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Hobbies im Lebenslauf

a(m3a2x8


ich finde es immer wieder amüsant, wenn gestandene Menschen (meistens Männer) in gehobenen Positionen unter ihren Hobbys "meine Familie" angeben.... neben Golfen, klassische Musik hören und FAZ-Wirtschaftsteil lesen ]:D

F4räulei#n Mozzaxrt


@ Inimini

das mit dem Geocaching ist ja noch ne Idee, das mach ich nämlich auch.......bin ich noch gar nicht drauf gekommen....muss ich mir aber noch überlegen ob mir das jetzt für meine Berufssparte was bringt^^

CooteSa=uvxage


Hobbys würde ich auch angeben, denn gerade die könnten der ausschlaggebende Punkt für den Personaler sein, dich (bzw. diesen Bewerber) zu nehmen.

Wie kommst du denn auf sowas ???

Mir ist es völlig wurscht, ob ein Bewerber seine Hobbies in die Bewerbung reinschreibt oder nicht. Was wirklich Interessantes hab ich da noch selten gelesen. Wandern tun wir hier eh alle ... Manche schreiben ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten rein, das kann im Einzelfall durchaus sinnvoll sein. Dann muss man aber aufpassen, dass das nicht wie Zeitfresser klingt, weil sich das negativ auf die Arbeit auswirken könnte.

Edhemaliger {Nutzer (#h503956x)


Wie kommst du denn auf sowas ???

Weil ich mich beruflich damit (gut) auskenne und auch schon viele Bewerbungen gelesen habe bzw. auch weiß wie die Personaler (ganz richtig, damit ist der gemeint, der die Bewerber dann zum Gespräch einlädt).

Natürlich sind Wandern, Musik hören oder lesen langweilig.

Wobei, wer sich in einem Bereich wo man sich z.b. mit Büchern beschäftigt bewirbt, sollte dann natürlich auch qualifiziert auf die Frage antworten, was er/sie denn so liest.

Wenn man was angibt, dann aber nicht passend auf nachfragen antworten kann, dann sollte man dieses "Hobby" natürlich nicht angeben.

Wer ein außergewöhnliches Hobby hat fällt damit natürlich auch aus der Masse auf. Und nur darum geht es! Auffallen, denn es bewerben sich so viele Leute auf eine Stelle, da muss man positiv(!) auffallen. So gesehen, wenn es ein wirkliches Hobby ist, würde ich es rein schreiben. Wenn man nur mal einen Comic liest, würde ich lesen nicht als Hobby angeben.

Ist der Gegenüber eine Leseratte steht man sonst schnell dumm dar.

_mParv3axti_


Was sind denn außergewöhnliche Hobbies ??? Definiert das nicht jeder anders?

C|oteSHauvabge


Auffallen, denn es bewerben sich so viele Leute auf eine Stelle, da muss man positiv(!) auffallen.

Dann kommt es da wohl sehr auf die Branche an. In meiner fällt man bei Bewerbungen ganz gewiss nicht durch irgendwelche Hobbies auf. Natürlich ist es dann auch unschädlich, wenn man was zu Hobbies schreibt, es sei denn es wäre was ganz besonders Albernes.

Dpie:Kruexmi


Dann kommt es da wohl sehr auf die Branche an. In meiner fällt man bei Bewerbungen ganz gewiss nicht durch irgendwelche Hobbies auf. Natürlich ist es dann auch unschädlich, wenn man was zu Hobbies schreibt, es sei denn es wäre was ganz besonders Albernes.

sieht bei uns genauso aus :)^ :)^

Ich achte eher auf Auslandssemester, Sprachkenntnisse, Publikationen etc.

Klar werfe ich einen Blick auf die Hobbys, aber es ist weit davon entfernt, bei der Auswahl irgendeine Rolle zu spielen. Nur absurde oder lächerliche Hobbys bleiben bei mir im Gedächtnis, sind aber kein Ausschlußkriterium.

Weil ich mich beruflich damit (gut) auskenne und auch schon viele Bewerbungen gelesen habe bzw. auch weiß wie die Personaler (ganz richtig, damit ist der gemeint, der die Bewerber dann zum Gespräch einlädt).

ok, dann ist mein Prof. ein Personaler *kicher*

CZoteSba_u!v4axge


Nach meinem Verständnis ist ein Personaler der Chef der Organisationseinheit, die allgemein für "das Personal", also formal für die Einstellungen usw zuständig ist. Bei den Auswahlgesprächen ist bei uns dann noch der potentielle Chef des Bewerbers dabei. Der ist aber kein "Personaler". "Einladen" tut formal der Personaler, aber wer eingeladen wird, schlägt der künftige Chef vor.

