» »

Rund um die Uhr shoppen?

b"eet/lejui,ce21


also hätten die schöne Angst um ihre Gesundheit würden sie nicht drei Tage warten..ich glaub das war der Kritikpunkt..die gehen dann zum doc wenn es zeitlich passt..so geh ich einkaufen wann es passt... und ja ich bin 6-18 aus dem Haus... ohne Mittagspause wo ich gekühltes auch niemals kaufen würde...

und du sagst ja selbst...lange Öffnungszeiten heißt nicht mehr Arbeit..gilt für den Einzelhandel dann ja auch..also nicht jammern ;-)

Z,Rub


Ne, der Punkt ist nicht, was anderen zu reichen hat, sondern was gefälligst angeboten werden soll. Wer damit persönlich wie umgeht ist mir egal.

Es zwingt NIEMAND jemanden dazu etwas an zu bieten.

Er soll es aber anbieten dürfen.

Und scheinbar scheint es sich zu lohnen sonst würde sich mit geänderten Gesetzen nichts ändern weil niemand etwas lange anbieten wird was sich nicht lohnt.

Z;Rub


Das ist wieder was ganz anderes, Angst wird einem überall eingebläut und wenn man eh labil ist – Panik. Und du wirst doch nicht gesundheitliche Ängste mit Einkaufen vergleichen – oder wer hat ernsthaft Angst zu verhungern, wenn er mal den Ladenschluss nicht einhalten könnte?

Ich verstehe aber nicht wieso die Leute nach 3-4 TAGEN auf ein mal Nachts angst kriegen und darauf kommen dass jetzt 8 weiter Stunden auf ein mal einen Unterschied machen...

Und nochmal: Später Feierabend heißt nicht lange Arbeitszeit. Oder wie viele fangen morgens um 8 Uhr an und arbeiten um 22 Uhr immernoch? Was ist so schlimm dran vor der Schicht einkaufen zu gehen?

Bei der Feuerwehr und auch bei uns gibt es natürlich 12h und auch bei der Feuerwehr sogar 24h Schichten....

Es gibt nicht nur 8h Schichten wie die Kassiererin sie machen müsste...

dwevilihndisg8uise


Als ich ein Kind und auch noch als ich eine Jugendliche war, hatten alle Geschäfte wochentags bis 18 Uhr geöffnet, nicht länger. Viele hatten eine Mitagspause. Viele haben mittwochs bereits gegen 12, 13 Uhr geschlossen. Sonnabends war um 12 Uhr SChluß.

Irgendwie ist trotzdem niemand verhungert.

Ja, ich gehe ab und zu zwischen 18 und 20 Uhr einkaufen. Wenn es nun mal nicht ginge, würde ich mich eben darauf einstellen.

Ich finde, es ist ein Ding der Unmöglichkeit, daß Verkäuferinnen ein normales Familienleben unmöglich gemacht wird. Dazu kommt in vielen Geschäften, daß dann EINE Verkäuferin bis 22 Uhr da bleiben muß. Mir wäre das sehr, sehr unangenehm spät abends ganz allein.

Habe in vielen Supermärkten gearbeitet (an eingemieteten Promotionständen): Kurz vor 18 Uhr ist Stoßzeit. Danach kommen nur noch wenige Leute, und die kaufen fast nur Knabberkram fürs Fernsehen. Großeinkauf um die Zeit ist echt selten. Zwischen 20 und 22 Uhr kommt selbst bei Real oder Kaufland vielleicht noch 5-10 Kunden, die kaufen dann z.B. EINE Flasche Bier oder eine Schachtel Zigaretten.

Man sieht um die Zeit keine Doppelbelasteten ihre Haushaltseinkäufe machen.

Wir sind dann immer nach einigen Tagen um 18 Uhr gegangen, wenn wir nicht vertraglich gebunden waren. Weil es keinen Zweck mehr hatte.

Es KANN sich finanziell nicht lohnen für die allermeisten Unternehmer. Daß sie es trotzdem machen, liegt am Gruppenzwang: Macht es einer, machen es alle, sonst gelten sie bald als "nicht serviceorientiert" oder "unmodern" und dann hat die Konkurrenz gewonnen.

