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Kollegen müssen Kinderfreundlichkeit "ausbaden"

mnincexpie


1. Normalerweise weiß man, wann man den Zwerg abzuholen hat, das ist ja kein Gong, der an irgendeinem Zeitpunkt des Tages völlig unerwartet ertönt...da bleibt nicht "plötzlich alles liegen", sofern nicht 5 Minuten vor verlassen des Büros noch plötzlich irgendwas explodiert.

2. Wenn die Kita anruft, fragt wohl jeder erstmal nach, was denn genau los ist. Ein Kollege bekam z.B. letztens von der Kita gesagt "Jaaa, sie ist ganz schlecht drauf und hat 38.2". Der hat einmal kurz gelacht, die Dame am Telefon gefragt, ob sie zu heiß gebadet worden wäre und weitergearbeitet.

3. Wenn die Kita anruft und etwas Ernsthaftes ist, dann MUSS man halt weg. Ich denke da primär an Infektionskrankheiten, bei denen Kinder Einrichtungen schon rein rechtlich garnicht besuchen dürfen, Kotzeritis, Unfälle und Co - also prinzipiell die gleichen Situationen, in denen jeder Mensch auch selbst nach Hause gehen würde, wenn es bei ihm selbst während der Arbeitszeit vorkommt. Jeder, der sich darüber echauffiert hat m.M.n. den Schuss nicht gehört.

4. Nicht jeder wohnt überspitzt gesagt seit seiner Geburt im gleichen Haus und kann mal eben zwei Großelternpaare, sechs Cousinen und vier Nachbarn aktivieren. Und selbst wenn man vor Ort Familie und/oder Freunde hat, arbeiten die für gewöhnlich auch ":/

5. Es gibt genügend Leute, die ohnehin schon die maximalen Betreuungszeiten ihrer Einrichtung in Anspruch nehmen. Wenn meine Betreuungszeit bis 17:00 geht und die Krippe um 17:00 zu macht, kann ich nicht um 16:55 anrufen und sagen, dass ich mein Kind eine halbe Stunde später hole.

m>i]ncepixe


Hier im Umkreis beginnen Tagesmütter ab fünf Euro und das finde ich schon, für die Arbeit die sie leisten, hart an der Grenze.

Die 2.80 werden sich wohl auf den "Endpreis" mit öffentlichen Zuschüssen in manchen Gegenden beziehen. Hier in der Ecke wird nix zu gezahlt.

l+ittl2e.Lx.


Tja, so ist das nunmal ab und an, wenn man ne Mutter einstellt. ]:D

Und wenn es dir einmal passiert ist, ist das doch sicherlich kein Problem? Es wäre an deinem Chef "vernünftige" zusatzkräfte einzustellen. Die Mütter können für unterbesetzung recht wenig.

Es stehen einem ja krankheitstage fürs Kind zu. Und ja ich bin halt keine Supermutter mit nem super Netzwerk der mein Kind betreuen kann. Ich hab nur meine Mama wenn die arbeitet, ja dann kann sie auch nicht eben daheim bleiben. Ich hab natürlich auch Freunde, aber die haben alle selber Kinder und ich kann schlecht mein krankes zu ihren kranken setzen! Und die anderen gehen Vollzeit arbeiten.

Und wenn der Kiga anruft und sagt , dass es meinem Sohn nicht gut geht, dann versuche ich auch zu ihm zu kommen. Bzw wird es bei uns auch verlangt kein Kind hat mit Fieber, Kotzerei etc im Kiga zu sein.

Am besten stellt man nur Supermütter mit Netzwerk oder Kinderlose ab 50 ein ]:D

SMa4rah8x7


Ich versteh überhaupt nicht worüber sich hier aufgeregt wird.

Wenn die Frauen das Recht haben mit ihren Kindern krank zu machen, dann ist das nun mal so.

Ich finds auch stark, das über eine ständig kränkelnde Kollegin hergezogen wird.

Natürlich frustet das und man ist überbelastet, aber dann muss man das mit dem Chef kommunizieren und wenn man das als erwachsener Mensch nicht schafft, eben die Klappe halten oder Konsequenzen ziehen. Und genauso ist das im Fall mit "familienfreundlicher Firma". Entweder man kommuniziert darüber, dass eine Teilzeitstelle zum Abpuffern fehlt oder man zieht Konsequenzen.

Aber das Kollegen mit Kindern oder Krankheiten vorzuwerfen find ich ja echt unmöglich.

Was machen denn die gesunden, 30jährigen Männer wenn sie plötzlich erkranken? Arbeiten die dann auch noch fein ihren Kram zu Ende bevor sie nach hause und/oder zum Arzt gehen?

Und es gibt nunmal auch ohne Kinder Krankheiten die sich hinziehen, chronisch sind oder mehrfach auftauchen.

