» »

Anwesenheitspflicht im Studium

W(aterpli2


Hmm, also wie schon gesagt, es ist ziemlich unterschiedlich, ob man Anwesenheitspflicht hat. Bei mir wars so: Vorlesungen hatten keine, bei Seminaren durfte man zwischen 2 und 4 mal fehlen, vorausgesetzt man wollte einen Schein machen. Sonst durfte man natürlich öfter fehlen.

Je nachdem, wie oft du das hast, wirste ja nicht immer am gleichen Wochentag fehlen. Dann geht das schon irgendwie.

Natürlich kannst du versuchen, dir ein Attest ausstellen zu lassen und damit dann fragen, obs Ausnahmen gibt. Aber am besten wäre es wohl, du versuchst, das so gut wie möglich zu behandeln, weil wie schon gesagt es ja auch im Beruf später echt hinderlich ist... da kannste nicht mehr fehlen, dann haste einfach keinen Job mehr und das interessiert keinen. :-/ Keine Ahnung, vielleicht gibts Medikamente, die den Durchfall akut bekämpfen oder welche, damit der Darm nicht gereizt ist oder man kann da was an der Ernährung machen etc...

W`ateNr@li2


Zu den Mails und den Seminarplätzen:

ich versteh nicht, warum man auf eine solche rein informative mail irgendwie reagieren sollte

Hmm, ich auch nicht wirklich. Also meist schreibe ich aus Höflichkeit "Ok. Danke für die SCHNELLE ;-D Info" aber mehr antworte ich da auch nicht. Aber ein Danke, wenn ICH auf irgendwas ne Antwort kriege (was ja auch nicht bei jedem Prof etc. selbstverständlich ist), sollte schon drin sein. :)z

Sbineaxd


Ich hab in 5 Jahren Studium NIE Anwesenheitspflicht erlebt ;-D deshalb sind von Anfangs 70 Studierenden wohl auch ganze 7 übrig geblieben ":/ ein bisschen Pflicht wäre doch wohl besser gewesen :)z

E-hemal:iger` Nutzer o(#3:25731x)


An der Uni war bei mir Anwesenheitspflicht, nachzuweisen mit Unterschrift. An der FH kratzt es keinen ob man da ist oder nicht. Da können wir hingehen oder es bleiben lassen.

An der Uni hat es keinen gekratzt ob man ein Attest hatte, 3x durfte man fehlen im Semester und dann musste man klären was man macht. Manchmal Extraaufgaben, andere Dozenten haben nicht mit sich reden lassen und haben einen dann nicht zur Klausur zugelassen. Muss man dann individuell klären

mEneVf


ärgernis 1:

keiner bestätigt diese email noch beantwortet er sie.

ärgernis 2:

es werden listenplätze frei, ich melde die leute in meinem posteingang an, dass sie nun plätze haben könnten.

und: keine reaktion darauf.

Ärgernis 2 kann ich verstehen, bzw. ist es nicht eher Unverständnis als wirklich Ärger? Bei Nummer 1 kann man sich streiten, ich antworte meist, komme mir aber auf oft nervig vor, jemandem wegen simplen Infos den Posteingang mit "Alles klar, danke, werd ich machen" zu pflastern, wenn man bedenkt, dass der Empfänger nicht nur von mir solche Mails bekommt.

B^lac"k Gxun


also mich würde es nerven, wenn mir jemand auf eine simple mail, die keine weitere antwort benötigt, eine "danke für die antwort"-mail schreiben würde. wenn ich von leuten eine bestätigung haben will schreibe ich das meist direkt in meine eigene mail mit rein.

Iin-KogA Nxito


ich maile dann, dass ich die liste abarbeiten muß aus paritätsgründen, sie sollen aber entweder in der 1. stunde kommen und schauen, ob noch platz im klassenzimmer ist oder – was ich nett von mir finde – mich in der 2. woche anmailen, wie es aussieht, damit sie sich den weg sparen können.

ich versteh nicht, warum man auf eine solche rein informative mail irgendwie reagieren sollte

marika stern

1. wird heutzutage jeder sch... publik gemacht,

aber für die antwort auf eine frage, die

2. der student stellt (er mailt MICH an), mit deren beantwortung und sichtung der umstände er mir zeit klaut (und es immer noch SEIN versäumnis), ist es m.a. nach

