» »

Neuer Job - größer könnte die Enttäuschung kaum sein

K}rab$bat hat die Diskussion gestartet


Hallo liebes Forum,

ich möchte mir mal meinen ganzen Frust von der Seele schreiben. Wie die Überschrift schon sagt geht es darum, dass ich mich beruflich neu orientiert habe und nun feststellen muss, dass ich mich wohl eher verschlechtert als verbessert habe. Und damit habe ich massive Probleme.

Zur meiner Person: Ich bin 45 und habe meine Ausbildung in einem großen Industriebetrieb gemacht bei dem ich nach Abschluß meiner Ausbildung auch noch fast zwanzig Jahre beschäftigt war. Dieses Unternehmen kam in wirtschaftliche Schwierigkeiten und ich habe mich dann bei einem kleineren Familienunternehmen mit ca. 200 Mitarbeitern beworben. Dort war ich die letzten zehn Jahre tätig und habe mich dort zum Key Account Manager mit Handlungsvollmacht hochgearbeitet. Irgendwann habe ich mir überlegt, dass es doch auch mal toll wäre noch eine andere Branche kennenzulernen und habe mich Ende letzten Jahres auf dem Arbeitsmarkt umgesehen. Es gab auch verschiedene Reibungspunkte mit der Geschäftsleitung und ich habe gedacht: Jetzt bist du Mitte 40, noch kannst du wechseln.

Ich habe dann verschiedene Vorstellungsgespräche gehabt. Unter anderem bei einer Firma mit ausgezeichnetem Ruf. Das erste Gespräch verlief super, die Atmophäre war entspannt, man signalisierte sich gegenseitig Interesse. Das zweite Gespräch war auch super, wir wurden uns über Gehalt und Arbeitsbedingungen einig. Ich sollte den ganzen französischsprachigen Markt übernehmen, also Frankreich und große Teile Afrikas weil niemand da wäre der gut französisch sprechen könnte. Ich wollte dann noch das Büro und die Kollegen sehen und wir sind dann zu den Örtlichkeiten gegangen. Als wir dort waren, habe ich mich nicht richtig wohl gefühlt und bin mit gemischten Gefühlen nach Hause. Ich habe dann überlegt, ob die wohl alle einen schlechten Tag hatten oder ob ich einfach nur Angst vor der Veränderung habe.

Daraufhin habe ich nochmal verstärkt in meinem Bekanntenkreis nach dieser Firma gefragt und überall war man nur voll des Lobes. Ich habe mir dann gedacht: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt und habe den Vertrag unterschrieben. Ich habe in meiner alten Firma gekündigt, der Abschied war ok. Ich hab ein super Zeugnis erhalten und wir sind in aller Freundschaft auseinander. Ich habe mich dann auf meinen Start in der neuen Firma gefreut. Tja, und von dem Moment an ging dann eigentlich alles schief. Ich weiß gar nicht, wie ich das alles beschreiben soll. Es klingt gewiß total überspitzt und unglaubwürdig. Aber es war wirklich so. Ich bin gekommen, wurde in die Abteilung gebracht und dann saß ich da. Mein Chef hat mich kurz den Kollegen vorgestellt und dann gemeint, er käme später. Meine Kollegen haben kurz hallo gesagt und sich nicht weiter um mich gekümmert. Irgendwann bin ich zu meinem Chef und hab gefragt, wie es denn jetzt weiter geht. Er meinte, er hätte jetzt keine Zeit, er käme auf mich zu. Dann habe ich meine Kollegen gefragt, ob ich was helfen könne. Dann kam die Antwort: So lange du die Programme nicht kennst, kannst du nichts helfen. Die Schulung der Programme stand aber erst nach zwei Wochen auf dem Schulungsplan. Mein Chef hat gemeint, ich solle so lange die Datenblätter der Produkte lesen. Super.