Also mit den Leuten hier möcht ich echt nicht zusammenarbeiten......

Glücklicherweise hab ich in meinem Nebenjob sehr freundliche und zuvorkommende Kollegen, von denen wird mir bei Krankheit nur Gute Besserung gewünscht und sich ansonsten Sorgen gemacht.

Echt unterste Kanone hier. :(v

Ifsabxell


LadyM

Wenn es mal vorkommt, dass ich mehr arbeiten muss, weil ein Kollege (oder dessen Kind) krank ist – passiert, kein Problem. Wenn ich aber regelmäßig überlastet bin, dann würde ich das auch eskalieren lassen. Es bringt doch nichts, wenn man den Laden am Laufen hält, für die Kunden, so ehrenhaft das auch ist. Ohne Eskalation gibt es für den Chef keinen Handlungsbedarf.

Sehe ich auch so.

Hier wird teilweise zu stark polarisiert.

Es ist das Eine, ob die Mitarbeiterin regelmäßig ausfällt, etwas Anderes, ob es eben "mal vorkommt".

Ich mußte in meinem (bisher) insgesamt 20-jährigen Arbeitslebens (davon 15 mit Kind(ern)) meinen Arbeitsplatz genau 2 Mal verlassen wegen Krankheit des Kindes (und ich hatte erst 1, später 2 Kinder). Ansonsten hat Niemand zu spüren bekommen, dass ich überhaupt Kinder habe.

Allerdings mußte ich auch schon eine Arbeitsstelle ganz aufgeben wegen der Kinder......doch nicht vom AG, den Kollegen oder nicht zu schaffender Arbeitsleistung, sondern weil es drumherum nicht mehr machbar war.

In-Kog Nito

es ging darum:

die kollegin springt mitten in der arbeit auf und geht.

Stimmt nicht so ganz. Er schreibt im Eingangsbeitrag:

Ausserdem kann eine Kollegin auch nur 6 Stunden am Tag arbeiten, weil sie sonst das Kind vom Kindergarten nicht abholen kann, d.h. sie lässst dann halt ALLES steh und liegen. dait sie ihr Kind abholen kann.

D.h., diese Kollegin hat auch eine entsprechende Stelle, nämlich eben bis zu einer gewissen Uhrzeit. Dies hat sie auch von vornherein so geregelt, damit sie ihr Kind pünktlich abholen kann – das finde ich völlig legitim. Dass ihre Arbeitsleistung dann für die Anderen Mehrarbeit bedeutet, diese belastet, das ist nicht ihr Problem.

Ich kann als AG doch keine zeitlich festgelegte Stelle aufgrund klar angegebener Umstände anbieten und dann verlangen, dass regelmäßig Überstunden gemacht werden.

Testrale

Kleine Kinder werden halt häufig krank, das ist normal und nicht zu vermeiden.

Naja, das meine ich damit, dass hier mal ein wenig mehr differenziert werden sollte. Denn auch "kleine Kinder" sind – abgesehen von chronisch verlaufen könnenden Erkrankungen wie z.B. Pseudokrupp (meine Nichte hatte das sehr häufig) und in so einem Fall geht man(n) oder frau dann auch nicht arbeiten – nicht so häufig derart schwer krank wie oftmals angenommen.

Also eine Mutter die arbeiten geht fehlt nicht jeden Monat 1 Woche, nur weil "Kinder generell ja oft krank sind". Ich weiß gar nicht, woher dieser Mytos überhaupt kommt?

Und genauso wie es vielleicht Mütter geben mag, die ihr Mutterdasein "ausnutzen", gibt es Kinderlose, die auch bei jedem Pups der querhängt zu Hause bleiben......(wurde ja schon öfter gesagt).

S?unflMower_n7x3


Tja, willkommen in der Leistungsgesellschaft. Wo man nicht krank sein darf, weil es entweder der Chef nicht toleriert und mit Kündigung "belohnt". Oder wo bei verständnisvollem Chef dann die Kollegen zicken.

Und wo schon kranke Kinder nach Möglichkeit auf "Funktionieren" getrimmt werden?! Fieber, hey das ist doch kein Grund, das Kind aus der KiTa abzuholen.

Fehlzeiten sind immer blöd; kurzfristige Ausfälle noch blöder. Aber das ist menschlich und kommt nun mal vor. Bei dem einen häufiger, beim anderen seltener.

Vielleicht sollte man sich auch verdeutlichen, dass hier bspw. "nur" von Teilzeitkräften die Rede ist. Die ein weniger großes Loch reißen als eine Vollzeitkraft.

Auch eine Perspektive.

