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Kollegen müssen Kinderfreundlichkeit "ausbaden"

kWathpari3na-dTie-gro"ßxe


warum Angestellte so ein Drama daraus machen, wenn plötzlich unerwartet mal mehr Arbeit anliegt als sie alleine bewältigen können.

Ich weiß nicht wo du arbeitest... Aber wenn bei uns spontan jemand fehlt (Gastronomie, Kundenverkehr), dann ist es mit "och, dann stehen da halt 3 Leute mehr an und wir arbeiten ein klein bißchen mehr" leider nicht getan. Sicher gibt es Jobs, in denen das zu kompensieren ist, aber ganz sicher nicht in allen. Weil den Kunden, der da wartet, interessiert es nicht, ob da einer krank ist.

Das problem ist nicht bei Müttern zu suchen, sondern zum einen sowieso beim AG und zum anderen eben generell in den Bedingungen, wie Vertretungen geregelt werden, sei es nun bei Müttern oder bei allen anderen Angestellten.

IEn-7Kogd Nixto


alos ich bin da vorsichtig.

ich habe kinder, aber meine arbeitskollegen wissen das erst jetzt, nach 7 jahren oder so, allmählich...

habe sogar kind drei bekommen und keiner hat es mitbekommen.

ich würde nie die arbeit stehen lassen, um in den kindergarten zu fahren.

dafür gibt es vor ort leute, die kind abholen können, oma, tante, eltern von freunden der kinder.

man KANN einfach nicht immer weg. ich habe z.b. einen job, den kann außer mir keiner machen und da gibt es je nach beruf doch eiige, die einfach nicht KÖNNEN.

und so müßten die damen das auch handhaben, dass sie eben nicht weg KÖNNEN. das kann man auch dem kindergarten erklären.

Ntandanxa


Und wenns direkter Kundenkontakt ist, dann steht da halt eine Schlange wütender Kunden. So what? Es sind nicht die eigenen Kunden, es sind die der Firma.

Vereinzelt gibt es noch Menschen, denen ihr Beruf etwas bedeutet, denen die Zufriedenheit der Kunden auch am Herzen liegt, oder die ganz einfach abends mit dem Gefühl heimgehen möchten, seine Aufgaben gut erledigt zu haben. Nennt man "Verantwortungsbewußtsein", ist aber letzthin ziemlich aus der Mode geraten.

S"unfLlowLer_7x3


Das problem ist nicht bei Müttern zu suchen, sondern zum einen sowieso beim AG und zum anderen eben generell in den Bedingungen, wie Vertretungen geregelt werden, sei es nun bei Müttern oder bei allen anderen Angestellten.

Eben. Wenn best. Fakten (Tätigkeit nur vormittags) von Anfang an klar sind, kann man den Rest halt danach ausrichten. Da sind dann halt die Führungskräfte und eine geschickte Planung gefragt. Grundsätzlich, aber eben auch für den Fall akuter Ausfälle.

Und es gibt halt auch genug Nicht-Eltern, die wg. PArty am Vorabend etc. dann mal "krank" sind.

Und wenns direkter Kundenkontakt ist, dann steht da halt eine Schlange wütender Kunden. So what? Es sind nicht die eigenen Kunden, es sind die der Firma.

Oder man sagt ganz freundlich, dass es einem leid tun, aber man eben Ausfälle nicht ganz kompensieren kann. Kann Wunder wirken – oder zumindest Verständnis für die Situation bringen.

b eetlVejuixce21


bei uns z.b. muss jeder dienst abgedeckt sein, da kann man nicht kompensieren, wie ein Busfahrer nicht 2 linien gleichzeitig fahren kann ;-)

Von daher heißt jede AU auch das einer aus dem frei einspringen muss... da überlegen sich 90% ob sie das den Kollegen aufbürden und 10% tun es einfach.

Ajle"onOor


dafür gibt es vor ort leute, die kind abholen können, oma, tante, eltern von freunden der kinder.

Also ich hab hier jemanden der vor Ort niemanden hat wenn der Mann grad in der falschen Schichtwoche ist ...

m.auRma


Ist wieder typisch, jeder meint nur er arbeitet viel und setzt sich ein, alle anderen ruhen sich auf seine Kosten aus oder machen sich einen schönen Tag mit ihren fiebernden kranken Kindern.

Ich habe auch so eine Kollegin, sie schreibt selbst die Dienstpläne, und stönt dann rum wieviel sie arbeiten muß, und das sie doch auch ein Privatleben hätte.

Wobei ich glaube, das sie einfach das Gefühl braucht unerszbar zu sein, auch vergisst sie als Vollzeitbeschäftgte mehr Stunden bezahlt bekommt als die Teilzeitkräfte mit 16 Wochenstunden. Die sind dann halt nur zwei mal die Woche da

ACliceHaUrgreavxes


Vereinzelt gibt es noch Menschen, denen ihr Beruf etwas bedeutet, denen die Zufriedenheit der Kunden auch am Herzen liegt, oder die ganz einfach abends mit dem Gefühl heimgehen möchten, seine Aufgaben gut erledigt zu haben. Nennt man "Verantwortungsbewußtsein", ist aber letzthin ziemlich aus der Mode geraten.

:)= :)z

Sunflower_73

Eben. Wenn best. Fakten (Tätigkeit nur vormittags) von Anfang an klar sind, kann man den Rest halt danach ausrichten. Da sind dann halt die Führungskräfte und eine geschickte Planung gefragt. Grundsätzlich, aber eben auch für den Fall akuter Ausfälle.

Und es gibt halt auch genug Nicht-Eltern, die wg. PArty am Vorabend etc. dann mal "krank" sind.

wie gesagt ein zweimal würde nichts sagen, aber wenn man Kollegen hat die dies öfters mal praktizieren dann ist das einfach nur asozial :(v Selbige Kollegin von der ich eine Seite vorher geschrieben konnte zum Beispiel Rudern und jedes Jahr an einem Wettbewerb teilnehmen, fehlte aber wegen Rückenproblemen um ein Beispiel herauszupicken.

pPhilw0menxa


In-Kog Nito

dafür gibt es vor ort leute, die kind abholen können, oma, tante, eltern von freunden der kinder.

Schön für dich – ich habe hier vor Ort keine nähere Verwandtschaft, der ich mal eben sagen könnte, sie sollen mein Kind/die Kinder abholen.

Eltern von Freunden der Kinder arbeiten selbst. Ein bisschen weltfremd, findest du nicht? Tatsächlich gibt es Menschen, die dann springen müssen und auch wollen, wenn das Kind krank ist (ich rede jetzt nicht vom Schnupfen).

A0lDeon9oxr


Eben. Das ist auch ein Nachteil der vielgepriesenen Mobilität.

Mein Chef hatte zum Glück letztens Verständnis dafür das ich die "Handwerker" da hatte und von zuhause arbeiten wollte

ICn-"Kog xNitxo


dafür gibt es vor ort leute, die kind abholen können, oma, tante, eltern von freunden der kinder.

Also ich hab hier jemanden der vor Ort niemanden hat wenn der Mann grad in der falschen Schichtwoche ist ...

Aleonor

sorry,

und ich finde, so etwas geht einfach nicht.

dass jemand mit kleinen kindern GANZ alleine ist, und niemanden hat, der nicht mal zum kiga springen kann....

sorry,

mit kleinen kindern lernt man sooooo viele leute kennen, die alle in der gleichen situation sind.

kann ich mir nicht vorstellen, dass ALLE eltern von dreijährigen oder ähnlich vollzeit arbeiten, dass da nicht EINER i nder nähe ist, der das kind holen kann.

und wenn es kein freund/familie sonst jemand ist, dann muß man eben parallel eine tagesmutter aufbauen, die dann einspringen kann.

I?n-|Ko-g xNito


das "so etwas geht einfach nicht" bezog sich

1. darauf, dass man nicht einfach aus der arbeit rennen kann, wenn der kiga anruft

und

2. dass man sich vor ort kein netzwerk aufbaut

und

3. kann ich mir nicht vorstellen, dass man NIEMANDEN hat.

L;adyxM


Vereinzelt gibt es noch Menschen, denen ihr Beruf etwas bedeutet, denen die Zufriedenheit der Kunden auch am Herzen liegt, oder die ganz einfach abends mit dem Gefühl heimgehen möchten, seine Aufgaben gut erledigt zu haben. Nennt man "Verantwortungsbewußtsein", ist aber letzthin ziemlich aus der Mode geraten.

Ich kann es auch nicht leiden, wenn den Menschen ihr Job egal ist, sie nur so viel wie gerade nötig machen, da es ja nicht ihre Firma ist.

Aber: Wenn man in einer Firma arbeitet, in der Mitarbeiter ausgebeutet werden, indem immer/allermeistens nur gerade so viele anwesend sind, dass nicht das totale Chaos ausbricht, dann würde ich Sinnestäter zustimmen. Wenn es mal vorkommt, dass ich mehr arbeiten muss, weil ein Kollege (oder dessen Kind) krank ist – passiert, kein Problem. Wenn ich aber regelmäßig überlastet bin, dann würde ich das auch eskalieren lassen. Es bringt doch nichts, wenn man den Laden am Laufen hält, für die Kunden, so ehrenhaft das auch ist. Ohne Eskalation gibt es für den Chef keinen Handlungsbedarf.

pdhil\0menxa


dass jemand mit kleinen kindern GANZ alleine ist, und niemanden hat, der nicht mal zum kiga springen kann....

Ja, stell dir vor, das gibt es. Es gibt auch Menschen, die nicht ihr ganzes Leben an einem Ort verbringen... Mir stehen meines Wissens nach zehn Krankheitstage der Kinder wegen zu und wenn es notwendig wird, muss ich sie nehmen.

Bei mir sterben auch keine Menschen, wenn ich früher weg muss, sondern ein paar Studis genießen Freizeit. :-p

Es ist schön und wichtig, dass man seinen Job ernst nimmt, aber im Zweifelsfall sind mir meine Kinder im Notfall (der ja nicht ständig eintritt) wichtiger.

N(and{an=a


@ In-Kog Nito

Wenn es mehr Mütter wie dich gäbe, müßten wir dieses Thema gar nicht erst diskutieren. Dann gäbe es wohl auch das Problem gar nicht. @:)

Manche Mütter scheinen zu glauben, daß der Rest der Gesellschaft gefälligst die Folgen der eigenen Entscheidung für Kinder zu tragen hat.

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