Dann kam der Tag der Schulung der Programme. Danach hab ich gedacht, dass es los geht. Weit gefehlt. Meine Kollegen haben mich mit kollektiver Nichtachtung gestraft. Es gab Wochen, da kam ich am Morgen ins Büro, hab "morgen" gesagt, wenn ich Glück hatte wurde der Gruß erwiedert, bin in die Mittagspause gegangen hab "Mahlzeit" gesagt, bin gekommen hab wieder "Mahlzeit" gesagt und bin gegangen und hab "Tschüss" gesagt und das war die ganze Kommunikation die mit meinen fünf Kollegen stattgefunden hatte. Keiner hat ein Wort mit mir geredet, keiner hat mich gefragt, hey was hast du denn vorher gemacht, wie läufts bei dir, brauchst du was. Am Anfang hab ich gedacht: Gut wenn die Leute nicht auf dich zugehen, gehst du auf die Leute zu. Dann habe ich z. B. mal gefragt: Was meinst Du denn, wie lang brauch ich denn um hier die Abläufe intus zu bekommen? Die Antwort war: Ich weiß doch nicht, wie blöd Du dich anstellst! Hallo?? Da war ich echt sprachlos. Etwas später hab ich gesagt: Gebt mir doch irgendwas wo ich euch helfen kann. Da kam dann die Antwort; Wenn ich dir was gebe, muss ich hinterher nur deine Fehler korrigieren.

Ich bin dann wieder zu meinem Chef und hab mich beschwert. Der hat dan gemeint: Ja, er weiß es ist seine Schuld, aber er hat keine Zeit um mich einzulernen. Ich müsste noch Geduld haben. Irgendwann, nach drei Monaten kam dann ein e-mail wo er meinte: Bitte Angebot machen. Ich bin dann zu ihm und hab gefragt: Was muss ich denn machen? Ich hab noch nie ein Angebot in dieser Firma gemacht. Da hatte ich dann den Eindruck dass er total genervt war, mir das zu erklären. Ich musste ihn ständig fragen und das Ergebnis des Angebots war, dass ich es an die Teamassistentin gegeben habe die dann ausgeflippt ist und gemeint hat: Alles falsch!! Meine Rechtfertigung, dass ich es mit dem Chef zusammen gemacht hätte, hat keinen interessiert.

Ich habe dann relativ bald angefangen die Stellenanzeigen zu checken. Ich habe zwar wieder zwei Vorstellungsgespräche gehabt, aber leider keine Zusage. Gestern hatte ich das Abschlußgespräch meiner Probezeit wo ich mich nochmal so richtig ausgekotzt habe. Ich hab gesagt, wenn ich gewußt hätte, wie es hier ist, hätte ich niemals angefangen. Die Kollegialität ist quasi nicht existent und die Stimmung unterirdisch. Die Einarbeitung hat nicht stattgefunden und ich bin frustriert und enttäuscht. Mein Chef hat daraufhin nur gemeint: Er weiß das.

Was mich auch extrem nervt ist die absolute Humorlosigkeit dieses Büros. Ich hatte immer eine recht lockeren Umgang mit meinen Kollegen. Wir haben früher viel gelacht und Stresssituationen einfach mit einem Jux verarbeitet. Hier ist das absolut undenkbar. Als ich anfangs versucht habe die Situation mit einem Spruch aufzulockern kam immer völliges unverständnis. Z. B. hab ich am ersten Freitag gesagt: Tschüß ich wünsch euch ein phantastisches Wochenende. Die Antwort war: Was soll denn an dem Wochenende phantastisch sein ??? Ok, dann halt ein verknöchertes, mieses, langweiliges Wochenende, wenn das lieber ist.

Auf alle Fälle bin ich manchmal fast so weit, dass ich den Krempel hinschmeißen könnte ohne was neues zu haben. Leider kann ich das nicht tun. Aber ich weiß wirklich nicht, wie ich mit der Situation umgehen soll. Sowas habe ich nicht erwartet und ich trauere meinen alten Kollegen hinterher. Aber gut, ich muss mich mit der Situation irgendwie arrangieren. Hat jemand einen Vorschlag?

Antworten
a2dd1


such dir einen anderen Job oder mach dich selbständig

N[alsa8x5


Oh Mann das klingt ja wirklich nicht schön. Ich kenn zwar das Problem wenn keiner Zeit einzulernen (zumal das die Chefs bei uns nie machen sondern die Mitarbeiter) aber dass dir der Chef da null Rückenstärkung gibt ist ja oberfeig. Scheinbar kennt er die Problematik, will sich dem aber nicht stellen. Er hätte ja auch einfach 2-3 Mitarbeiter bitten können dir gewisse Abläufe zu zeigen.

