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Hochzeit – kann man Gäste auch ohne Partner einladen?

ftrag*gle


Dort feiert ein Paar das, was man landläufig (vielleicht neben der Kinder) als "Krönung der Liebe" bezeichnet und will gleichzeitig, dass andere, ausgesuchte Menschen ihren Partner daheim lassen?

Im Übrigen finde ich es nicht schlimm, ohne Partner bei einer Hochzeit zu erscheinen und vermutlich würde mein Mann freiwillig verzichten, wenn meine ihm unbekannte Arbeitskollegin heiraten würde, aber das explizite Ausladen finde ich eigenartig.

:)^ genauso seh ich das auch, danke Emma Peel!

Mir persönlich geht es bei sowas schlicht immer um das gesendete Signal. Ich fühle mich gewertschätzt, wenn mein Partner mitkommen kann. Das heißt nicht, dass er das dann unbedingt machen muss und wirklich tut. Und es kann auch durchaus passieren, dass ich zu ihm sage (allerdings eher auf Partys als auf Hochzeiten): Du, du kennst da doch eh keinen, willste nicht mal wieder deinen Freund xy zum Daddeln treffen, ich geh da auch gern allein hin und mir wärs sogar lieber, damit ich dich nicht bespaßen muss. Aber ich hab eben gerne diese Freiheit. Und bei Partys find ichs schon komisch, wenn er nicht miteingeladen ist, bei Hochzeiten aufgrund des Anlasses einfach unpassend.

Da wär aber vielleicht auch noch ne Frage an Emma: Wie wird das bei euch denn mit dem Tanzen gehalten? Ich war nun schon auf diversen Hochzeitsfeiern und in einem unterschieden die sich gewaltig, nämlich im Tanzverhalten: Wird es bei euch Pärchentanz geben oder eher von Anfang an lockere Tanzmusik, zu der eh jeder eher allein tanzt? Dann isses eher wie auf ner Party von der Athmosphäre, da fänd ichs tatsächlich ein wenig unproblematischer allein zu kommen. Aber bei der klassischen Hochzeit im Saal mit romantischem Eröffnungstanz und auch Abschlusstanz fänd ichs merkwürdiger.

E4mma_|Pexel


Wenn einige mit und andere ohne Partner eingeladen werden, dann kann man sich doch durchaus überlegen, wonach aussortiert wurde. Wie ich schon schrieb würde ich mich aber sowieso fragen, was ich auf so einer Feier soll. Entweder Anlass und Verhältnis zum Brautpaar sind so, dass mein Partner selbstverständlich mit eingeladen ist oder aber ich habe dort nichts zu suchen.

Und das hat nichts mit bockig sein zu tun. Für mich ist eine Hochzeit entweder "klassisch", also mit Torte, Tanz, aufwändigem Essen etc. und dann sind zur Familie maximal gute Freunde eingeladen – auf die Idee, dazu Arbeitskollegen einzuladen käme ich gar nicht – oder aber, die Hochzeit ist ungezwungen in lockerem Rahmen (Polterabend, Grillfeier o.ä.), dann kann jeder Bekannte mitbringen, wen er will (meinetwegen auch seinen One Night Stand ;-D ).

Somit ist diese Feier der TE für mein Empfinden weder Fisch noch Fleisch, nur dass ich durch die Beschränkung der Einladung noch weniger wüsste, was mich erwartet. Folglich würde ich wohl gar nicht aufkreuzen, um zu vermeiden, dass ich mit einer Handvoll Arbeitskollegen am Katzentisch sitze, während sich der Rest der vollwertigen Bekannten, Verwandten und Freunde untereinander gut amüsiert, ich aber max. drei Leute kenne. Das hat nichts damit zu tun, dass ich beleidigt wäre, mir erschließt sich nur einfach nicht, was ich da in dieser grundsätzlich eher familiär angehauchten Atmosphäre soll.