Und wenn ich mir mein Umfeld mit Kindern angucke... wo ER z.T. 100km eine Strecke zur Arbeit pendelt, SIE auch zwischen Wohnung/KiTa um die 20 km. Und wo alle Großeltern 100km oder mehr entfernt wohnen. Wo das Netzwerk von Eltern gleichaltriger Kinder ähnliche Konstellationen hat.

Und wo kinderlose Bekannte wie ich dem Kind z.T. einfach auch zu fremd sind, um es dann krank zu betreuen.

Hier im Forum (ganz pauschal) haben immer wieder Erwachsene Angst vor Krankenhaus etc. – aber kranke Kinder sollen munter rumgereicht werden von diversen Betreuungspersonen?! :|N

Skunfldomwer_7x3


Leider ist das Problem häufig, dass die Personaldecke in Unternehmen grundsätzlich zu dünn ist...

EGmmax28


Auch wenn ich den TE durchaus verstehen kann, dass es ärgerlich ist, hängen gelassen zu werden, wenn das Kind krank ist.

Aber wie soll man es als Frau denn machen?

Es wird geradezu erwartet, dass Frau nicht mehr 18 Jahre zuhause bleibt und die Kinder hütet, siehe z.B. Unterhaltsrecht usw. Und es kann sich auch nicht jeder leisten, eher die Wenigsten würde ich mal sagen. Soll sie nun Vollzeit arbeiten und die Kinder Oma, Opa, Nachbar, Tagesbetreuung oder Nanny überlassen?

Klar sind Kinder sogesehen ein "Privatvergnügen". Aber es soll nunmal Menschen geben, die sich dieses Privatvergnügen gönnen, einfach weil es ihr Leben ist, weil sie nicht nur für ihren Beruf leben wollen, sondern andere Vorstellungen von einem erfüllten Leben haben.

Ich habe mal irgendwo eine Studie gelesen, dass Teilzeit arbeitende Mütter hochgerechnet deutlich gestresster sind und ausgelasteter, als Vollzeit arbeitende Kinderlose. Zuhause will dann noch das Kind bespaßt und der Haushalt gemacht werden.

Es gibt immer diejenigen, denen Job und Karriere über alles geht und es gibt Menschen, für die der Job Mittel zum Leben, aber nicht das Leben selbst ist. Eine ausgewogene Work-Life-Balance ziehe ich jedenfalls einer Festlegung auf Job ODER Kind vor.

Ja, Teilzeitarbeit bringt Probleme mit sich, aber auch oft Hausgemachte. Wenn ich z.B. eine Stelle annehme, in der mir Schichtarbeit in Aussicht gestellt wird und die ich aus solange ohne zu murren tue, bis ich sehe, dass eine Mutter in Teilzeit nur vormittags arbeitet und es mich dann plötzlich stört, dann ist das nicht Schuld der Mutter, sondern Einstellungssache. Wenn das Kind krank ist und die Mutter weg muss, dann ist das auch nicht die Schuld der Mutter und unendlich viel mehr Urlaubstage hat sie ja nun auch wieder nicht. Probleme gibt es immer, wenn ein Mitarbeiter spontan ausfällt, ob er nun selbst krank ist, einen familiären Notfall hat oder das Kind krank ist. Wenn man so knapp besetzt ist, dass das nicht zu kompensieren ist, dann ist das ein generelles Problem und nicht ein speziell auf Müttern beruhendes.

Umgehen ließe sich sowas nur, wenn man nur noch junge, völlig gesunde, männliche Workaholics einstellt und junge Frauen, Mütter, Behinderte Menschen oder chronisch Kranke einfach nicht mehr einstellt und Elternzeit für Väter, Beurlaubung wegen familiärer Notfälle (z.B. Beeerdigungen) etc. gänzlich abschafft und bei jeder Krankheit sofort die Kündigung droht. Dann arbeiten alle immer gleich und niemand muss für irgendwen aus irgendwelchen Gründen irgendwas mit übernehmen oder Rücksicht nehmen *:)

I_n-KoZg Nitxo


Und wenn ich mir mein Umfeld mit Kindern angucke... wo ER z.T. 100km eine Strecke zur Arbeit pendelt, SIE auch zwischen Wohnung/KiTa um die 20 km. Und wo alle Großeltern 100km oder mehr entfernt wohnen. Wo das Netzwerk von Eltern gleichaltriger Kinder ähnliche Konstellationen hat.

also es gibt bestimmt solche fälle, wie oben beschrieben.

aber es gibt auch solche, die ich kenne.

einer arbeitet voll, der andere ein paar stunden, wenn überhaupt, wenn nicht ganz zu hause. man besucht zusammen krabbelgruppe, vorkindergarten, kindergarten, schulklasse. man hat stammtermine am nachmittag wie kinderturnen etc.., da sieht man sich auch. die eltern nehmen die kinder gegenseitig mit.