Bleiben ja nur 2 Wege:

Du bleibst und versuchst mittels Fehler machen dir selbst alles beizubringen

oder du wechselst – was bei der Dysharmonie in der Firma wohl auch näher liegt.

Mit Mitte 40 hast du da noch gute Chancen einzusteigen (eventuell lieber wieder in der alten Branche?) – mit 50+ wirds dann immer schwerer. Ich würde also nicht zu lange dort ausharren – das tut auch dir selbst nicht gut.

Rvapanxte


Was für ein Alptraum :-(

Wenn du dich schon nach was anderem umsiehst bist du schon auf dem richtigen Weg :)*

T.rixiavne6x4


Oh, das kenn ich zu gut.

Ich bin damals auch in eine Abteilung gekommen, wo ein eingespieltes Team war. Es war aber noch schlimmer, als das was Du schilderst, nur so zum Beispiel, die haben den Hörer vom Telefon mit Desinfektionsmittel abgewaschen wenn ich mal ans Telefon gegangen bin. Irgendwann konnte ich dann auch nicht mehr, als die dann noch anfingen zu sagen ich würde stinken etc.

Ich hab dann raus bekommen, daß alle nur Angst vor Versetzung hatten und ich war auf dem Posten relativ sicher, weil ich ein kleines Kind hatte und alleinerziehend war.

Also bin ich hergegangen und hab mich vor die versammelte Mannschaft gestellt und denen klipp und klar gesagt, daß sie ewig so weiter machen können und ich deswegen auf keinen Fall gehen werde, da ich auf den Job angewiesen bin. Ab dem Tag war das beste Betriebsklima was man sich vorstellen konnte und alle sind sogar auf meine Hochzeit gekommen.

Versuch doch mal ein ruhiges Gespräch um zu klären, warum die so eklig sind, vielleicht steckt ja auch sowas dahinter.

LG

Trixi

mZulrm}el|62


Vielleicht hast du den Job bekommen, den jemand anderes kriegen sollte, vielleicht sogar jemand, den dein jetziger Chef dort sehen wollte, den das Team kennt und auf den es sich gefreut hat. Nun wird dir das angelastet.

Ich sehe es wie Trixi. Versuch das offen anzusprechen. Du hast das Gefühl nicht willkommen zu sein und möchtest wissen, was man gegen dich hat. Vielleicht hilft das.

Ansonsten würde ich auch so schnell wie möglich wechseln. Würde deine alte Firma dich wieder nehmen? :)*

KFrabbxat


Vielen Dank für Eure Antworten.

add1: Ich such ja nen neuen Job, mein Problem ist, dass ich momentan noch keinen habe und ich mich mit der Situation irgendwie arrangieren muss. Und zum Selbstständig machen fehlt mir die Geschäftsidee und das notwendige Startkapital

Nala85: Ja, bisher habe ich es so gehandhabt, dass ich halt gemacht habe, gefragt, wenn es sich nicht vermeiden ließ und dann mich so gut es geht durchgewurschtelt habe. An und für sich ist mein Chef nicht das Problem. Er ist eigentlich ganz nett. Nur hat er absolut kein Durchsetzungsvermögen innerhalb des Teams. Das ist das Hauptproblem. Ich denke nicht, dass er die Ursache des Übels ist. Eher die Kollegen.

Trixiane64: Gut, bisher hat sich noch niemand desinfiziert, wenn er mit mir zu tun hatte :-) Es ist auch nicht so, dass alle anderen wunderbar miteinander auskommen würden und alles gegen mich geht. Es ist eher so ein jeder gegen jeden - was die Sache nicht unbedingt besser macht. Wobei zwei Leute schon ganz klar die Hauptmobber sind. Aber die sind am Längsten da und haben die meiste Ahnung. Und mein Chef braucht die zwei, deshalb sagt er ja nichts zu der Sache.