R~oagZerRatbbit


Naja, es ist aber ja nicht wirklich so, dass man den Tag mit dem Brautpaar verbringt. Man ist auf dessen Feier, man freut sich für das Paar, man plaudert mal zusammen – aber den Großteil der Zeit verbringt man wohl eher mit den anderen Gästen.

Auch wurde ja der Zeitaspekt schon genannt. Seit ich voll im Berufsleben stehe, sind mir die Wochenenden deutlich wichtiger geworden als z.B. zu meiner Studentenzeit. Für den Besuch einer Hochzeit investiert man in der Regel viel Zeit; ich bin in letzter Zeit zu einigen Hochzeiten nicht wenige Kilometer gefahren, so dass ich teilweise auch vor Ort übernachtet habe. In diesem Zusammenhang fände ich es schon ärgerlich, wenn ich ohne meinen Partner kommen muss. Ich würde wahrscheinlich dennoch kommen, aber es bliebe ein unangenehmer Beigeschmack. Wobei, wenn ich "nur" Kollegin wäre, meinen Partner nicht mitbringen dürfte und dabei einen langen Anfahrtsweg hätte, würde ich wahrscheinlich nicht kommen.

Ansonsten zitiere ich mich einfach nochmal selbst aus dem anderen Faden:

Ich bin niemand, der ausschließlich mit Partner auftaucht und bei jeder Einladung davon ausgeht, dass der Partner automatisch dabei sein muss. Bei einer Hochzeit fände ich es aber unter Umständen auch unschön, allein auftauchen zu müssen, z.B. dann, wenn ich eine längere Anfahrt habe oder wenn ich kaum jemanden der Gäste kenne. Ich halte mich zwar für recht kontaktfreudig, aber das hilft einem auch nicht, wenn man sich inzwischen der Gäste völlig fehl am Platze fühlt So ging es mir letztes Jahr auf der Hochzeit einer wirklich guten Freundin. Im Nachhinein dachte ich mir, dass ich es ganz schlimm gefunden hätte, allein dort zu sein, weil ich da einfach überhaupt nicht reingepasst habe und es keine gemeinsamen Freunde gab.

Vor ein paar Jahren war ich bzw. waren wir Mädels ohne Partner eingeladen. Das war ok, da wir eine ganze Gruppe waren.

aber bei Kollegen und Bekannten, nee, das sehe ich nicht ein, nur weil "man" das halt so macht. Und Kollegen und gute Bekannte soll ich jetzt lieber gar nicht einladen, wenn sie sonst ohne Partner kommen müssten

Irgendwie denke ich gerade, dass ich es besonders bei Kollegen seltsam finden würde, explizit ohne Partner einzuladen, weil ich bei Menschen, die mir nicht so nahe stehen, eher gesellschaftliche Konventionen achten würde. Allerdings kann ich mir auch nicht Kollegen zu meiner hypothetischen Hochzeit einzuladen, mit denen ich nicht befreundet bin.

ETllag|ant


Wenn einige mit und andere ohne Partner eingeladen werden, dann kann man sich doch durchaus überlegen, wonach aussortiert wurde.

Die TE würde doch aber erklären, wieso andere den Partner dabei haben: weil das Brautpaar nämlich BEIDE kennt. Sie möchten die Hochzeit mit ihren Lieblingsmenschen verbringen. Menschen, die sie kennen. Wenn die TE einfach ohne Begründung zu mir als Kollege sagen würde, dass ich meinen Partner nicht mitbringen soll und dann auf der Hochzeit aber sehe, dass dort einige Pärchen sind, dann würde ich mich auch fragen, was das soll. Aber so hat die TE es ja gar nicht vor.