in der zeit ergeben sich netzwerke.

jeder hat mind. 2 stammfreunde + eltern (die eben nicht beide arbeiten) und wenn es mal brennen sollte, dann ist immer jemand da, der mal einspringt und kind holt.

familie in der nähe muß nicht sein, haben aber die meisten, weil die eltern extra deswegen in die nähe der großeltern gezogen sind oder umgekehrt. falls doch mal einer unvorhergesehen arbeitsbedingt mehr eingespannt ist, wird das von den anderen aufgefangen, in dem man z.b. das kind nur vom turnen abholen muß, es aber von anderen nach dem kiga abgeholt, abgefüttert und dann mit dem eigenen kind hingebracht iwrd.

ich kenne wirklich KEINEN (ich habe seit 14 jahren kids), der NICHT in der von mir gerade beschriebenen situation wäre.

wieso geht man hier automatisch davon aus, dass die situation der damen im büro (?) die ist, die sunflower hier beschreibt (die zitierte) und nicht so, wie ich sie hier beschreibe? wieso ist man gleich weltfremd, wenn man eben von DIESER situation und nicht von sunflowers ausgeht ??? ??

IQsabelxl


Was mir gerade so auffällt und sorry, ich will jetzt nicht feministisch rüberkommen ;-) – aber warum sind es eigentlich immer (noch?) die Mütter, die hier im Zentrum stehen. Was ist eigentlich mit den Vätern?

Ich kenne Einige, die dann auch mal (ein)springen, wenn etwas sein sollte (und hier ganz egal ob die Eltern zusammenleben oder getrennt sind). Ruft also der KiGa/die KiTa an, dann managen die Eltern unter sich, wer eher seine Arbeit liegenlassen kann, sich eher kümmern kann.

Ist es bei einem Vater etwas Anderes? Wenn ja, warum?

N)and3ana


Umgehen ließe sich sowas nur, wenn man nur noch junge, völlig gesunde, männliche Workaholics einstellt und junge Frauen, Mütter, Behinderte Menschen oder chronisch Kranke einfach nicht mehr einstellt und Elternzeit für Väter, Beurlaubung wegen familiärer Notfälle (z.B. Beeerdigungen) etc. gänzlich abschafft und bei jeder Krankheit sofort die Kündigung droht. Dann arbeiten alle immer gleich und niemand muss für irgendwen aus irgendwelchen Gründen irgendwas mit übernehmen oder Rücksicht nehmen

Und genau in die Richtung geht es ja auch in der Regel. So ist das eben: Der Wettbewerb interessiert sich nicht für Einzelschicksale. Und ein nicht wettbewerbsfähiges Unternehmen ist schnell weg vom Markt, weil sie von der Konkurrenz gefressen werden. Marktgesetze nennt man das.

I?n-K^og sNixto


Und wenn ich mir mein Umfeld mit Kindern angucke... wo ER z.T. 100km eine Strecke zur Arbeit pendelt, SIE auch zwischen Wohnung/KiTa um die 20 km. Und wo alle Großeltern 100km oder mehr entfernt wohnen. Wo das Netzwerk von Eltern gleichaltriger Kinder ähnliche Konstellationen hat.

in so eine situation hätte ich mich aus prinzip nicht gebracht.

M\oni'ka6x5


Ich arbeite in einem Sozialberuf, da muss auch jede Fehlzeit von denjenigen, die nicht krank sind oder keine kleinen Kinder oder sonstige Probleme haben aufgefangen werden. Da gibts nur ganz wenig Luft, die Arbeit muss im wesentlichen gemacht werden und kann nicht einfach liegen bleiben, wie bei unserer Finanzbeamtin. Die anderen müssen einspringen, egal, ob man gerade selbst was anderes geplant, Feierabend oder Wochenende genießen will oder schon X Überstunden hat. Darüber muss man sich im klaren sein, wenn man so einen Beruf ausübt. Andererseits ist es dann schon sehr, sehr lästig, wenn immer die gleiche Leute fehlen. Wenns nicht klappt so, dann muss man eben kürzer treten oder in einem Job arbeiten, bei dem ein Fehlen keinen solchen Kollegeneinsatz verlangt. Verweise erneut aufgrund einschlägiger Erfahrung aufs Finanzamt..als Beispiel.

S&a_rah8K7


Ja, super In-Kog Nito :)= :)= :)=

Und jeder ist Du. :)^

N~anedana


@ Monika65

Andererseits ist es dann schon sehr, sehr lästig, wenn immer die gleiche Leute fehlen. Wenns nicht klappt so, dann muss man eben kürzer treten oder in einem Job arbeiten, bei dem ein Fehlen keinen solchen Kollegeneinsatz verlangt.

Danke!!! :)^ @:)

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