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Hochzeit – kann man Gäste auch ohne Partner einladen?

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Ich habe nun von Anfang bis Ende gelesen und ich staune gerade darüber, dass ich meine Anfangsmeinung doch revidieren kann.

Am Anfang dachte ich "Was ist das für ein Quatsch - Einladung ohne Partner?" doch dann konnte ich Emma28 doch verstehen.

Lese ich Argumente beider Seiten, sehe ich mich doch auf der Seite der Leute, die sagen "Hey, was solls, ich bin eingeladen, die wollen mich dabeihaben - ich freu mich". Ganz bestimmt nicht wäre ich nachtragend und würde nicht mehr mit dem Hochzeitspärchen sprechen wollen, nur weil ich ohne Partner kommen soll.

Es könnte schon sein, dass ich ohne meinen Partner keine wirkliche Lust hätte zu kommen. Es hängt aber wohl auch sehr stark von der Kollegin, die heiraten würde ab und von unserem Verhältnis, ob ich trotzdem kommen würde. Natürlich würde ich mich im 5-Kollegen-Kreis abstimmen, wie wir hinfahren würden, ob wir ein gemeinsames Geschenk besorgen wollen...

und hey am Ende würde ich mich sehr auf einen schönen Abend freuen.

Ich will damit sagen, man sollte die emotionale Ersterregung zur Seite schieben und dann nochmals darüber nachdenken. Es ist ja eigentlich eine sehr schöne und nette Geste UND man ist es sogar als Kollegin wert, bei dem "Großen Tag" dabei sein zu dürfen.

@ Emma28:

Mach Dir nicht zu viele Gedanken und genieße Deinen Tag @:)

LwoveNexverIDies


Lad doch einfach die Kollegen als Einheit ein. Also nicht das übliche "du und dein Partner", sondern "ihr fünf"... quasi eine Einladung für die Fünfe. Dann sehen sie sich als Einheit und keiner wird "allein" eingeladen.

Es ist deine Hochzeit, mach so, wie du magst!!! Ganz einfach. Recht machen kannste es ohnehin nicht jedem.

Gw.W. /vokn 5Rue


Lad doch einfach die Kollegen als Einheit ein. Also nicht das übliche "du und dein Partner", sondern "ihr fünf"... quasi eine Einladung für die Fünfe. Dann sehen sie sich als Einheit und keiner wird "allein" eingeladen.

Ich glaube, man müsste sicherheitshalber dann aber trotzdem irgendwie rüberbringen, dass es die Partner nicht mit einschließt. Man kann zwar sicherlich darüber streiten, ob es bei so einer Einladung dann eher dem Kollegen peinlich sein müsste, wenn er stillschweigend voraussetzt, seine Gattin mitbringen zu dürfen und das auch unangekündigt tut, aber im Ernstfall, wenn es nicht deutlich genug gesagt wird, steht er am Tag des Tages dann Arm in Arm mit ihr da und es wird irgendwie peinlich für alle Beteiligten.

Hier wurde ja schon von einigen angemerkt, dass sie wahrscheinlich einfach davon ausgingen, dass sie ihre Partner mitbringen können. Ich denke, man sollte dann schon ganz explizit von 5 Plätzen und Essen oder so reden. Eine besonders elegante Formulierung ist mir auch noch nicht eingefallen. Aber um Missverständnisse zu vermeiden, muss man es m.E. schon irgendwie erklären. Nicht damit keiner eingeschnappt ist, sondern damit es auch überhaupt jeder kapiert ;-D

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Also wenn ich Gäste einlade, egal für welchen Anlass, ist es für mich sehr wichtig das auch meine Gäste glücklich sind.. Ein bisschen komisch finde ich die Einstellung. Na ja, es könnte sein das der eine oder andere glücklicher wäre mit Partner... So ein bisschen nach dem Motto: Hauptsache ich bin zufrieden ;-) Natürlich ist es das wichtigste das man als Braut glücklich ist, aber zu einen schönen Fest, gehört nun mal auch glückliche und zufriedene Gäste finde ich...

Wie gesagt, ich wäre sehr traurig wenn mein Partner nicht mit eingeladen wäre zu einer Hochzeit ,wo ich eingeladen wäre, mein Partner ist eine fester bestandteil meines lebens, und das möchte ich auch das andere Freunde und bekannte akzeptieren ;-)

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Aber wenn man die Etikette springen möchte, kann man doch einfach zu den Kollegen ganz normal sagen, das es sich um eine einladung handelt ohne Partner... Warum es so ist, weiß ich ja nicht, ich denke es geht darum das die für die Braut "fremde" menschen sind, und so muss Te es dann auch ganz ehrlich die 5 erklären... Eine ellegante Form gibt,s für sowas ehe nicht, glaube ich ;-)

Also einfach ehrlich sein, was anders fällt mir nicht ein ":/

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Also einfach ehrlich sein, was anders fällt mir nicht ein

Sehe ich auch so :)z

Und ich denke 3 von 5 werden bestimmt dabei sein ;-)

E>mGma,28


Ich habe nun von Anfang bis Ende gelesen und ich staune gerade darüber, dass ich meine Anfangsmeinung doch revidieren kann.