Gespräche hab ich schon mehrmals probiert. Sowohl mit meinem Chef, als auch mit den Leuten. Ergebnis: Mein Chef weiß es schon, macht aber nix, und die Leute sehen überhaupt nicht ein, was ich für ein Problem habe. Das Arbeitsleben ist kein Spielplatz und man muss auch mal nen rauheren Ton aushalten. Sonst kann man ja auch gehen. Danke fürs Gespräch.

Murmel62: ne, der Job war über ein halbes Jahr vakant. Sie haben niemanden gefunden der gepaßt hätte. (Mittlerweile weiß ich ja auch wieso) Mein Vorgänger ist unter anderem wohl auch wegen dem Klima gegangen. Soviel habe ich von Kollegen aus anderen Abteilungen erfahren.

Ich habe mir schon überlegt wieder in die alte Firma zurückzugehen. Aber da scheue ich mich schon auch ein bischen, weil ich mir da wie ein Bittsteller vorkomme und ich weiß nicht, ob ich damit umgehen könnte. Ein anderer Job wäre mir schon lieber.

Hlolaxdi


Ich such ja nen neuen Job, mein Problem ist, dass ich momentan noch keinen habe und ich mich mit der Situation irgendwie arrangieren muss. Und zum Selbstständig machen fehlt mir die Geschäftsidee und das notwendige Startkapital

Wäre es eine Option, dass du wieder in deiner vorherigen Firma anfängst? Du hast ja geschrieben, dass ihr in Freundschaft auseinander gegangen seid.

H|oladxi


Habe leider den letzten Satz deines Beitrags überlesen |-o

Also für mich wäre die alte Firma schon eine Option. Ich war mal in einer ähnlichen Situation wie du. Das heisst, ich habe intern in eine andere Abteilung gewechselt und war total unzufrieden. Ich habe dann mit meinem alten Chef gesprochen und gefragt, ob ich wieder zurückgehen könnte. Er hätte mich sofort wieder genommen. Getan habe ich es dann letztendlich doch nicht weil sich der neue Job noch zum Besseren entwickelt hat. Aber ich hätte kein Problem gehabt, es zu tun. Ich meine, wenn man etwas ausprobiert kann es halt passieren, dass man feststellt, dass es nicht das Richtige für einen war. Daran sehe ich aber nichts Schlimmes.

c:a8pr6im+e


Hallo,

ich würde mich wieder beim alten Arbeitsgeber bewerben. Du kannst es ja positiv ausdrücken: Sag, dass Du mit Mitte 40 noch mal was "anderes" erleben wolltest, gerade generell dein Leben etwas umgekrempelt hast (Klingt dann wie eine kleine nicht schlimme Midlife crisis -finde ich) und dass Du jetzt aber festgestellt hast, dass alles sehr gut war wie es war und du selbst nicht fassen kannst, dass du immer noch so oft an den alten Betrieb denkst. Daher möchtest Du sehr gerne wieder zurückkommen.

GJaroxu78


@ Krabbat

Hallo Krabbat,

also wenn Du so dermaßen von der jetzigen Stelle enttäuscht bist, würde ich an Deiner Stelle trotzdem über Deinen Schatten springen und mit Deinem alten Chef sprechen. Deine jetzige Stelle erinnert mich sehr, an meinen letzten Arbeitsplatz: Kollektives Nichtbeachten Deiner Person, kein Humor und keinerlei Gespräche. Das kommt mir sehr bekannt vor.

Liebe Grüße

Heiko

Wsaterxli2


Also ich würd auch mal überlegen, in den alten Job zu gehen.

Ich hab das jetzt auch gemacht, nachdem ich bei dem Job davor scheiß Arbeitsklima und scheiß Bedingungen hatte (da wurde man um seinen gesetzlich vorgesehenen Urlaub beschissen usw... die "Vorgesetzten" fanden sich wohl geil in ihrer Rolle usw... einfach kacke... und die Arbeit an sich hat auch keinen Spaß gemacht sondern war einfach nur dumm ... hmm, wie ist es denn bei dir? Das liest sich ja auch so, als wenn du meist nur dumm rumsitzt und nicht wirklich vernünftig was machen kannst, das ist natürlich dann blöd :(v ). Und jetzt bin ich voll happy, meine alte Arbeitsstelle ist so toll wie eh und je, jetzt keine überragende Arbeit, aber ich merke, dass halt nich permanent das Ko**en kommt, wenn ich hinmuss, weil die Kollegen cool sind und der Job doch wenigstens "bisschen" Spaß macht. ;-D Ich wurde sehr gut wieder aufgenommen, weil ich halt auch schon begeistert da ankam und meinte, (ernsthaft), dass das der tollste Job bisher war. :)

