetzt etwas gegrübelt, wie du Leute im Kindergarten kennenlernst. ;-)

Komisch, über Kindergarten und Schule hatte ich durchaus mal die Chance auch "Nichtakademiker" kennenzulernen (irgendwie schmort man im Alltag so im eigenen Saft, Arbeitskollegen, berufliche Kontakte oder halt die Freunde, die man schon vom Abi/Studium kennt). Meine einzigen Gelegenheiten. Daraus, denke ich, hätten durchaus auch Freundschaften werden können, wenn wir nicht so häufig umgezogen wären.

Wobei ich denke, dass nur Kontakte gleicher Interessen auch dann öde sind. In einem Raum voller "meinesgleichen" finde ich es toll, wenn die ihre Partner/Partnerinnen mitbringen, die etwas ganz anderes machen – das finde ich immer spannend.

_oTsunuamix_


Passt eine Putzfrau etwa nicht zu einem diplomierten Bauingenieur? Wahrscheinlich nicht.

Ist mir aber schnulle, weil ich mit beiden gut auskommen kann, sehr gut sogar. Ich selbst pflege Beziehungen aufgrund dessen, dass mir der Charakter gefällt, nicht aufgrund des Bildungshintergrundes.

aLnnJaqlidxa


Ich glaube nicht, dass hier einer sich seine Beziehungen/Freundschaften aufgrund des Bildungshintergrundes sucht. Es ergibt sich einfach

pahi$l0mGena


Ich glaube nicht, dass hier einer sich seine Beziehungen/Freundschaften aufgrund des Bildungshintergrundes sucht. Es ergibt sich einfach

Ja, eben, es ergibt sich einfach.

_+TsuPnaxmi_


Ich glaube nicht, dass hier einer sich seine Beziehungen/Freundschaften aufgrund des Bildungshintergrundes sucht. Es ergibt sich einfach.

Ich denke schon, dass die "Durchlässigkeit" zwischen verschiedenen "Bildungsklassen" teils sehr gering ist. Offensichtlich gibt es hier im Faden nicht wenige Menschen, die ihre Beziehungen bewusst oder unbewusst nach "Bildungsklasse" filtern. Im Grundsatz ist dagegen auch nichts zu sagen. Ich selbst empfinde das jedoch als unmöglich, weil mir dadurch mir wertvolle Bekanntschaften, Beziehungen, Freundschaften und Erfahrungen verlorengehen würden.

I_n-FKog ,Nit4o


tsunami

ich weiß, was du meinst,

aber bei aller politischen korrektheit;

der charakter wird maßgeblich durch die bildung geprägt.

da werden gemeinsamkeiten angelegt, an denen man sich erkennt.

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