Aber die Kollegen werden sicherlich nicht allein jeder in einer Ecke sitzen. Die TE plant ja eine Sitzordnung. Also würden die auch sicherlich ihren Spaß haben, auch – man glaube es kaum – ohne Partner. Schwieriger sähe ich persönlich es bei Bekannten. Ich würde darauf achten, dass es zB nicht nur eine einzelne Bekannte ist, die sonst niemanden kennt außer das Brautpaar. Wobei die sich wohl auch mit Begleiter/Partner langweilen würde, schätze ich ":/

C}aoiimhe


Hach Emma, eigentlich mag ich bei die unterschreiben. Wir sind aber z.B. ca. 80 Leute, auch entferntere Verwandtschaft und eben ein paar auserwählte Kollegen meines Mannes mit Partner die er gerne dabei haben möchte. Das ist für mich total okay und die Feier ist ja auch nicht intim. Aber ich finde wir sind trotzdem nicht "nicht Fisch und Fleisch" ;-D

E_mma<28


Wie wird das bei euch denn mit dem Tanzen gehalten? Wird es bei euch Pärchentanz geben oder eher von Anfang an lockere Tanzmusik, zu der eh jeder eher allein tanzt? ... Aber bei der klassischen Hochzeit im Saal mit romantischem Eröffnungstanz und auch Abschlusstanz fänd ichs merkwürdiger.

Öhhhm, naja, so genau hatten wir das noch nicht durchgeplant. Es wird für 1-1,5 Stunden eine Band geben, die unseren Musikgeschmack bedient (Freunde von uns) und ansonsten kümmert sich der Trauszeuge um die Musik – externen DJ wird es also nicht geben.

Einen Eröffnungstanz werden wir sicher haben, aber wohl keinen Wienerwalzer sondern eher was Speziellerers ;-) und ansonsten wird bunt gemischt, von langsam bis schnell, Oldies bis Pop – gehe ich mal von aus. Und ob die Leute dann als Pärchen tanzen oder jeder für sich – müsste ich sowas vorher festlegen? Nee, mal im Ernst, an sowas hab ich gar nicht gedacht, aber müsste ich?

Somit ist diese Feier der TE für mein Empfinden weder Fisch noch Fleisch, nur dass ich durch die Beschränkung der Einladung noch weniger wüsste, was mich erwartet.

Das wird sie tatsächlich nicht und soll sie auch nicht werden. Nur weil es ein gediegener Saal sein soll, lassen wir kein Streichorchester kommen, weil es Essen in Menü-Form gibt muss trotzdem nicht jeder in der Gala-Robe oder im Frack erscheinen, die Band wird sehr unkonventionell auch wenn ich sonst darauf achte, dass das Farbkonzept eingehalten wird und zur Örtlichkeit passt – man müsste es wohl eigentlich anders machen, das Ganze ganz anders aufziehen, aber ja, so sind wir halt, in irgendeine Schublade passt da gar nix und wenn es auf manche nicht stimmig wirkt (was ich bei Leuten die uns gut kennen nicht glaube) dann ist das eben so.

Folglich würde ich wohl gar nicht aufkreuzen, um zu vermeiden, dass ich mit einer Handvoll Arbeitskollegen am Katzentisch sitze, während sich der Rest der vollwertigen Bekannten, Verwandten und Freunde untereinander gut amüsiert, ich aber max. drei Leute kenne. Das hat nichts damit zu tun, dass ich beleidigt wäre, mir erschließt sich nur einfach nicht, was ich da in dieser grundsätzlich eher familiär angehauchten Atmosphäre soll.

Das könntest du auch gerne so halten. Ich zwinge niemanden zu kommen. Ich kann es nicht vermeiden, dass Leute, dich ich gern dabei hätte vielleicht sonst nicht viele andere kennen, oder sich Freunde komisch vorkommen zwischen Familienmitgliedern. Ich hätte gerne dass sich alle wohlfühlen, aber ich fürchte das wird nicht einfach. Und wenn jemand dann sagt, ich glaube ich würde mich auf deiner Hochzeit nicht wohlfühlen, weil ich außer den Kollegen/ außer dem Brautpaar/ außer 5 Leuten niemanden kenne oder weil ich glaube dass ich nicht dazu passe, dann ist das schade, aber ok, das kann ich durchaus verstehen. Ich teile den Leuten mit, dass ich sie gerne auf meiner Hochzeit dabei hätte, weil ich das so empfinde – ob sie das dann tun, entscheiden sie selbst.