R]ots@chopxf2


Das ist sicherlich branchenabhängig, aber bei uns ist das wie bei Cotesauvage – die Bewerber fallen keinesfalls positiv durch Hobbies auf. Die meisten geben zum Glück auch keine an. Das interessiert sowieso niemanden (bei uns). Ich bin oft bei Bewerbungsauswahlverfahren dabei.

Ganz wenige schreiben ihre Hobbies in den Lebenslauf und wählen dann auch noch solche, bei denen man sich leicht verletzen kann. Bei einem hieß es dann "Nein, den laden wir nicht ein. Der ist vermutlich mehr in der Krankenstation als im Büro." ;-)

R:otschJopfx2


Bei den Auswahlgesprächen ist bei uns dann noch der potentielle Chef des Bewerbers dabei. Der ist aber kein "Personaler". "Einladen" tut formal der Personaler, aber wer eingeladen wird, schlägt der künftige Chef vor.

CoteSauvage

Bei uns ist das auch so. ;-)

1^to3


Mir ist es völlig wurscht, ob ein Bewerber seine Hobbies in die Bewerbung reinschreibt oder nicht.

In vielen Firmen übernimmt die Personalabteilung die Vorauswahl und da spielen teilweise absurde Kriterien eine Rolle. Bei Führungspositionen übernehmen Headhunter definitiv die Vorauswahl.

Hübsches Beispiel für absurde Vorurteile von "Personalern":

[[http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/bewerbungen-mannschaftssport-verraet-nichts-ueber-teamfaehigkeit-a-851267.html]]

D]ieKruuemxi


Bei den Auswahlgesprächen ist bei uns dann noch der potentielle Chef des Bewerbers dabei. Der ist aber kein "Personaler". "Einladen" tut formal der Personaler, aber wer eingeladen wird, schlägt der künftige Chef vor.

bei uns wird die Personalabteilung/Leitung Personalmanagement etc erst einbezogen, wenn unsere Auswahl gefallen ist. da sind also die "Personaler" ausschließlich für die administrative Umsetzung unserer Wahl zuständig. Vermutlich fand ich daher die Beiträge, in denen es galt, die "Personaler" zu erreichen/beeindrucken, sinnbefreit. Und dieses Wort hatte ich bis zu diesem Thread noch nie gehört – was wohl wieder das Vorurteil bedient, dass man in den Universitäten im "Elfenbeinturm" sitzt und nix mitkriegt *ggg*

DhiPeCKrutexmi


Bei den Auswahlgesprächen ist bei uns dann noch der potentielle Chef des Bewerbers dabei. Der ist aber kein "Personaler". "Einladen" tut formal der Personaler, aber wer eingeladen wird, schlägt der künftige Chef vor.

bei uns wird die Personalabteilung/Leitung Personalmanagement etc erst einbezogen, wenn unsere Auswahl gefallen ist. da sind also die "Personaler" ausschließlich für die administrative Umsetzung unserer Wahl zuständig. Vermutlich fand ich daher die Beiträge, in denen es galt, die "Personaler" zu erreichen/beeindrucken, sinnbefreit. Und dieses Wort hatte ich bis zu diesem Thread noch nie gehört – was wohl wieder das Vorurteil bedient, dass man in den Universitäten im "Elfenbeinturm" sitzt und nix mitkriegt *ggg*

PKfeerdeEfreaxk


Ich frage mich derzeit weil ich einige Bewerbungen schreibe welche Hobbys ich angeben soll und ob ich überhaupt was angeben soll..

Tiere, Freunde treffen, Musik hören sind zu abgedroschen und allgemein.

Reiten und Kampfkunst wären was aber ich weiß nicht wie das ein Arbeitsgeber auffasst.

Reiten gilt bei vielen Leuten als sehr verletzungsgefährdend. Ob das einen potenziellen Arbeitsgeber begeistert.

Ich habe persönlich noch nie eine Bewerbung von irgendwem gesehen ohne Hobbys also kommt es mir komisch vor keine anzugeben.

Reiten und Kampfkunst sind halt mal meine Hobbys. Habe keine anderen brauchbaren. Mit eigenen Pferd gehen alleine fürs Reiten fast täglich 2h drauf. ;-D

7&7ergrexis


Hobby : Briefmarken sammeln möchten sie sie sehen? |-o ;-D

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