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Rund um die Uhr shoppen?

ARS1x9


Ne greis, dass geht nicht, muss sich ja auch rentieren. Genauso wie lange Öffnungszeiten sich für jedes Geschäft individuell rentieren muss...

G{ouVrmexta


Gleiches gilt für Krankenschwestern mit Patientenphobie.

;-D Der war gut!

DLie pAlWle*rsKchürfxste


bei uns im laden sind durchaus auch studis hinter der fleischtheke.

d6ibbuxk


@mauma

Wenn sich die Arbeitsbedingungen verschlechtern, dann leidet das Personal und auch die Qualität der Arbeit. Das ist für mich als Kundin nicht wünschenswert.

Das führt aber leider dazu ,das die Gehälter gedrückt werden, und so manche Vekäuferin von Ihrem Vollzeitjob nicht mehr leben kann

Arm trotz Arbeit, das ist doch kein Leben!

Für mich, ich arbeite in wechselnden Schichten und auch an Wochenenden, ist der Späteinkauf ein Segen. Im Sommer muß ich nicht vor Schichtbeginn los und Lebensmittel einkaufen, die dann schnell in der Kühle verstauen und dann los zur Arbeit rasen.

Vor Schichtbeginn großartig den Haushalt oder den Garten machen, das ist auch schwierig, weil ich nicht schon geschafft sein will wenn ich auf der Arbeit ankommen. Freizeitaktivitäten nach Schichtende? Das geht nur bedingt und meistens auch nur ohne Freunde, weil die um diese Uhrzeit schon bettfertig sind. Also ist es für meine Situation sehr sinnvoll, wenn ich abends noch ein oder zwei Stündchen zum Einkaufen habe.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass noch viele andere Menschen einen ähnlichen Alltag wie ich haben.

Eine Sache habe ich mit Wohlwollen festgestellt: Es sind verstärkt Kassiererinnen und Verkäuferinnen anzutreffen, die ziemlich sicher älter als sechzig Jahre alt sind. Für die betreffenden Frauen bitter, wenn sie ihre Rente aufbessern müssen.

Ich schätze älteres Personal, in welchen Bereichen auch immer, weil ich die als entspannter wahrnehme.

sOchn,ieki


Man muss einfach toleranter und flexibler werden, ob mauma ein eigenes Fahrzeug hat weiss ich nicht, aber ich kenne einige die trotz Fahrzeugs die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen, weil es wegen Parkmöglichkeiten oft eng wird.

das musst du mauma sagen und nicht mir.. ich habe kein problem auf züge und busse zu warten und ich war auch schon oft und regelmäßig in der situation, aber dann fange ich eben in der zeit auch irgendwas an. wenn man da aber rummäkelt, dann muss man eben selber fahren, ganz einfach!

Sochiefl+äufxer


Senf:

Ich finde einkaufen in wenig besuchten Einkaufszentren (also Abends) äußerst entspannend und stressvermeidend. Ich mag es nicht, sich an ewigen Schlangen anstellen zu müssen. Und da ich oft einen langen Arbeitstag habe, muss ich mich nicht abhetzen, sondern kann in Ruhe auswählen, mich umentscheiden, wenn's sein muss. Seit es längere Öffnungszeiten gibt, kaufe ich bewusster ein, gesünder, sinnvoller und abwechslungsreicher. Für mich brachte das also ein Mehr an Lebensqualität.

Ich sehe natürlich auch die Verkäuferinnen (manche sogar sehr gerne ]:D ), die ihren Tag quasi im Schichtdienst organisieren müssen. Das ist mit klerinen Kindern sicher nicht einfach und auch Partnerschaften mögen leiden, wenn ER tagsüber arbeitet und SIE, kurz bevor er heimkommt, zur Arbeit bis Mitternacht lostigert.

Auf der anderen Seite sind Verkäufer Dienstleister, wie es viele andere Dienstleister auch gibt. Wir haben flexiblere Arbeitszeiten und dem Einzelhandel geht es nach Freigabe der Öffnungszeiten besser.

Und ein Geschäft mag auch gerne um 18.00 Uhr zumachen, wenn danach keine oder kaum Kunden noch kommen. So, wie es für Möbelhäuser wenig sinnvoll ist, ab 7.00 Uhr morgens aufzuhaben.

Da wir aber noch nicht so den Umgang mit flexiblen Öffnungszeiten gewohnt sind, dauert das sicher noch, bis alle Seiten zufrieden sind. Aber ich finde, es läuft schon ganz gut.

Ansonsten gilt, wie immer: Augen auf bei der Berufswahl! ;-D

A3S19


Eine Sache habe ich mit Wohlwollen festgestellt: Es sind verstärkt Kassiererinnen und Verkäuferinnen anzutreffen, die ziemlich sicher älter als sechzig Jahre alt sind. Für die betreffenden Frauen bitter, wenn sie ihre Rente aufbessern müssen.

Ich schätze älteres Personal, in welchen Bereichen auch immer, weil ich die als entspannter wahrnehme.

Das ist heutzutage in jeder Branche, weil zu einem die Fachkräfte fehlen und zum anderen die Rente nicht reicht. Früher wurde Respekt und Arbeitswilligkeit um jeden Preis auch noch gross geschrieben. Ich bin auch in den spät 60ern geboren und das war damals ein geburtenhoher Jahrgang, und auch ich habe damals 100te Bewerbungen für meine Ausbildung verschickt und letztendlich eine Ausbildung gemacht die mir nicht so lag, aber um nicht ganz ohne was dazustehen, habe ich sie gemacht. Und das ist heute eben nicht mehr so, wenn jemand sich nicht wohl fühlt in seinem Beruf wird 100 mal umgeschult und dann ist man irgendwann zu alt um Arbeitserfahrungen zu sammeln und muss die minderbezahlten Jobs nehmen, mit denen sie auch nicht happy sind. :)z

m1 a Fr v Ui n


@ Chevylady

Das mag sein – aber sind es dann auch Vollzeitkräfte oder 400,- €

Beides.

Und was ist das immer mit der Bahn hier Von deren Service wollen wir lieber nicht sprechen – mit Ihren ganzen Verspätungen.

Ich weiß auch nicht, wie wir hier immer auf die Bahn kommen ;-D

sicherlich nicht hinter der Wurst-, Fleisch- oder Fischtheke.

Die hat bei den mir bekannten Läden nachts zu. Das kann ich aber wiederum nachvollziehen – rund um die Uhr frische Produkte anzubieten, dürfte so hohe Logistikkosten verursachen, dass sich das auch bei vielen Kunden nicht rentiert (zumal es ja eh die Produkte in der Kühl- und Tiefkühl-Abteilung gibt)

@ beetlejuice21

Und nur genau das komplett zu erlauben, das fordern doch hier die "pro-mehr öffnungszeiten" Leute.

Ich würde es sogar anders herum formulieren: Ich wünsche mir, dass ein Bedarf nicht gesetzlich unterbunden/verboten wird. Bei der Bahn käme ja auch keiner auf die Idee, ein Nachtfahrverbot zu fordern.

(und ich weiß, ich wiederhole mich, aber: Ich habe überhaupt nichts dagegen, im Gegenzuge Gesetze zu erlassen oder zu verbessern, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schützen – meines Wissens gibt es da schon welche und wenn die ausgebaut/erweitert werden müssen, dann soll man das unbedingt tun).

7<7ergYrexis


jetzt bist du ja wida bei die Bahn ;-D

bleet(leFjmuicxe21


@ marvin:

ja das niemand hier von der Pro Seite für die Ausbeutung der AN ist, scheint bei denen einfach noch nicht angekommen zu sein... seufz

7n7eqrgreis


beetle korrigiere mich aber:

wir hauen uns darum Nachts oder am Sonntag/ Feiertag zu arbeiten , da weniger los ist für mehr Geld ;-)

b{eetqlejuidce2y1


also ich geh gern nachts... ich hab weniger zu tun und klar gibts ca 50 euro mehr auf die hand für eine nacht...

jedoch ist der sozialkontakt nach 7 nächten schon arg unterbunden ;-) also andauernd und nur will ich auch nicht... aber so 12 im monat ist nett.

7`7ergNreixs


:)z andauernd natürlich nicht ;-D

AJSx19


greis und beetle,

genau darum geht es doch,.. ihr schlägt Nachtschichten nicht aus und so wird es auch Verkäuferinnen geben, die gerne die Nachtschicht übernehmen würden. Von daher wird es Bedarf auf der Kundenseite sowie auf der AN Seite geben.

H1ina\ta


Eine Sache habe ich mit Wohlwollen festgestellt: Es sind verstärkt Kassiererinnen und Verkäuferinnen anzutreffen, die ziemlich sicher älter als sechzig Jahre alt sind. Für die betreffenden Frauen bitter, wenn sie ihre Rente aufbessern müssen.

Ich schätze älteres Personal, in welchen Bereichen auch immer, weil ich die als entspannter wahrnehme.

Das habe ich auch festgestellt. Bei uns im Rewe sitzt auch eine etwas betagtere Dame an der Kasse, sie ist mir sehr sympathisch. Ist immer nett und freundlich, lässt sich aber auch nicht hetzen oder beleidigen (Einmal meinte ein Kunde, als sie 2x auf die Liste schauen musste, welchen Code das eine Obst hatte, ob "die Omma an der Kasse da nicht mal hinnemachen" könnte %-| )

Außerdem habe ich für mich festgestellt, dass wenn ich älteres Personal frage, sie im allgemeinen weniger ausweichend oder auch genervt sind, und wenn, dann merkt man es ihnen nicht an. Frage ich die jungen Angestellten, wo ich xyyz finde, kommt erst mal ein *nervstöhner* und dann ein "dahinten bei der milch", umdrehen weg bloß nix mehr hörenodersehen. Bei älteren noch nie passiert.

Ist aber auch wieder nur eine rein subjektive Wahrnehmung meinerseits, und kann nicht verallgemeinert werden.

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