Ich fühle mich gewertschätzt, wenn mein Partner mitkommen kann.

Das ist eben so ein Gedankengang, den ich nicht nachvollziehen kann, aber ich nehme hier jetzt zur Kenntnis, dass es wohl vielen so geht und bemühe mich um einen Kompromis.

Ich fühle mich auch ohne Partner wertgeschätzt, wenn ich irgendwo alleine bin. In meinen Augen trifft es doch keine wertende Aussage über den Partner, wenn ich irgendwo eingeladen bin, der Partner aber nicht. Wieso sollte ich über den Partner werten, wenn ich ihn gar nicht kenne. Ich denke als Gast dann auch nicht: Sie mögen meinen Partner nicht, sie denken ich hab mir jemand blödes als Partner ausgesucht oder respektieren meine Wahl nicht. Ich denke einfach nur: Sie laden mich ein, also schätzen sie meine Anwesenheit auf ihrer Hochzeit.

Oder geht doch eher wieder um meine Unterscheidung zwischen Freunden und Familie einerseits und Kollegen/ Bekannte andererseits? Ich schätze meine Kollegen auch, sonst würde ich sie nicht einladen, aber sie sind nunmal keine engen Freunde und das beruht auf Gegenseitigkeit. Klar kann man sich fragen, warum ich dann überhaupt Kollegen einlade – wie gesagt, weder Fisch noch Fleisch. Nur weil sie keine engen Freunde sind, muss das ja nicht heißen, dass ich sie nicht gerne auf meiner Hochzeit dabei hätte.

u2pelNa


Ja, das klingt gut, so in der Art hatte ich das vor ein paar Seiten schonmal in Erwägung gezogen, dass die Partner am Abend nachkommen. Das wäre mir deutlich lieber, als irgendwen irgendwann rausschmeißen zu müssen. Ist nur wieder die Frage: Wie formulier ich das auf der Einladung? "Hey, kommt bitte erstmal alleine, eure Partner dürfen ab XYZ Uhr nachkommen..." ist ja irgendwie auch doof

Ganz einfach: "Ich lade Dich herzlich zu Hochzeit, Essen und Party ein. Hochzeit XZ Uhr, Essen ZY Uhr, Party ab YX Uhr." Darauf hin wird jeder normale Mensch erst mal fragen: "Darf mein Herzibinki mit?" – Antwort: "Bring ihn doch zur Party! Vorher ist der Platz / die Geldbörse leider beschränkt – ich hätte dich wirklich gern dabei, und wenn ich jeweils mit Partner füttern würde, müsste ich die Gästeliste deutlich einschränken."

EWmmTa2x8


"Bring ihn doch zur Party! Vorher ist der Platz / die Geldbörse leider beschränkt – ich hätte dich wirklich gern dabei, und wenn ich jeweils mit Partner füttern würde, müsste ich die Gästeliste deutlich einschränken."

Vielleicht noch etwas netter formuliert ;-D aber sonst finde ich das ja gut. Man KANN das natürlich auch wieder in den falschen Hals kriegen, aber das könnte man eigentlich bei jedem Argument.

Darauf hin wird jeder normale Mensch erst mal fragen: "Darf mein Herzibinki mit?" –

Wie ich nun gelernt habe (vorher dachte ich das ja auch so wie du), kann man durchaus auch aus dieser Einladungsweise entnehmen, dass der Partner klar mit eingeladen ist, auch wenn ich die Einladung im Singular halte, weil das bei Hochzeiten eben so üblich ist.

Oder man fragt nicht erst nach, sondern ist gleich eingeschnappt.

Aber anders werde ich es wohl auch nicht formulieren können...