Wow, das war dann aber Tageaufgabe :-o

Ich finde es echt toll, wenn sich hier Menschen soviel Mühe machen um beide Seiten besser verstehen zu können. Danke @:)

Ich gebe ja zu, dass ich oft auch zu denjenigen gehöre, die sich nicht immer die Mühe machen, bei so langen Threads alles von vorne bis hinten zu lesen, deshalb freut mich das besonders, dass jemand auf Seite 21 einsteigt und alles vorher durchliest.

Das geht übrigens an alle, die sich diese Mühe machen gleichermaßen! @:)

Eine besonders elegante Formulierung ist mir auch noch nicht eingefallen. Aber um Missverständnisse zu vermeiden, muss man es m.E. schon irgendwie erklären. Nicht damit keiner eingeschnappt ist, sondern damit es auch überhaupt jeder kapiert ;-D

Mir auch nicht, aber da es darauf vermutlich hinauslaufen wird (es sei denn es gibt doch noch den super perfekten Vorschlag, der besser ist und der es jedem Recht macht – wovon ich nicht ausgehe), wird mir wohl noch etwas einfallen müssen. Schriftlich klappt sowas eh immer besser als es mündlich heraus zu stammeln und dabei rumzudrucksen und sich 5 mal zu verhaspeln...

pLi$nLknicxo75


Schreibe am besten "persönliche Einladung für xy"

Schreibe darunter, dass Ihr um Verständnis dafür bittet, dass nach langer Überlegung die Einladung auch nur für xy gilt - UND:

ganz wichtig, dass Ihr Euch sehr freut, wenn XY trotzdem kommt, weil Ihr sie/ihn gerne dabei haben wollt.

Das wäre ehrlich und da gibt es dann auch nichts falsch zu verstehen.

PS: Evtl. schreibt ihr noch dazu, dass ihr im Gegenzug auch Verständnis dafür hättet, wenn XY nicht alleine kommen kann oder mag

Fertig ;-)

p%hoebxe


Also wenn ich geladen wäre, würde ich meinen Mann auch mit einbeziehen. Für mich ist das normal und ich würde auch nicht ....sollte er nicht eingeladen sein..hingehen.

( das hat nichts mit Abhängigkeit zu tun denn wir machen auch viel alleine ) komplett und gerade auf einer Hochzeit...wäre ich nur mit Mann!

Wenn du sagst, du magst diese Leute...aber du kennst den Anhang nicht...dann wäre es zumindest so...das ich Vertrauen hätte zu den Menschen, die ich mag...also...wenn ich sie mag...dann kann ich mir auch nicht vorstellen, dass sie den falschen Partner haben, der dann nicht in die Gesellschaft passt. Wäre ich mir da nicht sicher, käme erst gar keine Einladung.

Ich persönlich würde auch nicht einzeln einladen wenn ich wüsste, dass derjenige verheiratet wäre. ":/ es käme mir gar nicht in den Sinn eine Einzeleinladung auszusprechen... ":/

p8hoebFe


Lad doch einfach die Kollegen als Einheit ein. Also nicht das übliche "du und dein Partner", sondern "ihr fünf"... quasi eine Einladung für die Fünfe. Dann sehen sie sich als Einheit und keiner wird "allein" eingeladen.

wenn das allerdings so deklariert werden würde ...dann wäre ich auch gerne alleine dabei. :)=

a:ma2x8


Oweia,

ich habe mich heute durch diesen Faden gekämpft… und bin bei meiner Meinung geblieben ;-)

Also ich sehe kein Problem darin, Kollegen solo einzuladen, wenn man deren Partner nicht kennt. Würde ich vermutlich auch so machen. Meine Kollegen und ich unternehmen auch ab und an etwas zusammen, aber da war noch nie ein Partner mit dabei… wozu auch, der würde sich evtl. langweilen, weil er unsere "Internas" nicht so kennt und sein dazugehöriger Partner würde vermutlich verkrampft sein, weil er sich verpflichtet fühlen würde, den Partner miteinzubeziehen und könnte nicht so locker-flockig wie solo sein. So läuft es z.B. auf unseren Weihnachtsfeiern ab, wenn die Chefs die Gattinnen mitbringen und das gemeine Fußvolk aber ohne Anhang zu kommen hat. Dann sind die Chefs total krampfig und gar nicht lustig-ungezwungen wie sonst… naja, deren Bier… wir haben trotzdem Spaß

