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Hochzeit – kann man Gäste auch ohne Partner einladen?

HIonegy_B>unny09x1


Genauso wie ich auf Gastgeber verzichten kann die meinen Partner nicht wollen :)^

Dann wäre das ja geklärt ;-D

M/eis$te_r_Gxlanz


Drum fahren wir beide nicht ;-)

H2oney_iBunynyx91


Ja aber wenn der weg länger ist muss ja irgendwer fahren ... :-/ :=o

M~e<ist}er_Gltanxz


Der Zug. Notgedrungen.

Irgendwie bin ich froh, ist das Thema Heirat bei uns nicht vorhanden. Abgesehen von der Möglichkeit, irgendwann in Las Vegas das Klischee zu erfüllen. Die ganze Gästescharplanung zehrt scheinbar ziemlich an den Kräften.

nRutzUernam]e hexlla


Ich will niemanden beleidigen, verprellen oder als Freund/Bekannten verlieren, ich will mir aber auch nicht aufoktoyieren lassen, wen ich einzuladen habe.

Ich frage mich ehrlich gesagt, warum Du die Partner nicht auf der Hochzeit haben willst (finanzielle Gründe sind ja nicht ausschlaggebend), obgleich klar sein dürfte, dass die meisten Leute ihren Partner einfach gerne dabei haben auf so einem Fest, das noch dazu an einem Wochenende stattfindet. Denkst Du, dass die alle doof sind und Deine Feier irgendwie beeinträchtigen?

Da stellst Du doch irgendwie Deine Bedürfnisse vollkommen über die Deiner Gäste und das fänd ich ziemlich abstoßend als Freundin/Bekannte. Deshalb würdest Du mich mit so einer kleinkarierten Einladungsweise verprellen. Oder geht's Dir doch ums Geld? :-X

H,oney_lBunfny9x1


Und dann soll ich mitten in der nacht ganz alleine Zug fahren? :-o nö würde ich gar nicht einsehen..

E{lla1gant


Die ganze Gästescharplanung zehrt scheinbar ziemlich an den Kräften.

aus diesem Grund würde ich alleine mit dem Partner (den brauch ich ja notgedrungen ;-D) oder höchstens noch mit der engen Familie feiern.

Emma

schreib doch als Kompromiss auf die Einladungskarte, dass, wer möchte, seinen Partner mitnehmen kann. In der Hoffnung, dass dieser zu Hause bleibt ;-D So wird der Partner nicht explizit ausgeladen und dem Gast steht es frei, sich mit seinem Partner abzusprechen.

I#n-Kgog Nxito


also die Individualisierung treibt schon seltsame Blüten.

Wenn du die partner nicht kennst, ist das DIE gelegenheit, sie kennen zu lernen,

das versteht man nämlich unter geselligem beisammensein.

und wenn ich zu einer hochzeit eingeladen werde ohne meinen partner, komme ich nicht.

es sei denn, du wärst mit meinem partner endlos verstritten und wir beste freunde, dann würde ich auf seine toleranz zählen und deinem splen nachgeben.

aber leute ausladen, die man nicht mal kennt, die aber zu dem teil, den ich kenne, gehören?

never ever.

I1n-K;og xNito


Ist das dann meine Aufgabe als Gastgeber, dafür zu sorgen, dass allen das Essen schmeckt, jeder seinen Partner zum Tanzen hat, guter Stimmung ist und sich nicht langweilt

ja.

mein mann undich hatten ein schönes gartenfest mit ein paar dutzend leuten- und wir sind nicht zum essen gekommen, weil wir unsere runde gedreht haben.

es gab noch band, bar, leuchtkerzen iim pool, feuerwerk, partyservice mit hochzeitsplaner- es war ein gelungenes fest, weil wir uns bemüht haben, auf die wünsche unserer gäste ein zu gehen.

U`lmerv S:patz


ich würde auch nicht gehen wenn mein freund nicht erwünscht wäre.

Wenn ich eine Freundin hätte und sie würde auf irgendeine Hochzeit ihrer Freundin eingeladen, die ich nicht kenne, dann würde ich mich dort doch nur langweilen

G-ibN*ichStAuxf


Wenn ich eine Freundin hätte und sie würde auf irgendeine Hochzeit ihrer Freundin eingeladen, die ich nicht kenne, dann würde ich mich dort doch nur langweilen

Darum geht es doch aber nicht. Es geht darum, dass der Partner explizit unerwünscht ist! Ob er entscheidet mitzukommen oder nicht, weil er sich langweilen könnte, ist eine ganz andere Geschichte.

H}omney_VBunnny9x1


Wenn ich eine Freundin hätte und sie würde auf irgendeine Hochzeit ihrer Freundin eingeladen, die ich nicht kenne, dann würde ich mich dort doch nur langweilen

deswegen bist du doch dann auch da ;-)

Eimma2x8


GibNichtAuf:

Die Argumente kann ich nachvollziehen. Die Kollegen würde wohl eh zusammen anreisen (kommen alle aus derselben Stadt).

Wobei ich es auch eher so kenne:

Ich geh mal davon aus, dass sich viele der Gäste auch untereinander kennen. Damit wird das Problem der fehlenden Gesprächsparntner icht so gross sein. Wenn wir wo eingeladen sind, find ichs auch angenehmer, wenn meine Freundin ausser mir jemanden kennt. Ich will mich ja auch mit anderen Gästen unterhalten und nicht nur dazu da sein, sie zu unterhalten. Gleichermassen, wenn ich das Anhängsel bin.

Denkst Du, dass die alle doof sind und Deine Feier irgendwie beeinträchtigen?

Nö, denke ich nicht, aber ich kenne sie eben auch nicht und sie kennen sonst auch nicht besonders viele Leute.

Da stellst Du doch irgendwie Deine Bedürfnisse vollkommen über die Deiner Gäste und das fänd ich ziemlich abstoßend als Freundin/Bekannte. Deshalb würdest Du mich mit so einer kleinkarierten Einladungsweise verprellen.

Dein gutes Recht. Und nein, ich stelle meine Bedürfnisse nicht über die ALL meiner Gäste, es geht hier nur um ein paar Wenige, die ich noch dazu gar nicht kenne und ja, da gehen mir meine Wünsche nach einer schönen Feier schon irgendwie vor.

Ich könnte doch auch sagen: Wieso bin ich egoistisch, wenn ich die Partner nicht einlade, aber von den armen Gästen kann nicht erwartet werden, dass sie mal einen Tag eine evtl. langweilige Veranstaltung ohne ihren Partner durchstehen – mir zuliebe? Es liegt mir fern zu sagen, die, die mir absagen, weil der Partner nicht kommen darf sind alle egoistisch und gemein und ich löse die Freundschaft deshalb oder bin auf ewig sauer. Es empfindet halt jeder anders, mir wärs wurscht. Aber wieso muss man das gleich als Affront auffassen und als rücksichtslos den Gästen gegenüber, wenn man gleichzeitig erwartet, einen ganzen Tag lang unterhalten, verköstigt und bespaßt zu werden, mit Partner, und wenn das nicht geht, dann geht man halt nicht hin, weil man nicht bereit ist einen Tag ohne Partner für ne langweilige Veranstaltung zu opfern? Ich könnte auch fragen: Bin ich den Gästen denn so wenig wert, mir mal einen Tag zu opfern?

Oder geht's Dir doch ums Geld? :-X

Da brauchst du kein Blatt vor den Mut nehmen, klar geht es auch ums Geld. Lieber habe ich 10 gute Bekannte/Kollegen auf der Feier als 5 und deren 5 Partner die ich gar nicht kenne. Unbegrenzt ist das Budget ja nun auch nicht.

schreib doch als Kompromiss auf die Einladungskarte, dass, wer möchte, seinen Partner mitnehmen kann. In der Hoffnung, dass dieser zu Hause bleibt ;-D So wird der Partner nicht explizit ausgeladen und dem Gast steht es frei, sich mit seinem Partner abzusprechen.

Auch ne Möglichkeit. Aber das macht es schwer zu kalkulieren, wieviele Gäste es denn nun werden. Am Ende kommen alle mit Partner und dann ist der Platz zu wenig. Den Saal bestellen muss ich ja schon weit bevor die Einladungen rausgehen.

Ejrnestxo_55


Guten Tag

Meine Frau war am Hochzeitstag im 9. Monat schwanger und wir haben die Hochzeit vollständig selbst organisiert und finanziert.

Aus diesem und anderen Gründen haben wir nur die Verwandten und wenigen Bekannten eingeladen, die uns auch wirklich willkommen waren. Wer kommen konnte war dabei und wir haben eine schöne ruhige Feier geniessen dürfen.

Als wichtig erscheint mir, dass es für das Brautpaar stimmt und passt.

Wer eine Feier im grossen Kreise organisiert, der lädt entsprechend ein, wer eine kleiner Feier wünscht hat allenfalls die Qual der Wahl bei der Auswahl der Gäste. Aber eingeladen werden sollte nur, wer zur Feier passt und oftmal ist weniger mehr.

Es sind nun 25 Jahre vergangen und wir sind immer noch zusammen, Wir haben es also damals und wohl auch Heute doch ziemlich richtig gemacht.

Liebe Grüsse

Ernesto

G9.W. vConx Rue


Auch ne Möglichkeit. Aber das macht es schwer zu kalkulieren, wieviele Gäste es denn nun werden. Am Ende kommen alle mit Partner und dann ist der Platz zu wenig. Den Saal bestellen muss ich ja schon weit bevor die Einladungen rausgehen.

Um wie viele potentielle Partner von Bekannten und Kollegen geht es denn konkret? Tatsächlich so viele, dass die Saalgröße davon abhängt? :-o

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