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Schlafmittel im Krankenhaus

lweana;-Burrgf|est hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben *:)

Morgen gehts ins Krankenhaus und ich bin schon mächtig aufgeregt.

Bisher war ich noch nie geplant für längere Zeit drinnen und ein paar Unsicherheiten kommen auf.

Das eine wäre:

Ich schlafe seit langem besonders schlecht, erhole mich kaum noch in der Nacht und schlafe auch nur sehr schlecht ein, brauche Stunden dazu. Im Krankenhaus kann ich nicht wie zu Hause einfach aufstehen umher wandeln und mich ablenken. Sodass ich mir dachte, würden sie mir Schlafmittel anbieten, die auch zu nehmen.

Hat diesbezüglich jemand Erfahrungen?

Zum Zweiten:

Wenn meine Zimmergenossinen Besuch bekämen, und dieser Besuch würde die Zimmertoilette benutzen, wäre mir das sehr unangenehm. Ich frage mich ob dies erlaubt ist oder ob ich mich daran stören "darf"? Ich weiß, das ist eine sehr komische Frage, aber irgendwie fänd ich dies nicht so richtig. Ich will dort niemanden auf den Schlips treten, aber wenn ich ehrlich bin fürchte ich mich davor doch ein bisschen. Ich bin in gewissen Dingen ein richtiger Monk und fremde Toiletten sind für mich ein Horror. Mit den Zimmergenossinen wird es da schon nicht einfach für mich |-o aber dann noch mehr Menschen? |-o

Ich weiß, wahrscheinlich muss ich einfach die Zähne zusammenbeißen und es einfach geschehen lassen. Gelingt mir nur nicht so einfach |-o

Ich will ja auch keine Störung sein für andere Mitmenschen.

Vielleicht habt ihr ja ein bisschen Lust eure Erfahrungen im Krankenhaus auf normalen Stationen zu berichten ? Würde mich sehr freuen, wenn ich diesen Tag gut rumbekomme und mich ablenken kann |-o

@:)

Antworten
bPeet6lDejKuice21


Hmmm also im Normalfall wird bei der Aufnahme ne große Anamnese gemacht wo auch gefragt wird, ob du daheim gut schläfst, ob du schlafmittel nimmst etc.. wenn du da kategorisch NEIN sagst, wird dich nicht jeden Tag jemand fragen, wenn du aber Bedenken äußerst, dann kannst du der Nachtschwester sicher bei Bedarf sagen, dass du ein Mittelchen gern hättest.

ich denk aber wenn es bisher ohne ging solltest du es doch erstmal ohne Versuchen und nicht direkt darauf zurückgreifen.

Die Toilette ist an sich nur für die Patienten in den Zimmern gedacht, jedoch, so ist es nunmal, mancher Besuch benutzt sie einfach. Klar, da kannst du nun laut protestieren, aber das tut irgendwie dann auch keiner... und da die täglich gereinigt werden sind die sicher so sauber wie bei dir daheim wo ja auch mal Besuch drauf geht. Ok ich geb zu, damit hab ich jetzt einfach auch keine Probleme...

Also generell gibt es besuchertoiletten die sind aber oft nicht auf der Etage sondern nur im Eingangsbereich und da dann den Besuch runterschicken etc, am besten wenn es Kinder oder ältere Leute sind, das fand ich immer doof.

P.aIulZinVeT11


Meist bekommst du ein Schlafmittel, wenn du danach fragst. Notfalls klingelst du eben nachts nochmal oder gehst zum Schwesternzimmer.

Für Besucher ist die Zimmertoilette nicht vorgesehen. Manche benutzen sie trotzdem. Die musst du eben darauf hinweisen, dass Besuchertoiletten auf dem Flur sind.

M4arJuloabxaum


Besucher haben auf Patiententoiletten nichts zu suchen. Jedes Krankenhaus bietet Besuchertoiletten an.

Aber trotzdem ist eine Gefahr auf Toiletten meist nicht gegeben, so etwas existiert hauptsächlich als Vorstellung im Kopf.

Das Schwammtuch in der Küche ist nach wenigen Stunden Gebrauch eine größere Keimschleuder als jedes Klo. Und bei den meisten Leuten sind im Kühlschrank auch mehr Keime zu finden als sonstwo.

Das Leben erhält einen schon. So wurde es gemacht....

Schlaftabletten? Das sollte man dann schon mit dem Arzt besprechen, der einen aufnimmt. Die Schwester abends hat ohne Anweisung keine Befugnis, die einfach so auszugeben. Baldrian kann man immer kriegen.

Und nicht vergessen: Ohrstöpsel. Die Nachbarin könnte furchtbar schnarchen.

CgorneJlia5r9


Also:

Ich schlafe seit langem besonders schlecht, erhole mich kaum noch in der Nacht und schlafe auch nur sehr schlecht ein, brauche Stunden dazu. Im Krankenhaus kann ich nicht wie zu Hause einfach aufstehen umher wandeln und mich ablenken. Sodass ich mir dachte, würden sie mir Schlafmittel anbieten, die auch zu nehmen.

Warum sollst du nicht rumwandern können? Klar geht das auch im KH! Kommt allerdings drauf an, was bei dir gemacht wird und wie lange du fest liegen mußt. Aber nach den meisten OPs wirst du sowieso noch am Abend desselben Tages mobilisiert, ob du willst oder nicht! Aber erstmal ist man doch sehr wacklig. Ich habe viel tagsüber gedöst und nachts viel wachgelegen. Wenn irgend möglich, schau, daß du ein Zweibettzimmer nimmst und notfalls die Zusatzkosten selber bezahlst. In einem Dreibettzimmer kommst du wirklich nur mit Schlaftabletten zum Schlafen. Die werden im allgemeinen abends von den Schwestern/Pflegern angeboten, meist fragen sie von selber, kannst dich aber auch melden.

Wenn meine Zimmergenossinen Besuch bekämen, und dieser Besuch würde die Zimmertoilette benutzen, wäre mir das sehr unangenehm. Ich frage mich ob dies erlaubt ist oder ob ich mich daran stören "darf"?

Meist ist die Toilette im Vorraum von je zwei Zimmern untergebracht, jedenfalls bei Dreibettzimmern. Bei den Zweibettzimmern auf den Privatstationen ist die Toilette/das Bad tatsächlich im Zimmer. Und eigentlich ist es in den meisten KHs so, daß die grundsätzlich nur den Patienten vorbehalten sind, eine Besuchertoilette gibt es häufig in der Nähe der Aufzüge. Ich habe es aber auch schon erlebt, daß es keine Besuchertoilette auf der Etage gab. Besucher wurden von den Schwestern angemeckert, wenn sie auf die Patienten-WCs gingen. Kam aber trotzdem vor. Wenn du das nicht möchtest, dann sprich früh genug mit deinen Zimmernachbarinnen und klär das ab. Die sollen ihren Besuchern das weitergeben, ist ja nicht nötig, daß du die anmeckerst.

Was man noch dazu sagen muß: Die Patienten-WCs in den KHs, in denen ich bisher war, waren nicht so der Knaller. Sie sind zwar durchaus sauber, weil täglich geputzt wird, so wie sich das für ein KH auch gehört, aber das mit der Sauberkeit kann sich über Tag schon mal deutlich ändern. Insbesondere, wenn da zwei Zimmer mit frischoperierten Patienten liegen, die durchaus mal Probleme mit der Verdauung haben! Besonders angenehm riecht es dann manchmal nicht, weil die Dinger kein Fenster haben, sondern nur eine Belüftung... :-/ Aber ehrlich gesagt, war mir das in meinem eigenen Elend damals nach OP herzlich egal, ich war nur froh, daß das WC in bequemer Reichweite war und daß da ein Rufknopf für den Notfall vorhanden war! {:( Übrigens gibt es normalerweise immer nicht nur Seife, sondern auch einen Spender für Händedesinfektion, nicht nur im WC, sondern auch im Zimmer selber! Ein guter Rat: Benutz das Ding, und zwar nach jedem WC-Gang! Denn meiner Ansicht nach sind ein guter Teil der Infektionen nach OPs von den Patienten selber verursacht, die sich im Gegensatz zu Ärzten und Schwestern nicht gründlich genug die Hände desinfizieren!

Grundsätzlich: Zweibettzimmer auf Privatstation, drunter würde ich nie wieder ins KH gehen! Schau mal, ob du das bei den Aufnahmeformalitäten organisiert bekommst und was das extra kostet.

Wenn du noch mehr Fragen zum KH-Alltag hast, immer her damit! Und viel Glück für deine OP! @:) :)* :)-

lkeanaQ-Bu;rgfegst


Danke schonmal für eure Antworten *:)

Wahrscheinlich würde ich gar nichts sagen, wenn der Besuch die Toiletten benutzt, vor allem nicht bei Kindern odern älteren Leuten. Es sind tatsächlich eher meine Marotten, die mir da ständig im Kopf spuken.

Aber es ist nun einfach so, dass es so gewisse Dinge gibt, die einfach zwanghaft sind. Bei mir zu Hause, muss ich jedes Mal die Toilette einsprühen, wenn Besucher da waren %:|

Früher war das nicht so. Irgendwie erst seit meiner Krankengeschichte, vielleicht Ängste die sich so ausschlagen ":/

Schlafmittel nehme ich keines, eben weil ich weiß, dass es auch ohne geht. Zu Hause kann ich mich trotzdem entspannen, sodass ich mit weniger Schlaf meistens gut zurecht komme. Im Krankenhaus geht es mir da aber anders, ich bin einfach immer angespannt, es ist nicht zu Hause, ich hab meinen "Schutzwall" nicht. Überall nur krank und Medizin %:| das wird nicht einfach. Ich wollte ehrlich gesagt nur die Mittel um nachts nichts mitzubekommen. Die Nächte sind dort immer ruhig, ich kann da nicht einfach flüchten. Schwer zu beschreiben.

P/fiff[erlOinxg


Schlaftabletten? Das sollte man dann schon mit dem Arzt besprechen, der einen aufnimmt. Die Schwester abends hat ohne Anweisung keine Befugnis, die einfach so auszugeben. Baldrian kann man immer kriegen.

Also bei meinem letzten Krankenhausaufenthalt hab ich welche bekommen und ich musste dafür nicht erst einen Arzt fragen. Hast du da persönliche Erfahrung, oder sind das Vermutungen?

Baldrian hingegen kann die Wirksamkeit von Narkosemitteln erhöhen und wird deshalb normalerweise vor Operationen abgesetzt – ich habe auch noch nie erlebt, dass man in Krankenhäusern Baldrian bekommt (abgesehen von psychatrischen Kliniken vielleicht).

Wenn meine Zimmergenossinen Besuch bekämen, und dieser Besuch würde die Zimmertoilette benutzen, wäre mir das sehr unangenehm. Ich frage mich ob dies erlaubt ist oder ob ich mich daran stören "darf"?

Normalerweise gibt es auf jeder Station Besuchertoiletten und normalerweise sollen Besucher diese auch benutzen. Das wird allerdings nicht kontrolliert und manchmal sind die Besuchertoiletten auch nicht sehr sauber (also, die werden schon einmal am Tag gereinigt, aber es gibt offenbar Leute, die sich da nicht im Griff haben).

Du könntest die Besucher also rein theoretisch schon bitten oder auffordern, die Besuchertoilette zu nutzen, aber ich glaube, das wirst du nicht tun, weil es irgendwie peinlich ist. Da musst du also schätzungsweise durch. Wenn die Patientin neben dir aber aufstehen kann, dann wird sie zur Besuchszeit sowieso nicht im Zimmer sein, sondern zum Beispiel in der Cafeteria und dann geht der Besuch da aufs Klo. Den meisten Leuten ist es eher unangenehm, Besuch vor fremden Leuten zu empfangen, wenn sie irgendwie aufstehen können.

E9hemakli|ger Nutzerf (#%325731)


Also erstens, Schlafmittel gibt es so nur Baldrian, alles andere muss der Arzt anordnen, sonst können dir die Schwestern das nicht geben.

Wenn du nicht schlafen kannst, musst du auch nicht im Bett liegen bleiben, du darfst dich selbstverständlich bewegen, solange du keine Bettruhe hast. Sehr viele Patienten lesen nachts oder schauen TV oder wandern über den Flur und machen sich Tee oder sowas. Nur weil man im KH ist muss man jetzt nicht alles anders machen.

Die Toiletten in den Zimmern sind für Patienten, für Besucher gibt es extra Toiletten.

Pzi6Ma0A5x09


Warum kannst du im Krankhaus nicht umherwandeln, wie du willst?

Du kannst jederzeit nachts aufstehen und über die Gänge flanieren. Machst ja dabei keinen Lärm. Ansonsten gleich bei der Aufnahme sagen, daß der Arzt es ggfs vermerken kann.

Ohrstöpsel find ich auch ne gute Sache.

Und wenn es vorkommen sollte, daß Besucher auf die Toilette dort gehen, dann kannst du es ja gleich sagen. Aber du kannst auch jeden Tag ne neue Bettnachbarin haben und somit mehr Wechsel auf der Toilette als ein einmaliger Besucher. Hast du überhaupt eine Zimmertoilette? Bei uns im KH haben nicht alle Zimmer Toilette. Das sind teilweise Dreibettzimmer und Gangtoiletten.....

Rhot'sch'opfx2


Wie die Anderen schon geschrieben haben: normalerweise hat der Besuch auf der Patiententoilette nichts zu suchen. Aber unabhängig davon gibt es in jedem Krankenhaus-WC Desinfektionsmittel.

Natürlich kannst du in jedem KH nachts umherwandern. Das habe ich auch schon öfters getan. Manchmal kannte ich dadurch die Nachtschwestern von 2 Stockwerken. ;-D

Im KH kannst du sogar mehr Zeit mit Umherlaufen verbringen, da das Gebäude größer ist. ;-)

lheamnam-BurgYfesxt


Also ob ich operiert werde steht noch nicht fest. Ich bin ein komischer medzinischer Fall und ich hab so ziemlich jedes Krankenhaus in meinem Bundesland durch und keiner konnte mir helfen. Das hier in Strohhalm und ich hoffe, dass sie mir weiter helfen können.

Ich müsste das privat stemmen ":/ das würde schwierig werden, Cornelia, weißt du was dich das gekostet hat ungefähr für 5 Tage erstmal?

Mir wird wahrscheinlich nichts anderes übrig bleiben, als Dreibettzimmer. Und ich bete jetzt schon innständig, nicht in der Mitte liegen zu müssen %:|

Also Desinfektionsmittel hab ich dabei. Mein eigenes und auf Tücher, ich bin ja nicht bekloppt und setz mich da irgendwo hin ]:D Handschuhe sind auch dabei.

Ich hab schon einiges erlebt, ich lag mal auf einer Sonderstation, 20 Zimmer 18 davon isoliert und für die ganze Station nur drei Toiletten!! Das war schlimm, mehr als schlimm.

Natürlich geht mir das Bild im Kopf herum, ich weiß gar nicht mehr wie ich dieses Elend dort 8 Wochen rumbekommen hatte %:|

Aber ich weiß, dass dieses Krankenhaus sehr menschlich ist und modern. Vielleicht wird es auch mit Dreibettzimmern +- nicht so schlimm.

C{orAnelqia59


Oh ja, Ohrstöpsel! Im Fall des Falles haben die Pfleger auf Station auch Ohropax vorrätig, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen!

Ansonsten: die Pfleger fragen auch mal bei den Ärzten nach, ob du Schlafmittel bekommen darfst. An deiner Stelle würde ich das gleich bei der Aufnahme mit den Ärzten abklären, so daß das sofort in deinem Patientenblatt vermerkt wird. Dann kriegst du jederzeit, was du brauchst.

Häufig ist es so, daß in einem Zimmer mehrere Patienten mit ähnlichem Status, also z. B. alles frischoperierte oder fast frischoperierte zusammengelegt werden, aber möglichst ist einer dabei, der schon etwas mobiler ist als die anderen. So, daß derjenige für die anderen auch mal den Rufknopf drücken kann oder sowas. Oder eine verwirrte Patientin daran hindern kann, sich die Infusionen/Spritzenpumpe/EKG-Monitor-Anschlüsse abzumachen und rumzuwandern... alles selber miterlebt! Meine ersten Nächte waren so, daß ich wortwörtlich kein Auge zugetan habe... ich habe dann tagsüber viel gedöst und die Nächte gefürchtet! War ich froh, als ich endlich nach Hause durfte!

Was wird bei dir eigentlich gemacht?

M%arulAabaxum


Ich habe schon viel in Krankenhäusern gelegen, habe über 40 Operationen hinter mir. Seit 10 Jahren waren das (in verchiedenen Kliniken) ausnahmslos 2-Bett Zimmer. Dafür muß man heute nicht mehr unbedingt eine Extra Versicherung abschließen. Oder zuzahlen. Was dann schon mal über 100 € pro Tag sind, was an der Pflege aber rein gar nichts ändert.

Außerdem hilft einem die geistige Einstellung enorm. Es sind vorhersagbare Tage und Nächte. Der Mensch übersteht so etwas.

Vor 40 Jahren war das echt anders. Entbindungssaal: 25 Frauen in einem Saal. Rooming – In wurde gerade Mode. Alle mit Säugling also neben sich. Es war erstaunlich ruhig. Vielleicht weil man andere ausblendet.

CdornNeliaP59


Das Desinfektionsmittel auf Station ist normalerweise Profizeug. Und wahrscheinlich wesentlich stärker als der Sagrotan-Kram, den man so im normalen Einzelhandel bekommt. Es reicht auch, wenn du dir ne Rolle Kleenex mitnimmst, die mit dem Desinfektionsmittel aus dem Spender dort anfeuchtest und damit desinfizierst, was nötig ist.

Zweibettzimmer hat mich damals rund 40 Euro pro Tag gekostet, kann natürlich je nach KH unterschiedlich sein.

Das mit dem in der Mitte liegen versuch mal, vorab mit den Schwestern abzuklären, bevor du dein Bett/Zimmer angewiesen bekommst. Aber es stimmt schon, da hat man meist nicht großartig die Auswahl... ist mir auch schon passiert, daß ich das Mittelbett bekommen habe! :-/

l&eaena-RBurgfxest


Warum kannst du im Krankhaus nicht umherwandeln, wie du willst?

Nun, ich war bisher noch nie mobil, wenn ich im Krankenhaus lag ;-D und ich dachte, man macht es nicht, um eben die anderen nicht zu stören. Erfahrungsgemäß wird man ja wach, wenn die Tür auf und zu geht. Wenn man über den Boden schlüft ect.

Ich versuch unsichtbar zu sein, für andere keine Störung oder "Arbeit".

Mich hat mal eine Schwester regelrecht misshandelt als ich ans Bett gefesselt war und irgendwie muss ich sagen, hängt das immer noch sehr nach :-(

Ich glaube dieses Krankenhaus hat Toiletten auf den Zimmer, da es sehr modern ist und es kommen sehr viele Menschen aus anderen Bundesländern dort hin.

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