ZYRuxb


Ich finde, es ist ein Ding der Unmöglichkeit, daß Verkäuferinnen ein normales Familienleben unmöglich gemacht wird. Dazu kommt in vielen Geschäften, daß dann EINE Verkäuferin bis 22 Uhr da bleiben muß. Mir wäre das sehr, sehr unangenehm spät abends ganz allein.

Warum ist das bei einer Verkäuferin ein Ding der Unmöglichkeit aber bei anderen nicht?

Und wieso wird da beim Verkäufer an der Tanke wider anders gehandelt?

Ich gehe eigentlich immer zwischen 21 und 22 Uhr einkaufen und da ist nicht wenig los in den Supermärkten.

HFappyf BaInana


Kurz vor 18 Uhr ist Stoßzeit. Danach kommen nur noch wenige Leute, und die kaufen fast nur Knabberkram fürs Fernsehen. Großeinkauf um die Zeit ist echt selten. Zwischen 20 und 22 Uhr kommt selbst bei Real oder Kaufland vielleicht noch 5-10 Kunden, die kaufen dann z.B. EINE Flasche Bier oder eine Schachtel Zigaretten.

Du kannst doch nicht ernsthaft EINE Filliale einer Kette mit zig Tausenden vergleichen. Nur weil euer Kaufland wie ausgestorben ist können andere trotzdem noch super gut frequentiert, während bei euch nur noch die Mäuse und Spinnen unterwegs sind. ;-)

Es KANN sich finanziell nicht lohnen für die allermeisten Unternehmer. Daß sie es trotzdem machen, liegt am Gruppenzwang: Macht es einer, machen es alle, sonst gelten sie bald als "nicht serviceorientiert" oder "unmodern" und dann hat die Konkurrenz gewonnen.

Und das weißt du weil du die Bücher kennst und ganz oben mit dabei bist und keine kleine Kassiererin. :-/ ":/ Wenn es NICHT lohnen würde, wären die Läden auch NICHT offen. Weil letztendlich jeder Chef gucken muss wo er mit seinem Geld bleibt.

Deine Argumentation hat weder Hand noch Fuß.

HCa.ppy& 0Bananxa


Ich finde, es ist ein Ding der Unmöglichkeit, daß Verkäuferinnen ein normales Familienleben unmöglich gemacht wird. Dazu kommt in vielen Geschäften, daß dann EINE Verkäuferin bis 22 Uhr da bleiben muß. Mir wäre das sehr, sehr unangenehm spät abends ganz allein.

Jetzt übertreibe mal nicht so maßlos. Und das EINE Verkäuferin in einer sicheren Gegend umgeben von anderen Leute und besetzten Geschäften bis 22.00 Uhr im Laden sitzt ist völlig in Ordnung. Die Leute die an der Tanke arbeiten die können berechtigte Angst haben, da Tanken nicht selten überfallen werden und noch dazu oft ab vom Schuss liegen oder an einer Straße wo es selten Fußgänger gibt.

B#lack xGun


oh, wie ich den bayerischen ladenschluss um punkt 20 uhr hasse. ich bin oft noch länger als bis dann im büro und hasse es, danach nicht mehr einkaufen zu können. hier in münchen geht es in den supermärkten übrigens nie so extrem zu wie samstag um 19:50. generell ist in den supermärkten, in die ich gehe, fast jeden tag kurz vor 8 die hölle los. daran sieht man doch schon, dass es viele menschen gibt, die erst so spät einkaufen gehen wollen und ich denke sehr viele von denen, mich eingeschlossen, würden auch gerne noch bis 22 oder 24h einkaufen gehen können.

dabei spreche ich allerdings wirklich nur von supermärkten, bekleidungsgeschäfte oder gar juweliere jeden tag so lange aufzulassen wäre ziemlich absurd. im allgemein denke ich, dass geschäfte in den branchen und den orten zu den zeiten offen sein dürfen sollten, wo die nachfrage der kunden groß genug ist. ein freier markt würde hierbei imho die richtige lösung von selbst finden.

noch zwei kurze anmerkungen: wer erst recht spät zu arbeiten anfängt und dementsprechend spät aus dem büro kommt kann eben nicht all seine einkäufe auf dem weg zur arbeit oder in der mittagspause erledigen – viele lebensmittel, zb tiefkühlsachen, kann man nicht im büro zwischenlagern. da mein tiefkühlfach zudem sehr klein ist und ich viele solche TK-gerichte esse reicht es mir auch kaum, am wochenende großeinkauf zu machen.

