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Könnte das Dyskalkulie sein?

lUeana-BuGrgfesxt hat die Diskussion gestartet


Hallo erstmal *:)

Mal vorne weg, ich hab es grad in einem anderen Faden gelesen und ich wusste bis jetzt gar nicht, dass es so etwas gibt.

Ich hatte mich schon oft gefragt ob es das Gegenteil von Legasthenie gibt.

Ich frage mich nur ob es im Erwachsenenalter überhaupt noch Sinn macht dem nachzugehen oder ob es sogar eine Möglichtkeit gibt dagegen etwas zu tun, sollte das überhaupt zutreffen.

Ich hatte schon immer arge Probleme mit Mathe, die sich würde ich mal behaupten abgrenzen von normaler Stärke und Faulheit. Schon in der Grundschule verstand ich einfach den Sinn darin nicht, konnte nur schlecht "rechnen". Das Einmaleins lernte ich auswendig, aber nicht weil ich es verstand dass 1X5=5 ist. Ich konnte mir nie Zahlen im Kopf vorstellen, bis heute nicht. Kopfrechnen der Horror, vor allem ist sehr peinlich, wenn ich im Supermarkt stehe und ich versuche passendes Kleingeld zu geben, mir fällt es schwer 5 Cent Stücke und 2 Cent Stücke zusammenzurechnen, es verwirrt mich, dass das die eine Zahl krumm ist und die andere gerade.

Auf jeden Fall hab ich mich mit Nachilfe durch die Schulzeit gequält, aber verstanden habe ich nie etwas, ich bekam mit Ach und Krach eine Vier im Abschluss. Später hinaus in der Berufsschule hab ich mir meinen guten Notendruchschnitt wegen Mathe versaut. Ich musste alles wieder von vorne lernen und heute kann ich immer noch kein Pozentrechnen und auch kein Einmaleins, da ich es einfach nicht verstehe ":/

Ich komme mir sehr dumm vor, und ich schäme mich auch, wenn ich irgendwo bin und soll mal schnell etwas zusammenzählen, ich drücke mich davor, verzähle mich immer und liege völlig falsch.

Letztens war ich bei einem Vorstellunggespräch + Probearbeiten, da sollte ich ausrechnen wie ich Papierbögen am besten schneide, damit ich so wenig wie möglich Reste übrig habe. Tja... ich wurde dann ausgelacht ob ich nicht mal die einfachsten Rechenaufgaben könne :-( ich meinte daraufhin, dass ich damit schon immer Probleme habe und ich es nur schwer lerne.

Könnte das bei mir denn zutreffen? Und würde das mit Mitte/Ende 20 überhaupt noch Sinn machen dem nachzugehen? Und wo kann man dies testen lassen?

Dankeschonmal *:)

Antworten
L-adySxue


Eins vorweg:

Zitat: Dyskalkulie sagt nichts über die Intelligenz des Betroffenen aus. Oftmals finden sich unter ihnen besonders begabte Menschen mit überdurchschnittlichem IQ.

[[http://www.bvl-legasthenie.de/dyskalkulie]]

Vlt. kannst du mit denen Kontakt aufnehmen und Dich informieren.

Eine gescheite Diagnostik wäre sinnvoll – dazu steht auch was in dem Link.

Im Moment ist es ja nur eine Vermutung von Dir , oder?

G2o3urmletxa


Meine Tochter hat eine Dyskalkulie. Beim Erstgespräch im Lerninstitut wurde ich auch befragt und die Therapeutin vermutet bei mir auch eine Rechenschwäche. Ich hatte in keinem Fach Probleme, aber Mathematik ist bis heute mein Horror. Ich suche lieber eine halbe Stunde den Taschenrechner, bevor ich selber rechne. Besonders schlimm waren immer Rechnungen, deren Ergebnisse über einstellige Zahlen hinaus gingen- auch ich kann mir das nicht im Kopf vorstellen. Durch einen überaus engagierten Mathelehrer bin ich mit Ach und Krach durchs Abitur gekommen.

Bei dir hört es sich wirklich nach Dykalkulie an. :)_ Du könntest dich an ein Lerninstitut wenden, aber das kostet natürlich Geld. Die Therapie ist auch sehr teuer.

FFuchuVr90


Ich kann genau nachempfinden, wie du dich fühlst...

Vorweg möchte ich dir sagen: Mit Dummheit hat das ganze gar nichts zu tun. Ich selbst habe größte Probleme mit Mathematik, lerne dafür aber Sprachen wie im Schlaf und habe einen IQ von knapp 130. Ich kann mir die kompliziertesten Namen merken und kann ganze Filme und Buchabschnitte auswendig (und das nach 2-3 mal sehen oder lesen).