3. unhöflich, nicht DANKE zu sagen, wenn ich

4. hebel in bewegung setzte, um ihm seinen hintern nach zu tragen.

oft weiß man ja auch gar nicht, was man dann machen soll.

studi schreibt einen an, ob platz frei.

man meint, nein, im moment nicht, siehe oben.

dann wird platz frei, man schreibt studi an, ob man ihn in die liste eintragen soll (worum er 2 tage vorher ausdrücklich gebeten hat) und dann kommt keine antwort.

hallo ??? ??? ??

mH a r wv =i n


Also bei mir gab es keine Anwesenheitspflicht. Aber eins war klar: Wer den Stoff nicht anderweitig nacharbeitet, wird die Prüfungen (meist Klausur) nicht schaffen. Darüber hinaus gab es immer einen 2ten Teil der Prüfungsleistung und der bestand – im Grundstudium – immer aus Übungsblättern (ob der oder die Studierende sich die Blätter in der Übung abholte oder selbst ausdruckte und dem Tutor in der Übung zurückgab oder in der Sprechstunde, war egal). Scheine für Anwesenheit – was es in anderen Fächern oder Unis zu geben scheint(???) – gab's bei uns sowieso nicht. Warum also hätten wir die Anwesenheit kontrollieren sollen?

(das mit der ersten Stunde stimmt allerdings; in der wurde sich bei uns verbindlich zum Kurs angemeldet – daher war man ebenda schon besser anwesend)

a}ddicited_x3


Also bei uns ist das von Prof zu Prof unterschiedlich. Der eine sagt, dass man 2x fehlen darf und ab dem 3. mal dann nicht zur Prüfung zugelassen wird; der andere sagt dass es ihm egal ist ob er vor 100 Leuten eine vorkesung hält oder vor 25, schließlich müssen wir Studenten selber gucken wie wir dann den Stoff für die Prüfung draufbekommen.

Es gibt - egal ob in Vorlesungen, Übungen, Seminaren oder sonst was - bei uns einige Spezies, die zu Anfang der Stunde kommen, sich in die Anwesenheitsliste eintragen und dann ganz "unauffällig" 15 min später wieder gehen ":/ Auch hier sagen einige Profs was, andere nicht.

Kommt bei uns immer auf den Prof an.

Ich kann dir aber nur empfehlen, es zu versuchen so wenig wie möglich zu fehlen, denn man verpasst wirklich ne Menge an Stoff.

scunashi|n#e83


Bei den Vorlesungen interessierte es bei uns keinen Prof, ob wir nun da waren oder nicht. Wie wir durch die Prüfung kommen, war unsere eigene Sache. Bei Seminaren mussten wir 80 % der Vorlesungen da sein, um den Schein zu bekommen.

Und ich sag mal so: Man merkt recht schnell, bei welchen Vorlesungen sich die Anwesenheit lohnt und welche man sich sparen kann.

Ejdlxih


@ In-Kog Nito

studi schreibt einen an, ob platz frei.

man meint, nein, im moment nicht, siehe oben.

dann wird platz frei, man schreibt studi an, ob man ihn in die liste eintragen soll (worum er 2 tage vorher ausdrücklich gebeten hat) und dann kommt keine antwort.

Auf die Frage, ob man ihn nun eintragen soll, weil ein Platz frei geworden ist, sollte natürlich schon geantwortet werden, da sind wir uns alle einig, glaub ich. Alles andere ist unhöflich. Aber eine Antwort auf die rein informative Mail zuvor, dass im Moment kein Platz frei ist und man einfach zur 1. Sitzung erscheinen soll oder in der 2. Woche nochmal nachfragen? ":/ Ich hab da, wie gesagt, nie "danke" zurückgeschrieben, weil ich die Postfächer nicht sinnlos zuspammen wollte. Wie Black Gun auch sagt:

also mich würde es nerven, wenn mir jemand auf eine simple mail, die keine weitere antwort benötigt, eine "danke für die antwort"-mail schreiben würde.

Davon bin ich auch immer ausgegangen.