Wenn ich als Kollege eine Einladung bekäme "Liebe ama, …. freue mich dich dabeihaben zu dürfen" wäre für mich klar, dass die Einladung nur für mich ist, denn mein Partner kennt ja die Kollegin nicht. (grad wenn auf dem Umschlag "für ama" und nicht "für ama + Partner" steht!) Da habe ich auch gar keine Probleme mit, alleine eingeladen zu werden, hallo, sie ist meine (gute und liebe) Kollegin, nicht meine Schwester oder beste Freundin! Da sprechen wir uns im Kollegenkreis ab, wie wir zusammen fahren und was wir zusammen schenken. Ich war so auch schon auf Hochzeiten eingeladen (und mein Partner somit nicht) und ich fand das weder befremdlich noch war ich eingeschnappt. Abends hatte ich dann auch was Aufregendes zu Hause zu erzählen… "hach es war soooo schööööön….!" :-)

Emma28,

ich würde es wahrscheinlich so machen, dass ich die betreffenden Kollegen alle gemeinsam zu mir ins Zimmer rufen würde und ihnen dann sagen würde, hey Leute, ihr wisst ja dass ich demnächst heiraten werde, wir werden im kleineren Kreis feiern und euch 5 (oder 8 oder wie viele Kollegen es nun sind) hätte ich echt gerne dabei! Und dann mit einem Grinsen im Gesicht die Einladungen verteilen. Das sollte an sich jeder verstehen. Bei Nachfrage würde ich dann erklären, dass aufgrund Kapazitätsmangel und dem Nicht-Kennen der Partner ich die Kollegen gerne als "geschlossene Kollegentruppe" dabeihaben wöllte...

Variante 2 wäre ansonsten die "geteilte" Variante mit Sektempfang "für alle" (also weitere Bekannte, Kollegen, etc, die können dann ja dazu gerne ihre Partner mitbringen) nach der Kirche und das Essen hinterher nur noch im Familien-/Freundeskreis. Da würde ich dann auf der "allgemeinen Einladung" schreiben: "… 14:00h Kirche/Trauung … 15:00- 16:30 Sektempfang …" (dann ist auch jedem klar, dass spätestens um 17:00 der allgemeine Teil beendet ist und danach nur noch "in Familie" gemacht wird) und auf der zweiten Einladung würde ich "… 14:00h Kirche/Trauung … 15:00- 16:30 Sektempfang …18:00h Abendessen mit anschließendem geselligen Beisammensein/ Feier …" schreiben.

Du machst das schon!

@:)

E mma2x8


Du machst das schon!

Danke @:)

Und auch dir vielen lieben Dank fürs "durch-den-Faden-kämpfen".

Variante 1: So kann man vielleicht wirklich besser ausdrücken, worum es genau geht als schriftlich und sieht schon an der Reaktion und Gestik/Mimik wie es aufgefasst wird... ist vermutlich doch besser als schriftlich...

Variante 2 oder auch Abwandlungen davon (Kollegen u./oder Partner erst später dazu bitten): Bleibt weiterhin im Hinterkopf, muss ich sehen wie sich das praktisch umsetzen lässt ohne jemanden rauszuschmeißen oder zu verärgern (wenn sich jemand als halber Gast fühlt, weil er nicht ganz dabei sein darf... ich kann mir mittlerweile alles vorstellen, warum man worin welche Aussage erkennen könnte und deshalb beleidigt ist). Ansonsten wird es bei Variante 1 bleiben.

E'mm1a28


Ups, da fehlt ein Zitat!

uqpelxa


@ Variante 2:

So kenn ich das auch. Zuerst Trauung für alle – kirchlich oder standesamtlich – dann vor der Kirche/dem Amt ein Apero, Häppchen und Sekt und Fotos – dann Umzug ins Restaurant für die enge Familie, der Rest geht heim und zieht was bequemeres an, ätsch – dann Party für alle.

MtoAniksa65


Ich würde mich bei keiner Variante beleidigt fühlen, mir ist prinzipiell klar, dass man als Kollegin nicht oben auf der Prioritätenliste steht, dennoch eingeladen zu sein bei einer eigentlich kleinen Hochzeit würde mich freuen. Vorausgesetzt, ich wäre nicht die einzige Kollegin, die dann letzten Endes hingeht.

Variante 2 würde ich vermutlich echt ausschlagen, ich mag Sektempfänge nicht, das empfinde ich wirklich als den langweiligsten Teil der ganzen Hochzeit (leider aus Erfahrung) und wenn ich ehrlich bin, die kirchliche Trauung ebenso. Da würde ich vermutlich höflich absagen, wenn die Einladung nur daraus bestünde, hätte ich vermutlich schon etwas unaufschiebbar anders vor. 8-)

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