Und die Idee gefällt mir immer besser, die Partner Abends zur Party dazuzuholen!!!

uApelxa


Ich denke, die meisten werden es so schon kapieren und fragen. Und ganz ehrlich – wenn ein, zwei Leute dann doch mit Anhang auftauchen – dann schiebt einen Stuhl dazwischen und denkt nicht weiter drüber nach. Das passiert denen dann nie wieder ;-D

L-ollaX5


Ganz einfach: "Ich lade Dich herzlich zu Hochzeit, Essen und Party ein. Hochzeit XZ Uhr, Essen ZY Uhr, Party ab YX Uhr." Darauf hin wird jeder normale Mensch erst mal fragen: "Darf mein Herzibinki mit?" – Antwort: "Bring ihn doch zur Party!

Man kann doch niemanden mitbringen, wenn man selbst früher eingeladen ist als der andere. ":/ Die Person müsste alleine nachkommen. Insofern finde ich diese Idee alles andere als "einfach". Aus meiner Sicht wäre das so ziemalich die absurdeste "Lösung" überhaupt. Und es würde mir auch im Leben nicht einfallen, so ein Arrangement mitzumachen. Ich würde dann entweder gar nicht oder eben alleine kommen.

E4mma2x8


Dann fehlen aber genau 1-2 Essen (wird ja vorbestellt) inkl. Teller, Tassen, Bestecke, Gläser usw.

Das wäre dann eine blöde Situation, die uns alle 3 in Verlegenheit bringt und zusätzlichen Stress verursacht, deshalb hätte ich das gerne vorher geklärt

ufpelxa


@ LolaX5 – kommt auf die Wohnsituation an,

klar. In der gleichen Stadt kein Problem. In der Pampa schon. Ich habe so was schon öfter erlebt, und war dankbar für klare Angaben – weil ich zum Beispiel selber wegen anderen Terminen dann eben zur Feier / zur Party / zum Essen selektiv kommen konnte und so wenigstens teilweise mitfeiern.

@ Emma28 – das hab ich noch nie erlebt,

dass nicht mit ein paar Extraportionen gekocht wird bzw. (Bruch-)Reserve beim Gedeck dabei ist.

fJiamxma


1-2 Essen hin oder her spielen im Restaurant nie eine Rolle!

Die Paare zeitversetzt einzuladen (Partner kommt später nach) finde ich ehrlich gesagt von allen "Lösungen" auch die denkbar verkrampfteste und komplizierteste (was z.B. mit denen, die weiter fahren müssen, die nur 1 Auto haben etc.?). Ein fauler Kompromiss, nix weiter.

Evtl. muss man auch gar nicht unbedingt an alle Kollegen Einzeleinladungen geben/schicken – man sieht sich doch sowieso täglich in der Arbeit und kann das Ganze auch mündlich machen. Dann hängt man noch eine Liste mit nettem Text auf, in der sich die Leute, die kommen, bis zu einem bestimmten Datum eintragen sollen, zwecks Planung der Personenzahl....

Da stehen dann z.B. die ganzen Namen der Kollegen drauf, und sie müssen "ja" oder "nein" ankreuzen. ]:D

f,ia|mmxa


Im Übrigen: warum dieses verkrampfte Bestreben, es ALLEN recht machen zu wollen? Sich selber, dem Bräutigam, den Angehörigen und Freuden, den Kollegen, deren Partner, den Diskussionsteilnehmern hier im Forum etc....??

"Allen Menschen recht getan ist eine Kunst, die niemand kann" – hat meine Oma oft gesagt, und es stimmt...

Ich rate dazu, auf das Bauchgefühl zu gehen und damit zu leben, dass so oder so Leute dabei sind, die was zu meckern haben. Wenn Du Glück hast, sind die Meckerer "nur" hier im Forum und nicht auf Deiner Hochzeit. ;-D

M)onikHa65


Das sehe ich genauso wie Lola, absurder gehts nicht mehr. ;-D Unglaublich. Man bräuchte zwei Autos, der Partner ist irgendwie nur ein halber Gast.. Also da finde ich ja die konsequente Haltung, Kollegen am Katzentisch ohne Partner noch besser. Ich kann mir absolut nicht vorstellen (liegt vielleicht an mir ;-) ), dass da jemand darauf eingehen würde.

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