Einzig und allein in Mathe habe ich Probleme. Ich habe mich daraufhin testen lassen, mit immerhin schon 18 Jahren.

Genau die Probleme, die du beschreibst habe ich auch. Es fängt damit an, dass ich 16,01€ bezahlen soll und einfach nicht verstehe, welchen Sinn es haben soll, 20,01€ auf den Tresen zu legen.

Weiter geht es dann mit Bahnfahrplänen. Es ist 15.42 und die Bahn kommt um 16.13 Uhr. Ich muss dann mein Handy zücken, um auszurechnen, wie lange ich noch warten muss.

Ähnlich ist es mit Subtraktion über den Zehner oder Hunderter hinweg. 645 – 389 ist für mich unmöglich, im Kopf zu rechnen.

Ich könnte dir noch 1000e solcher Beispiele nennen, aber ich denke, du weißt, was ich meine.

Lass dich auf jeden Fall einmal testen, wenn du Gewissheit haben möchtest. Ansonsten: Üben,üben, üben!! Deutlich besser rechnen wirst du sicherlich nie können, aber je mehr du dich mit Aufgaben beschäftigst, desto eher bekommst du Routine.

Ich jobbe in einem Geschäft und mittlerweile ist mir klar geworden, wieso es bei 16.01€ Sinn hat, 20,01€ auf den Tresen zu legen oder umgekehrt.

Entmutige dich nicht selbst und finde dich (zuweit das möglich ist) mit deinem Schicksal ab. Du hast sicherlich andere Stärken, die deine Matheschwäche aufheben :)

S'ärla.gFinxe


huhu, ihiiiich *:)

ich bin 24 jahre alt und habe diskalkulie (auch mit einer leichten legasthenie – also bei mir hat die hälfte der menscheit gedach während der schulzeit ich hätte einen total schatten ;-D ) egal auf welcher schule ich war, egal wie alt ich war es gibt kein zeugniss indem meine mathe note besser ist als eine 4.

ich verstehe die "logik" von mathematik nicht, ich kann keine zahlen im kopf sehen – wenn ich mir versuche zahlen vorzustellen ist alles leer, schwarz, da ist nichts!! ich rechne noch heute kleine beträge heimlich mit den fingen aus!

die diskalkulie äußert sich bei mir nicht nur durchs rechnen – ich habe generell probleme mit zahlen, telefonnummern abtippen z.b ich muss 400x vergleichen und auf die gewählte nummer starren ob es denn auch wirklich die richtige zahl ist ;-D.

mein ehemann weiß es und findet es lustig, gott sei dank ist er ein wahres mathe genie!!! er übernimmt alle rechnungen für mich ;-).

diskalkulie wurde leider zu meiner zeit (ich weiß nicht ob es heute auch noch so ist) nie anerkannt, zwar war bekannt das es sowas gibt und ich war in "behandlung" aber in der schule habe ich nie eine sonderbehandlung bekommen so wie es die legasthenie kinder bekommen haben >:( – selbst bei den abschlussprüfungen in der realschule mussten die legasthenie leute nicht mitschreiben, ich musste alles mitschreiben, das gab es nicht das da ein kind nur weil es eine "rechenschwäche" hat nicht mitschreibt – die erklärung meines rektors war folgende "du rechnest doch eh alles mit dem taschenrechner" der witz ist und das verstehen nur leute die selbst betroffen sind, es ist nicht nur das rechnen alleine, es ist das gesamte, die logik, auch das verstehen eines rechenweges, das fehlt bei mir komplett!!! egal wie sehr ich es wollte, es fehlt mein zahlen und logikverständniss... also hat mir mein taschenrechner logisch nur bedingt geholfen..

ich war in behandlung, von der 1 – 8 klasse... ganz ehrlich? es hat mir nichts gebracht, weder kann ich heute mathe, noch hatte ich in der schule das gefühl ich werde besser. meine mama hat iwan und ich war froh darüber, aufgegeben, sie hat akzeptiert das ich es einfach nicht kann! nur weil sich verschiedenste "total intelligente menschen" mit mir hingehockt haben und mir die gleiche aufgabe die ich in der schule schon nicht verstanden habe versucht haben auf andere wege zu erklären, hab ich trotzdem nicht rechnen können! 8 jahre!!! für die katz... 8 jahre die mir unglaublich viel an freizeit in meiner kindheit gestohlen haben! "das kann man doch üben" "das kann man doch lernen" "du gibst dir keine mühe" – oh doch... weil jeder weiß der betroffen ist, wie peinlich es ist als erwachsene frau (vor allem wenn auch noch mein sohn mit an der kasse steht) hilflos zu sein wenn es um das zusammenrechnen des zu zahlenden betrages geht... wie peinlich es ist, in der 11 klasse wenn der lehrer einen aufruft hilflos versucht mit den fingern iwelche zahlen zusammen zu rechen, wie peinlich es ist, einen einstellungstest zu schreiben und in mathematik keine EINZIGE aufgabe lösen zu können und im bewerbungsgespräch darauf angesprochen zu werden.

hätte ich es ändern können, hätte ich es getan...

ich habs akzeptiert, ich lebe damit und sag gleich allen in meiner umgebung "ICH KANN NICHT RECHNEN!!! DAS IST MEIN ERNST" – und der kaas hod si bissn – ;-D (und der käse ist gegessen).

ich finde trotzdem das die akzeptanz bei den wenigsten vorhanden ist... diskalkulie wird abgetan als "die hat doch eh keine lust" ... wenn jeder bescheid wüsste... hätte ich in meiner schulzeit weniger leiden müssen

lzea`na-FBu*rgfexst


Hallo und dankeschön für eure Beiträge :-D @:)

Könnte das bei mir denn zutreffen? Und würde das mit Mitte/Ende 20 überhaupt noch Sinn machen dem nachzugehen?

Ja, es ist eine Vermutung von mir, eben weil es nicht nur phasenweise war, sondern immer. Also ich hatte ab der Grundschule bis zur Berufsschule immer Probleme mit Mathe. Ich kann mir schlichtweg einfach keine Zahlen merken. Und ich habe große Probleme mir Rechenabschnitte zu merken. Sprich ich muss mehrere Zahlen addieren, und kann mir die Zwischenergebnise schon gar nicht mehr merken, auch auf dem Papier macht es mir Schwierigkeiten. Gestern spielten mein Mann und ich Kniffel und es war wieder sehr schlimm meine Ergebnisse zusammenzuzählen. Da war als Beispiel dass ich 25 +3 zusammenzählen sollte :|N ich muss dann wirklich die Hände nehmen und bei 5 Fingern drei dauzählen und fünfmal nachzählen, weil ich es mir einfach nicht vorstellen kann |-o

Weiter geht es dann mit Bahnfahrplänen. Es ist 15.42 und die Bahn kommt um 16.13 Uhr. Ich muss dann mein Handy zücken, um auszurechnen, wie lange ich noch warten muss.

Ja, das kenne ich auch |-o

Ich jobbe in einem Geschäft und mittlerweile ist mir klar geworden, wieso es bei 16.01€ Sinn hat, 20,01€ auf den Tresen zu legen oder umgekehrt.

Ja, ich zücke auch gleich den einen Cent, da ich völlig durcheinander werde, wenn sie es mir kleiner rausgeben müsste. Wobei ich aber schon Probleme habe zu wissen, dass ich vier Euro rausbekomme, ich vergesse oft eine eins, sodass ich eher an drei Euro denken würde. |-o

Vorweg möchte ich dir sagen: Mit Dummheit hat das ganze gar nichts zu tun. Ich selbst habe größte Probleme mit Mathematik, lerne dafür aber Sprachen wie im Schlaf und habe einen IQ von knapp 130. Ich kann mir die kompliziertesten Namen merken und kann ganze Filme und Buchabschnitte auswendig (und das nach 2-3 mal sehen oder lesen).

Nun ich wurde früher als dumm bezeichnet, von gewissen Familienmitgliedern wie auch von Lehrern. Ich war unterentwickelt zur Welt gekommen und nach der Grundschule als es die Empfehlungen für die weiteren Schulen gab, hieß es ich solle froh sein, wenn ich die Hauptschule schaffe, auch als es dann nach der 6 Klasse hieß ob man auf die Realschule kommt oder in der Hauptschule bleibt, hieß es ich soll froh sein die Hauptschule zu schaffen. In der 8 Klasse machte ich aber einen Satz ( da konnte ich auch meine kompletten Bücher auswendig) ( nicht in Mathe) und schaffte es noch im Halbjahr auf die Realschule und ging dort auch mit einer Empfehlung fürs Gymnasium ab – welches ich aber nicht besuchte eben aus Angst wegen dem Mathe. In der Berufsschule konnte ich auch lernen ohen zu lernen, ich konnte mir den Stoff der ganzen Jahre im Kopf merken |-o nur eben kein Mathe.

ich finde trotzdem das die akzeptanz bei den wenigsten vorhanden ist... diskalkulie wird abgetan als "die hat doch eh keine lust" ... wenn jeder bescheid wüsste... hätte ich in meiner schulzeit weniger leiden müssen

Ja, bei mir hieß es immer, ich hätte keine Lust, dabei mochte ich Mathe oder mag Mathe. Ich kann mir nur einfach keine Zahlen lernen, also Zählen kann ich schon, aber ich werde selbst da schon durcheinander wenn ich bis 100 zähle, ob ich jetzt schon bei 50 war oder 60 und wenn war es 61,62 oder 64 |-o

GjoJurPmetxa


ich rechne noch heute kleine beträge heimlich mit den fingen aus!

Das kenne ich! Und das war in der Schule ab einem bestimmten Schuljahr verboten. %-|

ich finde trotzdem das die akzeptanz bei den wenigsten vorhanden ist... diskalkulie wird abgetan als "die hat doch eh keine lust" ... wenn jeder bescheid wüsste... hätte ich in meiner schulzeit weniger leiden müssen

So ist es. Einem wird vorgeworfen, man würde es als Entschuldigung für Faulheit verwenden, wenn man nur genügend "üben" würde, könnte man auch rechnen.

Am Info Abend einer Realschule sagte der Rektor ( ausgerechnet mein früherer Klassenlehrer):" Dyskalkulie..... heute hat man ja für alles ein Fremdwort. Früher sagte man einfach, die sind zu blöd zum Rechnen". :(v

Das war dann der auslösende Punkt, meine Tochter an dieser Schule nicht anzumelden.

l`eanaw-Bur?gfesxt


ich verstehe die "logik" von mathematik nicht, ich kann keine zahlen im kopf sehen – wenn ich mir versuche zahlen vorzustellen ist alles leer, schwarz, da ist nichts!! ich rechne noch heute kleine beträge heimlich mit den fingen aus!

Oh, das hab ich völlig überlesen.

Aber so ist es bei mir auch. Wenn ich es dann endlich mal geschafft habe mir bildlich eine 5 vorstellen und dann noch eine 8 und das dann zusammenzuzählen, boar %:| ich bracuh dafür ewig. und ich kann das nicht mal, ich ziehe dann an der 5 zwei ab und zähle es der 8 zu, dann hab ich 10, dann muss ich aber erstmal "nachgucke" wieviel von der 5 übrig ist und das mir dann wieder vorstellen und dann zu der 10 dazuzähle ich denke das sind dann 13? zumindest bin ich mir nicht ganz sicher, ich hab das grad "ausgerechnet". Ohne zu gucken. Aber mir erscheint das nicht logisch. bei 6+7 fällt es mir da leichter, weil ich weiß, dass 7+7, 14 sind ( das hab ich mal auswenidig gelernt) und da brauch ich bei der 6 ja nur eins abzuziehen, deshalb ist es bestimmt 13. Weil ja schließlich 7+7 14 ist. %:| aber eben auch nur eine Vermutung und die Hoffnung richtig zu liegen. Sicher bin ich mir und verstehen tu ich da auch nichts. Es ist einfach nicht logisch :-(

L[oFui2s+ianxa


Also Dyskalkulie hab ich sicher nicht, aber Mathe war nie so mein Lieblingsfach (hatte immer 'ne Drei). Taschenrechner gab's bei uns nicht. Schriftlich rechnen ging soweit, aber ich habe meine Ergebisse ungern vor der Abgabe des Leistungstests nachgerechnet, weil dann jedesmal ein anderes Ergebnis rauskam, beim dritten Mal dann ein drittes *g*. Meistens war das erste Ergebnis dann das Richtige, von daher hab ich es dabei belassen. Wenn's doch mal falsch war, wurde mir zumindest der richtige Rechenweg zu Gunsten gehalten ;-D

Wobei ich mich auch heute immer wieder dabei ertappe, dass ich bei Subtraktion, die über den jeweiligen Zehner hinausgeht, immer arg lange überlegen muß. Also bei 25 minus 18 komm ich schon ins Schleudern. Bei Addition über den Zehner gehts etwas besser, aber immer nur in zwei Etappen.

Was ich witzig finde ist, dass ich keine ungeraden Zahlen mag, und ganz besonders mag ich keine Primzahlen, mal ausgenommen die 1 und die 2 und evt. auch noch die 3. Zahlen wie 5, 7, 13, 17 usw usf sehen für mich total schlimm aus, sehr unsympathisch. Gerade Zahlen gefallen mir sehr viel besser. Eigentlich komisch, oder?

lneanWa-BurMgfexst


Am Info Abend einer Realschule sagte der Rektor ( ausgerechnet mein früherer Klassenlehrer):" Dyskalkulie..... heute hat man ja für alles ein Fremdwort. Früher sagte man einfach, die sind zu blöd zum Rechnen". :(v

Das war dann der auslösende Punkt, meine Tochter an dieser Schule nicht anzumelden.

Dem hätte ich mal verklickert, dass solch ein Rektor eigentlich zu blöd ist, irgendwas zu schnallen und wenn man für solche Kenntnisse kein fingerspitzengefühl hat, man zu blöd ist dem Beruf Lehrer auszuüben. %-|

Aber das kenne ich auch. Nur, dass man mir eben früher durch die Blume gesagt hat, dass ich zu blöd bin. Hat vieles in mir kaputt gemacht. Ich denke heute noch dumm zu sein. Und ich würde mich im Leben nicht trauen einen IQ-Test zu machen, obwohl ich weiß, dass solche eine Zahl nix aussagt, und es darauf auch nicht ankommt. Aber in meiner Familie zählte immer nur Begabung, Intelligenz und Studium. Als ich das gewünschte Wunderkind eben nicht war, war ich uninteressant :-( Heute bin ich kreativ, bekomme Vieles hin und auf einmal bin ich auch interessant. Und auf einmal schimpft man mich nicht mehr dumm, nur weil ich von jetzt auf heute einen Pinsel in die Hand genommen habe :|N

Tja, dabei würde ich gern so Vieles, nur traue ich mir gar nichts mehr zu.

lOeana-B@urgfesxt


Also bei 25 minus 18 komm ich schon ins Schleudern.

Ohweh, das krieg ich nicht mal auf dem Blatt hin :-( Weil dann muss ich ja von der 8 zur 5 (15) hochzählen und dann? Muss ich dann vor der 2 eine 1 merken? Nee ich merke jetzt schon, dass ich völlig durcheinander werde.

und ganz besonders mag ich keine Primzahlen, mal ausgenommen die 1 und die 2 und evt. auch noch die 3. Zahlen wie 5, 7, 13, 17 usw usf sehen für mich total schlimm aus, sehr unsympathisch. Gerade Zahlen gefallen mir sehr viel besser. Eigentlich komisch, oder?

Also mal vorne weg, hab ich den Sinn Primzahl noch nie verstanden. Ich konnte mir auch nicht merken was Primzahlen sind. Auswendig ja, aber spontan beantworten? :|N Ich mag die Zahl 13, weil sie hübsch aussieht, aber was soll die 17 dahinter? Das bekomme ich nicht hin. Ich denke dann an 21, weil es ja heißt, jede 3 Zahl ich nehme dann 3x7= 21. Stimmt sicherlich nicht, aber ich kann mir nicht merken wie man das ausrechnen kann.

Gerade Zahlen mag ich auch viel lieber ]:D

l6eanwam-Burvgwfesxt


Habt ihr auch Probleme mit Musik?

GAourumetxa


Zahlen wie 5, 7, 13, 17 usw usf sehen für mich total schlimm aus, sehr unsympathisch. Gerade Zahlen gefallen mir sehr viel besser. Eigentlich komisch, oder?

Jetzt musste ich gerade schmunzeln. Ja, auch das kenne ich. Ich weiß, dass ich meiner Mutter als Grundschülerin mal gesagtb habe, dass ich die 5 und die 7 nicht mag, weil die "frech" aussehen. Das erzählt sie heute noch! ;-D

Habt ihr auch Probleme mit Musik?

:|N Meinst du jetzt speziell mit Noten? Ich singe und meine Tochter spielt Flöte-und das sogar sehr gut.

lAeanza-Bur2gfesxt


Ne, nicht mit Noten, sondern den Takt. Ich bekomme das nicht hin im Takt mitzuklatschen, weil ich mich verzähle. Und da ich es aus einer Melodie nicht richtig raushören kann ( weil ich mit dem Zählen nicht nachkomme). Verheddere ich mich immer. Gab früher in der Schule auch immer peinliche Situationen.

GlouWrimeta


Nee, also das haben wir beide nicht.

Meine Tochter und auch ich haben aber einen grottenschlechten Orienterungssinn. Hängt auch damit zusammen, wie mir die Lerntherapeutin erklärte.

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