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Mein Berufsleben-Jammer-Faden

Lbuk2as4x20


Ich weiß dass ich sehr viele Ratschläge erhalten habe, aber ich kann nichts davon umsetzen.

Falsch. Du willst nicht.

M2ilkyq_e77


@ Kadhidya:

hihi ja, du gewinnst diesmal verdient die Bezeichnung als Ärmste zu Weihnachten von uns! ;-D

@ Mellimaus21:

Wenn ich wüsste dass ich viele Jahre mit Kindern zuhause bleiben könnte, würde es mich nicht so abschrecken. Aber der Gedanke zu arbeiten und zuhause wartet dann ein 2-jähriges Kind bzw. durchwachte Nacht UND dann noch arbeiten - nein danke!

Ich könnte es mir nur vorstellen, wenn ich mind. 8 Jahre zuhause wäre, also auch die erste Zeit der Grundschule, wegen Lernen mit dem Kind usw.

Aber das ist utopisch, also lasse ich es lieber.

Die Doppelbelastung nach 2 Jahren Karenz würde ich nicht schaffen....

Also lasse ich leider. Schade irgendwie, aber es wäre mir wohl zu viel.

Mein Partner ist traurig dass er nie Vater werden wird, aber ich bin halt leider nicht belastbar genug für die Doppelbelastung.

Die Zeiten der klassichen Hausfrauen sind (leider) vorbei, es ist finanziell einfach nicht machbar.

@ losgetreten:

Schön mal wieder von dir zu hören! :-D

Das ist ja echt angenehm dass du die Situation derzeit so gut annehmen kannst.

Vielleicht ist es wirklich so, dass du gedanklich zurzeit halt mit etwas anderem beschäftigt bist und deshalb nicht über den Job nachgrübelst.

LJislaLimnxa


Die Zeiten der klassichen Hausfrauen sind (leider) vorbei, es ist finanziell einfach nicht machbar.

Und das Finanzielle zu ändern geht auch nicht?

Nkordii84


Würde ja bedeuten das man die Ansprüche runterschraubt, das will man ja nicht. Wurde hier ja auch schon mehrfach vorgeschlagen aber der Konsum und das Materielle hat halt noch nen ziemlich hohen Stellenwert.

Ansonsten könnte man ein paar Jahre den Gürtel enger schnallen und sobald die Kinder in Kindergarten oder Grundschule sind Teilzeit bzw. auf 450€ Basis arbeiten, dann käme man vermutlich auch mit nur einem Vollzeit Gehalt klar.

TKhi`s TjwiliEght GEar[den


Mein Partner ist traurig dass er nie Vater werden wird, aber ich bin halt leider nicht belastbar genug für die Doppelbelastung.

Die Zeiten der klassichen Hausfrauen sind (leider) vorbei, es ist finanziell einfach nicht machbar.

naja, gibt ja mehrere lösungen(wenn man denn wirklich will):

- entweder ER muss eben mehr verdienen, wenn er unbedingt eine familie will die er alleine versorgen muss

- oder ihr müsst eben zusätzlich staatliche hilfe in anspruch nehmen, wenn du länger zuhause bleiben willst. in D ist es so geregelt, dass das arbeitsamt eine mutter die ersten 3 jahre quasi in ruhe lässt, wenn die mutter zuhause ihr kind betreut. aber ab dem kiga (mit 3 jahren) muss sie ser arbeitswelt auch wieder zur verfügung stehen...

da wäre die 1. option schon am besten. andererseits kann ich schon verstehen, dass ein mann sich arbeitstechnisch nicht den popo aufreisst, damit die frau 8 jahre zuhause beim kind sitzt... in DEM alter könnte sie schon was dazuverdienen. und außerdem wäre der mann ja fast nie zuhause (wenn er so viel arbeiten muss) so dass die ganze hausarbeit, kinderbetreuung an ihr hängen bleibt... und das ist anstrengend...

Tuhis Twiliegh8t Gardexn


Ansonsten könnte man ein paar Jahre den Gürtel enger schnallen und sobald die Kinder in Kindergarten oder Grundschule sind Teilzeit bzw. auf 450€ Basis arbeiten, dann käme man vermutlich auch mit nur einem Vollzeit Gehalt klar.

:)^

Lzi_laLinxa


Mir fällt noch eine Option ein:

An der eigenen Belastbarkeit arbeiten.

M/ilkyV_e7x7


Mehr verdienen ist schwierig, da beruflich kein Aufstieg bei meinem Partner möglich ist.

Ich verdiene sogar mehr als er.