T}araxnis


Ich hatte eins ohne Anwesenheitspflicht (bis auf wenige Ausnahmen), gott sei dank, ich hätte ich es wahrscheinlich gar nicht geschafft, denn an manchen Tagen habe ich einfach keinen Bock aufzustehen zzz

Bei Mails schreibe ich eigentlich auch immer eine Dankesmail, auch wenn es unnötig ist, aber falls man noch mal etwas will ist man evt in guter Erinnerung, denke ich mir.

erste stunde da dann da.

oder nicht, dann weg.

du hast irgendwie eine witzige Art zu formulieren :p>

sPomm$erspr5o3sseJ 2


ich führe in meinen seminaren eine liste, aber erst nach 4 wochen oder so.

bis dahin hat es sich ausgesiebt.

und dann beobachte ich halt.

offiziell ist nach dem 2. mal fehlen schluss, dadurch, dass ich die liste aber nicht offen führe, meinen die studenten, dass es nicht auffällt, wenn sie öfter fehlen , aber so doof bin ich dann auch nicht

Bei uns wurde gleich in der ersten Stunde gesagt, wie oft man Fehlen darf. Meistens konnte man sehr gut auch bei mehrmaligen Fehlen mit den Dozenten reden.

Heimlich wurde überhaupt nichts gemacht, sondern der Student hat in jeder Veranstaltung mit seiner Unterschrift seine Anwesenheit bestätigt.

Ich hätte mich gegen diese Heimlichtuerei verwehrt und finde es primitiv.

Zum Glück bin ich im meinem ganzen Studium nicht solchen Dozenten begegnet.

viele Grüße

Scunflo#wer_x73


Bei uns lief das mit dem Fehlen beim ersten Termin so, dass es eine zentrale Koordinatorin gab, die alles weitere geregelt hat. Also entweder Krankmeldung = Seminarplatz blieb erhalten. Oder eben Seminarplatz weg. Oder Tausch. Oder oder oder. Ich war in der 1. Woche auch immer drauf und dran, Amok zu laufen, wenn nur bettelnde Studenten bei mir im Büro standen.

Ansonsten:

Bei mir im Studium war es halbwegs locker: Anwesenheitspflicht in Seminaren (= Veranstaltungen mit 14-20 TN), sonst nicht. Durch den Bachelor wurde es strenger. Den kenne ich nur von Dozentenseite. Hier herrscht mittlerweile Anwesenheitspflicht in Seminaren und Vorlesungen, also praktisch allen Veranstaltungen.

Fehlzeiten: 1-2 Termine pro Semester, abhängig von der Gesamtterminzahl. Ein zusätzlicher Fehltermin = Zusatzaufgabe. Zwei zusätzliche Fehltermine = Schein futsch. Früher lag es im Ermessen des Dozenten, mittlerweile kann man sich in solchen Fällen nur noch an das Prüfungsamt wenden. Wenn die zu einer Ausnahme bereit sind, muss dann immer noch der Dozent mitspielen. Vergabe von Zusatzaufgaben plus Korrekturen plus Rückmeldung frisst halt Zeit.

Ich selber habe ein Semianr im Studium wg. Knie-OP und lediglich EINEM zusätzlichen Fehltermin erst im 3. Anlauf gepackt... 2 Semester zusätzlich dadurch und außerdem gewünschten zweiten Schwerpunkt nicht wählen können...

Wenn man aber schon so sehr um eine Krankheit rumplanen muss, frage ich mich auch, wie sinnvoll ein Lehramtsstudium ist. Ehrlich gesagt.

S\unfflowe r_A7P3


Meine ersten Seminarsitzungen waren immer:

1. Überblick

2. Scheinkriterien /Credit Points = Anwesenheit, Ausgleichsleistungen und Grenzen, sonstige zu erbringende Leistungen (Referat, praktische Dinge,...)

Anwesenheitsliste: Ging immer rum und ich habe dann noch im Verlauf des Sitzung abgeglichen, ob Unterschriftenanzahl = TN-Zahl. Zumal ich die Listen am Semesterende selber im Dekanat einreichen musste (Bachelor) zwecks Gegenkontrolle, Prüfungszulassung,...

Im Studium selber musste ich meine Scheine noch abholen und dem PrüfAmt selber vorlegen... Und in Vorlesungen war ich auch seltenst bis nie, weil oft überflüssig.

Bei mir im Fach wird übrigens nach wie vor allen Studenten ein Seminarplatz garantiert (allerdings nicht immer thematisch die erste Wahl). Und Seminarteilnahme bedeutet, dass man den Schein braucht. ES gibt keine Seminare, wo man keinen Schein von braucht.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH