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Rund um die Uhr shoppen?

A$l{iceHbargre9aves


Wieso ist es mir dann zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr meistens langweilig an der Kasse?

wahrscheinlich weil wir woanders wohnen und es überall anders ist ;-D hier ist um die Zeit in den Läden noch einiges los, ich bin teilweise echt froh, wenn ich aus dem lautem Laden und dem Gedränge wieder draußen bin.

A%liceHajrgreaDves


Ich würde mich eigentlich dann auch gerne erholen nicht nur Du

du kannst deine Pause doch auch nutzen um dich zu erholen ^^

T;axps


ich kaufe da meinen gesamten Wocheneinkauf

Selbst wenn ich es wollen täte (will ich aber nicht), das Angebot ist um diese Uhrzeit schon mehr als beschränkt. Die Regale mit frischen Frischwaren sind dann doch wie leer gefegt, weil sie um diese Uhrzeit gar nicht mehr alle aufgefüllt werden. Oder es liegen – wie bei Gemüse – nur noch die gammeligen Reste rum. Nein danke!

Aplic[eHa,rgHreav6es


Selbst wenn ich es wollen täte (will ich aber nicht), das Angebot ist um diese Uhrzeit schon mehr als beschränkt. Die Regale mit frischen Frischwaren sind dann doch wie leer gefegt, weil sie um diese Uhrzeit gar nicht mehr alle aufgefüllt werden. Oder es liegen – wie bei Gemüse – nur noch die gammeligen Reste rum. Nein danke!

auch das kann ich nicht bestätigen, ich sehe hier immer noch Verkäuferinnen die die Regale wieder auffüllen teilweise auch schon für den nächsten Tag ;-) Obst und Gemüse kauf ich auf dem Markt bzw. lasse es mir mitbringen da meine Nachbarin auf dem Markt verkauft und es frisch vom Großmarkt mitbringt, dass ist dann wirklich frische Ware ;-) Zum Bäcker gehe ich Morgen erstens für meine Bretzel, mein belegtes Weckle und manchmal ein süßes Stückle da kann ich mein Brot mit einkaufen.

MRur tel


Ich würde mich eigentlich dann auch gerne erholen nicht nur Du

Blackpearl1

Du hast doch sogar Glück. Zwischen 19:00 und 20:00 Uhr ist bei dir nix mehr los. Du kannst dich erholen und bekommst auch noch Geld dafür.

Sag doch mal deinem Chef, dass sich die Öffnungen seines Ladens nach 19:00 Uhr aus deiner Sicht nicht rentieren. Vielleicht ist er dankbar für deinen Hinweis.

Und deine Bemerkung die Kassiererin ist auch noch teilweise Psychologin finde ich total süß.

MJurtexl


@ m a r v i n

Da der Preiskampf in Deutschland sehr extrem ist (wir haben in Europa mit die niedrigsten Verbraucherpreise)

Das finde ich spannend. Kann man das irgendwo nachlesen?

z.B. hier [[http://www.welt.de/wirtschaft/article107263125/Deutsche-leben-guenstiger-als-viele-Nachbarn.html]]

MAuhrtel


@ m a r v i n

verschafft sich ein Ladenbesitzer aber schnell einen Vorteil, wenn er am Personal spart. Und spart einer, müssen alle anderen nachziehen.

Ja, haben die Baumärkte auch versucht. Mit einem wenig überraschenden Ergebnis: Ich geh nicht mehr hin.

Ich glaube, da ist ein großer Unterschied, ob du ein Fachgeschäft aufsuchst oder "nur" einen Lebensmittelladen.

Ein Fachgeschäft wo nicht durchgehend ein Verkäufer mit entsprechenden Wissen anwesend ist, sollte lieber nicht öffnen (z.B. auch der Laden der Fadenerstellerin). Das ist nicht der Service, den ich von einem Fachgeschäft erwarte. Hier zahle ich auch gerne mehr für die Leistung!!!

Ein Lebensmittelgeschäft wo ich eh weiß wo alles steht, da brauche ich keine Fachkraft. Ein solcher Laden kann im Prinzip ganztägig auch von einem "Studententrupp" unter "Aufsicht" der Marktleitung offen gehalten werden. Lediglich wenn ein Geschäft eine Wurst und/oder Käse Theke hat, sollte auch da jemand stehen, der weiß was er/sie verkauft.

Und ich hätte nichts gegen Öffnungszeiten rund um die Uhr. Es gibt für jede Tages- und Nachtzeit jemanden der genau zu dieser Zeit gerne arbeitet.

7[7e?rgreris


mauma:

Du bist auch eine der wenigen die sich hier als Verkäuferin ausgeben und mit denen man sachlich diskutieren kann. Warum sollte ich Verkäuferinnen missachten? Das tue ich mit keinem der arbeiten geht + sich müht.

Die paar Schichtarbeiter rendieren überhaupt nicht.

es sind immerhin 18 %! So jetzt rechnet mal euren Umsatz – 18 % =? A jede 5. Stelle weg.

Es geht auch nochmal nicht undbedingt um mehr Umsatz sondern um die Konkurrenz.

Hat der Schichtler ( ich wiederhole mich) um 6 Schluß , möchte er gerne ein frische Brötchen, vielleicht ne Zeitung und ggf. einkaufen. Hat ne Bude um 7 auf ist das noch ok aber bis 8 wartet keiner vor dem Laden. So kombiniere ich meine Fahrten, spare Sprit, alles frisch+noch erhältlich. Das ist nämlich nicht immer so.

Und dann ging es darum das Bedarf auch geweckt werden will. Freilich brauch ich Nachts keine Schuhe, aber am We vielleicht nen neuen Fernseher?

Nach wie vor bin ich der Meinung man sollte das probieren der Rest wird sich schon zeigen. Man bedenke aber das das nicht nach ner Woche läuft das braucht auch Zeit.

Im Übrigen spricht nix dagegen das Eltern mit Kleinkind bevorzugt nicht in den Randzeiten arbeiten müßten, das liegt aber am AG. Wenn der nur nach Profit hächelt tut er es so oder so dann ist man wohl an den falschen geraten.

p[hiOl0_mena


77er Greis

nur weil du nicht um 6 arbeiten willst darf ich nicht einkaufen wollen?

Du weißt doch gar nicht wann ich arbeiten will. Ich gestehe schlicht anderen zu, familien- und lebensfreundliche Arbeitszeiten in einem Bereich zu haben, in dem es keine Schichtarbeit (ich gehe jetzt von 24/7 Öffnungszeiten aus) geben muss.

Im Übrigen missfällt mir dein Tonfall deshalb

Weshalb?

dYev:ilindi"sgxuise


Nach was soll ein Unternehmer denn sonst hecheln als nach Profit? Genau das ist die Aufgabe eines Unternehmers. Eine Supermarktkette ist kein Wohltätigkeitsverein. Ich meine das gar nicht wertend, sondern rein sachlich. Warum gründet man ein Unternehmen? Weil man Profit machen will, denn damit verdient der Unternehmer seinen Lebensunterhalt. Durch die Konkurrenz sind Unternehmer zu bestimmten Schritten gezwungen, die nicht jedem Unternehmer selber gefallen. (Ausnahmen können dann gemacht werden, wenn sie als werbewirksam eingestuft werden oder wenn man in einer absoluten Nische tätig ist.) Die Alternative dazu ist auf längere Sicht nur: Pleite gehen, oder das Unternehmen auflösen und mit dem Geld seinen Ruhestand finanzieren. Was für den moralisch angefochtenen Einzelnen eine Möglichkeit ist, aber das gesellschaftliche Problem nicht löst.

Daher bedarf es politischer Regelungen: Wenn NIEMAND um 22 Uhr noch geöffnet haben darf, hat auch niemand einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz und die anderen haben gar keinen Grund, nachziehen zu wollen. Sie dürfen es nicht, sie MÜSSEN es aber auch nicht mehr.

Gegenwärtig ist es so, daß manche Läden es sich leisten können, spätabends Studentinnen an die Kasse zu setzen (die sie zusätzlich eingestellt haben!). Hier trifft es zu, daß es Leute gibt, die genau zu dieser Zeit arbeiten wollen (wollen – oder müssen, wegen der Studiengebühren, weil das BaföG nicht reicht oder die Eltern zu schlecht verdienen, um das Studium zu finanzieren).

Dann gibt es aber andere, die eben NICHT zusätzlich einstellen – weil sie es nicht wollen, oder aber weil sie es nicht KÖNNEN. Jedes Unternehmen muß haushalten. Der Verkäuferin, die zu Spätschichten bzw. Überstunden und Wochenend- und Feiertagsarbeit gezwungen wird, nützt eine eventuelle Zusatzvergütung nichts, wenn sie zu ihrer Familie will und muß oder wenn sie vielleicht einfach mal die geschwollenen Beine hochlegen will und ihre Nerven mal Ruhe brauchen von Kunden, die sich aufführen wie Graf Rotz von der Wasserburg.

Einige TeilnehmerInnen scheinen sehr jung zu sein oder ein schlechtes Gedächtnis zu haben, deshalb noch einmal der Hinweis: Bis vor ca. 15 Jahren schlossen ALLE Geschäfte wochentags um 18 Uhr und sonnabends um 12 (oder 13, weiß nicht mehr). Kleine Familienbetriebe machten auch oft eine Mittagspause und schlossen mittwochs ebenfalls bereits am Mittag. Niemand hat sich darüber aufgeregt, es war normal und man richtete sich eben darauf ein. Trotzanfälle, weil man nicht immer sofort genau das tun oder haben kann, was man spontan gern täte oder hätte, galten damals für Personen über 5 Jahre als unangemessen und krankhaft.

Und bevor jetzt jemand sagt: Damals war die Welt ja auch voller Hausfrauen, die die Zeit dazu hatten, sage ich: Erstens, ja, damals konnte eine Familie sehr häufig von EINEM Einkommen leben – vielleicht sollte man an diesem Gedanken mal dranbleiben; und zweitens, schon, aber auch damals gab es Singles, Witwer sowie voll berufstätige Frauen, meine Mutter zum Beispiel. Der Ruf "schnell, wir müssen noch einkaufen!" gehörte zum Alltag – noch mehr allerdings die Sitte, seine Zeit ein wenig zu planen. Ich selber "gehe" auch selten einkaufen, ich bringe das meiste direkt vom Arbeitsweg mit. Das ist doch nicht aufwendiger, als abends extra noch mal loszufahren – im Gegenteil, es spart Zeit!

BSLACKPyEARLx1


Ich sage jetzt noch etwas. Ich habe eine 1 . Jährige Tochter. Wie Ihr wisst hat man da nicht all zuviel Zeit für sich. An Silvestern schaut meine Mama das wir evtl. mal wieder als Paar etwas unternehmen können. Ich muss an Silvester arbeiten. Jetzt bin ich mir nicht sicher ob bis 20.00 Uhr. Wenn dann können wir das Silvesteressen vergessen weil das um 19.00 Uhr beginnt. Und das alles nur weil die Leute nicht vorher einkaufen gehen können.

W@interxkind


Ich bin auch gespannt, wie ich da arbeiten muss... Entweder Heiligabend oder Silvester... Letztes Jahr wars Silvester... aber auch nur bis 18 Uhr, das geht noch einigermaßen :)D

BjLvACKPEAxRL1


Du hast doch sogar Glück. Zwischen 19:00 und 20:00 Uhr ist bei dir nix mehr los. Du kannst dich erholen und bekommst auch noch Geld dafür.

Naja erholung stelle ich mir anderst vor :-)

Ja ich bin wirklich eine Psychologin. Weisst du wieviel Leute mir Ihre Probleme an der Kasse erzählen und froh sind wenn jemand zu hört.

Winterkind

Ich hoffe auch bis 18.00 Uhr aber bei uns weiss man das nie.

797ergqreis


Wenn dann können wir das Silvesteressen vergessen weil das um 19.00 Uhr beginnt. Und das alles nur weil die Leute nicht vorher einkaufen gehen können.

BLACKPEARL1

mein Beileid

Ich darf am 24+225 wohl zur Nacht damit die Kunden ihre Mütter besuchen können na da kann ich gar keine Geschenke auspacken ":/ ;-D

B$LACVKPEA#RL1


Meine Mutter hat in vier verschiedenen Geschäften gearbeitet, war Hausfrau und hat es trotz denn damaligen Öffnungszeiten geschafft einzukaufen. UND WIR SIND NICHT VERHUNGERT. Das war vor 38 JAHREN. Und Sie musste arbeiten weil ein einkommen zu wenig war.

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