Und da bin ich wohl zu materiell eingestellt, dass ich auch auf vieles verzichten würde bzw. hätte ich dann Existenzängste, da ein Kind ja doch viel Geld kostet.

Mein Kinderwunsch ist wohl (noch) nicht stark genug ausgeprägt, sonst würde ich es wagen und nicht ans Geld denken. Gibt ja viele die kaum Geld haben und sich trotzdem trauen. Ich bin da zu kopflastig

E|hemali+ger 4Nut?zerf (#3257x31)


andererseits kann ich schon verstehen, dass ein mann sich arbeitstechnisch nicht den popo aufreisst, damit die frau 8 jahre zuhause beim kind sitzt...

Vor allem will er ja wohl auch was von seinen Kindern haben und nicht nur dafür arbeiten gehen, das Frau sich nen schönen Tag zu Hause macht ;-)

Die wenigsten Männer würde sowas mittragen.

Und da bin ich wohl zu materiell eingestellt, dass ich auch auf vieles verzichten würde bzw. hätte ich dann Existenzängste, da ein Kind ja doch viel Geld kostet.

Du hast es vor allem viel zu gemütlich in deiner Comfortzone. Dir müsste es mal da etwas schlecjter gehen, dann würfedst du auch alleine aus finanziellem Antrieb den A**** von ganz alleine hoch bekommen. Aber wenn es einem zu gut geht, dann ist man eben nicht gewillt was ändern zu wollen was mit Mühe verbunden ist. Dir geht es einfach noch zu gut..

T4hi)s TZwilighft Ga>rden


naja, milky_e schreibt ja immer, dass sie in ihrem Job gut verdient und sehr nette Kollegen hat. Mir persönlich wäre das schon ausreichend ;-)

Was sie schlicht nervt, ist der Zeitfresser Aspekt und dass die Arbeit anscheinend auch sehr stumpf/langweilig ist. Wobei sie auch nicht mehr zu tun haben möchte.

Im Grunde ist es, um es mal auf einen Nenner zu bringen, "nur" der Zeitaspekt.

Sie möchte weniger Zeit in den Job stecken und mehr Freizeit für sich haben.

E~he_mali|ge6r Nutz{er (H#325x731)


Sie möchte weniger Zeit in den Job stecken und mehr Freizeit für sich haben.

Was man eben nur erreicht wenn man eben entweder an den Arbeitsort zieht oder wenn man die Arbeit an den Wohnort verlagert. Ansonsten wenn man weder umziehen will noch den Arbeitsplatz wechseln will, wird man wohl damit leben müssen das man eben weniger Freizeit durch Fahren hat.

Oder man reduziert eben die Arbeitszeit und verdient weniger, wobei es da eben abhängig ist ob es überhaupt Stellen gibt ;-)

Es gäbe genügend Lösungen wenn sie denn gewillt wäre was zu ändern, aber da sie das ja nicht will, kann es ja noch nicht ganz so tragisch sein, sonst würde sie sich ja mal in Bewegung setzten. Das ist ja die Sache mit der Comfortzone und so ;-)

Dgark3redSunsUhinxe


So langsam geht mir die Puste aus. Ist schon recht anstrengend. Freitag um 4 Uhr aufgestanden, Samstag um 7, gestern um 9 und heute wieder um 4... :|N

M$ilky}_e77


ja stimmt, es ist so wie Twilight schreibt, es ist eben hauptsächlich der Zeitaspekt.

Die Kollegen sind sehr nett und finanziell passt es auch.

Im Grunde ist dieser Job das geringste Übel von allen Jobs, die ich bisher hatte.

Ich hoffe mittlerweile, dass ich irgendwann in diesem Job hier die Stunden reduzieren kann.

Wenns 35 Stunden wären statt 38,5 wärs schon mal ein bisschen besser, aber 30 Stunden wären natürlich sehr fein. 25 Stunden wäre finanziell wohl wieder zu wenig.

@ DarkredSunshine:

oje, um 4 Uhr musst du aufstehen? %:|

Ich bin heute auch recht müde. Ich war am Samstag bis 5 Uhr morgends auf einer Geburtstagsparty, habe dann am Sonntag von 6 - 13 Uhr geschlafen, dadurch war mein Rhythmus sehr durcheinander und habe heute nacht kaum geschlafen zzz :)D

DNasrkreDdSunAslhine


Ja, ich musste ja gegen 8 Uhr auf der Arbeit sein und fahre 3,25 Stunden dorthin %:|

Und dann noch das ganze renovieren zehrt doch sehr ab mir.

MDilokyX_Pe7x7


OMG, über 3 Stunden eine Strecke? {:(

und jetzt ziehst du näher an die Arbeit?

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