die zweite anmerkung: man muss hier auch die in einem ort jeweils üblichen arbeitszeiten berücksichtigen. in vielen ländlichen gegenden ist es nicht unüblich, dass auch die klassischen bürojobs um 7 oder 7:30, spätestens aber um 8 anfangen. je größer der ort, desto mehr leute gibt es meiner beobachtung nach aber, die erst zwischen 8:30 und 9:30 anfangen. je größer der ort, desto eher reicht auch die nachfrage von seiten der nachteulen, um wenigstens wenistens in ein paar läden im stadtgebiet die längeren öffnungszeiten rentabel zu machen. aber darf man hier in bayern ja nicht, weil die gesetze immer noch auf eine bäuerliche gesellschaft oder die 50er jahre ausgerichtet sind, als es in jedem haushalt eine hausfrau gab, die problemlos bis 18 uhr eingekauft haben konnte. %-| :(v

a{va|ntxi


Ich finde die Diskussion irgendwie überflüssig. Jeder mit Vollzeitstelle hat nen Vertrag in dem ne Stundenzahl festgelegt ist und zwar irgendwas zwischen 35 und 42 Stunden, die meisten 39, würde ich denken.

Selbst mit 2 Überstunden täglich arbeitet man ca 50 Stunden. Plus 2 Stunden Fahrtzeit täglich: 60 Stunden. Da muss es möglich sein, irgendwann zwischen 8 und 20 Uhr einkaufen zu gehen.

Selbst ohne 5-Tage-Woche im Schichtdienst arbeitet man ja nicht monatelang 24/7, sondern hat zwischendurch nen Tag frei.

Abgesehen davon, dass sich alle immer über zuviel Arbeit beschweren, behaupte ich mal, dass diejenigen mit regelmäßiger 70-Stunden-Woche und 600 angesammelten Überstunden eher nicht an hier der Diskussion beteiligt sind oder ernsthaft ihre Arbeitszeit auf schlechte Arbeitsplanung überprüfen sollten.

Ich betrachte lange Öffnungszeiten als überflüssigen Luxus. Ich verstehe, dass man das mag und nutzt, aber von Brauchen kann in den meisten Fällen keine rede sein. Nett ist es natürlich trotzdem.

bteetl[e;juNicex21


herrlich wenn man sagt das wegen den Öffnungszeiten kein familienleben mehr möglich ist..komisch wie Krankenschwestern Polizisten oder Gastwirte Familien haben können.. ;-D ":/ und genau diese kleinen Einkäufe sind ja die zusatzgewinne weil man das sonst gar nicht kaufen würde..wocheneinkäufe verlagern sich nur wären aber nie zusätzlich... sprich mehrgewinn

B,lack )Guxn


@ avanti:

wasch- und spülmaschinen braucht auch niemand wirklich, sind also auch nur bequemer luxus.

mRnAef


Bei der Feuerwehr und auch bei uns gibt es natürlich 12h und auch bei der Feuerwehr sogar 24h Schichten....

Ja, eben. 12 Stunden. Und was ist mit den übrigens 12 des Tages, da wird nur gepennt? ":/

Und wenn es denn 24h sind, dann folgen darauf sicher nicht nochmal 24h, gell. Freie Tage und Freizeit bleiben immer. Wer muss denn täglich dringend einkaufen?

bEeetTleju%ice21


also zwölf std meist von 8-20... das fünf Tage oder auch nur vier und mein Kühlschrank ist leer und ich hätte nie einkaufen können.. und dann ist Sonntag ;-D

a!vanxti


Puh. Ja. Letztendlich stimmt das. Betrifft dann aber auch Betten, Schokoladen, Badewannen, Familienplanung, öffentliche Verkehrsmittel...

Aber während für meine Waschmaschine niemand bis 12 arbeiten muss, muss ne Verkäuferin aktiv da sein und kann nicht nach Hause gehen. Ich seh da schon nen Unterschied.

Meadaame ,Chare.nton


lange Öffnungszeite sind überflüssig, und ich möchte auch keine Verkäuferin sein die so lang in nem Laden rumstehen muss - die Arbeit ist so schon scheiße genug(nein ich arbeite nicht mehr im Einzehandel).

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH