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Werde nur kritisiert - ich kann wirklich machen was ich will!

SBaral{inax26 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich weiß echt nicht mehr was ich tun soll! Ich werde auf der Arbeit nur noch kritisiert – aber nicht mal von den Leuten in meiner Abteilung sondern von den Leuten deren Abteilung ich prüfe, mit denen ich per Mail Kontakt habe, von denen ich eine Info brauche (die nichts mit einer Prüfung zu tun hat) usw. In meiner Abteilung ist alles in Ordnung – die haben teilweise ähnliche Probleme mit den Kollegen bzw. sind eben nicht so im Fokus der Kollegen.

Da wird mir dann gesagt, dass meine Mail zu ungenau formuliert ist, dass ich das liebe soundso hätte machen sollen, dass ich das zu fehlerhaft gemacht habe, dass ich alles ganz anders hätte machen sollen usw. Es wurde sogar schon 4mal behauptet dass ich einen Fehler gemacht habe obwohl ich gar keinen gemacht habe(z.B. einen Anhang nicht an eine bestimmte Person geschickt – er behauptet heute noch gegenüber der Kollegen steif und fest dass er den Anhang nicht gekriegt hat obwohl er mir auf die Mail auch noch geantwortet hat?!). Es ist wirklich egal was ich tue – immer mache ich es falsch und dann wäre es anders richtig gewesen. Und wenn ich es dann aber anders mache, ist es auch wieder falsch! Egal wie und was ich tue – immer wird es dann so hingedreht dass ich einen Fehler gemacht habe.

Selbst wenn Sachen vom obersten Chef abgesegnet werden wird die Arbeit von anderen noch als "ungenau" bezeichnet und es wird daran rumkritisiert. Und um des Friedens Willen sagt der Chef mir dann oft sogar dass ich z. B. den Vermerk nach den Wünschen des anderen abändern soll damit der andere auch endlich zufrieden ist (obwohl er nicht mal unmittelbar betroffen ist). Mich regt das einfach so auf, weil ich das Gefühl habe nur noch für jeden der Sündenbock zu sein! Dabei tue ich doch niemandem was sondern mache nur meine Arbeit!

Egal was ich tue – immer kommt einer und sagt dass etwas "ungenau", "nicht korrekt" oder sonst irgendwie mangelhaft ist! Manchmal kriegen die nur was zur Kenntnis was sie nicht mal wirklich betrifft und rufen bei mir an nur um dann zu kritisieren!!! Dabei habe ich hier auch schon in anderen Abteilungen gearbeitet und da habe ich immer saubere Arbeit geleistet und meine Arbeit wurde NIE von irgendwem kritisiert (höchstens vom Vorgesetzten aber sowas ist ja normal).

Und mein oberster Chef hat sich auch noch nie über einen Bericht von mir beschwert oder irgendwas darin korrigiert – die "Kritik" kommt dann immer erst im Nachhinein von den anderen und teilweise wirklich total unberechtigt! Aber weil der Chef es sich nicht mit seinen Führungskräften verscherzen will muss ich den Kopf hinhalten. Mich nervt es einfach total – nur weil die Leute mich aus welchen Grund auch immer nicht auf diesem Posten haben wollen, werden überall Fehler gesucht, wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht und wenn keine Fehler zu finden sind, dann wird einfach auf "dumm" gestellt (die Mail war "ungenau"), es wird behauptet dass ich sie nie verschickt habe usw. Und wenn ich den obersten Chef darauf anspreche registriert er es zwar aber wie gesagt: um des Friedens Willen sagt er nicht zu seinen Führungskräften oder spricht es nur sehr "diplomatisch" an. Und ich kann den Führungskräften auch nicht die Meinung sagen weil sie mind. 10 Stufen über mir stehen! Natürlich verteidige ich mich wenn ich mich ungerecht behandelt fühle, aber wenn die sagen dass sie die Mail nicht gekriegt haben (auch wenn ich belegen kann DASS sie sie gekriegt haben) dann ist das so. Egal ob ich das Gegenteil beweisen kann.

Der Hammer ist ja, dass sie z.B. schon einen kleinen Rechtschreibfehler in einer Mail zum Anlass nehmen meine Mail ganz zu ignorieren oder mordsmäßig zu kritisieren. Aber selber schicken sie mir dann Antworten wo mindestens 5 Rechtschreibfehler in einem Satz sind und wenn ich diese Mail dann einfach ignorieren würde, würden die mich so zur Sau machen dass mir Hören und Sehen vergehen… Aber bei ihnen ist es eben etwas anderes, da sie ja so weit über mir stehen.