Letztendlich kommts drauf an, warum du beim alten Job gegangen bist. War die Arbeit erträglich oder was hat dich gestört? Ich bin damals natürlich auch wegen der Arbeit gegangen, die ich nervig fand, aber der andere Job war halt noch Welten blöder und dann hatte ich kurzzeitig was tolles mit netten Kollegen, wo ich aber ewig nicht bezahlt wurde und etwas, was stinklangweilig war und wo man überhaupt nie Kollegen sah und wo ich wahrscheinlich eh nur die "Urlaubsvertretung" war, denn man schmiss mich wieder raus. Und DANN dachte ich, ich geh zum alten Job. Und denke jetzt, das hätte ich schon viel eher machen sollen... :=o

eLrsatnzgoalie


Ich habe mir schon überlegt wieder in die alte Firma zurückzugehen. Aber da scheue ich mich schon auch ein bischen, weil ich mir da wie ein Bittsteller vorkomme und ich weiß nicht, ob ich damit umgehen könnte. Ein anderer Job wäre mir schon lieber.

Ich war mal in einer ähnlichen Situation, zwar nicht so schlimm, aber ähnlich.

Hab das ganze dann ca. 6 Monate ausgehalten. Durch ein paar ehemalige Kollegen wußte ich, dass mich mein Ex-Chef mit offenen Armen wieder zurücknehmen würde. Also bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe das Gespräch gesucht...und es hat sich mehr als ausgezahlt.

Mir wird zwar intern nachgesagt, ich wäre des Geldes wegen zurück gekommen (was aber nicht der Fall war, bin mit dem gleichen Gehalt wieder eingestiegen).

Mir hat jedoch der Abstand zur Firma einen ganz neuen Blick auch einige Dinge gebracht. Bestimmte Dinge/Ansichten haben sich in der Zeit auf meiner Seite verändert.

Versuch es, red mit ehemaligen Kollegen, wie eine Rückkehr in den alten Job ankommen würde. Ein bischen Vorfühlen schadet nicht.

Es ist zwar eine Überwindung und fühlt sich als Bittsteller, so ist es aber nicht. Manchmal sind die Leute sogar froh darüber, wenn jemand zurückkommt :)^

s=unny|arielDle


Oh man, ich bin momentan in fast der gleichen Situation :-(

Ich wurde nach 19 Jahren Betriebszugehörigkeit mit Mitte 40 entlassen und hab 1 Jahr gesucht :(v Dann hab ich aus der Not heraus meinen jetzigen Job angenommen, im Glauben wenigstens zu 50 % auch das zu machen was ich bis dato und auch gut + gerne gemacht hab. Leider war das eine falsche Annahme :°( 80% meiner Tätigkeiten hab ich bisher noch nicht gemacht, was die Vorgesetzten auch wussten. Trotzdem gerate ich immer mit dem GF aneinander, weil er unzufrieden mit meiner Arbeit ist. Die Kollegen können mir nicht helfen, mein Vorgänger ist verstorben. Eine Kollegin ist etwas cholerisch und meint ab + zu, mich anschreien zu müssen. Mit der rede ich kaum was. Da ich ein Einzelbüro hab ist die Kommunikation mit den anderen Kollegen auch eingeschränkt.

Auch ich bin schon von Anfang an wieder auf der Suche, sitze jetzt aber schon seit 1 Jahr hier fest >:(

Ich kann gut nachempfinden wie es Dir geht und drück Dir die Daumen das Du bals was Neues findest :)^

G$oldvenWi&nter


Das hört sich echt nicht gut an. Ich würde mich weiter bewerben und auch beim alten AG anklopfen.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH