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Referendariat mit 2 kleinen Kindern – ich fühle mich überfordert

mhade2.in.th?e.Q80iexs


Oh man, wer Fehler findet, darf sie behalten. Ist ja peinlich! |-o |-o |-o

nQaddesllusxa


Hallo made.in.the.80s.,

würdest Du Dich mal per Mail bei mir melden?

naddellusa@gmx.de

Ich würde mich total freuen. Bin auch in einer ähnlichen Situation( Ref und Kinder und überfordert)

Ich würde mich gerne mal mit jemandem austauschen.

liebe grüße Nadja :-)

m*ade.inn.thve.80xies


Hallo,

ich wollte mal alles auf den neuesten Stand bringen. Da sich ein Problem nicht von alleine auflöst, habe ich versucht, die Situation erträglicher zu machen. Nach langem Kampf habe ich zum neuen Halbjahr eine der zwei Schulen gewechselt und habe nun einen kürzeren Fahrtweg, was zumindest an einigen Tagen die Anfahrt deutlich verkürzt. Außerdem ist mein Stundenplan immerhin etwas besser, als im Vorjahr.

Trotzdem fühle ich mich total zerrissen zwischen Arbeit und Kindern (Mann, Haushalt,...). Bis zu den Herbstferien ist noch so viel zu tun und danach steuere ich geradeweg auf die erste Lehrprobe zu. :-o %:|

Ich habe das Gefühl, ich kann keinem gerecht werden, weder meinen Schülern (im Sinne von "ausreichend" gut vorbereiteten Stunden), noch meinen Kindern, die ständig zu kurz kommen.

Die Sommerferien waren schön, aber auch da hatte ich eine Menge Arbeit.

Nun bin ich an einer neuen Grundschule, die – sagen wir es mal freundich – doch etwas "spezielleres" Klientel hat. Die Gegend ist eher sozial schwach und meine neuen Schüler haben z.T. wenig vernüngftige Erziehung genossen, wenn ich das mal so sagen darf. Sich Respekt zu verschaffen wird in dieser Klasse definitiv ein Kampf ]:D Ihre Leistungensspektren sind so unterschiedlich, dass mir wirklich noch schleierhaft ist, wie ich das in meinem Unterricht auffangen und alle mit einbinden soll. Das bedeutet, der Unterricht muss noch besser vorbereitet und durchdacht werden, wenn ich Aufgaben in 3 Niveaustufen anbieten möchte/soll :-/ Möchte ich ja auch alles gerne, aber das bedeutet noch mehr Heimarbeit = wieder weniger Zeit für meine Kinder.

Meine Süßen tragen es meist mit Fassung, wahrscheinlich leide ich sogar mehr als die Zwei, aber ich finde es soooo schlimm, sie täglich so lange abzugeben und auch am WE ständig arbeiten zu müssen.

Nicht falsch verstehen, mir macht meine Arbeit an sich Spaß. Es ist genau das, was ich machen möchte, aber ich kriege diesen Spagat zwischen Familie und Arbeit nicht hin. Liegt sicher auch daran, dass man als Lehrer nie fertig ist ":/

Im Moment denke ich oft: "Nur noch" 9 Monate durchhalten, auf eine Anstellung hoffen und dann schnell wieder schwanger werden. 1., weil ich mir sehnlichst ein drittes Kind wünsche, was wir aufgrund des Refs einfach nach hinten schieben mussten :-( und 2., weil ich dem Ganzen momentan einfach nur noch entfliehen möchte, weil ich mich dem Druck (Schule(n), Seminare, U-Vorbereitungen, Kinder, Haushalt, Mann,...) irgendwie nicht gewachsen fühle.

mNade,.inw.the.8-0iexs


So und nun muss ich weiterarbeiten. Heute habe ich noch Unterricht und abends ein Zwischenstandsgespräch mit meiner Seminarleitung. Ich hoffe das fällt positiv aus. Dann hätte ich wenigstens die Bestätigung, dass ich mir zu Recht dermassen den A... aufreißen seit November! ;-)

wJhiteT magixc


Ichhätte mal ein eganz pragmatische Lösungsvorschlag für eines der Themen.

Wenn es finanziell bei euch ganz gut aussieht, wie wäre es mit einer Putzhilfe die dir zumindest den Haushalt abnehmen würde?

S=aIndAra02006


Also bisher hatte ich eigentlich beim Lesen viel Verständnis und Mitgefühl für den Stress und die belastende Situation – Aber gerade frage ich mich jetzt doch: Bin ich die Einzige, der diese Einstellung irgendwie sauer aufstößt? (Schnell eine Anstellung und dann ganz schnell schwanger werden, damit man ja nicht arbeiten muss?)

Dann kommt halt in ein, zwei Jahren der nächste Thread: "Lehrerin mit 3 kleinen Kindern" – meinst du dadurch wird es besser? :|N

Ich habe zwei Jahre lang bei meinem Freund (Gym, D/E in Bayern – da hat man Druck, ich sag nur Einstellungszahlen) wirklich zur Genüge gesehen, WIE stressig das Ref ist. Aber er hat andererseits auch keine Kinder in die Welt gesetzt vorher, weil er wusste, dass er noch in Ausbildung ist und nicht beidem gerecht werden kann.

Aber bei dir ist das ja irgendwie langsam ein Muster, wenn es jetzt dann mit Kind Nr. 3 genauso weiter geht..ich würde wirklich erst einmal etwas fertig machen, bevor ich wieder über Kinder nachdenke. Jetzt käme dann der Jobeinstieg, die ersten wichtigen Jahre in denen man Erfahrung sammeln kann, und du fliehst direkt davor und umgehst den unangenehmen Stress, denn das erste was du anstrebst, ist, gleich wieder schwanger zu werden.

Also ich finde das einfach nicht sinnvoll, wäre gar nichts für mich, diese Lebensplanung. Gibt soviele arbeitslose Lehrer, die gerne arbeiten würden, und du weißt mit einer evtl. bevorstehenden Festanstellung nichts Besseres anzufangen als erstmal schön schwanger zu werden, um dem Druck zu entgehen. Schön bezahlt natürlich das Ganze...

Maaeu82


Nur habe ich mir nicht vorstellen können, dass ich so darunter leiden würde, meine Kinder kaum zu sehen und, dass alles wirklich so mega zeitaufwendig ist.

Ich hatte das Gleiche vor 20 Jahren. Und – ich habe nach dem ersten Halbjahr aufgesteckt. Ich konnte nicht mehr. Nie vorher und nachher in meinem Leben war ich so häufig und so sehr (über 40° Fieber) krank. Und als ich dann die ganzen Pfingstferien (bei uns ging's im Februar los) mit unserem Sohn wegen epileptischer Anfälle im Krankenhaus war, war das Maß voll.

Ich war dann superglücklich, mir den Luxus leisten zu können, zu Hause zu bleiben (war bei uns finanziell möglich), wir bekamen ein drittes Kind.

Aber natürlich nagte ständig die nicht abgeschlossene Ausbildung an mir. Was, wenn meinem Mann mal etwas passiert?

Ich konnte dann, als die Kleine im Kiga war, stundenweise Vertretungsunterricht übernehmen. Und als sie dann in der vierten Klasse war, die beiden Großen waren da 15 und 16, da habe ich mich dann ans Ref gewagt. Ich musste ein Kolloquium am Seminar machen (das gut vorbesprochen wurde) und wurde zugelassen.

Ich hatte Mordsangst, wieder überfordert zu sein. Und – Überraschung! – es war gar nicht so schlimm wie befürchtet. Meine Lebenserfahrung hat mir sehr geholfen, die Kinder waren älter, mein schlechtes Gewissen hielt sich in Grenzen. Meine Prüfung habe ich mit guten Noten abgelegt und nach nur einem halben Jahr Wartens auch eine Stelle bekommen, wurde 18 Monate später sogar noch verbeamtet.

Ob das ein Weg für dich wäre? Wenn ihr sowieso über ein weiteres Kind nachdenkt?

m|ade.in).the.80xies


Es geht nicht darum, ein drittes Kind zu bekommen, um nicht arbeiten uu müssen! Wir haben 3 Kinder geplant und zunächst war angedacht, das vorm Ref zu realisieren. Allerdings war uns klar, dass das Ref stressig wird, außerdem spielen da auch finanzielle Aspekte mit rein.

Geplant ist, schnell das 3. Kind zu bekommen, wenn ich mit allem durch bin, damit der Abstand zw. den Mäusen nicht so groß wird. Und ich freue mich drauf! Genauso freue ich mich darauf, nach 2 Jahren wieder einzusteigen und JA - es wird was anderes sein! Unterricht vorbereiten muss man immer, man hat Konferenzen usw., aber das ist trotzdem was ganz anderes, als das, was jetzt im Ref verlangt wird!

Unterricht + Seminare + Extraaufgaben + Examensarbeit parallel und ständige "Kontrolle", dazu das ständige schlechte Gewissen meinen Kindern gegenüber... Ich will meine Ausbildung beenden, ich will in diesem Beruf arbeiten und ich mache das sehr, sehr gerne, aber die Situation im Moment verlangt mir echt viel ab. Diese Woche war ich zudem alleine, mein Mann war im Ausland, mein Schwiegervater, der sonst betreuungsmäßig einspringt ebenfalls weg. Das war für mich echt Horror, das zu organisieren, die Kinder waren Di bis 20h woanders untergebracht. Das finde ich besonders für die Kinder unzumutbar und ich fühle mich in solchen Momenten echt überfordert.

Deine Unterstellung finde ich im Übrigen unpassend. Ich will nicht schön bezahlt zuhause faulenzen, aber natürlich möchte ich abgesichert sei. Da sehe ich nichts Falsches dran. Wer will sas nicht. Ich gehe dann ja wieder arbeiten. Aber meine Familie und meine Kinder im Besonderen gehen dann vor, solange sie klein sind! x:)

mZadez.in.Gthe.80ixes


Mae82, nein. Jetzt habe ich den Mist angefangen, nun halte ich das auch irgendwie durch. Danke :-)

v`ixo2


Kann man ev. beantragen im Referendariat halbtags zu arbeiten... weniger Stunden etc? Dann dauert es zwar länger aber dir und deinen Kindern geht es besser.

bnileneG0x07


JA – es wird was anderes sein! Unterricht vorbereiten muss man immer, man hat Konferenzen usw., aber das ist trotzdem was ganz anderes, als das, was jetzt im Ref verlangt wird!

Das stimmt definitiv. :)z Das Ref war die beschissenste Zeit meines Lebens. :-/ Danach haut einen so schnell nix mehr um. Inzwischen hab ich selbst zwei kleine Kinder und kann sehr gut nachvollziehen, wie es Dir geht und in welchem Dilemma Du steckst. :°_ Wenn es bei Euch so ähnlich läuft wie bei uns damals, geht immerhin das Seminar nur noch bis Weihnachten, oder? Und so im April ist der ganze Prüfungsstress vorbei? Dann wäre langsam absehbar, wann die Lage sich wieder entspannt. :-/

Kannst Du es evtl. am WE schaffen, von mir aus von Freitagnachmittag bis Samstagabend (oder wann auch immer) mal "schulfrei" zu machen, also auch nix vorbereiten, korrigieren usw., damit Du ganz für Deine Kinder da sein kannst? Das würde Dir bestimmt gut tun, und Du könntest am Sonntag mit neuem Elan in die Vorbereitung gehen. So hab ich es meistens gemacht. :)z

Dass man ein "Halbtagsref" machen kann, glaube ich nicht, aber frag doch ruhig nach.

@:) Alles Gute,

mGadek.in.th9e.80xies


Ein Halbtagsref ist bei uns nicht möglich. In anderen Bundesländern geht das wohl z.T., hätte ich vielleicht gemacht,wenn das hier gäbe.

Seminare habe ich noch bis April. Glücklicherweise aber nicht mehr wöchentlich.Wobei in der Realität 1x im Monat kein Seminar ist :-/ Immerhin etwas.

Dieses Halbjahr habe ich montags Nachmittagsunterricht und kann am WE auch mal was liegenlassen. Generell versuche ich, einfach nur das Nötigste zu machen, wenn ich weiß, dass in diesen Klassen keiner gucken kommt. Finde ich zwar blöd, aber man muss eben auch mit seinen Kräften haushalten.

Mir graut schon wieder vor der Erkältungswelle und der Magen-Darm-Zeit. Sonst war ich wenig krank, höchstens mal eine fette Erkältung. Im letzten Halbjahr hatte ich 2x 40Grad Fieber, 2x Magen-Darm, 2x Hornhautentzündung im Auge, plus diverse Erkältungen, mit denen ich trotzdem los bin. Naja und die Kinder werden dann ja auch öfter krank. Da ich übern Winter die Prüfungen habe, wird das sicher stressig.

Wir müssen halt alle irgendwie bis April durchhalten.

M(aurixgha


Deine Situation ist echt schwierig und du hast meine volle Anerkennung, dass du das Referendariat überhaupt mit kleinen Kindern in Angriff nimmst. Meine Referendarin hat ihr Referandariat zum Ende des letzten Schuljahres ausgesetzt (pausiert), weil sie auch zwei Kinder im Grundschulalter hat, ein Haus gebaut hat, einen Mann hat der die immense Belastung im Referendariat nicht sieht und und und.........

Ich würde die Kinder so viel wie möglich auslagern und ebenso viel wie möglich an Haushalt an andere Leute abgeben. Tiefkühlkost ist auch gesund und eine Hilfe im Haushalt finde ich auch völlig legitim. So viel wie möglich vom Hals schaffen ist wichtig, damit du nicht einknickst. Deine Kinder werden es dir danken, wenn du nach dem Referendariat einen Beruf hast, der dir Freude bereitet und der halbwegs gut bezahlt ist. Ich drücke dir die Daumen!!!!! :)^

eJdRelkadtze


Leider ist es wahr, dass der Berufsstand Lehrer alles andere als ein Zuckerschlecken ist, auch wenn die Bevölkerung das gerne so sieht.

Natürlich bist du hin und her gerissen, ABER es kommen auch wieder bessere Zeiten. Das Ref ist eine harte Zeit, dort soll deine Belastbarkeit getestet werden. Wichtig finde ich, dass du dir im klaren sein solltest, dass der Beruf Lehrer eine Berufung ist. Leider gibt es einige Lehrer, die direkt nach dem Ref (bzw. nach der Verbeamtung) anfangen, einen faulen Lenz zu schieben, hingegen die fleißigen Kollegen fangen dies alles wieder auf. Das hat zur Folge, dass die "faulen" Lehrer irgendwann in einer hässlichen Mühle gefangen sein werden, da die "fleißigen" Lehrer diese nicht mehr leiden können. So kommt schnell ein Zwist und es wird evtl. zu einem Spießrutenlauf für den "Faulen". Alle sind dann mäßig unzufrieden und leider wirft ein einziger "fauler" Lehrer wieder in der Bevölkerung ein sehr schlechtes Licht auf die gesamte Lehrerschaft, was wiederum zur Folge hat, dass man weiter auf den Lehrern rumhackt.

Ist ein Lehrer solch einem Spießrutenlauf ausgesetzt, kann es zu einigen Versetzungen kommen. Diese Wanderpokale (man bekommt sie leider, wenn sie im System drin sind, nicht mehr raus) werden von einer Schule zur nächsten durchgereicht. Jede Schule muss ja schließlich mal mit solch einem Betonschuh arbeiten.

Lange Rede kurzer Sinn: Sei dir bewusst, was du als Lehrer alles leisten musst, das ist nochmal um ein Vielfaches mehr als das, was du als Referendar machen musst. Die Sorgen und Nöte der Schüler und deren Eltern werden massiv auf dich einströmen, nebenbei musst du einen kompetenten und vielschichtigen Unterricht organisieren (evlt. auch mit einem vollen Debutat), es kann aufgrund von Schülermangel zu Abordnungen kommen, dass du an mehreren Schulen unterrichten wirst, und und und.

Lehrer sein ist wirklich eine Berufung mit Herz und Seele. Niemand wird es dir jemals danken (oder nur selten), wenn du erstklassige Arbeit leistest, hingegen bekommst du es sehr schnell mit Eltern, Rektor, Schulamt oder Anwalt zu tun, wenn du Fehler machen solltest.

Lehrer bist du – zu jeder Zeit, mit ganzem Herzen und du bist glücklich damit.

Wenn du diesen Beruf als "Job" ausüben möchtest, wirst du höchstwahrscheinlich nicht glücklich werden. Bedenke, es gibt keine Berufsgruppe, welche prozentual mehr an Burnout leidet wie der des Lehrers und auch keine Berufsgruppe ist häufiger in der Klapse anzutreffen, wie die des Lehrers.

Wenn dir das Ref jetzt schon zu viel ist, hmmmmm – vielleicht solltest du das Ganze nochmal überdenken. Du kannst mit deinen Qualifikationen auch ganz andere Wege beschreiten, Personalbereich in einer Firma oder je nach Fachrichtung kannst du auch darin etwas machen. Es gibt so viele Wege, die meisten trauen sich nur nicht nach rechts oder links zu schaun!

Viel Glück

SuchlFi3tzaugAe67


Ich weiß nicht, ich weiß nicht... Da wird studiert, man will Lehrer werden, wunderbar.

Dann ist da Männe, der geheiratet wird. Kinder sind ja das große Glück, sowohl in der Schule als auch zu Hause. In der Entstehungsphase alles prall glücklich...

Dann der Alltag, da ist alles zuviel, ich lese hier zeilenlang hoch und runter, wie alle Herzchen zu Hause und in der Schule zu kurz kommen, das Gejammer ist groß und dann ein 3. Kind...

Gratulation. Hier wird sich für alles entschieden. Dann würde ich auch als Konsequenz das Gequake drüber lassen sondern den Teller so auslöffeln, wie er aufgefüllt ist. Hausgemachte Probleme vorne und hinten.

Da hat man sich wohl falsch eingeschätzt, das alles wuppen zu können....Und nun ist das Geschrei groß. WEnn angeblich das Herz so bricht, weil die Kinder zu kurz kommen, dann muß man sich eben anders entscheiden, den Beruf an den Nagel hängen.

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