Ich weiß echt nicht mehr was ich tun soll, denn so langsam reichen meine Nerven für sowas einfach nicht mehr aus. Jeden Tag werde ich von früh bis spät kritisiert – für jeden Sch***! Und der Chef weiß zwar Bescheid, aber tut wie oben beschrieben nichts. Und an den Chef verweisen kann ich auch nicht, weil der das nicht möchte bzw. weil ich ja die "Zuständige" für die Arbeit bin. Also was tun? Mich kostet das einfach so viele Nerven, das glaubt ihr nicht! Versetzen lassen möchte ich mich aber auch nicht, da ich nicht "klein beigeben" möchte und es nicht meine Art ist sofort alles hinzuschmeißen wenn es mal schwierig wird.

Antworten
EHqu^ileizeTr


Dreh den Spieß doch einfach um! Wenn die Kollegen künftig wieder mal mit einer Mail ankommen, dann kritisierst du eben deren Mail. Auch wenn sie über dir stehen. Sag ihnen: "Diese Mail kann ich nicht verstehen. Da sind zu viele Rechtschreibfehler drin und zudem steht da völliger Nonsens!" Sag ihnen auch ganz klar, dass sie lügen wenn sie behaupten diese oder jene Mail nicht bekommen zu haben. Du darfst von "dehnen da oben" keine Angst haben.

IBstde~rnickmfreix?


Sagen deine Kollegen, dass deine Arbeiten allgemein ungenau sind? Wenn ja frag sie einfach, was genau ungenau oder schlecht formuliert ist und frag sie noch wie sie es machen würden. Das bringt die meisten dann ins Stottern, weil sie es wahrscheinlich selbst nicht besser können.

Und wie Equilizer schon sagte: kontere ;-)

Für mich hört sich das schon leicht nach Mobbing am Arbeitsplatz an. Schnapp dir mal deine Kollegen, rede mit ihnen und wenn das nichts bringt gehts halt mit nem gruppengespräch ne etage höher.

CVookilehuxnter


Naja, ok,...ich wäre zwar auch so, dass ich kontere, aber eines ist auch klar: man gewinnt nicht. Der Feind ist nicht blöde, und die, die am längeren Hebel sitzen, haben schon das nächste für die TE inpetto, wenn sie kontert...

C_ookieXhunxter


Als ich mal sowas Ähnliches hatte, ging das bis zum Personalrat. Erst dann war Ruhe. Aber die menschlichen Sticheleien bekommt man auch damit nicht weg. Auf Dauer hilft nur ein anderer Arbeitsplatz.

SnaraNlinha2x6


@ Equilizer:

Naja, das Blöde ist eben, dass die Kritik dann meistens mündlich kommt und in den wenigsten Fällen per Mail (und da achten sie dann anscheinend auf die Rechtschreibung - die zig Rechtschreibfehler hauen sie dann in anderen"normalen" Mails rein und ehrlich gesagt will ich mich nicht auf das Niveau herabbegeben mich "dumm" zu stellen). Natürlich verteidige ich mich wenn ich mich ungerecht behandelt fühle und WEISS dass der Fehler nicht bei mir war bzw. ich garantiert NICHTS falsch gemacht habe, aber es nützt nichts. Ich soll immer nachgeben. Und da die betreffenden Leute wie gesagt zig Stufen über mir sind und der Chef Konflikte vermeiden will ziehe ich IMMER den kürzeren!

Ich weiss genau, dass die Leute es vielleicht nicht unbedingt persönlich meinen, sondern dass sie aufgrund meines Postens so "drauf sind". Ich habe echt die Vermutung dass sie hoffen dass ich den Job irgendwann so furchtbar finde dass ich freiwillig gehe und mich versetzen lasse und der Posten damit dann unmbesetzt ist (wie gesagt werden andere in meiner Abteilung mehr oder weniger auch so behandelt, deshalb denke ich dass es wirklich am Posten liegt). Natürlich werde ich den Job nicht ewig machen, aber je mehr die Leute mich versuchen so fertig zu machen desto mehr sage ich mir "jetzt erst recht". Ich sehe nicht ein denen die Genugtuung zu geben, dass sie mit dem Verhalten Erfolg hatten und mich "vergrault" haben. Irgendwie kommt bei mir jetzt eine ganze Portion Trotz dazu ;-)

Natürlich frage ich auch WAS genau denn immer ungenau formuliert ist, aber manchmal denke ich mir auch "sind die blöd?". Wenn ich z. B. reinschreibe dass sie mir den "prozentualen Anteil der Schwerbehinderten in ihrer Abteilung" nennen sollen dann kommt von denen die Antwort dass "sie insgesamt 37 Beschäftigte in der Abteilung haben und 50% weiblich sind" (nur mal so als fiktives Beispiel). Und wenn ich dann nachfrage tun sie so, als ob meine Anfrage "ungenau" gewesen wäre und sie sind der Meinung, dass ich "zwar nur nach dem Anteil der Schwerbehinderten gefragt habe, aber sie davon ausgegangen sind dass ich die komplette Anzahl der Beschäftigten wissen wollte". Hallo? Die interpretieren dann in jede Kleinigkeit irgendwas rein was ich deren Meinung nach "theoretisch wirklich fragen wollte" und geben dann eine Antwort die gar nicht mehr zu meiner Frage passt! Und wer ist dann schuld? Ich, weil ich deren Meinung nach ungenau gefragt habe! Aber mal kurz nachfragen oder sowas tut dann auch keiner. Aber was soll ich denn tun? Wenn jemand fragt "hast du heute schon die Blumen gegossen?" dann antwortet man doch auch mit Ja oder Nein und nicht mit "das Wetter ist heute aber schön". Ich kann es echt formulieren wie ich will - für die Leute ist es immer "ungenau". Komischerweise war dies füher (als ich noch in einer anderen Abteilung gearbeitet habe) nicht der Fall...

S>arTalin[a26


@ Cooiehunter:

Als es alles angefangen hatte, habe ich teilweise wirklich an "Flucht" gedacht aber mittlerweile ist es bei mir eher so eine Trotzreaktion. Ich habe nie jemandem was getan und irgendwie geht es mir gegen den Strich den Leuten die Genugtuung zu geben, dass sie es geschafft haben mich loszuwerden! Ich arbeite erst ein paar Monate hier und wenn ich jetzt schon gehen würde, dann würde ich genau diesen Eindruck hinterlassen...

Außerdem gefällt mir die Arbeit ja eigentlich auch (bis auf dieses Generve von den anderen mit ihrer ständigen "Kritik").

M~arulaxbaum


Ich würde auf: das ist ungenau antworten: Was daran finden Sie ungenau, welche Information brauchen Sie noch? Kann ich Ihnen sonst noch irgendwelche Erkärungen geben?

Wenn mir einer sagt, er hat etwas nicht verstanden oder er weiß nicht, was ich meine, kann das doch so sein. Es muß überhaupt keine böse Absicht dahinter stecken, sondern vielleicht steckt tatsächlich ein gravierender Mangel dahinter. Und den leiste ich und dann kann ich nicht erwarten, dass man mit mir zufrieden ist.

SRaralixna26


@ Marulabaum:

Aber wenn ich eine konkrete Frage stelle und die Leute mir irgendeine Antwort geben die NICHT auf die Frage passt weil sie irgendwas in die Frage reininterpretieren, dann weiß ich nicht wie ich es anders formulieren soll! Ich meine, es steht einfach folmuliert in 1 Satz dort was ich haben möchte und die denken sich dann sonstwas aus!

Komischerweise sind es ja auch immer die gleichen Leute, die irgendwas "ungenau" finden und "nicht verstehen". Und komischerweise gibt es auch einige Leute, die die Texte dann auch so verstehen wie ich es schreibe und sich da nicht irgendwas "dazudenken". An der Formulierung kann es nun wirklich nicht liegen - vor allem weil ich früher auch nie Probleme hatte und da NIE den Vorwurf bekommen habe dass meine Mails "ungenau" sind. Und nun plötzlich ständig...

Z`ach@aria/s M


Bist du in der Lehre ? Bist du fertig mit deiner Ausbildung/Studium ?

Gibt es bei euch einen Betriebsrat ?

Wie lange bist du in dem Betrieb und was genau ist die Befehlskette, also, wer genau hätte denn Befugnis, dir etwas "sagen" zu dürfen ?

*:)

Mcarhul1abaum


Nehmen wir mal an, sie mobben wirklich. Das tun aber Menschen auch nur dort, wo sie genau wissen, dass es ankommt. Sie tun es aus einem bestimmten Grund. Sie können die Person in der Regel nicht leiden, und dafür gibt es auch ein Signal, was man irgendwann gesetzt hat.

Mein Psychologe sagt: zeige mit dem Zeigefinger und dem Daumen auf die Leute, auf die du meckerst und schau mal auf die Hand, was du dann dabei siehst: 3 Finger zeigen zurück auf dich. Das mußt man sich genau anschauen.... Da liegt die Lösung.

S[ara*lina@2x6


@ Marulabaum:

Das verstehe ich jetzt nicht - warum ist es denn meine Schuld, wenn sie mich aufgrund meiner Tätigkeit so behandeln? Wie gesagt werde ja nicht nur ich so mies behandelt sondern auch die anderen in meiner Abteilung! (Vielleicht weil sie Angst haben, dass wir sie irgendwann mal prüfen und dann "Missstände" aufdecken könnten?!) Und als ich in einer anderen Abteilung gearbeitet habe, habe ich NIE Probleme mit den Leuten gehabt - und da habe ich ja auch schon mit den betreffenden Leuten mehr oder weniger zu tun gehabt. Aber kaum bin ich in dieser Abteilung, fangen dann diese "Späßchen" an und meine Arbeit wird von vorne bis hinten kritisiert, mir werden Fehler vorgeworfen die ich nachweislich nicht begangen habe, meine Kompetenz wird in Frage gestellt, wenn ich mal einen REchtschreibfehler übersehen habe dann wird da ewig drauf rumgeritten und man tut so wie wenn man dann den ganzen Text nicht mehr versteht usw.

Außerdem sind es ja immer die gleichen ca. 6-7 Leute die dann so querschießen und teilweise richtig unverschämt am Telefon sind und sich schon aufregen wenn ich überhaupt anrufe. Ich meine, ich frage nett das was ich halt fragen muss und wissen muss und die pöbeln mich sofort von der Seite an, sagen dass mich sowas nichts angeht, wass ich mit der Info überhaupt will, dass ich doch eh keine Ahnung habe usw. Kannst du dir vorstellen wie mich sowas getroffen hat, als ich plötzlich so behandelt wurde? Sowas kannte ich von den Leuten sonst ja nicht! An einem Tag ist man ein netter Kollege und am nächsten Tag (wenn man in einer anderen Abteilung sitzt) ist man plötzlich der Feind - so kommt es mir vor (und meinen Kollegen in der Abteilung auch). Ich habe den Leuten nie etwas getan - ich war immer so höflich wie sonst auch, ich habe nie irgendwem was Böses gewollt und habe auch niemanden absichtlich angegriffen oder angeschwärzt, aber die machen das am laufenden Band!!! Wenn man kollegial miteinander umgehen könnte, dann könnte das so iel erleichtern, aber wenn ich (bzw. wir) nett und zuvorkommend sind,dann kriegen wir nur noch eins von denen auf den Deckel! Und wenn wir dann mal nicht mehr so nett und zuvorkommend sind, dann kriegen wir auch einen auf den Deckel!

Sie sagen zwar immer, dass sie uns "unterstützen", aber wenns drauf ankommt dann sind sie weit und breit nicht zu sehen oder blockieren wo es geht. Es gibt so viele Dinge, die ich bzw. wir (die Abteilung) einfach geschluckt haben weil wir nicht immer einen großen Streit anfangen wollten, aber im Prinzip stehen wir JEDES MAL als die Verlierer dar und so langsam reicht und das eben.Warum soll ich mich denn für was kritisieren lassen was ich nicht verbockt habe oder wo es eigentlich nichts zu kritisieren gibt? Ich stehe ja gerne zu meinen Fehlern, aber nur wenn es auch wirklich Fehler sind! Ich meine die kritisieren sogar an Dingen rum, die sie eigentlich gar nicht betreffen - sie krtisieren obwohl sie sich vielleicht gar nicht auskennen und halten mich dann eine Stunde von der Arbeit ab und ich soll mich bei den Leuten dann für meine Abreit rechtfertigen und denen alles erklären. Und egal was und wie ich etwas erkläre - selbst wenn ich sage, dass es eine Anweisung vom Chef war und wir es deshalb so umgesetzt haben, dann werde ICH für meine - nach deren Meinung - mangelhafte Arbeit kritisiert. Natürlich sgae ich, dass sie dann bitte zum Chef gehen sollen wenn sie Veranlassung sehen etwas daran zu ändern, aber nun ratet mal wieviele dann letztendlich wirklich zum Chef gegangen sind - NIEMAND! Mich für die Arbeit kritisieren und mir Inkompetenz unterstellen können sie, aber wenn sie hören dass sie sich dann an den Che wenden sollen weil die Anweisung von ihm kam und nur er sie ändern kann, dann tun sie das nicht. Dann werde ich nur weiter dafür kritisiert, aber selber machen sie dann nichts...

Es nervt einfach so tierisch, weil es meine Arbeit einfach so dermaßen aufhält! Ständig muss ich mich mit diesen Querulanten rumärgern und kann denen noch nicht mal meine Meinung sagen. Ich bin von NAtur aus ein Mensch, der immer nett und freundlich ist - selbst wenn ich vom Gegenüber angepöbelt werde. Natürlich gebe ich schon mal kontra, aber ich unterstelle niemandem Inkompetenz, beleidige ihn am Telefon, schreibe ihn an oder gebe keine Fehler zu.

S%ara9lin"a2x6


@ Zacharias:

Wer mir was zu sagen hat: mein direkter Vorgestzter (also der Abteilungsleiter) und ansonsten nur der oberste Chef. Die ganzen Leute die immer nur kritisieren und Inkompetenz unterstellen und die einfachasten Mails nicht verstehen und sie immer "ungenau" finden haben uns gar nichts zu sagen. Aber wir müssen halt ggf. mit ihnen zusammenarbeiten. Aber die Befehlsgewalt hat für uns nur der oberste Chef.

Ob ich mit Schule/Studium fertig bin: Ja, bin ich. Ich bin hier eine ganze normale Arbeitskraft in Vollzeit.

Ob ich in der Lehre arbeite: Nein, tue ich nicht. Ich führe Prüfungen in den anderen Abteilungen durch.

ArlexHandro;polisx27


Das gleiche Problem habe ich auch.

In früheren Firmen hatte ich derartige Probleme nie, aber in der jetzigen ist grundsätzlich alles was ich mache falsch.

Erledige ich Vorgang Xy auf Weise A, wird genörgelt ich soll es auf Weise B machen.

Ich notiere mir es. Mache es beim nächsten mal auf Weise B. Dann heißt es wieder A wäre richtig gewesen. Erlaube ich mir zu sagen, dass ich erst für A Angemault wurde und jetzt für B, heißt es ich streite Fehler ab, rechtfertige mich dauernd was unwillkommen ist, bin uneinsichtig usw.

In diesem Drecksladen hat man es teilweise mit einfach nur dummen Leuten zu tun. Verdrehen ihre eigenen Aussagen dauernd und immer ist genau die Variante dann falsch die sie mir selber gesagt haben.

Zum Glück bin ich durch Zufall jetzt in der Firma für andere Kollegen zuständig. Dennoch habe ich mit den zerstreuten verwirrten ungerechten Kollegen noch genug zu tun. Die sprechen eine andere Sprache. Man kann auch sagen was man will, die verstehen grundsätzlich alles falsch. Bei Sätzen wo ich mich frage wie zum Teufel man das überhaupt anders verstehen kann.

Hatte ich noch nirgendwo.

Auf Dauer will ich dort auch nicht bleiben und suche nebenher was anderes. Sollen sie sich einen anderen Sündenbock suchen.

Das Gleiche rate ich auch dir. Man kann teilweise auf Durchzug schalten, diese Psychopathen versuchen nicht mehr ernst zu nehmen etc. Aber glücklich wird man mit so einer Stelle nie sein. Und das sollte man: Gern in die Arbeit gehen.

Sonst ruiniert man sich (wie ich) die Gesundheit dank solcher miesen Kollegen.

S!telPla8x0


kann denen noch nicht mal meine Meinung sagen. Ich bin von NAtur aus ein Mensch, der immer nett und freundlich ist – selbst wenn ich vom Gegenüber angepöbelt werde.

Vielleicht solltest du das mal ändern? Manchmal hilft ein klarer Hinweis darauf, dass der andere sich im Ton vergreift und man sich auf dem Nivau nicht mit ihm unterhalten wird. Oder die klare Ansage, dass wenn du nicht prüfst, das halt jemand anders macht. Oder der klare Hinweis, dass die Art und Weise, wie du deine Arbeit machst, nicht zur Diskussion steht. Etc.

Wenn betreffende Mitarbeiter behaupten, eine Mail nicht bekommen zu haben, dann würde ich entweder grundsätzlich eine Lesebestätigung anfordern oder die Mail parallel eben noch an deinen bzw. deren Chef schicken. Der sieht ja dann auch, wer die Mail alles bekommen hat.

Was deinen Chef betrifft, solltest du dem klarmachen, dass du unter solchen Bedingungen nicht arbeiten kannst. Er als dein Chef, hat hinter dir zu stehen und dich zu unterstützen und ggf. auch deine Kompetenz gegenüber diesen Kritikern klarzustellen.

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